DE463575C - Schweissbrenner - Google Patents

Schweissbrenner

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DE463575C
DE463575C DEA47644D DEA0047644D DE463575C DE 463575 C DE463575 C DE 463575C DE A47644 D DEA47644 D DE A47644D DE A0047644 D DEA0047644 D DE A0047644D DE 463575 C DE463575 C DE 463575C
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DE
Germany
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oxygen
nozzle
welding torch
gas supply
sealing point
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Expired
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DEA47644D
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Awa Autogen Werkzeug & Appbau
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/465Details for torches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Schweißbrenner Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung und Verbesserung des in dem Patente 446781 bzw. in dem ersten Zusatzpatent 4,49215 beschriebenen Schweißbrenners mit auswechselbarem Brennereinsatz und in die Sauerstoffdruckdüse eingreifender Sauerstoffdüse.
  • Bei dem Brenner nach dein Hauptpatente führen radial und senkrecht zur Längsachse des Brenners gerichtete Bohrungen durch den die Gaskanäle führenden Zylinder und durch das Handrohr den bei ungenügender Flächendichtung zwischen der Sauerstoffdruck- bzw. -zttführungsdüse entweichenden Sauerstoff ins Freie. Bei dem Brenner nach Patent :1.19 2 15 wird dagegen der entweichende Sauerstoff durch axial und parallel zur Brennerachse im Körper der Sauerstoffzuführungsdrüse angeordnete Bohrungen, die in ein Rohr münden, ins Freie abgeleitet.
  • Diese Vorrichtungen bezwecken, bei den sogenannten Wechselschweißbrennern. bestehend aus einem Griffrohr für die Betriebsgaszuführung und auswechselbarem Brennereinsatz, der mittels einer Lberwurfmutter mit dem Griffrohr verbunden wird, dem bei ungenügender Flächendichtung an der besagten Stelle, das ist zwischen Brennereinsatz und Griffrohr, entweichenden Sauerstoff einen ungehinderten Weg ins Freie zu geben, damit der Sauerstoff nicht in die Brenngasleitung eintreten kann.
  • Der vorliegenden Erfindung gemäß kann man nun derartige Schweißbrenner noch weiter dadurch vervollkommnen, daß man die Dichtungsfläche zwischen der Sauerstoffdruck-und der -zuführungsdüse vollständig nach außen hin freilegt, so daß also keinerlei besondere radiale oder axiale Bohrungen zur Abführung des schädlichen Sauerstoffes mehr nötig sind. Zur Freilegung der Dichtungsstelle braucht man nämlich nur entsprechende Schlitze oder Aussparungen am Griffrohr vorzusehen, wodurch die Dichtungsstelle von außen frei sichtbar wird. Alsdann tritt der entweichende Sauerstoff noch ungehinderter ins Freie, und man erreicht zugleich den weiteren Vorteil, daß man schon von außenleicht erkennen kann, ob die Dichtungsstelle genügena dicht schließt oder nicht. Bei den bisherigen vollständig geschlossenen Bauarten war dies mehr oder weniger dem Gefühl überlassen, so daß ein Fehler an der Dichtungsstelle leicht unbemerkt bleiben konnte.
  • Bei dieser verbesserten Brennerform ist es gleichgültig, wie die Dichtungsfläche nvischen den beiden in Frage stehenden Düsen beschaffen ist. Diese kann z. B. kegelförmig, kugelförmig oder eben sein. In letzte--cm Falle stoßen die beiden ebenen Flächen glatt aufeinander. In diesem .'alle ist es jedoch zweckmäßig, wenn man der Zuführungsdüse an der Dichtungsstelle _inen zylindrischen Fortsatz gibt, mit dem sie in eine entsprechende Bohrung der Druckdüse eintaucht, ohne daß sich jedoch die zylindrischen Flächen des Wortsatzes und der Bohrung berühren. Vielmiehr kann an dieser Stelle ein leichterer Spielraum gelassen werden, da ja die eigentliche Dichtung nur an den aufelnanderstoßenden ebienen Flächen erfolgen soll. Der Fortsatz gibt aber den Vorteil, daß der Sauerstoff, wenn er an der Dichtungsstelle entweichen soll, einen etwas weiteren Weg von seiner Austrittsstellte bis zur Dichtungsfläche zurückzulegen hat, wodurch größere Sauerstoffverluste bei Undichtigkeiten vermieden werden.
  • In der Zeichnung ist Abb. i ein. Länoss:chnitt durch den ganzen Brenner, Abb. z ein Querschnitt nach A-B.
  • n ist wiederum, wie in dem Hauptpatent, das Sauerstoffzufülu-ungsrohr, b die Brenngaszuführung zu dem Griffrohr, c die Sauerstoffzuführungsdüse, welche finit dem zylindrischen Furtsatz cl in die entsprechende, etwas weiter gehaltene, hintere Ausbühruung der Sauersto-ffdruckdüse d eintaucht. Die hier ebene Dichtungsfläche zwischen den beiden Sauerstoffdüsen ist mit c2 bezeichnet. e ist die Helzgassaug5dii:se, f die überwurfmutter zur Verbindung des Brennereinsatzes mit dem Griffrobr, g das. Gasgemischzuführungsrohr, lt das Brenn,ermun:dstück.
  • Der zylindrische Körper i ist mit der Brenägaszuführung b fest zu einem Ganzen verbunden. An diesem Zylinderi sind nun die Schlitze bzw. Aussparungen k vorgesehen, die sich in axialer Richtung um ein Stück oberhalb und unterhalb der Dichtungsstelle c2 erstrecken. Die Gesamthöhe dieser Schlitze oder Aussparungen k ist in Abb. i durch eine Klammer kenntlich gemacht. Die Schlitze oder Aussparungen k können nur auf einer oder auf beiden Seiten des Brenners liegen. In dem Querschnitt A-B sind beiderseitige Aussparungen dargestellt, so daß man von der einen Seite um die Dichtungsstelle herum beinahe frei nach der anderen hindurchsehen kann. Hier liegt also, nunmehr die Dichtungsstelle vollständig frei und von außen sichtbar. Der Sauerstoff aber kann ungehindert ins Freie entweichen. Durch die stehengebliebenen Teile des Zylinders i führen die Durchtritts'kanäeAm für ,das Brenngas, welche nach vom hin in einen Ringkanal n münden, aus, .dem das Brenngas in die 1-leizgas,saugdüsia e, die itn Zylinder i schließend auswechselbar eingepaßt ist, geleitet wird. Die Kanäle m stehen mit dein Schlitzen oder Aussparungen k nicht in Verbindung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schweißbrenner, bei dem die Gaszuführungsstellen und Düsenanschlüsse von einem Griffrohr umschlossen sind und der mit auswechselbarem Brenneneinsatz und mit in die Sauerstoffdruckdüse eingreifender Sauersto .düsie versehen ist, nach Patent 446 7 8 i, dadurch gekennzeichnet, daß Sehlitze oder Aussparungen in dem die Dichtungsstelle umgebenden, die Brenngaszuführungskanäle enthaltenden, mit dem Brenngaszuführungsröhr fest verbundenen Körper, die den von der Dichtungsfläche zwischen der Sanerstoffzuführungs-und der Sauerstoffdruckdüse entweichenden Sauerstoff unmittelbar ins Freie führen. a. Schweißbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sauerstoffzuführungsdüse (c) :des Griffrohres an der Dichtungsstelle mit einem Fortsatz (ci) in eine .entsprechende Aussparung dier nach hinten verlängerten Sauerstoffdruckd'üse (d) des Brennereimsatzes eingreift.
DEA47644D 1926-04-28 1926-04-28 Schweissbrenner Expired DE463575C (de)

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