DE701879C - Spritzkanne mit biegsamem Ausflussrohr - Google Patents

Spritzkanne mit biegsamem Ausflussrohr

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DE701879C
DE701879C DE1938H0157206 DEH0157206D DE701879C DE 701879 C DE701879 C DE 701879C DE 1938H0157206 DE1938H0157206 DE 1938H0157206 DE H0157206 D DEH0157206 D DE H0157206D DE 701879 C DE701879 C DE 701879C
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Germany
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spout
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spray
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Application number
DE1938H0157206
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Willy Hartmann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N3/00Devices for supplying lubricant by manual action
    • F16N3/02Devices for supplying lubricant by manual action delivering oil
    • F16N3/04Oil cans; Oil syringes
    • F16N3/06Oil cans; Oil syringes delivering on squeezing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Spritzkanne mit biegsamem Ausflußrohr Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritakanne, insbesondere für öl. Die bekannten Spritzkannen haben den Nachteil, daß das Ausflußrohr für viele Zwecke zu kurz ist. An schwer zugängliche Schmierstellen reicht es dadurch nicht. heran. Es ist natürlich möglich, das Ausfiußrohr beliebig lang zu machen, aber dann wird es immer sperriger .zum Unterbringen - in den Werkzeugkästen. Ein langes Ausflußrohr wird sehr leicht geknickt und beschädigt, besonders oft tritt dieser Fall ein, wenn die Spritzkanne zusammen mit anderen Werkzeugen in den Taschen von Automobilen oder Motorrädern untergebracht wird.
  • Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt. Das Ausfiußrohr besteht hier aus einem biegsamen Schlauch, welcher entsprechend dem Verwendungszweck natürlich öl- und benzinfest sein muß. Dieser Schlauch wird in Arbeitsstellung durch eine Feder geradlinig ausgestreckt. Diese Feder kann innerhalb des Schlauches oder um ihn herum angeordnet sein. Letztere Ausführung hat den Vorteil, daß der Schlauch vor mechanischen Beschädigungen geschützt ist. Die Feder kann aber auch als Einlage in den Schlauch ein= gebettet oder einvulkanisiert werden. Am einfachsten ist eine Spiralfeder; es kann aber auch irgendeine andere Federart verwendet werden, z. B. eine gewölbte Blattfeder, wie solche von zusammenrollbaren Stahlbandmaßstäben her bekannt sind. Bei Nichtgebrauch wird dieses Ausflußrohr um den Behälter der Spritzkanne herumgelegt, so daß er mit demselben eine geschlossene Form ergibt. Das Ganze kann durch ein Gehäuse umgeben sein, wodurch das Ausflußrohr in seiner gebogenen. Lage festgehalten wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist also eine verhältnismäßig große Menge des Ausflußrohres auf kleinstem Raum untergebracht. Die Länge beträgt das Dreifache des Durchmessers der Spritzkanne.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Draufsicht, in welcher das Ausflußrohr um die Spritzkanne herumgelegt ist.
  • Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht, und zwar hälftig geschnitten.
  • Abb. 3 -zeigt eine Draufsicht in Gebrauchsstellung.
  • Es ist i der Behälter für die Flüssigkeit. Seine Einfüllöfnung ist mit der Verschlußschraube 2 verschlossen, welche in den Stutzen 3 eingeschraubt und mit der Dichtung 4. abgedichtet ist. Der Behälter i ist von dem Gehäuse 5 umgeben, welches drehbar auf ihm gelagert ist, und durch den Federring G, der in einer Rille des Stutzens 3 sitzt, gehalten wird. Das mit dem Innern des Behälters i verbundene Ausflußrohr 7 liegt innerhalb des Gehäuses 5 und kann durch eine üffnung S am Umfang des Gehäuses 5 herausgezogen werden. Die Verschlußschraube 9 verhindert Austreten von Flüssigkeit aus dem :\ usflußrohr.
  • Abb. 4 zeigt eine zweckmäßige Ausführun6sform für das Ausflußrohr und für seine Verbindung mit dem Flüssigkeitsbehälter. In den Behälter i ist ein Winkelstück io eingenietet und verlötet, in welches ein genau konzentrisch zur Behälterwandung gebogenes Rohr i i eingelötet ist. Über dieses ist der Schlauch 12 geschoben. An seinem anderen Ende ist der Schlauch 12 über das :Mundstück 13 geschoben, welches mit Gewinde für die Verschlußschraube 9 versehen ist. Der Schlauch 12 ist von einer Drahtspirale 14 umgeben, welche an dem Winkelstück i o fest verankert und am freien Ende konisch zulaufend gewickelt ist. Das konische Ende der Spirale 14 ist mittels der Überwurfmutter 15 auf einen kegelförmigen Ansatz des Mundstückes verklemmt. Der Schlauch 12 wird zweckmäßig etwas länger als die Spirale 14 gewählt, damit er sich durch seine Eigenfederung auf die Anschlußstücke aufschiebt.

Claims (2)

  1. YATLNTANSPRÜCHC: i. Spritzkanne mit biegsamem Ausflußrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Ausflül3röhr (7) in Betriebsstellung durch eine Feder geradlinig ausgestreckt gehalten wird, die mit dem Behälter der Spritzkanne einerseits und dem Mundstück des Ausflußrohres andererseits fest verbunden ist.
  2. 2. Spritzkanne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Ausflußrohr tangential an einem dosenförmigen Behälter (i) angebracht ist und in ein um diesen Behälter drehbares Gehäuse (5) eingerollt werden kann.
DE1938H0157206 1938-09-28 1938-09-28 Spritzkanne mit biegsamem Ausflussrohr Expired DE701879C (de)

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DE (1) DE701879C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920700C (de) * 1953-05-27 1954-11-29 Gustav Oberbossel OElkanne
US4096974A (en) * 1977-03-11 1978-06-27 Haber Terry M Cover assembly for spray cans

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920700C (de) * 1953-05-27 1954-11-29 Gustav Oberbossel OElkanne
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