DE697385C - Sicherheitssteckvorrichtung mit Drehschalter - Google Patents

Sicherheitssteckvorrichtung mit Drehschalter

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DE697385C
DE697385C DE1936F0080510 DEF0080510D DE697385C DE 697385 C DE697385 C DE 697385C DE 1936F0080510 DE1936F0080510 DE 1936F0080510 DE F0080510 D DEF0080510 D DE F0080510D DE 697385 C DE697385 C DE 697385C
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DE
Germany
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plug
socket
wall
cylinder
nose
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DE1936F0080510
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English (en)
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Friemann and Wolf GmbH
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Friemann and Wolf GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/707Structural association with built-in electrical component with built-in switch interlocked with contact members or counterpart

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Sicherheit ssteckvorrichtung mit Drehschalter Zusatz zum Patent 487 607 Bei der S@che@heitssteckvorrichtung (nach dem Ilguptpatent 487 607 ist in der Steckdose zwischen dem, undrehbaren SteckerhM-sen und deren Stromzuleitungen ein Drehschalter eingesetzt, der durch den Steckermantel beim Drehen des ganzen Steckers bewegt wird und dabei die Steckerhülsen unter Strom setzt oder ausschaltet. Der Stekker taucht hierbei mit seinem Mantel in einen Ringschlitz -der Steckdose :ein. Durch Vorsprünge am Steckermantel und Nuten am Steckdosenmantel wird -die Steckvorrichtung beim Drehen verriegelt und der Schalter durch Schlitze in einer zweiten Wandung des Steckermantels und Mitnehmer am Drehschalter betätigt. Diese Nuten und Schlitze ermöglichen eine Verbindung der Außenluft mit dem Innern der Steckvorrichtung, wenn ihre beiden Teile miteinander vereinigt sind bzw. sich im Zustand. des Zusammensichiebens,odler Auseinanderziehens befinden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgiabe zugrunde, das umständliche Drehen des ganzen Stekkergehäusesgegenüber dem Steckdosenge-4,äuse zwecks Schaltung und Verriegelung der Kupplung zu vermeiden und die vielen Nuten, ,Vorsprünge und Schlitze zu beseitigen, ee eine schlagwettersichere Abdichtung ..de Gehäuseinnern im ,emgesteckten Zustand der kupplung verhinderten-Die Erfindung bringt also zu dem Gegenstand des Hauptpatents 487 607 einen drehbaren Hohlzylinder hinzu, dessen glatte .Außenwandung ,an der glatten Innenwandlung des Stecl#do,sienringkanals abdichtend geführt ist und dessien Innenwand mit einer Nasfe ausgerüstet ist, die mit einer rundlaufenden Verriiegelungsm:ut in der Innenwand ;des Ringkanals zusammenarbeitet und bei der Verriegelung den Mitnehmer des Drehschalters; der in den Ringkanal hineinreicht, mitnimmt.
  • Auf diese Weise ist 'beim Schalten und Verriegeln nur noch ein Drehen des drehbaren, Hohlzylinders am Stecker erforderlich, und es wird durch eine entsprechend längeabdichtende Führung des drehbaren Hohlzylinders an der Innenwandung des Steckdosenkörpers der .schlagwettersiChere Abschluß erreicht. Hierbei kann überdies noch die Nase als Verriegielun;g herangezogen werden, wenn die Nut in dem die Steckerhülsen enthaltenden Walzenkörper eingearbeitet ist, wobei dann für die Nasen der Walzenkörper die bekannte axial verlaufende Führungsnut vorgesehen ist.
  • Zur näheren Erläuterung dienen die Abbil-_ dungen auf der Zeichnung.
  • Abb. i zeigt die Steckdose in einem senk, rechten Längsschnitt. -Abb. z zeigt die Steckdose nochmals, aber nur in teilweisem senkrechtem Längsschnitt, wobei sich der Schalter in der Kontaktstellung befindet.
  • Abb. 3 zeigt den dazugehörigen Stecker in senkrechtem Längsschnitt.
  • Abb. q. zeigt einem Querschnitt nach der Linie IV- IV der Abb. i: Abb5 zeigt denselben Querschnitt, wobei der Schalter sich in der Kontaktstellung befindet. -Abb.6 zeigt eine0.i Querschnitt nach der Linie VI-VI der Abb. i.
  • Die Steckdose besitzt einen mit glatter Innenwandung versehenen Hohlzylinder i, der durch Schrauben 2 mit dem kappenartigen Gehäuseteil3 verbunden ist. An dem Ende des Gehäuses 3 ist .ein trompetenartig auskebildetes Ansatzstück befestigt, durch welches die Leitung aus dem Gehäuse 3 heraußgeführt wird. Für die Befestigungsschrauben sind sowohl an dem Steckdosenmantel i als. auch an dem Gehäuseteil 3 Vorsprünge 1'bzw. 3' vorgesehen. Zwischen den Teilen i und 3 ist eine Isolierscheibe q. befestigt, an welcher Leitungsanschlüßklemmen 5 befestigt sind. Diesle Kontaktklemmen sind mit Kontaktstücken 5' versehen, die in eine Ringnut 6' der aus elfen beiden Isolierstücken 6 und 7 bestehendjen Schalterscheibe ragen. Innerhalb einer zwischen den beiden Isolierstücken 6, 7 vorgesehenen Ringnut 7' sind drei Paar Gabelfedern 8 .angeardnet@ Idie .an ihren auseinanderfedernden Enden mit Kontaktstücken 9 versehen sind. Die beiden Isolierstücke 6, 7 werden durch eine Schraube io vereinigt. In eine weitere, im Isolierstück 7 vorgesehene Ringnut 7" ragen die Kontaktstücke i i' der Steckerhülsen i i, Diese Steckerhülsen i i, die gleichachsig zu den Kontaktklemmen 5 angeordnet sind, werden von einem Isolierstück 12 getragen, das im Zentrum des Steckdiasen.-zylinders i angeordnet ist. Das Isoliersltück 12 ist von einem Metallzylinder 13 umgeben, der eine axiale Längsnut 13' aufweist. Die axiale Längsnut 13' endet in einer Ringnut 13" (vgl. hierzu Abb.6). In diese Ringnut ragt ein Vorsprung 14, der an einem Ring 15 befestigt ist. Dieser Ring 15 ist mit einer nach innen ragenden Nase 16 versehen, die m eine Ausnehmu;ng der Schalterscheibe 6, 7 ragt. An dem Schalterteil? ist -ein. Vorsprung 17 vorgesehen (vggl. Abb. q.), gegen den sich eine Druckfeder 18 stützt. Die Druckfeder 18 legt sich andererseits gegen eine am Steckdosen mantel i vorgesehene Nase i g. An dem Vorsprung 17 ist mittels einer Schraube 2o eine ,Jeder 21 befestigt, die am Ende einen Stift eegi-_ Trägt. Die Feder hat das Bestreben, das $'tende an die Innenwandung des Steck-''Yö@sen,mamte@s i zu: drücken.
  • 23 ist eine Anschlüßklemme für. das Erdungskabel, die ebenfalls an der Isolierscheibie 24 befestigt ist. Die Klemmschraube 23 steht: mit dem Steckdosenmantel i in metallischer Verbindung.
  • Der Körper des Steckers besteht aus einem mit glatter Außenwandung versehenen Metallzylinder 2q., der auf einem Ansatz 25' des kappenartigen Gehäuses 25 verdrehbar aufgeschoben ist. Durch eine Arretierun:gsschraube 26; die mit ihrem vorderen Ende in eine Nut 27 eintaucht, ist der Zylinder 24 mit dem Gehäuse 25 wohl drehbar, ab ex-axial unverschiebbar verbunden. Dabei ist zu bemerken, daß, sich die Ringnut 27 über etwa 6o Zentriwinkelgradeerstreckt. In dem ka:ppenartigen Gehäuse 25, welches der äußeren Form des Steckdosengehäuses 3 entslpricht, ist ein Isolierkörper 28 .eingesetzt. Dieser Isolierkörper wird durch einen Schra,ubrin-g 29 im Gehäuseteil25 festgehalten. In dem Isolierkörper 28 sind die Steckerstifte 3o befestigt, an .deren Enden Klemmschrauben 3 i für -,die Leitungsanschlüsse vorgesehen sind. Eine am dem Isolierstück 28 vorgesehene Klemmschraubie 32 dient zur Befestigung des Erdungskabels: Der Fuß dieser Klemmschraube steht mit dem Steckzylinder 24 in metallischer Verbindung: Am Ende des kappena.rtigen Gehäuses 25 ist ebenfalls eine trompetenartig profilierte Leitungsausführung vorgesehen.
  • Die Wirkungsweise der Steckvorrichtüng ist folgende: Beim Einführen des Steckerzylinders 24 in den Hohlzylinder a der Steckdose läuft die an der Innenwandung des Zylinders 24 vorgesehene Nase 33 in der axial hierzu- liegen-: den Nut r3'. Gleichzeitig tauchen auch die Steckerstifte 3o in die Steckerhülsen i i ein. Sobald die Nase 33 in den Bereich der Ringnut 13" gel;alngt ist, kann man durch Verdrehen des Zylllnders. 2¢, -wobei der Vorsprung 2q.' als Handhabe dient, die Nase 33 in der Ringnut 13" bewegen. Da die Nase 3g, wenn sie in den Bereich der Ringnut 13" tritt, gleichzeitig auch in den .Vorsprung 14 eintaucht, wird der Ring 15 mitgenommen, der seinerseits wieder mittels der nach innen ragenden Nase die Schalterscheibe 6, 7 mitnimmt. Sobald bei dieser Verdrehung die Schalterseheib,e 6, 7 die aus Abb. 5 .ersichtliche Stellung !erreicht hat, springt der unter Federdruck stehende Stift 22 in die ,am Hohlzylinder i der Steckdose vorgesehene Ausnehmung 34 (vgl. Abb. 5). In dieser Schalterstellung sind ,aber die drei Gabelkontakte 8 in eine solche Lage zu den Kontaktstücken 5' bzw. i' gebracht worden, daß sie die je- weilig gegenüberliegenden Kontaktstücke miteinander leitend verbinden (vgl. Stellung nach Abb. 2).
  • Das Lösen der Kupplung geht in folgen. der Weise vor sich: Bei, der Rückverdrehung des Zylinders 24 wird auch der Ring 15 wieder mit zux,ückgedreht. Sobald dabei. .der Vorsprung 16 in die aus Abb.5 ersichtliche, durch gestrichelte Linien angedeutete Stellung gelangt, wird die Feder 21 derart nach innen gedrückt, daß ider Stift 22 ,aus der Ausnehmung 3q. hierausgelangt. Dadurch wird aber der Schalterscheibe 6, 7 das Widerl'ager .entzogen, .so daß unter der Wirkeng der- Feder i 8 die Schalterscheibe ruckartig in die Ausgangsstellung nach Abb. g. gedreht wird, wodurch die- Verbindung zwischen den Kontaktstücken 5', 11' unterbrochen ist. Dabei ist der nasenartige Vorsprung 33 ,auch wieder vor die axiale Nut 13' getreten, so, daß. die Steckkupplung durch Auseinanderziehen gelöst werden kann.
  • Zu bemerken ist, daß der Duxchmess,er der glatten-Auß.en wandurig des Zylinders 2q. dem Innendurchmesser dasi insoweit ebenfalls, glattwandig ,ausgeführten Steckdosenmantels i angepaßt ist,- so daß beim Zurückführen dieser beiden Teile ein schlagwettersicherer Abschluß .erreicht wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sicherheitssteckvorrichtung mit Drehschalter, , der zwischen undrehbaren Steckerhülsen und deren Stromzuleitungen ,in der Steckdose angeordnet und durch den Hohlzylinder des Steckers schaubar ist, nach Patent 487 607, gekennzeichnet durch ;einen drehbaren Hohlzylinder (2q.) am Stecker; dessen glatte Außenwa lndung an der :glatten Inn eriwandung des Steckdosenringkanals abdichtend geführt ist und. dessen Innenwand mit einer Nase (33) ausgerüstet ist, die mit einer Ringnut (13") in der Innenwand des Ringkanals der Steckdose zusammengrbeitet und bei der Verriegelung einen Vorsprung (1q.) ,am Drehschalter, der in den Ringkanal hineinragt, mitnimmt.
  2. 2. Sicherheitssteckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, eine Längsnut (13') .und die Ringnut (13") in das die Ste@ckerhülsen (i i) enthaltendie Isolierstück (12) bzw. in den Metallzylinder (13) der Steckdose eingearbeitetsind, wobei die Längsnut (i3') zur Aufnahme der Nase (33) des Steckerzylinders: (2q.) bestimmt ist.
DE1936F0080510 1936-01-07 1936-01-07 Sicherheitssteckvorrichtung mit Drehschalter Expired DE697385C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102237B (de) * 1956-07-23 1961-03-16 Max Frost Steckerkupplung
US3330920A (en) * 1965-12-02 1967-07-11 Arthur I Appleton Explosion-proof plug and receptacle with switch means
EP0104358A1 (de) * 1982-09-08 1984-04-04 R. Stahl Schaltgeräte GmbH Explosionsgeschützte Steck- oder Kupplungsdose
EP0151715A3 (en) * 1984-03-27 1987-12-09 R. Stahl Schaltgerate Gmbh Explosion-proof pluggable connector with turnable socket carrier
EP1204179A3 (de) * 2000-09-27 2004-05-26 R. Stahl Schaltgeräte GmbH Kompakte explosionsgeschützte Steckvorrichtung

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