DE695778C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Mehrfachzaehlung waehrend des Gespraeches - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Mehrfachzaehlung waehrend des Gespraeches

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DE695778C
DE695778C DE1937T0048504 DET0048504D DE695778C DE 695778 C DE695778 C DE 695778C DE 1937T0048504 DE1937T0048504 DE 1937T0048504 DE T0048504 D DET0048504 D DE T0048504D DE 695778 C DE695778 C DE 695778C
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Germany
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DE1937T0048504
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English (en)
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Dipl-Ing Hans Edler
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SOEHNE
Telephon und Telegraphen Fabriks AG Kapsch und Soehne
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SOEHNE
Telephon und Telegraphen Fabriks AG Kapsch und Soehne
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit IV@ehrfachzählüng während des Gespräches Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. mit Mehrfachzählung während des Gespräches. Werden in derartigen Fernsprechanlagen Gebührenanzeiger an einzelnen Anschlußstellen angeordnet, dann müssen Speichereinrichtungen vorgesehen werden, welche die während des Gesprächs wirksam werdenden Zählstromstöße aufspeichern, da diese Stromstöße nicht ohne Störung des Gespräches zu der Anschlußstelle übertragen werden können. Es sind Anordnungen bekannt, bei denen ein Speicherachalttwerk durch die Zählstromstöße während .des Gespräches periodisch- in einer Richtung verstellt wird. Die Übertragung der Zählstromstöße auf den Gebührenanzeiger der Anschlußstelle erfolgt nach Gesprächsbeendigung dadurch, daß das Speicherschaltwerk in der entgegengesetzten Richtung in die Ruhelage zurückgestellt wird und hierbei ebenso viele Strofstöße aussendet, als zu seiner Einstellung erforderlich waren. Ein solches Speicherschaltwerk erfordert jedoch für seine Fortschaltung in den beiden entgegengesetzten Richtungen zwei Antriebe.
  • Die Erfindung verbessert diese bekannten Schaltungsanordnungen für Fernsprechanlagen mit Mehrfachzählung während des Gespräches, und einem die Zählstromstöße aufnehmenden Speicher, der nach Gesprächsbeendigung Stromstöße zur Einstellung eines Gebührenanzeigers an der Teilnehmerstelle aussendet. Gemäß der Erfindung sendet das der Anschlußleitung des Teilnehmers zugeordnete, nur in einer Richtung elektromagnetisch fortschaltbare Speicherschaltwerk in der Vermittlungsstelle bei Gesprächsbeendigung durch Fortschaltung in seine Ruhelage eine zu der Höchstzahl der Zählstromstöße komplementäreAnzahl Steuerstromstöße über die Teilnehm.eranschlußleitung aus, veranlaßt jedoch bei Aufnahme der Höchstzahl der Zählstromstöße ,die zwangsläufige Auslösung der Verbindung. Dadurch, daß bei der Anordnung nach der Erfindung das Speicherschaltwerk nicht die,, gleiche Anzahl von Steuerstromstößen zgE Einstellung des Gebührenanzeigers äussendee"": als es Zählstromstöße während des Gespräches aufgenommen hat, vielmehr lediglich die Differenz zwischen den aufgenommenen Zählstromstößen und einer vorbestimmten Höchstzahl von Zählstromstößen aussendet, ist - es möglich, dieses Speicherschaltwerk wesentlich zu vereinfachen. Wie jedes gewöhnliche elektromagnetisch fortschaltbare Schrittschaltwerk braucht das Speicherschaltwerk nur stets in einer Richtung fortgeschaltet zu `-erden. Die Zahl der Kontaktstellen des Speicherschaltwerkes bestimmt sich durch die Höchstzahl der Zählstromstöße. Wird es aus einer beliebigen Einstellage bis in seine Ruhestellung weiter fortgeschaltet, dann sendet es zwangsläufig die Differenz zwischen den aufgenommenen Zählstromstoßen und der vorbestimmten Höchstzahl von Zählstromstößen aus. Als Speicherschaltwerk kann somit ein schrittweise angetriebener Drehwähler üblicher Bauart Anwendung finden. Diese wesentliche Vereinfachung des Speicherschaltwerkes ermöglicht es auch, ein solches Speicherschaltwerk der Anschlußleitung des mit einem Gebührenanzeiger ausgerüsteten Teilnehmers in der Vermttlungsstelle zuzuordnen, so daß Gebührenanzeiger auch in selbsttätigen. Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, in denen eine Mehrfachzählung während des Gespräches stattfindet, angewendet werden können.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, welche die wesentlichen Schaltmittel eines Teilnehmers wiedergibt.
  • Wenn der Teilnehmer N zwecks Hersteliung einer abgehenden Verbindung seinen Hörer abhebt, so wird das Relais T erregt über: Erde, 123, T I, ti, LL2, A, W1, C6, N, b, W2, B, u3, t5, Minus.
  • über Wicklung T I wird das Relais T nur in erster Stufe erregt und betätigt nur seine Kontakte t1 und t2, wodurch über tG, t2 und an AS ein Anrufsucher angelassen wird. Nach Stillsetzung des Anrufsuchers AS wird in bekannter Weise das Relais T mit Wicklung T II über cl, t1, T II, Minus ganz erregt und legt seine Kontakte t3 t, um.
  • Während des Gespräches werden von einer Zähleinrichtung ZE durch Stromstöße sowohl der Zähler GZ als auch die Speichereinrichtung (Wähler S) eingestellt über: Erde, ZE, Arm z von AS, t,, GZ, parallel u1; S, Minus. -Es wird also während des Gespräches die dabei auflaufende Gebühr durch den. Wähler G gespeichert.
  • - Beendet der Teilnehmer N das Gespräch a@n`d hängt er den Hörer ein, so wird in be-&ar@nter Weise die Verbindung ausgelöst, und ...das Relais T fällt ab. Dadurch wird, weil der Speicherwähler S außerhalb der Ruhestellung steht und seine Nockenkontakte y21, n2 geschlossen sind, vorerst das Relais Ü erregt: 3. Erde, t., t2, %Z2, U, Minus.
  • Nun wird mit den Kontakten i:c2, 71, die Verbindungsleitung A, B vom Anrufsucher AS abgeschaltet und an die Wechselstromquelle RS gelegt. Der Wechselstrom wird parallel über beide Adern zum Gebührenanzeiger G, W ausgesendet über: 4.. Erde, Wechselstromquelle RS, u4, y, K3 (K.), u. (u3), A (B); f(1 (K2), D I (D 11), x. W, Erde.
  • Es spricht im Gebührenanzeiger das Wechselstromrelais W an, trennt mit seinen Kontakten w1, w2 die Teilnehmerstation N ab und schaltet den Antriebsmagnet G des Gebührenanzeigers an nie Leitungen A, B. Mit dem Ansprechen des Relais U wird der Speicherzähler S an den Relaisunterbrecher RU angeschaltet und bis in seine Ruhestellung weitergeschaltet über: 5. Erde, RU, 7z1, u1, S, Minus.
  • Bei jeder Erregung des Antriebsmagneten des Speicherwählers S werden dessen Kontakte s1, s2 betätigt und schalten den Gleichstrom für die Einstellung des Gebührenanzeigers ein. über: 6. Erde, s1, EI, u2, A, w1, G, B, u3, EII, s2, Minus.
  • Es erhält also der Antriebsmagnet G des Gebührenanzeigers ebenso viele Einstellstrom-Stöße, als der Speicherwähler S Schaltschritte zur Fortschältung bis in seine Ruhelage ausführt. Sobald der Speicherwähler G seine Ruhestellung erreicht hat, öffnen die Nockenkontakte n1, %, so daß das Relais U abfällt und durch die Kontakte 2i2, u3 die Wechselstromäüssendung beendet wird.
  • Die Spulen E I und E II sind Wicklungen einer Drosselspule: Der Speicherwähler S ist für die Erfassung einer Höchstgebühr vorgesehen. ' Dementsprechend muß bei Erreichen dieser Höchstgebühr die Verbindung selbsttätig getrennt werden. Zu diesem Zwecke besitzt der Speicherwähler einen Kontakt s3 (Nockenscheibe o. dgl.), welcher bei der der Höchstgebühr entsprechenden Stellung des Speicherwählers S z. B. die Ader b1 an Erde legt über: 7. Erde, s3, t3, b1.
  • Dadurch kann. z. B. bei einem Wählersystem in bekannter Weise die Auslösung und Trennung einer Verbindung herbeigeführt werden, indem das Relais T, Wicklung T II, stromlos wird, so daß dasselbe abfällt und das Relais U nach Stromweg 3 anspricht, da auch der Kontakt t2 wieder in der Ruhe; lage ist. Da der Teilnehmer N seinen Höret noch . abgehoben hat, wird ein. Wiederansprechen des Relais T, Wicklung T I, nach Stromlauf i durch den jetzt offenen Nackenkontakt n3 des Speicherwählers S verhindert. Es vollziehen sich also jetzt die schon beschriebenen Vorgänge für die Einstellung des Gebührenanzeigers G, W.
  • Es kann aber auch z.B. die Einstellung des Gebührenanzeigers für diesen Fall von dem Einhängen des Hörers seitens des Teilnehmers N abhängig gemacht werden, wenn die Schaltung z. B. mit einer Abfangeeinrichtung bekannter Art vereinigt wird oder indem die nachgeordneten Wahlstufen (I. GW o. dgl.) für verzögerte Auslösung (Fangen) ausgebildet sind. Dies ist so zu verstehen: Die gezeichnete Anordnung zeigt eine Differenz zwischen dem Gesprächszähler GZ und dem Gebührenanzeiger beim Teilnehmer dann an, wenn z. B. ein abgehendes Ortsgespräch des Teilnehmers N durch ein ankommendes Ferngespräch unterbrochen wird. In diesem Falle ist die Benutzung der Leitungen A, B für die Übertragung der Gebührenimpulse zum Teilnehmer N nicht zulässig. Wenn aber die Einstellung des Gebührenanzeigers in jedem Fall vom Einhängen des Hörers seitens des Teilnehmers abhängig gemacht wird, dann kann die Aussendung der Gebührenimpulse für das durch das Ferngespräch unterbrochene Ortsgespräch bis nach Beendigung des Ferngespräches aufgeschoben werden. Bei den Abfangeeinrichtungen wird der Gesprächszähler nach einer bestimmten Zeit stillgesetzt, z. B. wenn der Gegenpartner den Hörer vorzeitig aufgelegt hat. In diesem Falle kann der Rufende ein neues Gespräch erst dann beginnen, nachdem er den Hörer aufgelegt hatte, und es hat betriebstechnische Vorteile, erst in diesem- Zeitpunkt die Gebührenanzeige erfolgen zu lassen.
  • Durch die gezeigte Anordnung wird also erreicht, daß das während des Gespräches durch Zählstromstöße eingestellte Speicherschaltwerk bei Gesprächsschluß in seine Ruhelage gebracht wird und gleichzeitig dabei den Gebührenanzeiger einstellt und daß ferner die Sprechdauer entsprechend der erfaßbaren Höchstgebühr bei Erreichen dieser Höchstgebühr durch selbsttätige Trennung der Verbindung begrenzt wird.
  • Diese Anordnung bewirkt überdies in einfacher und betriebssicherer Weise durch Gleichstromstöße die Einstellung des Gebührenanzeigers und durch einen überlagerten Wechselstrom die Abschaltung des Teilnehmerapparates während der Einstelldauer des Gebührenanzeigers.
  • Für das gezeichnete Ausführungsbeispiel .ist in den beiden Tabellen gezeigt, wie die .einzelnen Stellungen des Speicherschaltwerw,kes S und des Gebührenanzeigers G einander angepaßt sind, wenn beide z. B. als Schrittschaltwerke ausgebildet sind. Der Speicherwähler S ist z. B. als Drehwähler bekannter Bauart ausgebildet. Der Gebührenanzeiger G erhält dieselbe Schrittzahl wie der Speicherwähler S, wird aber durch eine mechanische Rückstellvorrichtung (z. B. Auslöseklinke und -Rückführfeder) nach der Ablesung der angezeigten Gebühr von Hand aus in seine Nullstellung zurückgestellt. Wenn z.. B. während eines Gespräches die Gebühr 2o am Speicherwähler S gespeichert wird, so steht derselbe in der Stellung Schritt z. Bei Gesprächsschluß wird der Speicherwähler S in die Ruhestellung Schritt i i = o gebracht, erhält also 9 Stromstöße. Diese 9 Stromstöße gelangen" zum Gebührenanzeiger G, wodurch dieser in die Stellung Schritt 9 gebracht wird. Diesem Schritt 9 entspricht auf der Gebührenskala die Gebühr 2o.
  • Dementsprechend gilt für den Speicherwähler immer die Beziehung: gesamte Schrittzahl = gespeicherte Zählimpulse + erforderliche Rückstellimpulse, wobei diese Rückstellimpulse gleichzeitig Einstellimpulse für den Gebührenanzeiger sind.
  • Es ist also der Zweck der Erfindung erreicht, @daß das die Zählstromstöße während des Gespräches aufnehmende Speicherschaltwerk in seiner Größe dem Gebührenanzeiger mit einer bestimmten anzeigbaren Höchstgebühr angepaßt ist, indem die Schrittzahlen der beiden gleich gewählt werden, und daß die zur Speicherung dienende Einrichtung nach Gesprächsschluß die Einstellung des Gebührenanzeigers bewirkt.

Claims (3)

  1. iATLNTANSL'kÜCÜL:: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Mehrfachzählung während des Gespräches unter Verwendung eines die Zählstromstöße aufnehmenden Speichers, welcher nach Gesprächsbeendigung Stromstöße zur Einstellung eines Gebührenanzeigers an. der Teilnehmerstelle aussendet, dadurch gekennzeichnet, daß das der Anschlußleitung des Teilnehmers zugeordnete, nur in einer Richtung elektromagnetisch fortschaltbare Speicherschaltwerk (S) in der Vermittlungsstelle bei Gesprächsbeendigung durch Fortschaltung in seine Ruhelage eine in bezug auf die Höchstzahl ' der Zählstromstöße komplementäre Anzahl Steuerstromstöße über die Teilnehmeranschlußleitung aussendet, bei Aufnahme der Höchstzahl der ZählstrormstÖße jedoch die zwangsläufige Auslösung der Verbindung veranlaßt..
  2. 2. Schaltungsanordnung nach dem Anspruch i; dadurch gekennzeichnet; daß die Speichereinrichtung und der Gebührenanzeiger als Schrittschaltwerke (z. B. Drehwähler) mit gleichen Schrittzahlen ausgeführt sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromstöße, welche nach Gesprächsschluß für die Rückstellung der Speichereinrichtung dienen, von dieser in gleicher Zähl zur .Einstellung des Gebührenanzeigers ausgesendet werden und so ein Maß für die anzuzeigende Gebühr bilden, wodurch für jeden Einzelfall die Summe aus der der gespeicherten Gebühr entsprechenden Schrittzahl und der für die Rückstellung der Speichereinrichtung erforderlich-en Schrittzahl konstant und gleich der gesamten Schrittzahl der Speichereinrichtung ist: 4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung der Verbindung bei Erreichen der höchsten zulässigen Sprechgebühr durch -die Speichereinrichtung mittels eines ihr zugeordneten besonderen Kontaktes (z. B: Nockenkontakt s3) :durch unmittelbare Beeinflussung der Verbindungsadern (z. B. Sprechader b,) veranlaßtwird. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Gebührenanzeigers mit Gleichstromstößen über die beiden Sprechleitungen der Teilnehmeranschlüßleitung erfolgt und daß durch einen dem Gleichstrom überlagerten dauernden Wechselstrom, der parallel über beide Sprech-_ Leitungsäste und Erde während der gesamten Einstelldauer des Gebührenanzeigers gesendet wird, einerseits die Abschaltung des Fernsprechapparates der Teilnehmerstelle und andererseits die Anschaltung des mit Gleichstrom betriebenen Antriebsmagneten (G) des Gebührenanzeigers bewirkt wirkt. C. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach Gesprächsschluß ein -der Speichereinrichtung zugeordnetes Schaltmittel (U) 'die Rückstellung des Speicherschaltwerkes und gleichzeitig die Aussendung des Wechselstromes veranlaßt. 7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussendung der für die Einstellung des Gebührenanzeigers dienenden Gleichstromimpulse durch das Speicherschaltwerk selbst erfolgt (Kontakte sl, s,).
DE1937T0048504 1936-04-16 1937-04-16 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Mehrfachzaehlung waehrend des Gespraeches Expired DE695778C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943127C (de) * 1952-02-21 1956-05-09 Int Standard Electric Corp Schaltungsanordnung fuer Signaleinrichtungen, bei denen zur UEbermittlung verschiedener Signale Wechselstroeme benutzt werden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943127C (de) * 1952-02-21 1956-05-09 Int Standard Electric Corp Schaltungsanordnung fuer Signaleinrichtungen, bei denen zur UEbermittlung verschiedener Signale Wechselstroeme benutzt werden

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