DE6946114U - Tretkurbelantrieb fuer fahrraeder - Google Patents
Tretkurbelantrieb fuer fahrraederInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M3/00—Construction of cranks operated by hand or foot
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Description
G 1884- - rese 27. November 1969
Firma OF. ME. GA. di Dino e Mario Perotti, Sarezzo (Italien)
Tretkurbelantrieb für Fahrräder
Die Erfindung betrifft einen Tretkurbelantrieb für Fanrräder.
Es ist bekennt, daß die Tretkurbelantriebe für Fahrräder bisher in einem einzigen Stück hergestellt werden,
viobei sie unten eine das Pedal tragende Stange und oben eine
Verstärkung aufweisen, welche die Gestalt einer Scheibe hat, in der eine CJuerbohrung vorgesehen ist, die den Zapfen für
die Betätigung und Steuerung des Zahnkranzes oder Übersetzungskranzes aufnimmt. Die Verriegelung dieses Zapfes mit der
2 -
Tretkurbel wird hierbei mit Hilfe eines keilförmigen Dorns oder Stiftes vorgenommen, der mit Hilfe einer auf
den Dorn oder Stift aufgeschraubten Schraubenmutter in seiner Lage blockiert und verriegelt wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Tretkurbelantrieb
für Fahrräder, der aus zwei separaten Elementen zusammengesetzt ist, die einander zugeordnet sind
und miteinander und mit dem Steuerzapfen der Tretkurbel des Fahrrades mit Hilfe einer einzigen rretiermutter
verbunden sind, die den Zusammen-halt der Elemente sicherstellt.
DieseTretkurbel enthält eine Stange aus Stahl, die zweckmäßigerweise
durch Fressen oder Stanzen hergestellt wird und die oben eine mit Gewinde versehene Verlängerung und
unten die Bohrung für das Anbringen des Pedals aufweist, und sie enthält weiterhin ein Verbindungsformstück, das
vorzugsweise aus einer leichten Legierung oder einem leichten Material ganz allgemein hergestellt ist oder aus exnem
durch Ziehen erzeugten rohrförmigen Element besteht, wobei in diesem Element eine Bohrung zur Aufnahme des Steuerzapfens
und eine Ausnehmung vorgesehen ist, deren Achse rechtwinklig zu dieser Bohrung verläuft und die zur Aufnahme
des oberen Endes der erstgenannten Stange dient. NacL einem Merkmal der Erfindung ist die Verlängerung oder der
mit Gewinde versehene Schenkel der Stange aus Stahl in einer Querbohrung, durch die sie hindurchgeht und die in
dem Zapfen vorgesehen ist, und weiterhin in einer Bohrung untergebracht, die im' oberen Teil des Verbindungsformstücks
vorgesehen ist, und auf diese Verlängerung der Stange wird eine Verriegelungs- oder Schraubenmutter aufgeschraubt, die
den Zusammenhalt der Stange, des Verbindungs&rmstücks und
des Steuerzapfens herstellt.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung weist die Stange aus Stahl an jedem oberen Ende oder am Fuß des mit Gewinde
versehenen Schenkels zwei seitliche Abschrägungen auf, die mit zwei schrägen oder geneigten Wänden einer Ausnehmung
zusammenwirken, die im Steuerzapfen in axialer Anordnung mit
der betreffenden Querb-ohrung vorgesehen ist, um eine sichere
Verbindung zu erreichen, die jede Verschiebung der Stange gegenüber dem Zapfen verhindert.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen
[ Tretkurbelantrieb für Fahrräder zu schaffen, dessen Her-
Stellungskosten gering sind gegenüber demjenigen von An-
trieben bekannter Art dank der besonderen Form und dank
des Verbindungsformstückes, das z.B. augleichtem Metall
oder Material oder aus einer leichten Legierung durch Schmelzen oder durch Giessen oder auch als gezogenes Rohr
hergestellt worden ist.
46114
• ·
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Anordnung gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung von vorn gesehen
in Teildarstellung,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einer Seitenansicht in einem axialen Schnitt ebenfalls in
Teildarstellung
und
Fig. 3 die Elemente der erfindungsgemäßen Tretkurbel
in explodierter perspektivischer. Gesamtdarstellung.
Die erfindungsgemäße Tretkurbel besteht aus einer St*»-ge 1
vorzugsweise aus Stahl, und aus einem Verbindungsformstück 2, das vorzugsweise durch Giessen aus Aluminium oder einer
leichten Legierung oder einem ähnlichen geeigneten Material oder auch durch Ziehen in rohrfözmiger Gestalt hergestellt
worden ist, ohne daß die Verwendung eines Kunststoffmaterials ausgeschlossen werden soll.
An der Stange 1, die unten due Bohrung für das Anbringen des Pedals besitzt, ist oben eine Verlängerung oder ein Schenkel
4 mit Gewinde vorgesehen, an dessen unterem Ende, das den oberen Ende der Stange 1 seihst entspracht, zwei seitliche
Abschrägungen 5 vorgesehen sind, die den weiter unten beschriebenen
Zweck haben.
Das Verbindungsformstück 2 besitzt außen einen Vorsprung 6, an dem in der üblichen Weise der Zahnkranz oder das
Übersetzungsstück 7 angebracht und befestigt wird, während innen eine axiale Bo .rung mit geschlossenem Ende 8 vorgesehen
ist, die napfartig ausgebildet ist und eine abgeschrägte
und erweiterte Mündung hat, und unten eine Ausnehmung 1o angeordnet ist, deren Gestalt und f ;ren Abmessungen
dem Verschnitt der Stange 1 entsprecL n. Außerdem ist eine obere Bohrung 11, die durch den übrigen Teil
des Verbindungsformstücks durchgehe und geeignet ist, den
mit Gewinde versehenen Schenkel der Stange 1 auf zunehmen <,
Die Ausnehmung 1o und ie Bohrung 11, die koPTial sind, besitzen
eine rechtwinklig zur Achse der Bohrung 8 verlauf end··.·; Achse.
Zum Montieren der beschriebenen Tretkurbel wird in der Bohrung 8 des Verbindungsformstücks ?, das entsprechende ."'Sno'.e
des Zapfens 12 untergebracht, der seinerseits sine ^.erbohrung
15 besitzt, die mit der Ausnehmung io und auch mi' der Bohrung 11 des Elementes 2 koaxial ist und in daren
unteren Teil eine Erweiterung vorgesehen ist, die ~ron zwei
schrägen Seitenwinden 14 begrenzt ist.
Nachdem der Zapfen 12 in der Bohrung 8 des Verbindungsform-
Stücks 2 untergebracht worden ist, wi""d die Stange 1 in der
entsprechenden Ausnehmxing 1o dieses Verbindungsformstückes
2 derart untergebracht, daß die seitlichen schrägen flächen 5 dieser Stange mit den schrägen Seitenwänden 14
der Erweiterung der Bohrung 13 des Zapfens zusammenwirken. Der mit Gewinde versehene Schenkel 4 wird in der Bohrung
13 des Zapfens und in der oberen Bohrung 11 des Verbindungsformstückes 2 durchgehend untergebracht, wie in
i'igo 2 de · Zeichnung gezeigt ist.
Die gesamten Elemente werden schließlich dur> ' die Schraubenmutter
15 zusammeEPehalten,, die auf den ait Gewinde versehenen
F-.henkel b der LJange 1 derart c.ufp chraubi; wird,
λερ jie alle Eler^nte sinwandfrei miteinander verriegelt.
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Claims (4)
1. Tretkurbelantrieb für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, daß er eine unten mit dem Pedal zu verbindende Stange (1)
mit einem mit Gewinde versehenen Schenkel (4) am oberen Ende und ein oberes Verbindungsformstück (2) besitzt,
das zum Verbinden der Stange mit dem das Kettenrad tragen
den Zapfen der Tretkurbel dient, und daß die Stange und
der Zapfen in zueinander rechtwinklige Ausnehmungen(8,1o)
des \'erbinaan:~sf ormstückes so eingreifen, daß der mit Gewi
nd s versehene Schenkel (4) am oberen Ende der Stange in
eine Querbohrung (13) des Zapfens eingreift, wobei an dem mit Gewinde versehenen Cchenkel eine Verriegelungsmutter
v'l5) angreift, i_j.e den Zusammenhalt der Teile und .Elemente
der Anordnung sicherstellt.
2. Tretkurbelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
aaß die verzugsweise aus Stahl bestehende Stange (1) -.n Lb.Tr-m
oberen Snde seitlich abgeschrägt ist und nit diesem Teil in
: Λ ^j τ j „ λ-, Λτ _ /•-. -Λ rr ν /-ί'λΝ j m ι_
C-LJ-it; cj-i i/aprc'-.ncuuc ausr.cuiuu.^1 K ' ■'J 0^11 iüipicu V. I £-) UCi" v."csb —
kLirbel eingreift, der oiit der Bohrung (1o; für die Aufnahme
des mit Gewinde versehenen Schenkels (4) der Staage axial
i£.;t, v/ob : i die Ausnehmun" von zwei seitlich ι schrägen
Winden (14) begrenzt wird, die mit den Abschrägungen der Stange zusammenwirken.
• · I
3. Tretkurbelantrieb nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungformstück (2) aus eines Ie5clten Material,
z.B. einer leichten Legierung cder aus einem gezogenen rohrförmigen
Material besteht ui»d einer äußeren Torsprang ($)
besitzt, auf dem der Zahnkranz (7) oder die Übersetzung der Eettec .»ertragung aufgekeilt und befestigt wird.
4. Tretkurbelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
:daß dar Verbindungsformstück (2) die Verbindung zwischen
: das
-.der/Pedal tragenden Stange (1) mit dem Zapfen (12), der
Tretkurbel darstellt, die dadurch sichergestellt wird, daß eine Mutter (15) an einem mit Gewinde versehenen Teil (4)
an der Stange angreift, der in ^uerrichtung entweder im
Zapfen (12) oder im Verbindungsformstück (2) untergebracht ist c
5· Tretkurbelancrieb nach einem der Anspüche 1 bis 4-, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zapfen (12) in ein Verbindungsformstick
(2) eingreift, durch das hindurch die auch durch den Zapfen hindurchgehende Stange (1) der Tretkurbel hindurch-
Schraubmutter (15) verrieger j ird.
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