DE360843C - Drehzahnbuerste - Google Patents

Drehzahnbuerste

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DE360843C
DE360843C DEL49388D DEL0049388D DE360843C DE 360843 C DE360843 C DE 360843C DE L49388 D DEL49388 D DE L49388D DE L0049388 D DEL0049388 D DE L0049388D DE 360843 C DE360843 C DE 360843C
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DE
Germany
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brush
spindle
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coupling
parts
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DEL49388D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B13/00Brushes with driven brush bodies or carriers
    • A46B13/08Brushes with driven brush bodies or carriers hand-driven
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

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  • Brushes (AREA)

Description

  • Drehzahnbürste: Gegenstand der Erfindung ist eine Drehzahnbürste, die sich dadurch kennzeichnet, daß eine in an sich bekannter Weise im Schaft liegende Zugstange innerhalb der die Drehbewegung erzeugenden Arbeitsspindel vorn Kupplungsteile zum Ansclüuß der Bürste und hinten Anzuggewinde hat. Bei dieser Bauart liegen die Kupplungs-und Gewindeteile .im Gegensatz zu der Ausbildung bekannter Drehzahnbürsten vollkommen abgeschlossen, und zwar 4n der Arbeitsspindel. Es ist also nicht mqglich, daß das Putzmittel und Feuchtigkeit in das Innere an empfindliche Teile herantritt und sind durch diese Bauart Verletzungen beim Gebrauch durch selbsttätiges Lösen der Kupplungsteile unmöglich. Außerdem ist es bei der neuen Zahnbürste möglich, die Arbeitsspindat mit ihrem Gewindeteil freizuhalten, so daß sie dem Blick nicht entzogen und daher auf etwaige Verunreinigungen hin leicht zu prüfen ist. Immer dort, wo die Bewegungsteile verdeckt liegen, ist die Gefahr der Verschmutzung vorhanden. Die Bürste ist, wie es an sich bekannt ist, auswechselbar. Die durch Verschraubung . oder noch zweckmäßiger durch eine Kupplung herzustellende Verbindung mit der Zugstange und der Spindel hat keine für sich selbständigen Teil. Solche bei anderen Drehzahnbürsten vorhandenen Teile können leicht verlorengehen, wodurch die ganze Bürste unbrauchbar wird.
  • Die Auswechselarbeit ist durch eine in folgendem noch näher zu beschreibende Einrichtung bei der neuen Bürste sehr erleichtert. Es kann durch sie die Verbindungsstelle aus dem Schaft hinausgebracht, dadurch also freigelegt werden.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Schraubenverbindung, Abb. 2 eine Kuppelverbindung, und Abb. 3 zeigt die Gesamtbürste nach einer der beiden Ausführungen in Seitenansicht.
  • In beiden Fällen ist a die Spindel, b die bekannte Verschiebemutter, c ein Halter, in dem die Spindel d gelagert ist. Er geht unmittelbar in die Schutzkappe d über. In deren Schutzraum befindet sich die Walzenbürste f. Ihr Drahthalter g ist mit einem Anschlußstück h ausgestattet. Bei der Ausbildung nach Abb. i sitzt an diesem A.nschlußstück h ein Vierkant i. Durch die Hohlspindel a ist eine Stange in geführt, die am freien Spindelende in einem Knauf zb endigt. Die Stange trägt an ihrem vorderen Ende einen Gewindezapfen k und wird zur Verbindung mit der Walzenbürste f in ein Gewindeloch des Vierkants i mit ihrem Gewindezapfen k eingeschraubt. Bei Bedienung der Mutter b nimmt das Rohr der Spindel d den Vierkant i mit. Durch Anlage von h am einen Rohrende und von 7a am anderen Rohrende ist Bewegungsmöglichkeit zwischen der Walzenbürste f und der Stange in ausgeschlossen; infolgedessen löst sich die Kupplung bei k nicht.
  • Bei der Ausbildung nach Abb. 2 ist statt der Schraubverbindung eine Klauenkupplung vorgesehen.
  • Am Anschlußstück h sitzt ein Teil j mit einem Halten p. Mit diesem Haken p greift der Teil j hinter einen Haken r der Stange m. Am anderen Ende hat die Stange in .einen langen Gewindezapfen s, auf dem der Knauf ii aufgeschraubt ist. Dieser Gewindezapfen s weist eine dünnere Walzenstrecke t auf, und an deren Ende ist wiederum eine kurze Gewindestrecke v vorgesehen.
  • Abb. z zeigt die Arbeitsstellung der Teile. Soll die Bürste f abgenommen werden, so wird durch Linksschrauben der Knauf n gelockert; er tritt mit seinem Gewindeteil auf den Stangenteil t, und man kann nun tun die Länge dieses Teiles die Bürste f vorziehen. Die Teile t und j sind derart bemessen, daß durch die genannte Zugbewegung die Zapfenverbindung p, r aus dem Spindelrohr a und damit auch aus dem Halter c hinaustritt. Dann kann ohne Schwierigkeit die Bürste f ausgehakt und eine andere auf gleiche Weise eingesetzt werden. Nachdem die Bürste f bis zum Anschlag von h an c vorgestoßen ist, wird der Knauf n wieder eingeschraubt und tritt auf den Gewindeteil s. Das Gewinde v brauchte nicht vorhanden zu sein. Man könnte einen Knopf nach Auffügen des Knaufes az vorsehen.
  • Um jede Bewegung zwischen h und in zu verhüten, können an. der vorderen Stirn des Spindelrohres a Nuten und im Anschlußstück h Zäpfchen angebracht sein, wie bei z in Abb. 2 angedeutet ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehzahnbürste, dadurch gekennzeichnet, daß eine in an sich bekannter Weise im Schaft liegende Zugstange innerhalb der Arbeitsspindel vorn Kupplungsteile zurr Anschluß der Bürste und hinten Anzuggewinde hat, wobei die Kupplungs-und Gewindeteile in der Arbeitsspindel abgeschlossen liegen.
  2. 2. Drehzahnbürste nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange am rückwärtigen Ende hinter dem Anzuggewinde (s) eine freie Strecke (t) hat, auf die noch ein Schlußgewinde (v) für den Rückhalt des Sehlußknaufes (n) folgt.
DEL49388D 1919-12-02 1919-12-02 Drehzahnbuerste Expired DE360843C (de)

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DE (1) DE360843C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034136B (de) * 1953-07-20 1958-07-17 Maurice Julliard Drehbare Doppelzahnbuerste
WO1997000630A1 (en) * 1995-06-22 1997-01-09 Balogh Miklos Gums-defencing toothbrush, preferably for children

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034136B (de) * 1953-07-20 1958-07-17 Maurice Julliard Drehbare Doppelzahnbuerste
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