AT244653B - Schaufel - Google Patents

Schaufel

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Publication number
AT244653B
AT244653B AT833763A AT833763A AT244653B AT 244653 B AT244653 B AT 244653B AT 833763 A AT833763 A AT 833763A AT 833763 A AT833763 A AT 833763A AT 244653 B AT244653 B AT 244653B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
shovel
blade
handle
bearing plates
shovel handle
Prior art date
Application number
AT833763A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Pawlin
Original Assignee
Alfred Pawlin
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Publication date
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Publication of AT244653B publication Critical patent/AT244653B/de

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Description


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  Schaufel 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaufel mit an einem Fortsatz des Schaufelstieles schwenkbar gelagerten, in zwei Arbeitsstellungen   feststellbaren Blatt,   mit einem Paar senkrecht zum   Blatt angeord-   neter, mittels eines Schraubteiles gegen den Schaufelstiel verspannbarer Lagerplatten, die je zwei den
Arbeitsstellungen zugeordnete, zueinander geneigte Rastflächen aufweisen. 



   Esistbereits eine Schaufel dieser Ausführungsart bekannt, deren Stiel durch einen rohrförmigen Fort- satz verlängert ist, der an seinem blattseitigen Ende eine durchgehende Querbohrung für den Schwenk- zapfen in den Lagerplatten aufweist. 



   Im mittleren Bereich des rohrförmigen Fortsatzes ist auf diesen ein festsitzender Gewindering aufge- zogen, auf den eine Überwurfmutter aufgeschraubt ist, deren ebene Stirnfläche unter Zwischenlage einer Beilagscheibe mit den Rastflächen der Lagerplatten zusammenwirkt. Zum Feststellen des Schaufelblattes in einer der beiden Arbeitsstellungen wird die Überwurfmutter von Hand zum Blatt hin verschraubt und ge-   gendieRastflächender   Lagerplatten verspannt.

   Diese Ausbildung ist insofern von Nachteil, als das Festziehen der Überwurfmutter, insbesondere bei Verschmutzung oder Vereisung des Gewindes, einen verhältnismässig grossen Kraftaufwand erfordert und sich die Überwurfmutter während der Arbeit von selbst lösen kann.   Diedadurchbedingte   Lockerung des Schaufelblattes macht ein wiederholtes Nachspannen der Überwurfmutter erforderlich. Bei längerem Nichtgebrauch der Schaufel kann es aber anderseits zu einem Festfressen der Überwurfmutter durch Rostansatz bzw. Verschmutzung der Gewindeteile kommen, da diese den   genannten Einflüssen   unmittelbar ausgesetzt sind.

   Es besteht darüber hinaus die Gefahr, dass der verhältnismässig schwach dimensionierte, von den auftretenden Biegekräften voll beanspruchte rohrförmige Fortsatz verbogen oder auch sonst beschädigt wird, was einen Gebrauch der Schaufel überhaupt unmöglich machen kann. 



     Der Erfindung liegt nun die Aufgabe   zugrunde, unter Wahrung der Vorteile dieser bekannten Schaufelgattung eine für zahlreiche Verwendungszwecke   gleichermassen   geeignete Schaufel zu schaffen, bei der die genannten Mängel beseitigt sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Fort-   satz aus einer in ein Muttergewinde,   vorzugsweise eines den Stiel quer durchsetzenden Bolzens, im Schaufelstiel einschraubbaren Spannschraube besteht, die an ihrem Kopfende als Lagerzapfen für die Lagerplatten ausgebildet ist, und dass am Schaufelstiel ein Führungsstück für einen in Längsrichtung des Schaufel-   stielsgleitbaren,   in den Arbeitsstellungen zwischen die Lagerplatten einschiebbaren Sperriegelvorgesehen ist.

   Eine derartig ausgebildete Schaufel weistinbeidenArbeitsstellungen eine starre, durch den Sperriegel gegen unbeabsichtigte Lockerung gesicherte Verbindung von Schaufelblatt und Schaufelstiel auf. Durch   die geschützte Anordnung der Schraubteile   im Inneren des Schaufelstieles erfahren diese eine weitgehende Schonung und die Gefahr eines Festfressens dieser Teile wird weitgehend vermieden. 



   Bei einer bevorzugten Ausführung nach der Erfindung ist das Führungsstück für den Sperriegel um den Schaufelstiel drehbar und in beliebiger Drehlage am Schaufelstiel festklemmbar. Dadurch ergibt sich in einfacher Weise eine Nachstellbarkeit für die Vorspannung der Spannschraube   in den Arbeitsstellungen.   



  Eine Abnutzung der Gewinde oder anderer Teile der Spannverbindung kann somit jederzeit ausgeglichen werden und der feste Sitz des Schaufelblattes am Stiel bleibt daher auch nach längerem Gebrauch der Schaufel erhalten. 

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 EMI2.1 
 der Schaufel nach der Erfindung in gestreckter Arbeitsstellung, wobei die zweite Arbeitsstellung durch strichlierte Linien angedeutet ist, und Fig. 2 eine um 900 gedrehte Vorderansicht der Schaufel, teilweise im Schnitt nach der Linie II-II in   Fig. 1.   



   Das durch längsverlaufende Sicken 15 verstärkte, an den Rändern aufgebogene Schaufelblatt 1 weist an seiner Rückseite ein Schild 3 auf, das mit Nieten 14 am Schaufelblatt 1 befestigt ist und anderSeitedesSchaufelstieles 2   über den   Rand des Schaufelblattes 1 hinausragt. An   diesen-Teii des   Schildes 3 ist ein U-förmiges Verbindungsstück 16 mittels zweier Schrauben 13 angeschlossen, dessen beide Schenkel senkrecht zum Schaufelblatt 1 angeordnet und als Lagerplatten 4 ausgebildet sind. 



   Die Lagerplatten 4 weisen je zwei den Arbeitsstellungen zugeordnete, zueinander geneigte Rastflächen 17 und 18 auf. In der aus der Zeichnung ersichtlichen Arbeitsstellung liegen die Lagerplatten 4   mit ihren Rastflächen   17   aufder ebenen Stirnfläche einer auf das blattseitige Ende des Schaufelstie-   les 2 aufgezogenen zentrisch durchbohrten Kappe 7 auf. In fluchtenden Bohrungen der beiden Lagerplatten 4   ist ein Lagerzapfen   5 drehbar gelagert, der das Kopfende einer Spannschraube 6 bildet, die in eine zentrale Sackbohrung 10 des Schaufelstieles 2 hineinragt und in ein Muttergewindeeines   denSchaufelstiel   2 quer durchsetzenden Bolzens 9 eingeschraubt ist.

   Im Bereich des Bolzens 9 ist   eine von einem Führungsstück 8'und einer Klemmbacke   8   gebildete Klemmhülse auf den Schaufel-   stiel 2 aufgezogen. DieKlemmbacke 8   und das Führungsstück 81 sind mittels zweier Schrauben   12 verbunden,   so dass das Führungsstück 81 in beliebiger Drehlage am Schaufelstiel   2 festklemmbar ist. Im Führungsstück 81 ist ein Sperriegel 11 in Längsrichtung des Schaufelstieles 2 gleitbar gelagert. Der Sperriegel 11 ist in den Arbeitsstellungen zwischen die beiden Lagerplatten 4 einschiebbar und zu diesem Zweck mit einem aufgebogenen Griffende 111 versehen. 



     Vor der erstmaligenBenützung der Schaufel werden Schaufelblatt l und Schaufelstiel   2 bei ge- öffnetem Sperriegel 11 so lange gegeneinander verschraubt, bis die nötige Vorspannung der Verbindung hergestellt ist. Hierauf wird nach Lockern der Schrauben 12   das Führungsstück 81 in jene Drehlage   gebracht, in der sich der Sperriegel 111 zwischen die beiden Lagerplatten 4 einschieben lässt. Die Schrauben 12 werden sodann wieder festgezogen.

   Damit für diese Einstellung des Führungsstückes   8'   in beiden Arbeitsstellungen die gleiche Vorspannung   besteht, rist   der   Normalabstand der Rastflächen   17 bzw. 18 von der Drehachse des Lagerzapfens 5 entweder gleich gross oder um ein ganzzahliges Viel-   faches der Ganghöhe der Spannschraube   6 verschieden gross zu wählen.

   Bei Nachlassen der Vorspannung 
 EMI2.2 
 
Abnutzung1.   SchaufelmitaneinemFortsatz   des Schaufelstieles schwenkbar gelagerten, in zwei Arbeitsstellungen feststellbaren Blatt, mit einem Paar senkrecht zum Blatt angeordneter, mittels eines Schraubteiles gegen den Schaufelstiel verspannbarer Lagerplatten, die je zwei den Arbeitsstellungen zugeordnete, zueinander geneigte Rastflächen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz aus einer in ein Muttergewinde, vorzugsweise eines den Schaufelstiel (2) durchsetzenden Bolzens (9) im Schaufelstiel (2) einschraubbaren Spannschraube (6) besteht, die an ihrem Kopfende als Lagerzapfen (5) für die Lagerplatten (4) ausgebildet ist, und dass am Schaufelstiel (2) ein Führungsstück (8') für einen in Längsrichtung des Schaufelstieles (2) gleitbaren, in den Arbeitsstellungen zwischen die Lagerplatten (4)

   einschiebbaren Sperriegel   (11)   vorgesehen ist. 
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Claims (1)

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AT833763A 1963-10-17 1963-10-17 Schaufel AT244653B (de)

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