CH256611A - Lösbar befestigbarer Griff für Sägebögen. - Google Patents

Lösbar befestigbarer Griff für Sägebögen.

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CH256611A
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CH
Switzerland
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pipe
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saw
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section
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English (en)
Inventor
Aktiebolag Sandviken Jernverks
Original Assignee
Sandvikens Jernverks Ab
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/01Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends characterised by the handle

Description


  Lösbar befestigbarer Griff für Sägebögen.    Sägebögen aus Rohr sind manchmal     mit          einem    lösbaren, aus     einem    Rohrstück be  stehenden Griff versehen, der in das eine  Ende des Sägebogens eingesetzt ist. Die, vor  liegende Erfindung bezieht sich auf einen  lösbar befestigbaren Griff für aus Rohr her  gestellte Sägebögen und     betrifft    die Vorrich  tung des Griffes zur Befestigung am Säge  bogen. Es     ist    nämlich wichtig; dass der Griff  bei der Anwendung der Säge am Bogen so  festsitzt, dass er als eine starre Fortsetzung  des Bogens wirkt, da sonst die genaue Füh  rung der Säge erschwert wird.

   Vorzugsweise  weist der erfindungsgemässe Griff eine solche  Ausführung auf, dass er bei Nichtanwen  dung in seiner ganzen Länge in das Säge  bogenrohr     hineingeschoben    werden kann, wo  bei der Griff eine solche Befestigungsvor  richtung aufweisen kann, dass er auch in der  ganz in das Sägebogenrohr eingeschobenen  Lage unverrückbar festgestellt werden kann.  



  Der Griff nach der Erfindung, mit einem  Rohrstück, das zur     Befestigung    des Griffes  mit dem einen Ende in die Rohröffnung am  einen Ende des     Sägebogens    einzusetzen be  stimmt ist, kennzeichnet sich dadurch, dass  die Stirnseite     des        betreffenden    Endes des  Rohrstückes schräg     abgeschnitten    ist und mit       einem    denselben äussern     Querschnitt    wie das  Rohrstück aufweisenden     Klemmglied    zusam  menarbeitet, dessen dem     Rohrstuck    zuge  wandte Stirnseite entsprechend schräg abge  schnitten     ist,

  -        wobei    das Rohrstück und das  Klemmglied durch eine in der     Längsrichtung       des Griffes angeordnete Spannvorrichtung  miteinander verbunden sind, welche Spann  vorrichtung am andern Ende des Griffrohr  stückes mit     einem    Betätigungsglied versehen  ist, derart, dass beim Anziehen     der    Spann  vorrichtung das     Rohrstück    und das Klemm  glied aneinandergepresst werden und infolge  der     Keilwirkung    der schrägen Flächen in der       Querrichtung    nach entgegengesetzten     Seiten     ausweichen,

   wodurch der mit dem     Klemm-          glied    und dem anschliessenden Rohrstückende  in das Sägebogenende eingesetzte Griff an  der Rohrinnenwand festgeklemmt werden  kann.  



  In der anliegenden     Zeichnung    sind Aus  führungsbeispiele der Erfindung dargestellt.       Es    zeigen:  Fig. 1 in Seitenansicht einen ersten Griff  am einen Ende     des    Bogens     einer    nur zum  Teil gezeichneten Bogensäge, in der Anwen  dungslage,  Fig. 2 dieselbe Ansicht bei in den Säge-    bogen eingeschobenem Griff,  Fig.3 zum Teil in Seitenansicht, zum  Teil im Längsschnitt den in Fig.

   1 gezeigten  Griff in grösserem Massstabes  Fig.4 einen Querschnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    3,         Fig.5    zum Teil in     Seitenansicht,    zum  Teil     im    Längsschnitt einen andern     Griff,          Fig.6    zum Teil in Seitenansicht, zum  Teil im Längsschnitt einen dritten Griff und       Fig.7    .eine Stirnansicht des Griffes ge  mäss     Fig.    6 (gegen links in     Fig.    6 gesehen).

        Die in Fig.1 und 2 dargestellte Säge  hat     einen        Sägebogen,    1 aus Rohr, der mit  einem geraden     Endteil    2 versehen ist, wel  cher in seiner ganzen Länge     einen    unver  änderten Querschnitt aufweist, so dass der       mit    dem     einen    Ende in diesen Rohrteil 2       eingesetzte    Griff 3 auch ganz in diesen ein  geschoben werden kann (vgl. Fig. 2).

   Das  Sägeblatt 4 ist mit dem gezeigten Ende des  Bogens     mittels    zweier Laschen 5 verbunden,  wobei das Sägeblatt an den     Laschen    mittels       eines        Stiftes    6     und    die Laschen     ihrerseits    au.  zwei Zapfen 7, welche an der Rohrwand des       Teils    2 z. B. angeschweisst oder .angenietet  sind,     gelenkig    befestigt sind.

   Der Griff 3  besitzt, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, ein       Rohrstück    8, das den zum Fassen bestimm  ten     Teil    darstellt, und     ein        Klemmglied    9,       das        ebenfalls    aus-     einem    Rohrstück vom glei  chen Profil wie der -Teil 8 hergestellt ist.  Die     einander    zugewandten     Stirnseiten    10, 11  der     beiden    Teile     sind    schräg abgeschnitten.

    Das     Klemmglied    9     ist        -mittels    eines     Stiftes    12  in     Rohrmitte    am einen     Ende        eines    Schrau  benbolzens -13 befestigt, der     dass    Rohrstück 8       in        seiner    Längsrichtung durchdringt und am  andern, das     Gewinde        tragenden    Ende auf der  der schrägen     Stirnseite    gegenüberliegenden  Seite des     Rohrstückes    8 eine Flügelmutter 14  aufweist,

   für welche eine Unterlagscheibe 15  von grösserem     Durchmesser        als    das Rohr     vor-          gesehen        ist.        Beim    Anziehen der Schraube 13       mittels    der     Mutter    14 werden die beiden  Teile 8 und 9 mit ihren Schrägflächen 10  und 11 aufeinandergepresst, wobei sie infolge  der     Keilwirkung    der schrägen Flächen 10,  11 nach entgegengesetzten     Seiten,        in:

      der       Querrichtung    ausweichen, wodurch der     mit     dem     Klemmglied    9     und    dem     anschliessenden          Endteil        des,        Rohrstückes    8 in den Sägebogen  teil 2 eingesetzte Griff an der Rohrinnen  wand festgeklemmt wird. Es     ist    für die be  schriebene     Wirkung        gleichgültig,    ob sich der  Griff %n der in Fig.1 gezeigten Gebrauchs=  lage oder in der eingeschobenen Lage nach  Fig. 2 befindet.  



  Bei der Ausführung gemäss Fig. 5 ist das  Rohrstück 16 in -gleicher Weise wie das    Rohrstück 8 in Fig. 3 ausgeführt, während  das     Klemmglied    17 massiv, jedoch mit glei  chem :äussern Querschnitt wie das Rohrstück  ausgeführt und mit einem     zentralen    Gewinde  loch 18 versehen ist, in welches der     Gewinde-          teil        19-einer    Schraube 20     eingeschraubt    ist.

    Das andere     Ende.    der Schraube ist auf der  der Schrägfläche, gegenüberliegenden     Stirn-          sexte    - des     Rohrstückes    16 mit     .einer    durch  einen Stift 22     gesicherten        Flügelmutter    21  versehen. Die     Wirkungsweise    ist dieselbe       wie    bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    3.  



  Der     in        Fig.    6 und 7 dargestellte Griff hat       einen    kreisförmigen     Querschnitt,    so dass auch  das Rohr des     Sägebogens,    für welchen der  Griff     bestimmt    ist, wenigstens am einen       Ende        einen    kreisförmigen Querschnitt von  dem     Aussendurchmesser    des Griffes entspre  chenden     Innendurchmesser    aufweisen muss.

         Der    Griff besteht     in    gleicher     Weise    wie der  in     Fig.    3 gezeigte     aus,        einem    den zum Fas  sen     bestimmten    Teil darstellenden     Rohrstück     23 und einem aus Rohr von     gleichem        äussern          Querschnitt        bestehenden        Klemmglied    24,

   die  an     den.    sich gegenüberliegenden     Stirnseiten     in gleicher     Weise    schräg     abgeschnitten    sind,  und     @    der Spannvorrichtung; die eine die bei  den     Rohrstücke    23 und 24 in     Längsrichtung          durchdringende    Stange 25 aufweist, an     de-          rem    auf der dem     Klemmglied    24 abgekehrten  Stirnseite des Rohrstückes 23 liegenden Ende  eine     Platte    26 vorgesehen ist.

   Das andere  Ende der Stange 25 ist auf der äussern Stirn  seite des     Klemmgliedes    24 mittels     einer    Mut  ter 29, welche     ein    Anpassen der     Spannvor-          richtung    ermöglicht,     und    zwei aufeinander  liegender     Unterlagscheiben    30; 31 am     Klemm-          glied    24 verankert.

   Die dem     Klemmglied    24       abgekehrte        Stirnseite    des Rohrstückes 23 bil  det zwei     halbringförmige,    zur Rohrachse       schräge    Flächen 27, wobei     dertiefste    Teil  der einen an den höchsten Teil der andern       grenzt    und     umgekehrt.    Die Flächen 27 sind       mit    Rasten 28     versehen,    die je einander dia  metral gegenüber .

   angebracht     sind,    so dass  die an der Stange 25 fest     angeordnete    Platte  26     gleichzeitig    mit zwei sieh entsprechenden  Rasten in. den beiden Flächen zusammen-      arbeitet. Durch Drehen der     Platte    26 um die  Achse der Stange 25 kommt sie mit andern  Paaren von Rasten 28 an den schrägen  Flächen zum Zusammenarbeiten. Hierdurch  kann die Stange 25 im Rohrstück 23 ver  schoben werden, so dass die sich gegenüber  liegenden Schrägflächen der Teile 23 und 24  aufeinandergepresst werden und die vor  stehend genannte Wirkung erhalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lösbar befestigbarer Griff für aus; Rohr hergestellte Sägebögen, mit einem Rohrstück, das zur Befestigung des Griffes mit dem einen Ende in die Rohröffnung am einen Ende des Sägebogens einzusetzen bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirn sehe des betreffenden Endes des Rohrstückes (8 bzw. 16 bzw.<B>23)</B> schräg abgeschnitten ist .
    und mit einem denselben äussern Querschnitt wie das Rohrstück aufweisenden Klemmglied (9 bzw. 17 bzw. 24) zusammenarbeitet, des sen dem Rohrstück zugewandte Stirnseite entsprechend schräg abgeschnitten ist, wobei das Rohrstück und das Klemmglied durch eine in der Längsrichtung des Griffes ange ordnete Spannvorrichtung (13, 14 bzw. 20, 21 bzw. 25, 26) miteinander verbunden sind, welche Spannvorrichtung am andern Ende des Griffrohrstückes mit .einem Betätigungs glied (14 bzw. 21 bzw.
    26) versehen ist, der art, dass beim Anziehen der Spannvorrich- tung das Rohrstück und das Klemmglied an- einandergepresst werden und infolge der Keil- wirkung der schrägen Flächen in der Quer richtung nach entgegengesetzten Seiten aus weichen, wodurch der mit dem Klemmglied und dem anschliessenden Rohrstückende in das Sägebogenende eingesetzte Griff an der Rohrinnenwand festgeklemmt werden kann.
CH256611D 1946-11-06 1946-11-06 Lösbar befestigbarer Griff für Sägebögen. CH256611A (de)

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