DE676739C - Schusskupplung fuer Schuettelrutschen - Google Patents

Schusskupplung fuer Schuettelrutschen

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DE676739C
DE676739C DEH137041D DEH0137041D DE676739C DE 676739 C DE676739 C DE 676739C DE H137041 D DEH137041 D DE H137041D DE H0137041 D DEH0137041 D DE H0137041D DE 676739 C DE676739 C DE 676739C
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DE
Germany
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coupling
sleeve
heads
wedge
shot
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DEH137041D
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Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
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Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Schußkupplung für Schüttelrutschen Die Erfindung betrifft eine Schußkupplung für Schüttelrutschen, bei der die Verbindung der Rutschenschüsse durch ein Spannelement und eine Kupplungshülse bewirkt wird, und besteht im wesentlichen darin, daß die Kupplung aus einer geschlitzten Muffe gebildet wird, in deren Schlitz die mit Widerlagern bzw. Kupplungsköpfen versehenen Kupplungsglieder eingehängt werden, die in der Muffe durch ein auf diese wirkendes Spannelement verspannt werden. Durch diese neue Ausbildung einer Schußkupplung für Schüttelrutschen wird nicht nur eine Verbindung geschaffen, welche infolge der kräftigen und doch handlichen Ausbildung ihrer Kupplungsteile eine hervorragende Festigkeit und Sicherheit aufweist, sondern es wird auch vor allen Dingen die Arbeitsgeschwindigkeit beim Verlegen und Abbrechen der Kutschenstränge bedeutend erhöht, da die einzelnen Kutschenschüsse mit ihren Kupplungsgliedern lediglich in die offene Muffe des Gegenschusses eingehängt zu werden brauchen, um in dieser verspannt zu werden, bzw. nach Lösen der Spannverbindung aus dieser herausgehoben werden können. Weiterhin ist bei. der Schußverbindung nach der Erfindung auch ein Ersatz verschlissener oder sonstwie unbrauchbar gewordener Teile ohne große Umstände möglich.
  • Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke eines Einhängens von Kupplungsgliedenn in ein einerseits offenes Gegenelement kann konstruktiv in der verschiedensten Art und Weise verwirklicht werden und ist sowohl auf normale Schüttelrutschen wie auf solche mit einem Rahmengestänge und schließlich .auch auf Schüttelrutschen mit einem seitlich angeordneten Entlastungsgestänge anwendbar. Bei der Verwendung der Verbindung auf Rutschen letzterer Art bilden die Kuppelköpfe vorteilhaft Bestandteile des seitlichen Entlastungsgestänges. Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich dann, wenn die die Kuppelköpfe aufnehmende Muffe drehbar ausgebildet ist, wodurch ein Lösen und Verspannung der Verbindung auch unter Verhältnissen ermöglicht wird, die eine besondere Raumbeschränktheit aufweisen.
  • Im einzelnen läßt der konstruktive Aufbau der Schußverbindung nach der Erfindung eine Reihe von Lösungen offen, von denen einige an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
  • Abb. i zeigt in Längsansicht, Abb. 2 in einem Teilquerschnitt und Abb. 3 im Grundriß eine Seite einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, der alle Forderungen erfüllt. Abb. q. ist ein Ouerschnitt durch die Kupplung in größerem Maßstabe, in .dem die Verdrehbarkeit der :Muffe samt dem Spannelement veranschaulicht ist. Abb.5 ist wiederum einLängsschnitt durch die Verbindung, an welchem zwei Ausführungsmöglichkeiten gezeigt sind.
  • Die Rinne io von der üblichen Form kann durch Längszüge i i versteift sein und an den Enden .dieser Züge die Bügel 12 mit den.. Ösen 13 für die Aufnahme der Bolzen 15 erhalten. In diesem Falle sind die beiden Enden 14 der Ösen mit den aufgelegten Enden der Züge i i durch Verschweißung verbunden. Dieser Aufbau stellt deshalb die zweckmäßigste Form der Erfindungsgrundlage dar, weil hierbei ein Austausch der Bolzen 15 nach Verschleiß oder Beschädigungen ohne weiteres möglich ist. Die Bölzen 15 werden in die Ösen oder Augen 13 der Bügel 12 möglichst dicht schließend eingesetzt und erhalten einerseits einen Bund 16, der fest oder verstellbar sein kann, im letzteren Fall durch Verwendung einer Mutter; auf der anderen Seite der Öse 13 ist eine Mutter 17 vorgesehen, die durch Splint 18, durch Ausbildung als Kronenmutter oder auf sonst geeignete Weise gesichert wird.
  • Die Bolzen 15 erhalten in der Richtung des Bundes o. dgl. 16 einen Hals i9 bzw. iga, der in einen Kopf 2o endet und der zum Anlegen der Kupplungsmuffe 21 dient. Wenn statt der Züge i i durchgehende Stangen i ja verwendet werden, die an den Enden unmittelbar die Köpfe 2oa erhalten, so dienen diese zum Anlegen der Kupplungsmuffe 21 (Abb. 5). Es ist im übrigen auch möglich, die Bügel 12 so auszubilden, daß diese an Stelle der Ösen 13 unmittelbar die Köpfe 2o oder diesen ähnliche, zum Einlegen in die Muffe 21 geeignet ausgebildete Mittel erhalten, jedoch wird im Interesse eines raschen Austausches die Ausbildung nach Abb. i bis 3 vorzuziehen sein. Bei Verwendung eines Drehkeils als Spannelement ist die Spannung und Lösung der Kupplung auch dicht am Stoß ohne Verdrehung der Muffe möglich. Im übrigen gestattet die Verdrehung der Muffe ein Einlegen der Köpfe 2o in jeder Lage.
  • Die Kupplungsmuffe 21 erhält für das Einlegen der Hälse i9, 19a einen durchgehenden Schlitz 22 und für die Einführung der Köpfe oder 2oa eine Verbreiterung 23 sowie dem Schlitz 22 gegenüber das Keilloch 24 für die Führung des Spannk; iles 25. Die Spannflächen 26 des Keiles 25 können einseitig oder beiderseitig keilig zulaufen; dargestellt ist einseitig keiliges Zulaufen. Diesem entsprechend ist auch die Anordnung des Spannbolzens 27 für den Anzug des Keiles einseitig angesetzt. Die Mutter 28 des Spannbolzens 27 ist auf einer Platte 29 abgestützt, die nicht nur den Schlitz 22 überbrückt, sondern durch die Art ihrer Abstützung als Federscheibe wirkt. Der Keil 25 ist iii der durch den Schlitz 22 bedingten Stärke durchgeführt, so daß er außer im Keillöcli 24 auch im Schlitz 22 geführt ist. Zur Sicherung des Keils 25 ist in diesem ein Langloch 30 vorgesehen, in das ein die Muffe .,durchsetzender Stift 31 eingreift. Der am FEinlaufende sitzende Kopf 20 erhält, damit er die Muffe 21 tragen kann, einen etwas längeren Hals iga. Dieser Kopf wird in die erweiterte Bohrung 32 eingezogen und der Keil 25 davor eingesetzt, so daß die Muffe 21 ständig, aber austauschbar über diesem Kopf bleiben kann. Durch Anzug des Keiles 25 wird der herausnehmbare Kopf 2o, in .der Zeichnung links, hinter den Vorsprung 33 und vor die Anschlagfläche 34, der andere Kopf vor die Anschlagfläche 35 gepreßt. Es bilden also die Köpfe 2o auch den Stoß der Rutsche, und damit ist .durch baldige Ausgestaltung der Stoßfläche 38 auch eine Verlegung dem Winkel des Liegenden entsprechend ohne weiteres gegeben. Weiterhin ist dann die Anpassung an den Stoßwinkel durch mehr oder weniger starkes Vorsetzen der Köpfe 2o dann gegeben, wenn die Bunde 16 nicht fest sind, sondern als Muttern ausgebildet werden, die Bolzen 15 also in Achsenrichtung verstellbar in _ den Ösen 13 angeordnet sind.
  • Wie aus Abb. 4 hervorgeht, ist die Muffe 21 mit dem Keil 25 verdrehbar. Das hat die schon eingangs erwähnte Bedeutung, daß nach dem Einlegen des zweiten Kopfes in die Muffe (das Einlegen wird durch die einseitige Form des Keiles a5 und die Zuordnung des Bolzens 27, wie dargestellt, erleichtert) diese verdreht werden kann und nun der Anzug des Keiles durch die Mutter 28 auch in Richtung der Rutsche, und zwar auch dann erfolgen kann, wenn die Rutsche dicht am Stoß verlegt ist, weil dann das Schlüsselende nach oben über die Rutsche hinausragt.
  • Anstatt eines Schubkeils kann* auch ein Drehkeil in Form eines Exzenters o. dgl. zwischen die beiden Köpfe 2o in die Muffe eingesetzt werden. In diesem Fall bedarf es einer Verdrehung der Muffe bei der Herstellung der Verbindung oder der Lösung, wenn die Rutsche dicht am Stoß liegt, nicht.
  • Ebenso können die Köpfe 2o auch unmittelbar gegeneinander verspannt werden, nachdem die Rutschenenden übereinander und der eine Kopf in die Muffe eingehängt ist. In Abb. 5 ist als Mittel für die Verspannung in der Muffe 21 eine die Stange ija umfassende Schraubhülse 36 dargestellt, die hinter dein Kopf aoa ihre Anlage au der Ringfläche 37 erhält. Zur Betätigung der Schraubhülse 36 sind an dieser Schlüsselflächen 39 vorgesehen.
  • Wenn auf ein Verbleiben der Kupliltuig sintiffe an einem der beiden Kuppelköpfe 20 weniger Wert gelegt wird, kann die Muffe auch ohne weiteres lösbar eingerichtet werden. In diesem Falle erhält der Keil 25 zweikeilig zulaufende Flächen 26, der Anzugbolzen 27 sitzt in der Mitte, ebenso Langloch 30, und die Muffe 21 erhält zwei Einführungsschlitze 23 für die Köpfe 2o beiderseits des Keiles. Die Seite rechts des Keiles 25 in Abb. i stellt dann ein Spiegelbild der linken Seite dar. Diese Ausführungsform ist auch möglich bei Verwendung eines Drehkeiles.
  • Wie ersichtlich, ist eine vielseitige Ausgestaltung des Grundaufbaues möglich, und damit kann den vielgestaltigen Verhältnissen bei der Verwendung der Rutsche von vornherein Rechnung getragen werden.
  • Die Wirkungsweise der Kupplung gemäß Abb. i bis 4 ist wie folgt: Gleichgültig ob die Kupplungsmuffe für einseitigen oder doppelseitigen Aushub der Köpfe 20 vorgerichtet ist oder ob die Muffe an einem der Köpfe verbleibt oder nicht, wird mit dem Ineinanderlegen der Rutschenschüsse auch ein Kopf, und zwar der am Auslaufende, in die Muffe über die Ausnehmung 23 eingehängt. Je nach der Lage der Rutsche zum Stoß kann dann die Muffe verdreht werden, so daß sie mit dem Keil 25 in die in Abb. 4 strichpunktiert gezeichnete Lage kommt. Durch Andrehen der Mutter 28 wird alsdann der Keil 25 zwischen die beiden Köpfe 2o gezogen, und diese werden dadurch auf die Anlageflächen 34 und 35 gepreßt. Die Kupplung ist damit hergestellt. Das Lösen erfolgt in umgekehrter Richtung. Vorteilhaft ist hierbei, daß zum Lösen und Herstellen der Kupplung nur wenige Umdrehungen gehören, da nur so viel Spiel nötig ist, daß die Köpfe gerade über den Ansatz 33 hinaus gelüftet sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schußkupplung für Schüttelrutschen mit durch ein Spannelement und eine Kupplungshülse bewirkter Verbindung, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung aus einer geschlitzten Muffe gebildet wird, in deren Schlitz .die mit Widerlagern bzw. Kupplungsköpfen versehenen Kupplungsglieder eingehängt werden, die in der Muffe durch ein auf diese wirkendes Spannelement verspannt werden.
  2. 2. Schußkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement aus einem .durch Schraubbolzen (27) und Muttern (28) anziehbaren Schubkeil (25) gebildet wird, der, zwischen die Köpfe (20,20a) eingeführt, diese gegen die Muffenabsätze (34, 35) spannt.
  3. 3. Schußkupplung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubkeil (25) in der Muffe durch ein Langloch (30) und einen den Keil durchsetzenden Ouerstift (31) gesichert wird.
  4. 4. Schußkupplung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe mit zwei beiderseits des Keiles vorgesehenen Erweiterungen (23) für die Einführung der Köpfe ausgerüstet ist.
  5. 5. Schußkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Muffe (21) als Spannelement zwischen den Kuppelköpfen (20, 20a) ein Drehkeil in Form eines Exzenters, einer Nockenscheibe o. dgl. vorgesehen ist.
  6. 6. Schußkupplung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung auf mit einem seitlichen Entlastungsgestänge versehene Rutschen die Kuppelköpfe (2oa) Bestandteile dieses Gestänges (i i, i ia) bilden.
  7. 7. Schußkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelköpfe (2o) Bestandteile von in die bekannten Ösen, Augen usw. (13) einsetzbaren und daher austauschbaren Bolzen (15) bilden. B. Schußkupplung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in der Muffe ein die Kuppelköpfe (20) gegeneinander und hinter die Vorsprünge (33) der Muffe pressendes Spannelement in Form einer Schraubhülse (36) vorgesehen ist. g. Schußkupplung nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelköpfe (2o) mit Balligen Stoßflächen (36) versehen und mitsamt dem Bolzen in Achsenrichtung verstellbar sind. io. Schußkupplung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubkeil (25) in der Stärke dem Schlitz (22) angepaßt und in diesen geführt ist, während eine den Schlitz (22) überbrückende Platte (29) die federnde Abstützung für die Keilmutter (28) bildet. i i. Schußkupplung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (2i) drehbar ausgebildet ist.
DEH137041D 1933-08-03 1933-08-03 Schusskupplung fuer Schuettelrutschen Expired DE676739C (de)

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DE (1) DE676739C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930318C (de) * 1952-11-08 1955-07-14 Luther Werke Luther & Jordan Einrichtung zum Verzurren von Transportbehaeltern auf Fahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE930318C (de) * 1952-11-08 1955-07-14 Luther Werke Luther & Jordan Einrichtung zum Verzurren von Transportbehaeltern auf Fahrzeugen

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