DE1122166B - Arbeitsplatzleuchte - Google Patents

Arbeitsplatzleuchte

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Publication number
DE1122166B
DE1122166B DEK39285A DEK0039285A DE1122166B DE 1122166 B DE1122166 B DE 1122166B DE K39285 A DEK39285 A DE K39285A DE K0039285 A DEK0039285 A DE K0039285A DE 1122166 B DE1122166 B DE 1122166B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joint
lamp
sleeve
workplace
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK39285A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Kunz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUMEWA KURT KUNZ
Original Assignee
KUMEWA KURT KUNZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to CH1122166X priority Critical
Application filed by KUMEWA KURT KUNZ filed Critical KUMEWA KURT KUNZ
Publication of DE1122166B publication Critical patent/DE1122166B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/26Pivoted arms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/10Arrangements for locking
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/26Pivoted arms
    • F21V21/28Pivoted arms adjustable in more than one plane

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Arbeitsplatzleuchte mit im hohlen Schwenkarm verlegter Zuleitung und mindestens einem Gelenk, bei welchem die senkrecht zur Achse geschnittenen Hohlzylinderhälften mittels einer axialen Schraubverbindung verspannbar sind.
Bei einigen bisher bekannten Arbeitsleuchten bestehen die Gelenke aus zwei an ihrem Ende abgeschlossenen und durch eine Schraube und Mutter zusammengepreßten Hülsen. Diese einfachen Gelenke haben aber den Nachteil, daß sich die Schraubverbindung nach ein- oder zweimaligem Drehen des Gelenkes lockert und die Lampe die gewünschte Stellung verläßt. Dagegen besteht das vorliegende Gelenk aus einem an einem Arm der Leuchte befestigten Gabelteil, zwischen dessen Zinken sich ein anderer, mit dem anderen Arm der Leuchte verbundener Teil befindet. Die Schraubverbindung greift nun an den zwei zueinander nicht beweglichen Zinken an, so daß durch eine Betätigung des Gelenkes die Schraubverbindung nicht gelöst werden kann.
Bei einer anderen bekannten Arbeitsplatzleuchte sind die Gelenke zwar dreiteilig ausgelegt, doch erfolgt die Feststellung der Gelenke durch Formschluß, bei welchem zwei gewellte Scheiben durch Federkappen zusammengepreßt werden. Das bringt nun den Nachteil mit sich, daß bei häufiger Betätigung des Gelenkes die gewellten Scheiben sich abnutzen und daß das Gelenk nicht stufenlos verstellbar ist, was sich besonders bei großen Leuchterarmlängen unangenehm bemerkbar macht.
Bei auf Werkzeugmaschinen angebrachten Arbeitsplatzleuchten wird das elektrische Kabel in kurzer Zeit von den heißen, herumfliegenden Spänen beschädigt, so daß dieses in Stahlpanzerrohr verlegt werden muß. Bei der vorliegenden Arbeitsplatzleuchte erübrigt sich ein solches Stahlpanzerrohr, da nun das elektrische Kabel vollkommen abgekapselt im Innern der Hülsen und der Rohre verläuft.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Arbeitsplatzleuchte, deren Gelenke sich auch nach einer Vielzahl von Betätigungen nicht lockern und deren Stromzuführung geschützt ist.
Die erfindungsgemäße Arbeitsplatzleuchte ist dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend einem älteren Vorschlag abwechselnd ein- oder doppelrohrige Arme verwendet werden, wobei das Gelenk aus einem dreiteiligen Hohlzylinder gebildet wird, welcher die Durchführung des Kabels durch das Gelenk gestattet.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt; es zeigt
Arbeitsplatzleuchte
Anmelder:
KUMEWA Kurt Kunz, Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Fincke, Berlin-Lichterfelde,
Dipl.-Ing. H. Bohr und Dipl.-Ing. S. Staeger,
Münchens, Müllerstr.31, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 5. August 1959 (Nr. 76 622)
Kurt Kunz, Zürich (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Arbeitsleuchte,
Fig. 2 einen Schnitt durch die unteren zwei Gelenke, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1, und
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 eine Schraubenzwinge zum Befestigen der Arbeitsleuchte z. B. an einer Tischplatte. Mit ihr verschweißt ist eine Hülse 2, deren vordere Wandstärke konisch verjüngt ist und mit mindestens zwei Längs schlitzen versehen ist. Die Hülse 2 weist auch ein Gewinde 4 auf zur Aufnahme einer gerändelten Überwurfmutter 5. Durch Einschrauben der Überwurfmutter 5 werden geschlitzte Enden 3 der Hülse 2 auf einen Bolzen 6 gedrückt, wodurch dessen Drehung erschwert oder sogar unmöglich gemacht wird.
Der Bolzen 6 ist fest mit einer Mittelhülse 7 verbunden, deren Achse zu derjenigen der Bolzen 6 senkrecht steht. Auf jeder Seite der Mittelhülse schließt sich eine Endhülse 8 und 9 an. Die beiden Endhülsen werden durch eine Schraube 10 und Mutter 11 gegen die Mittelhülse 7 gepreßt, wobei sich der Schraubenkopf und die Mutter der Außenform der Endhülsen anschmiegen. Zwischen der Mittelhülse 7 und den Endhülsen 8 und 9 befinden sich je eine Kunststoffscheibe 12, um die Reibung und die Abnutzung zwischen diesen Teilen zu vermindern. Je
109 760/193
10
nach Anziehen der Schraube 10 wird die Drehung der v Endhülsen 8 und 9 in bezug auf die Mittelhülse 7 er-* schwert oder erleichtert. An jeder Endhülse ist ein Stab 13 befestigt, dessen anderes Ende an einem mit dem soeben beschriebenen Gelenk identischen Gelenk befestigt ist. Die Mittelhülse dieses Gelenkes trägt einen Stab 14, dessen Durchmesser den Durchmesser der Stäbe 13 etwas übersteigt. Das vordere oder obere Ende des Stabes 14 trägt ein Drehgelenk, das identisch mit dem mit den Bezügsnummern 2 bis 6 bezeich- j neten ist. Bei diesem Gelenk läuft die Hülse in ein gabelförmiges Endstück 15 aus.
In Fig. 3 weist jede der zwei flachen Zinken 16 des Endstückes 15 ein Gewindeloch 17 auf, in das eine großköpfige Schraube 18 unlösbar eingeschraubt ist. Ein zylindrischer Teil 19 der Schraube dient als Drehachse für eine an einem Reflektor 23 angemachten Lasche 20. Zwischen der Lasche 20 und der Zinke 16 befindet sich eine Federscheibe 22, welche die für die Blockierung des Reflektors 23 nötige Reibungskraft erzeugt. Eine Kunststoff scheibe 21 zwischen der Lasche 17 und dem Schraubenkopf 18 vermindert die durch das wiederholte Neigen des Reflektors entstehende Abnutzung.
Der in Fig. 4 teilweise geschnittene Reflektor be- as steht aus einem eigentlichen Metallreflektor 24 und aus einem zylindrischen Reflektorfuß, der eine Lampenfassung 25 enthält und am Arm der Leuchte mittels der Laschen 20 befestigt ist. Um zu verhindern, daß die von der Lampe erzeugte Wärme in einen zylindrischen Reflektorteil 23 gelangt, und um die Menge des reflektierten Lichtes zu erhöhen, ist dieser zylindrische Teil mittels einer Metallscheibe 26 abgeschlossen, welche nach Ausschrauben eines Lampenfassungsringes 27 leicht herausgenommen werden kann.
Natürlich ist es möglich, den Arm der Leuchte durch noch mehr Gelenke zu unterteilen, ebenso wie es auch möglich ist, ihre Zahl zu verringern, indem z. B. nur das Drehgelenk 2 bis 6 und das Neigungsgelenk 7 bis 12 vorhanden sind.
r- Ebenso ist es möglich, an Stelle der zwei Stäbe 13 nur einen einzigen vorzusehen, wobei es aber wichtig ist, daß dieser an beiden Endhülsen 8 und 9 befestigt ist, weil diese sich relativ zueinander nicht verdrehen dürfen.
Die Stromzuführung tritt durch die Mittelhülse 7 in den Arm der Leuchte ein und gelangt durch einen der Stäbe 13, oberes Gelenk und Stab 14 in das Endstück 15, wo das Kabel austritt, um bei 28 wieder in den zylindrischen Reflektorteil, welcher die Lampenfassung enthält, einzutreten. Um wiederholte vollständige Umdrehungen des oberen Drehgelenkes zu verhindern, kann dieses mit Vorteil mit einem Drehbegrenzungsanschlag ausgestattet sein.
Die zur Befestigung der Arbeitsleuchte an einer Tischplatte dienende Schraubenzwinge 1 kann natürlich durch einen gewöhnlichen Leuchtersockel oder durch eine Vorrichtung zur Befestigung an einer Wand oder durch irgendeine andere Befestigungsvorrichtung ersetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Arbeitsplatzleuchte mit im hohlen Schwenkarm verlegter Zuleitung und mindestens einem Gelenk, bei welchem die senkrecht zur Achse geschnittenen Hohlzylinderhälften mittels einer axialen Schraubverbindung verspannbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend einem älteren Vorschlag abwechselnd ein- oder doppelrohrige Arme (13,14) verwendet werden, wobei das Gelenk aus einem dreiteiligen Hohlzylinder (7, 8, 9) gebildet wird, welcher die Durchführung des Kabels durch das Gelenk gestattet.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 892 482, 946 246;
    französische Patentschrift Nr. 1 045 640;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 466 722.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsches Patent Nr. 1 090 759.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    O 109 760/193 1.62
DEK39285A 1959-08-05 1959-11-27 Arbeitsplatzleuchte Pending DE1122166B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1122166X 1959-08-05

Publications (1)

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DE1122166B true DE1122166B (de) 1962-01-18

Family

ID=4558709

Family Applications (1)

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DEK39285A Pending DE1122166B (de) 1959-08-05 1959-11-27 Arbeitsplatzleuchte

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DE (1) DE1122166B (de)

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