DE69213622T2 - Automatische Nähvorrichtung zur Bildung eines rohrförmigen Ärmels durch Säumen und Schliessen eines Ärmelrohlings - Google Patents

Automatische Nähvorrichtung zur Bildung eines rohrförmigen Ärmels durch Säumen und Schliessen eines Ärmelrohlings

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DE69213622T2
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Masahiko Nishikawa
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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    • D05B21/00Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. program-controlled for sewing collars or for attaching pockets
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D05BSEWING
    • D05B33/00Devices incorporated in sewing machines for supplying or removing the work
    • D05B33/02Devices incorporated in sewing machines for supplying or removing the work and connected, for synchronous operation, with the work-feeding devices of the sewing machine
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine automatische Nähvorrichtung zum Säumen und Schließen eines Ärmels zum Einsatz bei der automatischen Herstellung eines Ärmels aus einem Ärmelrohling mit Hilfe von Nähmaschinen.
  • Das Gerät zur Herstellung eines Ärmels, wie z.B. eines kurzen Ärmels für ein T-Shirt, erfordert eine Vorrichtung zur Bildung einer gefalteten Linie durch Falten eines Randes des Ärmelrohlings in S-Form, eine Nähmaschine zum Säumen des Rohlings entlang der gefalteten Linie, eine Vorrichtung zum Zusammenfalten des gesäumten Stückes entlang einer Linie orthogonal zur Saumlinie, d.h. Zusammenfalten in zwei Hälften, und eine weitere Nähmaschine zum Schließen in einer schlauchförmigen Form durch Zusammennähen der Ränder des gefalteten Stücks.
  • In dem aus diesen Vorrichtungen zusammengesetzten Gerät zur Herstellung eines Ärmels waren bisher im allgemeinen die Vorrichtung voneinander getrennt, und der Vorgang zur Herstellung eines Ärmels wird entsprechend den Vorrichtungen in mehrere Schritte unterteilt. D.h. ein Bediener macht einen Saum mit einer Nähmaschine, das gesäumte Stück wird aus der Nähmaschine herausgenommen, und das herausgenommene, gesäumte Stück wird von einem weiteren Bediener manuell zusammengelegt, und das gefaltete Stück wird durch einen weiteren Bediener in eine weitere Nähmaschine eingeführt, sodann werden die Ränder des gefalteten Rohlings zusammengenäht.
  • Bei einem derartigen Ärmelherstellungsvorgang in getrennten Schritten wird im allgemeinen zur Erhöhung der Produktivität ein Fließband gebildet, und das erfordert viele Bediener. Auch beim Fließband treten in der Regel Wartezeiten zwischen aufeinanderfolgenden Schritten auf, und die gesamte Arbeitseffektivität ist nicht sehr groß. Dadurch wird das Produkt zwangsweise teurer, man benötigt, neben dem Raum zum Aufstellen der Nähmaschinen, Arbeitsraum zum Falten des Rohlings, und insgesamt ist ein großer Arbeitsraum erforderlich.
  • Im Gegensatz zu dieser Handarbeit offenbart US-A-4,428,315 eine vollautomatische Baugruppe für ein Gerät zur Ärmelherstellung. In dieser Baugruppe wird durch Anheben des mit der Mittellinie der Rückseite des Armelrohlings in Eingriff stehenden Aufnehmerkopfes der Armelrohling vertikal zusammengefaltet, und die freien Ränder des zusammengefalteten Rohlings werden auf ein Förderband gelegt, um den Rohling entlang einer Faltlinie zu transportieren, danach wird der Ärmel aus dem Aufnehmerkopf herausgezogen und zusammengefaltet.
  • Die in der Patentspezifikation offenbarte Baugruppe ist ein vollautomatisches Gerät zur Ärmelherstellung und spart Arbeitskraft sowie Aufstellplatz, verbessert die Effizienz und reduziert die Produktkosten. Dennoch ist die Faltvorrichtung für den Rohling sehr kompliziert, und es ist notwendig, den ganzen Ärmel aufzunehmen und zusammenzufalten, und den gefalteten Rohling während des Gleitens auf dem Aufnehmerkopf zu herauszuziehen, und wenn der Rohling beispielsweise schlüpfrig ist, ist eine exakte Halbierung schwierig, er wird beim Herausziehen aus dem Aufnehmerkopf oft abgelenkt, und am Ende erhält man keinen exakt gefalteten Ärmel, und es ist sehr schwer, einen schlauchförmigen Ärmel wie gewünscht herzustellen.
  • US-A-4,526,115 offenbart ferner einen automatischen Zusammenbau für ein Gerät zur Ärmelherstellung. Ein Saum wird automatisch geformt und in einer Formstation entlang seines Längsrandes gesichert. Während des Vorschubs des gesäumten Rohlings wird die individuelle Länge des Rohlings berechnet. Die Längendaten werden von einem Rechner verarbeitet, der einen Aufnehmermechanismus steuert, der den gesäumten Rohling von einem Förderband aufnimmt und ihn um eine Achse quer zur Vorschubrichtung faltet. Ein zweites Förderband transportiert den gesäumten und gefalteten Rohling zu einer zweiten Nähstation.
  • Der Faltmechanismus gilt als ziemlich kompliziert. Für Ärmel ohne geraden Rand enthält das Patent keine Lehre, wie ein exakter Saum erzielt werden kann.
  • Ferner wird der Rohling zur Bildung eines Ärmels durch Zuschneiden der Form grob in zwei Typen unterteilt. Einer ist der Typ mit geradem Rand, der einen spitzen Winkel zwischen Saumlinie und den als nächstes zusammenzunähenden Rändern bildet, um den zusammengefalteten Ärmel nach dem Säumen schlauchförmig zu gestalten, und der andere Typ hat an einem Zwischenstück der Rohlingsränder einen eingeschlagenen Rand. Bei diesen zwei Ärmeltypen ist es nötig, die Randrichtung zu Beginn des Nähvorgangs bzw. mitten im Nähvorgang zu drehen, doch ein solcher Vorgang wurde bei dem in den obigen Patentspezifikationen offenbarten, herkömmlichen vollautomatischen Gerät nicht berücksichtigt.
  • Es ist daher eine Hauptaufgabe der Erfindung, eine automatische Nähvorrichtung zum Säumen und Schließen eines Ärmels bereitzustellen, die in der Lage ist, einen schlauchförmigen Ärmel nach Vorgabe mit hoher Produktivität zu fertigen und dabei eine exakte Ärmelrohling-Einschlagfunktion und eine adäquate Randrichtungsdrehfunktion aufweist, einfach strukturiert ist, während die Kosten durch Einsparung von Arbeitskräften und verbesserter Effizienz durch vollständige Automatisierung reduziert werden.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, durch Einsatz von nur einer Vorrichtung zwei Arten von Ärmeln herzustellen, einschließlich der adäquaten Drehfunktion für zwei Rohlinge mit unterschiedlichem Schnitt.
  • Zur Erreichung der obigen Ziele bietet die Erfindung eine automatische Nähvorrichtung zum Säumen und Schließen eines Ärmels gemäß Anspruch 1.
  • Gemäß der so zusammengesetzten Erfindung können nur durch Legen des Ärmelrohlings auf die Förderfläche der Vorschubvorrichtung der Schritt des Säumens der offenen Ärmelseite, der Schritt des Einschlagens des gesäumten Stücks beim Zusammenlegen und der Schritt zur Bildung des schlauchförmigen Ärmels durch Zusammennähen der Ränder des eingeschlagenen Stücks kontinuierlich ausgeführt werden. Nebenbei wird durch die Drehvorrichtung das eingeschlagene Stück in die richtige Richtung ausgerichtet, so daß die Ränder entlang der Vorschubrichtung der zweiten Nähmaschine zu liegen kommen.
  • Die erfindungsgemäße Drehvorrichtung ist geeignet für das eingeschlagene Stück, dessen zu nähende Ränder gerade sind, wenn an der Transportvorrichtung in Laufrichtung vorne gearbeitet wird, und sie ist geeignet für das eingeschlagene Stück, dessen Ränder gebogen sind, wenn kurz vor der zweiten Nähmaschine in Laufrichtung der Transportvorrichtung hinten gearbeitet wird. Zur Steuerung der Drehvorrichtung kann ein Abtastsensor oder der Zähler zum Messen der Stichzahl in der Nähmaschine benutzt werden.
  • Währenddessen kann die Drehvorrichtung die Richtung des eingeschlagenen Stücks drehen, indem sie sich selbst dreht und dabei das eingeschlagene Stück auf dem Tisch hält, und bei der Vorrichtung ist es auch möglich, auf einen Punkt des Stücks zu drücken und dieses dabei durch Bewegen des anderen Teilstücks mittels der Vorschubvorrichtung bzw. Fördervorrichtung um diesen Punkt zu schwenken.
  • Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, das vordere Ende des am hinteren Ende abgelegten gesäumten Stücks entlang einer Linie orthogonal zur Nährichtung der ersten Nähmaschine mittels der Faltvorrichtung in zwei Hälften zu falten, nachdem der Lauf des vorderen Endteils des über die Förderfläche transportierten gesäumten Stücks angehalten wurde. Bei dieser Vorrichtung wird eine Klammer zum Anhalten des vorderen Endes benutzt, doch das gesäumte Stück kann auf der Förderfläche ohne Drehen der Klammer selbst in zwei Hälften zurückgefaltet werden.
  • Der Mechanismus der Faltvorrichtung kann durch Einbau einer anhebbaren, sich in Laufrichtung nach vorne öffnenden Klammer zwischen den beabstandet angeerdneten Förderbändern vereinfacht werden, bzw. können Mittel zum Anheben des vorderen Endes des gesäumten Stücks über die Förderfläche von der Klammer abgetrennt werden, wobei die Klammer über der Förderfläche installiert ist. Die Faltvorrichtung wird vorzugsweise durch einen Sensor zum Erfassen des gesäumten Stücks auf der Förderfläche gesteuert.
  • Erfindungsgemäß gibt es zum Falten des Rohlings in S-Form, so daß der öffnungsseitige Ärmelrand des Rohlings an die Oberseite zu liegen kommt, und Säumen des Rohlings Abwicklungsmittel zum Plätten des S-förmig gebogenen Teils, so daß der Rand auf die Unterseite des Rohlings kommt.
  • Weitere Eigenschaften und Wirkungen der Erfindung werden klarer und besser verständlich aus der folgenden detaillierten Beschreibung der Ausführungsformen in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen.
  • Figur 1 ist eine Draufsicht einer allgemeinen Darstellung einer automatischen Nähvorrichtung zum Säumen und Schließen eines Ärmels gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Figur 2 ist eine vergrößerte, perspektivische Teilschnittansicht zur Darstellung der Struktur einer Faltvorrichtung.
  • Figur 3 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Struktur und des Betriebs einer ersten Nähmaschine zur Faltvorrichtung durch das Abwicklungswerkzeug für das gefaltete Stück.
  • Figur 4 ist eine perspektivische Ansicht wesentlicher Teile zur Darstellung des Halte- und Anhebstadiums des vorderen Endteils des gesäumten Stücks durch die Faltvorrichtung.
  • Figur 5 ist eine perspektivische Ansicht wesentlicher Teile zur Darstellung des Stadiums direkt nach Falten des gesäumten Stücks in zwei Hälften durch die Faltvorrichtung.
  • Figur 6 ist eine perspektivische Ansicht wesentlicher Teile zur Darstellung der Struktur und des Betriebs einer Transportvorrichtung.
  • Die Figuren 7A bis 7D sind frontale Längsschnitte wesentlicher Teile zur Darstellung des Betriebs zum Plätten und Strecken des gesäumten Stücks.
  • Figur 8 ist eine perspektivische Ansicht wesentlicher Teile zur Darstellung der Struktur und des Betriebs einer zweiten Nähmaschine einschließlich eines Wendeglieds.
  • Figur 9 ist eine perspektivische Ansicht wesentlicher Teile zur Darstellung des Kontaktstadiums mit dem gefalteten Stück, wenn sich das Wendeglied abwärts bewegt.
  • Figur 10 ist eine perspektivische Ansicht wesentlicher Teile zur Darstellung des Stadiums, in dem das gefaltete Stück durch das Wendeglied ausgerichtet wird.
  • Die Figuren 11A bis 11D sind erläuternde Draufsichten zur Darstellung der den Nähvorgang des Rohlings mit eingeschlagenen Rändern begleitenden aufeinanderfolgenden Veränderungen.
  • Die Figuren 12A bis 12C sind erläuternde Draufsichten zur Darstellung der aufeinanderfolgenden Wendevorgänge des Rohlings mit geradem Randteil.
  • Figur 1 ist eine Draufsicht zur schematischen Darstellung einer allgemeinen Struktur einer automatischen Nähvorrichtung zum Säumen und Schließen eines Ärmels, in der Ziffer 1 ein Nähmaschinentisch mit einer L-förmigen Rohlingsbefestigungsebene 1a ist, und eine erste Nähmaschine 2 und eine zweite Nähmaschine 3 sind an den inneren Eckseiten dieses Nähmaschinentisches 1 installiert. Auf der Rohlingsbefestigungsebene 1a des Nähmaschinentisches 1 an der Seite der ersten Nähmaschine 2 sind mehrere schmale erste Förderbänder 4A parallel in geeigneten Abständen in orthogonaler Richtung zur Rohlings-Vorschubrichtung vor und hinter der ersten Nähmaschine 2 angeordnet, wie in den Figuren 2 bis 6 dargestellt wird. Fortlaufend mit dem Förderendteil an jedem ersten Förderband 4A sind mehrere schmale zweite Förderbänder 4B, deren Vorschubebene plan mit der der ersten Förderbänder 4A ist, und in gleicher Förderrichtung parallel angeordnet. Die Rohlingsvorschubvorrichtung 4 fast in der gesamten Länge des Tischteils 1A besteht aus diesen ersten Förderbändern 4A und den zweiten Förderbändern 4B.
  • Auf der Förderfläche der ersten Förderbänder 4A ist eine Faltvorrichtung 5 vor der ersten Nähmaschine 2 angeordnet. Die Faltvorrichtung 5 dient zum Falten eines Rands eines Ärmelrohlings W in der in Figur 1 dargestellten Form, der entlang einer Paßführung 9 auf der Förderfläche der ersten Förderbänder 4A entlang dem Rand befestigt ist, in S-Form mittels drei laminierter Plattenglieder 5a, 5b und 5c und durch Transportieren des Rohlings W durch die Faltvorrichtung 5 zur ersten Nähmaschine 2, wobei der S-förmige Faltrand zur Bildung eines gesäumten Stücks W1 entlang der Faltlinie gesäumt wird. Nebenbei ist auf der Förderfläche der ersten Förderbänder 4A austrittsseitig an der ersten Nähmaschine 2 ein stangenförmiges Abwicklungswerkzeug 6 installiert. Ein Ende des Abwicklungswerkzeugs 6 ist auf einer Halteplatte 7 befestigt und drückt das aus der ersten Nähmaschine 2 austretende gesäumte Stück W1 auf die Förderbändern 4A, wie in Figur 3 dargestellt wird, und das andere Ende des Werkzeugs 6 steht schräg über die Saumlinie H zur Vorschubrichtung X des Rohlings W vor, und wie in den Figuren 7A bis 7D dargestellt wird, wird der S-förmige Faltteil Wa des gesäumten Stücks W1 nach und nach mit dem Befördern des gesäumten Stücks W1 flachgepreßt, so daß der Rand des Rohlings W an die Unterseite des gesäumten Stücks W1 selbst zu liegen kommt.
  • An einem Rand entlang der Breite der Halteplatte 7 ist ein Luftblasrohr 8 befestigt, und ein weiteres Luftblasrohr 11 wird auf einer Klammer 10 gestützt, die an einem Ende entlang der Breite des Tischteils 1A entsprechend dem vorderen Endteil des Luftblasrohrs 8 befestigt ist. An den umlaufenden Wänden dieser Luftblasrohre 8 und 11 sind, wie durch die Pfeile in den Figuren 7B bis 7D angezeigt, Düsenöffnungen 8A und 11A zum Blasen der Luft gegen den S-förmigen Faltteil Wa des gesäumten Stücks W1 ausgebildet, und das Plätten des Stücks W1 wird durch den Luftstrom aus diesen Düsenöffnungen 8A und 11A unterstützt, wenn der S-förmige Faltteil Wa des gesäumten Stücks W1 durch das Abwicklungsmittel 6 geplättet und abgewickelt wird.
  • Ziffer 12 ist eine Faltvorrichtung zum Zusammenfalten des gesäumten Stücks W1 nach Passieren des Abwicklungswerkzeugs 6 entlang einer Linie orthogonal zur Saumlinie H. Die Faltvorrichtung 12 beinhaltet einen Luftzylinder 17 und mehrere Klammern 16, von denen jede eine feste Zunge 13 und eine bewegliche Zunge 14 sowie einen Luftzylinder 15 hat, wie in den Figuren 2 bis 5 dargestellt wird. Die feste Zunge 13 ist zwischen angrenzenden Förderbändern 4A und 4A angeordnet, und die bewegliche Zunge 14 gegenüber dieser festen Zunge 13, wobei jede so zusammengebaut ist, daß sie sich vom Zylinder 15 angetrieben zur Laufrichtung der Förderbänder 4A vertikal frei öffnen und schließen kann. Jede Klammer 16 kann den vorderen Endteil des auf den Förderbändern 4A beförderten gesäumten Stücks W1 frei halten und loslassen. Der Luftzylinder 17 ist als Antriebsmechanismus zum Anheben der Klammer zum Heben und Senken aller Rohlingklammern 16 zwischen der Haltestellung des in Figur 3 dargestellten gesäumten Stücks W1 und der in den Figuren 4 und 5 dargestellten oberen Stellung installiert. Erste und zweite Sensoren 19 und 20 sind auf einer Klammer 18 beabstandet in Vorschubrichtung X montiert, so daß das Vorhandensein oder Fehlen des auf den Förderbändern 4A beförderten gesäumten Stücks W1 erfaßt wird.
  • Der Luftzylinder 17 ist im Mittelteil des auf dem Nähmaschinentisch 1 aufgesetzten Torrahmens 21 befestigt, und am unteren Ende der Kolbenstange 17a des Luftzylinders 17 ist ein Stützrahmen 22 für die Rohlingklammer 16 angelenkt befestigt. Der erste Rohlingsensor 19 und zweite Sensor 20 dienen der Erfassung, ob das auf den Förderbändern 4A beförderte Stück W1 an einer bestimmten Stelle vorhanden ist oder nicht, und geben ein Erfassungssignal aus, und durch Betrieb des Zylinders 15 als Reaktion auf das Erfassungssignal beider Sensoren 19 und 20 für das Vorhandensein des gesäumten Stücks W1 werden beide Zungen 13, 14 der Klammer 16 zum Halten des vorderen Endteils des gesäumten Stücks W1 geschlossen, und betätigt durch den Luftzylinder 17 werden die Klammer 16 und der vordere Endteil des gesäumten Stücks W1 über die Förderfläche der Förderbänder 4A angehoben, um im Stadium in Figur 4 gestoppt zu werden. Ferner wird, wie in Figur 4 dargestellt wird, beim Halten und Anheben des vorderen Endteils der hintere Teil des gesäumten Stücks fortlaufend durch die Förderbänder 4A befördert, und wenn der zweite Rohlingsensor 20 das Fehlen des gesäumten Stücks W1 feststellt, wird angenommen, daß das hintere Ende vorbei ist, und ein Signal wird ausgegeben, und auf Basis dieses Abtast-Ausgangssignals werden durch Betrieb des Zylinders 15 beide Zungen 13 und 14 der Klammer 16 geöffnet und das Halten des vorderen Endteils des gesäumten Stücks W1 wird beendet, so daß der vordere Endteil von selbst auf das hintere Ende fällt, so daß das gesäumte Stück W1 entlang einer Linie orthogonal zur Saumlinie H zusammengefaltet wird. In Figur 3 bis 5 bezeichnet Ziffer 23 ein Luftblasrohr zum Blasen von Luft gegen das angehobene gesäumte Stück W1, wobei das vordere Ende von der Klammer 16 gehalten wird und das Falten des gesäumten Stücks W1 unterstützt wird.
  • Das so zusammengefaltete eingeschlagene Stück W2 wird, wie in Figur 6 gezeigt wird, von den ersten Förderbändern 4A auf die zweiten Förderbänder 48 abgelegt. Die zweiten Förderbänder 4B sind so konstruiert, daß sie unabhängig von den ersten Förderbändern 4A angetrieben werden, um mit dem Näh-Timing der zweiten Nähmaschine 3 übereinzustimmen.
  • Ziffer 24 bezeichnet eine Transportvorrichtung zum Transport des von den zweiten Förderbändern 4B in orthogonaler Richtung zur Vorschubrichtung der zweiten Förderbänder 4B entlang der Oberfläche des Tischteils 1B auf der Seite der zweiten Nähmaschine beförderten eingeschlagenen Stücks W2 (Figur 6), und zur Zufuhr des vorderen und des hinteren Endes des eingeschlagenen Stücks W2 zur zweiten Nähmaschine 3. Die Drucktransportvorrichtung 24 beinhaltet einen frei gehalterten, beweglichen Rahmen 27, der in orthogonaler Richtung zur Vorschubrichtung der zweiten Förderbänder 4B entlang einer durch einen L-Arm 25 über dem Tischteil 1B montierten Führungsschiene 26 vertikal beweglich ist, und ein plattenförmiges Transportglied 29 mit einer Druckfläche 29a zum Drücken des überstehenden Randteils W1a auf die Befestigungsfläche 1a des Tisches 1 entlang der Nahtlinie H, die aus der Förderfläche der zweiten Förderbänder 48 überstehend befördert wird, des eingeschlagenen Stücks W2 im Stadium des Herablassens des unteren Endteils, der sich durch einen am beweglichen Rahmen 27 in vertikaler Stellung befestigten Zylinder 28 frei auf und ab bewegen kann. Neben der Transportvorrichtung 24 gibt es ein Punktdruckstück 30 zum Drehen einer Richtung des eingeschlagenen Stücks W2, das sich durch einen Stiftzylinder 31 frei vertikal bewegen kann, um den örtlichen Teils neben dem Förderende des überstehenden Randteils W1a zur Oberfläche des Tisches 1, entlang der Saumlinie h des eingeschlagenen Stücks W2 zu drücken, wenn die von der zweiten Nähmaschine 3 zu nähende Nahtlinie W1b des eingeschlagenen Stücks fast gerade ist, und ein dritter Sensor 32 ist in der Lücke zwischen den angrenzenden Flächen der zweiten Förderbänder 4B angeordnet, so daß erfaßt wird, ob der Randteil W1a des Rohlings W1 die Nahtlinie der zweiten Nähmaschine 3 erreicht hat oder nicht, so daß das Stück W2 durch Einstellen der Position und Richtung mit Bezug auf die Nahtlinie der zweiten Nähmaschine 3 zugeführt wird.
  • Das Druckglied 30 kommt dann zum Einsatz, wenn die von der zweiten Nähmaschine 3 zu nähende Naht W1b des Stücks W2, wie oben erwähnt, nahezu gerade ist und wenn, wie in Figur 12A dargestellt wird, das von dem zweiten Förderband 4B in Richtung X beförderte Stück W2 den dritten Sensor an der Vorderseite passiert, wird das Druckglied 30 nach unten bewegt und wie in Figur 12B dargestellt wird, wird der Teil neben dem Endstück des überstehenden Randteils 1a gegen die Oberfläche des Tisches 1 geschoben, und daraus folgend wird das eingeschlagene Stück W2 durch die Förderkraft der zweiten Förderbänder 4B in Richtung des Pfeils R um den Druckpunkt gedreht, und wenn das der dritte Sensor 32b am hinteren Ende erfaßt, wird der Betrieb der zweiten Förderbänder 4B gestoppt, wobei sich die Richtung des Stücks W2 dreht, so daß die am Stück W2 zu nähende gerade Naht W1b auf die Nahtlinie der zweiten Nähmaschine 3 treffen kann, wie in Figur 12C dargestellt wird.
  • Wenn das eingeschlagene Stück W2 vom Druckglied 30 und den Förderbändern 4B in die vorgegebene Position und Richtung gedreht worden ist, drückt das plattenförmige Transportglied 29 am unteren Ende des beweglichen Rahmens 27 durch den Zylinder 28 den Randteil W1a entlang der Nahtlinie H des eingeschlagenen Stücks W2 gegen die Rohlingsbefestigungsfläche 1a des Tisches 1. In Folge bewegt sich der bewegliche Rahmen 27 linear in orthogonaler Richtung zur Vorschubrichtung der zweiten Förderbänder 4B entlang der Führungsschiene 26, und durch die Bewegung wird das eingeschlagene Stück W2 entlang der Oberfläche des Tischteils 1B zur Seite der zweiten Nähmaschine 3 befördert, und seine Ränder werden unter das Füßchen 36 der zweiten Nähmaschine 3 befördert.
  • Über dem Tischteil 1B der zweiten Nähmaschine 3 ist das Drehglied 35 zur Änderung der Richtung des eingeschlagenen Stücks W2 angeordnet, wenn der Ärmelrohling W eine in Figur 11A dargestellte Form hat und die von der zweiten Nähmaschine 3 zu nähende Naht W1b des eingeschlagenen Stücks W2 auf in Figur 11C dargestellter Weise gebogen ist. Das Drehglied 35 beinhaltet zwei über horizontalen Achsen 40a und 40b frei drehende elastische Rollen 35a und 35b, wie in den Figuren 8 bis 10 dargestellt wird, und einen Rahmenkörper 41 zum Lagern dieser Rollen 35a und 35b, der durch einen Luftzylinder 37 vertikal beweglich und so konstruiert ist, daß er im abgesenkten Zustand durch einen Luitzylinder 38 um eine vertikale Achse 39 beweglich ist. Ferner befindet sich im oberen Teil des Füßchens 36 der zweiten Nähmaschine 3 ein Sensor 42 zum Erfassen, ob das von der Transportvorrichtung 24 transportierte eingeschlagene Stück W2 über das Füßchen 36 befördert wurde, und ein Zähler zur Messung der Stichzahl der Nähmaschine 3, der durch ein Erfassungssignal des Sensors 42 aktiviert wird (nicht dargestellt). Die zweite Nähmaschine 3 beinhaltet als Vorrichtungen zum Nähen des Kettfadens fortlaufend mit der Nähmaschinennadel in den Stich zum Nähbeginn einen Kettfadenschneider 44, ein Kettfaden-Ansaug/Auslaßrohr 45, Kettfaden-Richtungsänderungsrohre 46 und 47, sowie einen Kettfadenhalter 48. Diese Details sind in der japanischen Patentoffenlegeung Nr. 1-171597 (entsprechend U.S.-Patent Nr. 4,934,293) offenbart und sind bekannt und von einer entsprechenden technischen Erklärung wird hier abgesehen.
  • Das Drehglied 35 ist so konstruiert, daß es dann betrieben wird, wenn der Ärmelrohling W eine in Figur 11A dargestellte Form hat und die von der zweiten Nähmaschine 3 zu nähende Naht W1b des eingeschlagenen Stücks auf in den Figuren 11A bis 11C dargestellte Weise gebogen ist, und üblicherweise durch den Luftzylinder 37 in nach oben gerichteter Position, wie in Figur 8 dargestellt wird. Wenn das eingeschlagene Stück W2 unter das Füßchen 36 der zweiten Nähmaschine 3 befördert wird, läuft die zweite Nähmaschine 3, gesteuert vom Erfassungssignal des Sensors 42, an, und der erste gerade Teil W1 der eingeschlagenen Naht W1b wird in einer festgelegten Stichzahl genäht. Wenn die gerade Naht mit der festgelegten Stichzahl fertiggestellt ist, streckt sich der Luftzylinder 37, gesteuert durch ein Signal aus dem Stichzähler, und das Drehglied 35 bewegt sich nach unten, wie in Figur 9 dargestellt wird, und die Umfangsflächen der zwei Rollen 35a und 35b drücken das eingeschlagene Stück W2 auf den Tischteil 1B vor der zweiten Nähmaschine 3, während das Drehglied 35, wie in Figur 10 dargestellt wird, durch den Betrieb des Luftzylinders 38 um die vertikale Achse 39 gedreht wird. Die Drehung dient zur Wendung des eingeschlagenen Stücks W2 in eine Stellung, in der der zweite gerade Teil w2 der gebogenen Naht W1b auf die Naht der zweiten Nähmaschine 3 treffen kann.
  • Das drehende Druckglied 30 und das Drehglied 35 sind so konstruiert, daß einer der Betriebszustände durch den Wechselschalter nach Wunsch vom Bediener je nach Schnittform des Ärmelrohlings W1 angewählt werden kann. Ferner ist Ziffer 33 in Figur 6 ein Luftblasrohr zum Plätten des eingeschlagenen Stücks W2, und in Figur 1 ist Ziffer 34 eine Stapelvorrichtung zum Stapeln einer Vielzahl von schlauchförmige hergestellten Ärmeln, die als ein Los ausgegeben werden, und ein Förderband 43 zum Ausgeben der Erzeugnisse durch Beförderung zu der Staplereinheit 34 nach Beendigung des Nähvorgangs in der zweiten Nähmaschine 3.
  • Der Betrieb der so zusammengesetzten automatischen Nähvorrichtung zum Säumen und Schließen eines Ärmels wird nachfolgend beschrieben. Der Betrieb der einzelnen Vorrichtungen wurde soweit in bezug auf die Struktur beschrieben, und der allgemeine Betrieb wird nachfolgend hauptsächlich mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Wenn der Ärmelrohling W auf das erste Förderband 4A der Rohlingsvorschubvorrichtung 4 auf derselben Ebene wie der Tischteil 1A des Nähmaschinentisches 1 gelegt wird, wobei der Rand entlang der Paßführung 9 auf der Förderfläche läuft, wird der Ärmelrohling W von den Förderbändern 4A in Pfeilrichtung X befördert. Bei diesem Fördervorgang wird an erster Stelle der Rand des Rohlings W von der Faltvorrichtung 5 S-förmig gefaltet, mit seinem vorderen Ende in die erste Nähmaschine 2 eingeführt und entlang der Faltlinie gesäumt. Nachfolgend wird der S-förmige Faltteil Wa des aus der ersten Nähmaschine 2 austretenden gesäumten Stücks W weitertransportiert und gleichzeitig vom Rohlingsabwicklungswerkzeug 6 und der aus den aufeinanderfolgenden Düsenöffnungen 8A und 11A geblasenen Luft geglättet und entwickelt und in die Einschlagvorrichtung 12 befördert.
  • Wenn der erste Rohlingsensor 19 feststellt, daß das von den Förderbändern 4A gegen die Einschlagvorrichtung 12 beförderte vordere Ende des gesäumten Stücks W1 die festgelegte Position erreicht hat, hält die Rohlingklammer 16 unter Einwirkung des Zylinders 15 gesteuert vom Erfassungssignal aus dem Sensor 19 den vorderen Endteil des gesäumten Stücks W1, und unter der Einwirkung des Luftzylinders 17 werden die Rohlingklammer 16 und der vordere Endteil des gesäumten Stücks W1 von der Förderfläche der Förderbänder 4A angehoben und in dem in Figur 4 dargestellten Stadium gestoppt. In diesem Stadium, wenn das hintere Ende des von den Förderbändern 4A beförderten gesäumten Stücks W1 die festgelegte Position erreicht, gibt der zweite Rohlingsensor 20 ein Signal aus, das das Fehlen des gesäumten Stücks W1 anzeigt, und unter der Einwirkung des Zylinders 15 löst, gesteuert vom Signal des zweiten Rohlingssensor 20, die Rohlingklammer 16 das Halten des vorderen Endteils des gesäumten Stücks W1. Als Ergebnis fällt der vordere Endteil des gesäumten Stücks W1 von selbst auf dessen hinteren Endteil, und das gesäumte Stück W1 wird zur Hälfte eingeschlagen, wie in Figur 5 dargestellt wird, d.h. entlang der Linie orthogonal zur Saumlinie H gefaltet, und das eingeschlagene Stück W2 wird vom Förderband 4A hinausbefördert, und die Klammer 16 der Einschlagvorrichtung 12 wird abgesenkt und kehrt dadurch in den Zustand des Wartens auf das nächste gesäumte Stück W1 zurück.
  • Der soweit beschriebene Betrieb bezieht sich auf den in Figur 11A dargestellten Ärmelrohling und ist der gleiche, ob die Naht W1b des eingeschlagenen Stücks W2 von der zweiten Nähmaschine 3 auf die in Figur 11C dargestellte Weise gebogen wird, oder ob die Naht W1b des eingeschlagenen Stücks W2 von der zweiten Nähmaschine 3, wie in Figur 12 dargestellt wird, nahezu gerade geführt wird, doch nach diesem Schritt wird der Betrieb verändert, und jeder Fall wird nachfolgend einzeln beschrieben.
  • Wenn zunächst die Naht W1b des eingeschlagenen Stücks W2 der zweiten Nähmaschine 3 auf die in Figur 11C dargestellte Weise gebogen wird, wird das aus der Einschlagvorrichtung 12 austretende, eingeschlagene Stück W2 durch die aus dem Luftblasrohr 33 geblasene Luft geglättet, und wenn das geglättete eingeschlagene Stück W2 die festgelegte Position erreicht, wird es in der festgelegten Position und festgelegten Richtung durch das empfangene Erfassungssignal des frontseitigen dritten Sensors 32a gestoppt, und die Druckfläche 29a am unteren Ende der Drucktransportvorrichtung 24 drückt den Randteil W1a entlang der Saumlinie H des eingeschlagenen Stücks W2 auf die Befestigungsfläche des Tisches 1.
  • In Folge bewegt sich der bewegliche Rahmen 27 linear in orthogonaler Richtung zur Vorschubrichtung der zweiten Förderbänder 4B, wie in Figur 6 von Pfeil Y angezeigt wird, entlang der Führungsschiene 26, und durch die Bewegung wird das eingeschlagenen Stück W2 entlang der Oberfläche des Tischteils 1B der zweiten Nähmaschine 3 transportiert, und sein Rand wird unter das Füßchen 36 der zweiten Nähmaschine 3 befördert, und dann tritt die zweite Nähmaschine 3, gesteuert durch das Erfassungssignals vom Rohlingsensor 42 in Aktion, und der gerade Teil E1 der gebogenen Linie W1b wird mit einer festgelegten Stichzahl genäht. Wenn das gerade Nähen mit der festgelegten Stichzahl abgeschlossen ist, bewegt sich das Drehglied 35 gesteuert durch ein Signal aus dem Stichzähler, nach unten, wie in Figur 9 dargestellt wird, und die Umfangsflächen der zwei Rollen 35a und 35b drücken den Teil neben der Nählinie E1 des eingeschlagenen Stücks W2 auf den Tischteil 1B, und das Drehglied 35 wird durch Betrieb des Luftzylinders 38 um die vertikale Achse 39 gedreht, wie in Figur 10 dargestellt wird. Durch diese Drehung wird der zweite gerade Teil E2 der gebogenen Nählinie W1b des eingeschlagenen Stücks W2 so ausgerichtet, daß er auf die Nählinie der zweiten Mähmaschine 3 zu liegen kommt, und der zweite gerade Teil E2 der gebogenen Naht W1b wird von der zweiten Nähmaschine 3 genäht, wodurch ein wie in Figur 11D dargestellter schlauchförmiger Ärmel hergestellt wird. Unterdessen erfolgt das Nähen der ersten und zweiten geraden Teile E1 und E2 fortlaufend ohne Anhalten der zweiten Mähmaschine 3. Ein so gefertigter Ärmel wird in die Stapelvorrichtung 34 befördert, mehrfach aufeinander gestapelt, die mehrfach aufeinander gestapelten Ärmel werden dann als ein Los ausgegeben.
  • Wenn andererseits die von der zweiten Mähmaschine 3 zu nähende Naht W1b nahezu gerade ist, wie in Figur 12A bis 12C dargestellt wird, wird das eingeschlagene Stück W2 von der aus dem Luftblasrohr 33 ausgeblasenen Luft geglättet, und wenn das geglättete eingeschlagene Stück W2 eine bestimmte Stelle passiert, bewegt sich das Druckglied 30, gesteuert durch ein Erfassungssignal aus dem frontseitigen dritten Sensor 32a durch den Stiftzylinder 31 nach unten, und wie in Figur 12A dargestellt wird, wird der Teil neben dem hinteren Ende des überstehenden Randteils W1a des von den zweiten Förderbändern 4B in Richtung X beförderten eingeschlagenen Stücks W2 im Förderstadium auf die Oberfläche von Tisch 1 gedrückt, wie in Figur 12B dargestellt wird. Folglich wird der Rohling W1 in Pfeilrichtung R durch die Förderkraft der zweiten Förderbänder 4B um den Druckpunkt gedreht, und wenn die Naht W1b der zweiten Nähmaschine 3 durch den rückseitigen dritten Sensor 32b erfaßt wird, werden die zweiten Förderbänder 4B angehalten und die Richtung des eingeschlagenen Stücks W2 verändert sich in eine solche Stellung, daß die Naht W1b auf die Nählinie der zweiten Nähmaschine 3 zu liegen kommen kann, wie in Figur 12C dargestellt wird.
  • In Folge wird das plattenförmige Transportglied 29 der Transportvorrichtung 24 abgesenkt, und seine Druckfläche 29a am unteren Ende drückt den Randteil W1a entlang der Saumlinie H des eingeschlagenen Stücks W2 gegen die Befestigungsfläche 1a von Tisch 1, und sodann bewegt sich der bewegliche Rahmen 27 linear in orthogonaler Richtung zur Vorschubrichtung der zweiten Förderbänder 4B, wie in Figur 6 durch Pfeil Y entlang der Führungsschiene 26 angezeigt wird, und als Folge dieser Bewegung wird das eingeschlagene Stück W2 entlang der Oberfläche des Tischteils 1B zur zweiten Nähmaschine 3 bewegt, und seine vorderen und hinteren Ränder werden unter das Füßchen 36 der zweiten Nähmaschine 3 befördert, und dann tritt die zweite Nähmaschine 3, gesteuert durch ein Erfassungssignal des Rohlingssensor 42, in Aktion, und ein schlauchförmiger Ärmel entsteht durch Zusammennähen beider Ränder entlang der geraden Nähte W1b. Der so hergestellte Ärmel wird, genauso wie im obigen Fall, zur Stapelvorrichtung 34 befördert, mehrfach aufeinander geschichtet, und die mehrfach aufeinandergeschichteten Ärmel werden als ein Los ausgegeben.
  • So kann nur durch Auflegen des Ärmelrohlings W nacheinander auf die Förderfläche der Vorschubvorrichtung 4 in einer bestimmten Stellung an einem Ende des Nähmaschinentisches 1 der Herstellungsvorgang des schlauchförmigen Ärmels wie S- Falten, Säumen durch die erste Nähmaschine 2, Abwickeln und Plätten der S-Faltung, Einschlagen in zwei Hälften, Richtungsänderung des gefalteten Rohlings W1 und Nähen der Randteile des eingeschlagenen Stücks W2 vollautomatisch und kontinuierlich ausgeführt werden, es wird Arbeitskraft eingespart, die Produktivität wird verbessert und der Raum für gesamte Maschine kann klein gehalten werden.
  • In Fall von zwei Typen von Ärmelrohlingen W mit unterschiedlicher Form können die Ärmel nur durch Legen eines Umschalters in die für den Fall geeignete Richtung durch den Bediener bei Einsatz nur einer automatischen Nähvorrichtung gefertigt werden.
  • Insbesondere wird durch Halten des durch die Förderbänder 4A beförderten vorderen Endteils des gesäumten Stücks W1 von der Klammer 16, die durch ein Erfassungssignal aus dem ersten Sensor 19 aktiviert wird, und Heben des Haltepunkts und durch Halten der Hubstellung das gesäumte Stück fortlaufend befördert, wobei sein hinteres Ende auf den Förderbändern 4B liegt, und nur durch Lösen des Haltens der Klammer 16 durch ein Signal aus dem zweiten Sensor, sobald der hintere Endteil eine festgelegte Stellung erreicht, wird das gesäumte Stück W2 auf der horizontaler Ebene einmal eingeschlagen, und im Vergleich mit dem Fall des Anhebens des gesamten Rohlings bzw. Schieben seiner Mitte zum Falten auf vertikaler Ebene, kann die Einschlagfunktion ungeachtet von Material und Eigenschaften des Rohlings W sicherer und präziser ausgeführt werden.
  • Als ausführungsgemäßes Rohlingsabwicklungswerkzeug 6 kann auch ein plattenförmiges Werkzeug benutzt werden. In der vorangegangenen Ausführungsform sind zwei Richtungsdrehglieder 35 und 30 so angeordnet, daß sie einsetzbar sind, ob die Naht W1b des eingeschlagenen Stücks W2 von der zweiten Nähmaschine 3 gebogen oder gerade ist, und die Betriebszustände von 35 und 30 werden durch den Umschalter angewählt, jedoch kann auch jedes Richtungsdrehglied allein vorhanden sein.
  • In der Ausführungsform wird zuerst der Rohlingsrand durch das Faltglied 5 S-förmig gefaltet, und die gebogene Linie wird durch die Overlock-Nähmaschine gesäumt, und darauf wird der S-förmig gefaltete Teil durch das Entwicklungswerkzeug 6 geglättet, so daß der Rand auf die Unterseite des Rohlings genäht wird, doch ist es auch möglich, das Faltglied horizontal J-förmig einzusetzen, den Rand zur Unterseite des Rohlings zu falten und mit einer Lock-Nähmaschine oder einer Interlock-Nähmaschine zu nähen.

Claims (6)

1. Automatische Nähvorrichtung zur Bildung eines rohrförmigen Ärmels durch Säumen und Schließen eines Ärmelrohlings (W), die beinhaltet
einen Nähtisch (1) mit einer L-förmigen Rohlings-Befestigungsfläche; eine erste Nähmaschine (2) zum Säumen des Rohlings (W) zur Bildung eines gesäumten Stückes (W1), wobei die erste Nähmaschine (2) an einer Innenecke des Nähtisches (1) installiert ist; eine Vorschubvorrichtung (4) mit einer Förderfläche auf derselben Ebene wie der Nähtisch (1); eine Faltvorrichtung (5) zum Zurückfalten des Randes einer Öffnungsseite des Rohlings (W) entlang der Laufrichtung, wobei diese Faltvorrichtung auf der Förderfläche der Vorschubvorrichtung vor der ersten Nähmaschine (2) installiert ist; mindestens einen Sensor (19) zum Erfassen des gesäumten Stückes auf der Förderfläche; eine Umlenkvorrichtung (12) zum Falten des gesäumten Stückes in Hälften entlang einer Linie orthogonal zur Saumlinie, so daß ein vorderes Ende des gesäumten Stückes auf sein hinteres Ende gelegt wird um ein umgelenktes Stück (W2) zu bilden, wobei diese Umlenkvorrichtung (12) an der Zufuhrseite der ersten Nähmaschine (2) installiert ist; eine zweite Nähmaschine (3) zum Schließen des umgelenkten Stückes (W2), die an einer weiteren Innenecke des Nähtisches (1) installiert ist; eine Weiterleitungsvorrichtung (29) zur Weiterleitung des umgelenkten Stückes (W2) in orthogonaler Richtung zur Vorschubrichtung der Vorschubvorrichtung entlang der Oberfläche des Nähtisches gegen die zweite Nähmaschine (3);
dadurch gekennzeichnet, daß diese automatische Nähvorrichtung ferner beinhaltet:
eine Wendevorrichtung (30, 31, 35) zum Wenden des umgelegten Stückes (W2), so daß das vordere und das hintere Ende in einer Vorschubrichtung der zweiten Nähmaschine (3) zusammenfallen; und worin nach Wenden des umgelegten Stückes (W2) durch die Wendevorrichtung (30, 31; 35) dieses vordere und dieses hintere Ende von der zweiten Nähmaschine (3) zusammengenäht werden.
2. Eine automatische Nähvorrichtung zur Bildung eines rohrförmigen Ärmels durch Säumen und Schließen eines Ärmelrohlings gemäß Anspruch 1, wobei die Vorschubvorrichtung eine Vielzahl in vorgegebenen Abständen in orthogonaler Richtung zur Vorschubrichtung der Vorschubvorrichtung angeordnete Fließbänder (4A) hat; die Umlenkvorrichtung (12) ein Klemmglied (16) und ein Hubglied (17) hat, wobei das Klemmglied zwischen den Fließbändern (4A, 4B) angeordnet ist und sich durch die Förderfläche der Vorschubvorrichtung hindurch auf- und abbewegt und eine Vielzahl Zungenpaare (13, 14) hat, die sich vertikal in Laufrichtung der Vorschubvorrichtung öffnen und schließen, um das vordere Ende des gesäumten Stückes (W1) auf der Förderfläche einzuklemmen, wobei auf ein erstes Signal des Sensors (19) hin das Hubglied (17) das Klemmglied mit dem vorderen Ende des laufenden gesäumten Stückes in eine von der Förderfläche abgehobene Stellung anhebt, das Klemmglied den Lauf des vorderen Endes des gesäumten Stückes durch Einklemmen dessen vorderen Endes stoppt, und auf ein zweites Signal des Sensors (19) hin das Klemmglied das vordere Ende freigibt und es auf dem hinteren Ende des gesäumten Stückes (W1) ablegt, um es mittig zu falten.
3. Eine automatische Nähvorrichtung zur Bildung eines rohrförmigen Ärmels durch Säumen und Schließen eines Ärmelrohlings gemäß Anspruch 1, wobei die Wendevorrichtung (30; 31; 35) über dem Nähtisch (1) zwischen der Weiterleitungsvorrichtung und der zweiten Nähmaschine (3) angeordnet ist und ein Druckglied (35) beinhaltet, das vertikal beweglich und um eine vertikale Achse (39) schwenkbar ist, und die Richtung des umgelenkten Stückes (W2) gewendet wird, wenn das Druckglied (35) mit dem auf den Nähtisch gedrückten umgelenkten Stück gedreht wird.
4. Eine automatische Nähvorrichtung zur Bildung eines rohrförmigen Ärmels durch Säumen und Schließen eines Ärmelrohlings gemäß Anspruch 3, wobei die zweite Nähmaschine (3) einen Sensor (42) zum Erfassen des umgelenkten Stückes (W2) und einen Stichzähler zum Zählen der Anzahl der Stiche der Nähmaschine (3) beinhaltet, wobei der Zähler in Abhängigkeit von dem Signal des Sensors (42) zur Erfassung des umgelenkten Stückes aktiviert wird, und der Betrieb des Druckglieds (35) gemäß der Stichzahl gesteuert wird.
5. Eine automatische Nähvorrichtung zur Bildung eines rohrförmigen Ärmels durch Säumen und Schließen eines Ärmelrohlings gemäß Anspruch 1, wobei die Wendevorrichtung ein Punktdruckelement (30) hat, das über dem Nähtisch neben der Förderfläche der Vorschubvorrichtung zwischen der Umlenkvorrichtung (12) und der Weiterleitungsvorrichtung (29) installiert ist, und das Punktdruckelement (30) auf einen während des Beförderns des umgelenkten Stückes auf dem Tisch aus der Förderfläche hochstehenden Punkt des umgelenkten Stückes (W2) drückt, und das umgelenkte Stück um diesen Punkt gedreht wird, wodurch sich die Richtung des umgelenkten Stückes (W2) ändert.
6. Eine automatische Nähvorrichtung zur Bildung eines rohrförmigen Ärmels durch Säumen und Schließen eines Ärmelrohlings gemäß Anspruch 1, wobei die Wendevorrichtung (35) eine mit Druckelementen (35a, 35b) ausgestattete erste Wendevorrichtung beinhaltet, die in vertikaler Richtung beweglich und um eine vertikale Achse (39) schwenkbar ist und über dem Nähtisch (1) zwischen der Weiterleitungsvorrichtung (29) und der zweiten Nähmaschine (3) installiert ist und dadurch das umgelenkte Stück durch horizontale Drehung wendet, wobei das umgelenkte Stück durch die Druckelemente (35a, 35b) auf den Nähtisch gedrückt wird, und eine zweite Wendevorrichtung (31) mit einem vertikal beweglichen Druckglied (30), das über dem Nähtisch außerhalb der Förderfläche der Vorschubvorrichtung zwischen der Umlenkvorrichtung (12) und der Weiterleitungsvorrichtung (29) installiert ist und dabei die Richtung des umgelenkten Stückes (W2) durch Festhalten eines über die Förderfläche hochstehenden Punkts des umgelenkten Stückes mitten während des Beförderns des umgelenkten Stückes auf dem Tisch durch das Druckglied (30) ändert, so daß sich die Richtung des umgelenkten Stückes (W2) ändert, wenn das umgelenkte Stück durch Förderbänder (4B) um diesen Punkt gedreht wird.
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