DE69201685T2 - Elektromechanisches Übungsgerät zum Werfen von Bällen, insbesondere von Fussbällen. - Google Patents

Elektromechanisches Übungsgerät zum Werfen von Bällen, insbesondere von Fussbällen.

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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine elektromechanische Übungsvorrichtung zum Werfen von Bällen, insbesondere von Fußbällen.
  • Der Stand der Technik kann durch die folgenden Patente definiert werden:
  • - FR-A-2.334.381 : "Verfahren zum Werfen von Fußbällen zu einer bestimmten Stelle, dadurch gekennzeichnet, daß Bälle mechanisch oder durch die Schwerkraft aus einem Magazin entnommen werden, einzeln zu einem Abschußpunkt geführt werden und ausgeworfen werden, indem ihnen an der gewünschten Stelle ein Stoß versetzt wird, dessen Kraft regelbar ist. Dem Ball wird ein Stoß versetzt der nach Wunsch waagerecht oder nach oben gerichtet ist. Die Stelle, an der der Stoß auf den Ball trifft, kann nach Wunsch innerhalb eines Bereichs verändert werden, der zwischen der waagerechten Mittelebene des Balles und einer Ebene liegt, die durch den Mittelpunkt dieses Balles verläuft und mit dieser waagerechten Ebene einen Winkel von mehr als 30 º nach unten bildet. Der Stoß erfolgt durch einen Hammer, der im wesentlichen die Länge eines Beines hat und wie ein Schwinghebel schwingt. Die Vorrichtung umfaßt ein Ballmagazin, eine Vorrichtung zum Vorlegen dieser Bälle, die am Abschußpunkt mündet, und einen Stoßmechanismus sowie eine Steuervorrichtung für diese Vorlagevorrichtung und diesen Mechanismus."
  • - FR-A-2.433.956 : "Vorrichtung, die gemäß dem Hauptpatent ein Magazin, einen Abschußpunkt und eine Vorlagevorrichtung, mit der die Bälle aus einem Magazin entnommen und einzeln zu dem Abschußpunkt geführt werden können, umfaßt, wobei diese Vorrichtung ferner einen Stoßmechanismus und eine Steuervorrichtung aufweist, die es ermöglichen sollen, die Bälle mit einer Kraft abzustoßen, die regulierbar ist und deren Auftreffstelle an dem Ball eingestellt werden kann. Die Vorlagevorrichtung ist an einem Schwenkhebel angebracht, wobei durch Schwenken dieses Hebels die Stellung des Stoßmechanismus' zum Ball eingestellt werden kann. Anwendung für das Training von Fußballern."
  • - FR-A-2.409.059 : "Vorrichtung zum Werfen von Bällen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Rohr, das an einem seiner Enden mit einer Öffnung versehen ist, deren Querschnitt größer ist als der Querschnitt der zu werfenden Bälle, sowie aus einer Zufuhrvorrichtung, die mit einem Ballbehälter verbunden ist und geeignet ist, einen Ball in das Rohr einzuführen, besteht, wobei das Rohr eine Ausstoßvorrichtung umschließt, die geeignet ist, den Ball in einem gegebenen Zeitpunkt und unter zuvor bestimmten Bedingungen aus dem Rohr auszustoßen."
  • - FR-A-2.580.507 : "Die Erfindung betrifft Sportausrüstungen. Die Vorrichtung, die Gegenstand der Erfindung ist, ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus zur Synchronisierung der Bewegungen des Schiebers und des Stoßelements eine Kurbel umfaßt, die mechanisch mit dem Schieber verbunden ist und auf einer Antriebswelle sitzt, die von der Grundplatte getragen wird, parallel zur Steuerwelle angeordnet ist und in entgegengesetzter Richtung zu dieser dreht, wobei die Kurbel dergestalt beweglich ist, daß sie mit der Abtriebswelle und mit der Geschwindigkeit der letzteren drehbar ist, sowie während des Verschiebens eines Balles in die Abschußposition durch den Schieber mit einer höheren Geschwindigkeit als deren Geschwindigkeit drehbar ist. Es ist von Vorteil, die betreffende Vorrichtung zum Werfen von Bällen, Kugeln o. a. insbesondere beim Training von Tennis-, Fußball-, Hockeyspielern einzusetzen."
  • - FR-A-2.577.813 : "Die Erfindung betrifft Sportausrüstungen. Die Vorrichtung, die Gegenstand der Erfindung ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Kammer zur Fixierung der Bälle o. ä. in Abstoßposition aufweist, die mit dem Vereinzler verbunden ist, mit letzterem kommuniziert, den Schieber umschließt und aus Seitenwänden, einer Obenseite und einer Untenseite besteht, wobei die eine der genannten Seitenwände auf der Seite der Ebene der Winkelverschiebung des Stoßelements quer zur Steuerwelle angebracht ist, während die Funktion der der Seitenwand gegenüberliegenden Seitenwand von dem Schieber bei der Fixierung der Bälle o. ä. erfüllt wird und wobei die genannten Wände der Kammer durchgehende Öffnungen für den Eintritt und Austritt des Stoßelements und für den Durchlaß der geworfenen Bälle o. a. aufweisen. Die betreffende Vorrichtung kann insbesondere für das Training von Tennis-, Fußball-, Hockeyspielern eingesetzt werden."
  • Es können auch die folgenden Patente angeführt werden:
  • - DE-A-2 716 643
  • - BE.A.649142 : Erfindungsgegenstand ist eine Vorrichtung zum Werfen von Bällen oder zum Werfen von Kugeln, insbesondere zum Werfen von Tennisbällen, die durch die folgenden, einzeln oder zusammen ausgeführten Punkte gekennzeichnet ist:
  • 1) Die Vorrichtung zum Werfen von Bällen besteht aus einem Rahmen, an dem ein Arm gelenkig angebracht ist, der durch ein federndes Mittel bewegt wird und dessen eines Ende gegen den in der Vorrichtung eingespannten Ball stößt um diesem Ball den für seinen Wurf erforderlichen Impuls zu geben.
  • - EP O 213 195 : Verfahren zum gesteuerten Werfen von Bällen, bei dem der Ball aus einer Ausgangs-Abwurfstellung in einem Halteteil von einem Treibarm, der sich auf einer Kreisbahn bewegt, auf einem Beschleunigungsweg beschleunigt wird und dann freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Beschleunigungswegs die Richtung der Normalen der Kraft des Treibarms, die durch den Mittelpunkt des Balls und durch den Stoßauftreffpunkt verläuft, mit der gewünschten Wurfrichtung zusammenfällt, und daß, um einen Ballwurf zu erzielen, der einer Drehbewegung unterliegt und dessen Abschußrichtung gewählt werden kann, das Halteteil um einen Rotationsmittelpunkt bewegt wird, wobei der Rotationsradius des Halteteils im wesentlichen dem Radius der Kreisbahn des Treibarms entspricht.
  • Alle diese Patente beschreiben einstellbare, automatische Ballwurfvorrichtungen. Diese Ballwurfvorrichtungen haben zahlreiche Nachteile.
  • Viele Vorrichtungen weisen keine Mehrfachfunktionen auf: einstellbare Wurfkraft, in der Länge verstellbare Wurfbahn, in der Höhe verstellbare Wurfbahn, Links- oder Rechtsdrall, einstellbare Wurffolge, Genauigkeit der Würfe.
  • Die Vorrichtungen mit Mehrfachfunktionen weisen folgende Nachteile auf:
  • - Diese Vorrichtungen sind teuer, voluminös; aufgrund ihres komplizierten Aufbaus sind sie wenig zuverlässig und wartungsaufwendig. Es sind nicht zwei Einstellungen zugleich möglich.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält alle Mehrfachfunktionen für ein besseres Ergebnis der Trainingsübungen. Ferner ist die erfindungsgemäße Vorrichtung einfach im Aufbau daher zuverlässig, und einfach in der Wartung. Sie beansprucht wenig Raum Sie kann sowohl in waagerechter wie auch in senkrechter Richtung arbeiten. Schließlich und endlich ist sie wesentlich kostengünstiger als heute im Handel befindliche, gleichwertige Vorrichtungen. Sie ist also für alle Sportclubs erschwinglich.
  • Die Vorrichtung ist eine Fußballwurfmaschine für das Training von Kindern bis zu Profis, und zwar für alle Bewegungstechniken, die das Mitspielen einer anderen Person erfordern, das Stoppen mit dem Fuß und mit dem Oberkörper, das direkte Annehmen des Balles, Kopfspiel und spezielles Training für dem Torwart. Mit ihren fünf Merkmalen - einstellbare Wurfkraft, ausgerichteter Wurfwinkel, variable Wurffolge, elektronische Fernbedienung, Ballbehälter mit großem Volumen - ist diese Vorrichtung eine unverzichtbare Ergänzung des Trainers. Mechanismus und Betrieb der Vorrichtung sind einfach und vollkommen elektromechanisch, so daß sie absolut robust und zuverlässig ist. Die einzigen Teile, die dem Verschleiß unterliegen, sind die Drehlager und die Hauptfeder. Ihr Auswechseln erfordert keine besondere Qualifikation. Die elektronische Vorrichtung arbeitet mit 24 Volt und ist daher vollkommen sicher und entspricht den europäischen Normen. Die Hauptstromversorgung funktioniert mit 220 Volt.
  • Zu diesem Zweck ist die Übungsvorrichtung zum Werfen von Bällen, insbesondere von Fußbällen, eine Vorrichtung mit Magazin für die Bälle, wobei die genannten Bälle durch ein Laufrohr und durch die Schwerkraft einzeln zu einem Abschußpunkt geführt werden, wo ein Mittel, das als Auswurfarm dient, sie mit einer Kraft, die durch Einstellmittel für die Abschußkraft regelbar sind, zu elnem Wurfpunkt schlägt, der durch Einstellmittel regelbar ist. Das untere Ende des Zuführrohrs für die Bälle, das in Höhe des Abschußpunkts mündet, ist mit einem einzigen Ballverteiler wie z. B. eine: Gelenkhebel versehen, der durch einen Elektromagnet dergestalt betätigt wird, daß er die durch Schwerkraft In dem Laufrohr herabrollenden Bälle einzeln freigibt.
  • Die genannte Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfarm fest mit einer Achse verbunden ist, die in Lagarn montiert ist und mit einer Rückstellfeder ausgerüstet ist, wobei ein Wurfarm ebenfalls fast mit der Achse verbunden ist, wobei der genannte Wurfarm von einem Antriebsarm betätigt wird, der den Wurfarm in Drehbewegung versetzt, wobei der Antriebsarm ein Einstellmittel aufweist, mit dem sein Radius verändert werden kann, so daß die Rückstellfeder mehr oder weniger gespannt wird.
  • Der Abschußpunkt wird von einem Fänger gebildet, der den Ball vor dem Stoß aufnimmt, wobei der genannte Fänger mit Mittein zur Einstellung des waagerechten Vorschubs und des senkrechten Vorschubs versehen ist.
  • Gemäß einer Ausführungsart ist die Achse, an der der Auswurfarm und der Wurfarm angebracht sind, mit einem Stopper ausgestattet.
  • Das Einstellmittel, mit dem der Radius des Antriebsarms eingestellt werden kann, ist eine drehbare Hohlwelle, die zwischen zwei Lagern angebracht ist, wobei ein Getriebemotor die genannte Welle dreht, an der im rechten Winkel der Antriebsarm angebracht ist, wobei dieser Arm mit einer Zahnstange ausgerüstet ist, die mit einem Zahnrad in Eingriff ist, das in der Hohlwelle angeordnet ist, wobei das genannte Zahnrad durch eine Achse betätigt wird, die an ihrem Ende mit einem Handrad versehen ist, welches außerhalb der Vorrichtung zu sehen ist und es auf diese Weise ermöglicht, den Radius des Antriebsarms einzustellen.
  • Die Vorschub-Einstellmittel des Fängers für den waagerechten Vorschub bestehen aus einer Stange, die von einem Getriebemotor betätigt wird, während der Fänger auf waagerechten Gleitschienen montiert ist.
  • Fur die senkrechte Vorschubbewegung ist der Fänger mit senkrechten Stützen ausgerüstet, an denen der Fänger über die Betätigung von Nocken aufwärts und abwärts gleiten kann welche mit einer waagerechten Welle fest verbunden sind, die durch einen Getriebemotor, eine Kraftübertragungskette und Räder in Drehung versetzt wird.
  • Die beigefügten Zeichnungen gelten als darstellende und nicht einschränkende Beispiele. Sie zeigen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Sie dienen dazu, die Erfindung näher verständlich zu machen.
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht der Vorrichtung, in der das Laufrohr für die Zuführung von Bällen der Abschußpunkt mit seinem Fänger, das Handrad zum Einstellen der Abschußkraft dargestellt sind.
  • Fig. 2 ist eine schematische Ansicht, in der die Betätigung des Antriebsarms dargestellt wird, der den Wurfarm mit einem Radius R dreht, der die Rückstellfeder über einen kurzen Hub spannt.
  • Fig. 3 ist eine Ansicht wie in Fig. 2, wobei jedoch der Radius "r" kleiner ist, wodurch der Hub vergrößert wird, so daß die Rückstellfeder weniger gespannt wird.
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Auswurfarms, des Wurfarms, der Achse, auf der sie sitzen, der Lager dieser Achse und der Rückstellfeder, die der in der Länge verstellbare Antriebsarm mehr oder weniger spannen kann.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Antriebsarms und des Einstellmittels für dessen Radius.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht des Fängers.
  • Fig. 7 ist eine Schnittansicht des Fängers gemäß E von Fig. 6.
  • Fig. 8 ist eine Ansicht des unteren Endes des Zuführrohrs für die Bälle mit seinem Ballverteiler,
  • Die Vorrichtung zum Werfen von Bällen ist in Fig. 1 perspektivisch dargestellt. Diese Vorrichtung ist in einem Gehäuse 1 angeordnet, das in seinem oberen Teil eine Öffnung 2 aufweist durch die Bälle 3 in die Vorrichtung eingeführt werden können. Diese Öffnung 2 endet bei einem Magazin, das die genannten Bälle 3 aufnimmt. Die genannten Bälle 3 werden durch ein Laufrohr 4 zu einem Abschußpunkt 5 geführt, der mit einem Fenster 6 in der Vorderseite 7 der Vorrichtung mündet. Das untere Ende 8 des Zuführrohrs 4 für die Bälle 3 mündet in Höhe des Abschußpunkts 5. Dieses Ende 8 des Laufrohrs 4 ist mit elnem einzigen Verteiler für die Bälle 3 wie z. B. einem Gelenkhebel 9 versehen, der durch einen in der Figur nicht dargestellten Elektromagnet dergestalt betätigt wird, daß er die durch Schwerkraft in dem Laufrohr herabrollanden Bälle 3 einzeln freigibt. Die Pfeile F1 und F2 stellen in Fig. 8 die Betätigung des Gelenkhebels 9 dar, der die durch Schwerkraft in dem Laufrohr herabrollenden Bälle 3 einzeln freigibt.
  • In den Figuren 2, 3, 4 und 5 sind Mittel zum Einstellen der Abschuß- und Auswurfkraft des Balles dargestellt.
  • In Fig. 4 ist der Auswurfarm 10 fest mit einer Achse 11 verbunden, die in Lagern 12, 13, 14 lagert. Diese Achse 11 kann gemäß den Pfeilen F3, F4 drehen. An dieser Achse 11 ist auch ein Wurfarm 15 angebracht, der ebenfalls in der Richtung der Pfeile F3 und F4 schwingt. Auf dieser Achse 11 sitzen eine Rückstellfeder 42 und ein Stopper 43.
  • Wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt, wird der Wurfarm 15 von dem Antriebsarm 16 gedreht. Zu diesem Zweck ist der Antriebsarm 16 in der Länge verstellbar und drehbar, sein Ende endet mit einer Rolle 17, die mit dem Wurfarm 15 in Berührung kommt. Die Drehachsen der beiden Arme 15 und 16 befinden sich In einem Abstand d voneinander. Beim Drehen kommt der Antriebsarm 16 mit seiner Rolle 17 in Berührung mit dem Wurfarm 15, er dreht dann den Wurfarm 15 und damit die Achse 11 und spannt auf diese Weise die Rückstellfeder 42, und zwar bis das Ende des Antriebsarms mit seiner Rolle 17 freikommt, damit beträgt bei einem Radius R der Kreisbogen dann a (siehe Fig. 2).
  • Bei elnem Radius r des längenverstellbaren Antrlebsarms 16 beträgt der Kreisbogen dann A, wobei die Feder 42 stärker gespannt ist als im vorherigen Fall und damit nach dem Freikommen des Antriebsarms 16 von dem Wurfarm 15 eine sehr große Stoßkraft an dem Auswurfarm 10 erzielt wird, welcher den Ball 3 abschlägt.
  • Das Einstellmittel, mit dem der Radius des Antriebsarms 16 eingestellt werden kann, ist eine drehbare Hohlwelle 18, die zwischen zwei Lagern 19 und 20 angebracht ist. Ein Getriebemotor 21 dreht die genannte Welle 18, an der im rechten Winkel der Antriebsarm 16 angebracht ist. Dieser Antriebsarm 16 ist mit einer Zahnstange 22 ausgerüstet, die mit einem Zahnrad 23 in Eingriff ist, das in der Hohlwelle 18 angeordnet ist. Das Zahnrad 23 wird durch eine Achse 24 betätigt, die an ihrem Ende mit einem Handrad 40 versehen ist, welches außerhalb der Vorrichtung bedient werden kann und es durch Drehen des Zahnrads 23 an der Zahnstange ermöglicht, den Radius des Antriebsarms 16 in einer Richtung F5 oder F6 zu verstellen, wodurch der genannte Radius des Antriebsarms 16-, dessen Rolle 17 mit dem Wurfarm 15 in Berührung kommt, vergrößert oder verkleinert wird, um die Rückstellfeder 42 mehr oder weniger zu spannen.
  • Der Abschußpunkt 5 wird von einem Fänger 25 gebildet, der den zu werfenden Ball 3 vor dem Stoß aufnimmt. Der genannte Fänger 25 ist mit Mitteln zur Einstellung des waagerechten Vorschubs F8, F7 und des senkrechten Vorschubs F10, F9 versehen.
  • Die Vorschub-Einstellmittel des Fängers 25 für den waagerechten Vorschub F8, F7 bestehen aus einer Stange 26, die von einem Getriebemotor 27 betätigt wird. Die Welle des genannten Getriebemotors 27 treibt ein Rad 28, eine Kette 29 und betätigt eine Kurbelscheibe 30, welche den Fänger 25 steuern. Der genannte Fänger 25 ist auf waagerechten Gleit schienen montiert, die nicht dargestellt sind.
  • Für die senkrechte Vorschubbewegung ist der Fänger 25 mit senkrechten Stützen 31, 32 ausgerüstet, an denen der Fänger 25 über die Betätigung von Mocken 33, 34 aufwärts und abwärts gleiten kann, welche mit einer waagerechten Welle 35 fest verbunden sind, die in Lagern 36 und 37 ruht. Die genannte waagerechte Welle 35 wird durch einen Getriebemotor 41 und eine am Ende der waagerechten Welle 35 angeordnete Kraftübertragungskette 38, die auf ein Zahnrad 39 einwirkt in Drehung versetzt.

Claims (5)

1. Übungsvorrichtung zum Werfen von Bällen, insbesondere von Fußbällen, des Typs mit Magazin für die Bälle (3), wobei die genannten Bälle (3) durch ein Laufrohr (4) und durch die Schwerkraft einzeln zu einem Abschußpunkt (5) geführt werden, wo ein Mittel, das als Auswurfarm (10) dient, sie mit einer Kraft, die durch Einstellmittel für die Abschußkraft regelbar sind, zu einem Wurfpunkt schlägt, der durch Einstellmittel regelbar ist, wobei das untere Ende (8) des Zuführrohrs (4) für die Bälle (3), das in Höhe des Abschußpunkts (5) mündet, mit einem einzigen Verteiler der Bälle (3) wie z. B. einem Gelenkhebel (9) versehen ist, der durch einen Elektromagnet dergestalt betätigt wird, daß er die durch Schwerkraft in dem Laufrohr (4) herabrollenden Bälle (3) einzeln freigibt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfarm (10) fest mit einer Achse (11) verbunden ist, die in Lagern (12, 13, 14) montiert ist und mit einer Rückstellfeder (42) ausgerüstet ist, wobei ein Wurfarm (15) ebenfalls fest mit der Achse (11) verbunden ist, wobei der genannte Wurfarm (15) von einem Antriebsarm (16) betätigt wird, der den Wurfarm (15) in Drehbewegung versetzt, wobei der Antriebsarm (16) ein Einstellmittel aufweist, mit dem sein Radius (R, r) verändert werden kann, indem die Rückstellfeder (42) gespannt wird, wobei der Wurfarm (15) mehr oder weniger gedreht wird, und daß der Abschußpunkt (5) von einem Fänger (25) gebildet wird, der den Ball vor dem Stoß aufnimmt, wobei der genannte Fänger (25) mit Mitteln zur Einstellung des waagerechten Vorschubs (F8, F7) und des senkrechten Vorschubs (F9, F10) versehen ist.
2. Übungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (11), an der der Auswurfarm (10) und der Wurfarm (15) angebracht sind, mit einem Stopper (43) ausgestattet ist.
3. Übungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellmittel, mit dem der Radius (R, r) des Antriebsarms (16) eingestellt werden kann, eine drehbare Hohlwelle (18) ist, die zwischen zwei Lagern (19, 20) angebracht ist, wobei ein Getriebemotor (21) die genannte Welle (18) dreht, an der im rechten Winkel der Antriebsarm (16) angebracht ist, wobei dieser Arm (16) mit einer Zahnstange (22) ausgerüstet ist, die mit einem Zahnrad (23) in Eingriff ist, das in der Hohlwelle (18) angeordnet ist, wobei das genannte Zahnrad (23) durch eine Achse (24) betätigt wird, die an ihrem Ende mit einem Handrad (40) versehen ist, welches außerhalb der Vorrichtung zu sehen ist und es auf diese Weise ermöglicht, den Radius (R, r) des Antriebsarms (16) einzustellen.
4. Übungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschub-Einstellmittel (F8, F7, F10, F9) des Fängers (25) für den waagerechten Vorschub (F8, F7) aus einer Stange (26) bestehen, die von einem Getriebemotor (27) betätigt wird, während der Fänger (25) auf waagerechten Gleitschienen montiert ist.
5. Übungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fänger (25) für die senkrechte Vorschubbewegung (F10, F9) mit senkrechten Stützen (31, 32) ausgerüstet ist, an denen der Fänger (25) über die Betätigung von Nocken (33, 34) aufwärts und abwärts gleiten kann, welche mit einer waagerechten Welle (35) fest verbunden sind, die durch einen Getriebemotor (41), eine Kraftübertragungskette (38) und Zahnräder (39) in Drehung versetzt wird.
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