DE69201574T2 - Gleitschutzvorrichtung für Kraftfahrzeugreifen. - Google Patents
Gleitschutzvorrichtung für Kraftfahrzeugreifen.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet von Gleitschutzvorrichtungen für die Räder von Kraftfahrzeugen und betrifft insbesondere einen Zusammenbau in der Art von Schneeketten, die automatisch auf dem Umfang des Reifens positioniert werden können, während des Kraftfahrzeug rollt.
- Ein solches System ist aus dem Patent CH-657.812 bekannt, in dem das Grundprinzip der Montage einer Gleitschutzvorrichtung beschrieben wird, welche eine oder mehrere Ketten aufweist, welche an einem Ende von radialen Armen getragen werden, während das andere Ende in der Achse des Rades mit Hilfe von elastischen Spanninitteln angelegt wird, welche an der Außenfläche des Rades befestigt werden.
- In dem Patent EP-A-312.636 der Anmelderin wird insbesondere eine Art von Zentralgehäuse beschrieben, das einerseits mit den die Ketten tragenden radialen Armen und andererseits mit Rückzugsmitteln in Richtung der Radachse verbunden ist. In dem Patent EP-A-351.362 der Anmelderin ist eine rutschfeste Lauffläche beschrieben, welche eine automatische Spannung der Ketten auf dem Umfang des Reifens erlaubt.
- In diesen verschiedenen Unterlagen wird das gesamte Rückzugsystem in Richtung der Radachse immer mit Hilfe von elastischen Mitteln hergestellt, die mindestens an drei Punkten der Felge befestigt sind, um das Zentralgehäuse auf der Radachse zu halten und es gegen diese Radachse zu ziehen, uin die Schneekette auf dem Umfang des Reifens zu halten.
- Um die Montage zu vereinfachen, hat man sich bemüht, ein einziges Befestigungssystem herzustellen, welches nach Wunsch des Benutzers die lösliche Montage einer Gleitschutzvorrichtung ermöglicht, wie sie weiter oben beschrieben wurde. In den europäischen Patenten EP-A- 376.426 und EP-A-376.428 wird ein System für die Montage an einer der Befestigungsmuttern des Rades mit Hilfe eines Anschlußstückes beschrieben, welches mit dem Zentralgehäuse zusammenwirkt. Es ist notwendig, die Feder zu spannen, mit deren Hilfe die Vorrichtung in der Betriebsstellung angelegt und gehalten wird. Die Nachteile eines solchen Systems liegen darin, daß nach Besfestigung des Anschlußstückes am Rad des Fahrzeuges der Benutzer noch die elastischen Mittel spannen muß. Außerdem haben Versuche gezeigt, daß die Drehbewegung zwischen dem Anschlußstück und dem Befestigungspunkt für die einwandfreie Funktion der Gleitschutzvorrichtung nachteilig ist, während eine Drehung der Schneekette und damit des Zentralgehäuses gegenüber der Rotationsachse des Rades unbedingt erforderlich ist.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die vorstehend beschriebenen Nachteile auszuschalten und sie bezieht sich daher auf eine Gleitschutzvorrichtung für ein Fahrzeugrad, welches ein Gehäuse aufweist, das löslich an der Außenseite des Rades befestigt werden kann, wobei sich an diesem Gehäuse radiale Arme abstützen, an deren äußerem Ende eine rutschfeste Lauffläche befestigt ist, und die mit elastischen Spannmitteln verbunden sind, die geeignet sind, dieses Gehäuse in der Radachse in deren Richtung zu ziehen, um die Lauffläche auf dem Umfang des Reifens zu positionieren. Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Hebel aufweist, der an der Seite des Gehäuses verläuft, welche gegenüber dem Rad liegt und an dem Gehäuse mit Hilfe der genannten elastischen Mittel befestigt ist, wobei dieser Hebel eine Verlängerung aufweist, die so ausgelegt ist, daß sie in löslicher Weise mit den an dem Rad vorgesehenen Befestigungsmitteln zusammenzuwirkt, und dadurch, daß diese Befestigungsmittel einen radialen Durchgang gegenüber der Radachse aufweisen, wobei dieser Durchgang so ausgelegt ist, daß die Verlängerung des Hebels in diesen Hebel eingeschoben werden kann und sich gegenüber den Befestigungsmitteln frei gleitend bewegen kann.
- In einer bevorzugten Ausführungsart bestehen die Befestigungsmittel aus einem geschlitzen Ring, dessen Innenseite die Form der Außenseite eines Befestigungsbolzens des Rades hat und an der Außenseite ein konisches Gewinde aufweist, sowie aus einer Kappe mit einem konischen Innengewinde, die an der Außenseite Griffmittel aufweist.
- Die beigefügte Zeichnung zeigt als nicht einschränkende Beispiele verschiedene Ausführungsarten der vorliegenden Erfindung.
- Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Rades, welches mit der erfindungsgemäßen Gleitschutzvorrichtung ausgerüstet ist.
- Die Fig. 2 zeigt eine schematische Teilansicht des Rades und der Vorrichtung aus Fig. 1 in einem Querschnitt entlang der Linie II-II.
- Die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Zentralgehäuses auf der gegenüberliegenden Seite des Rades.
- Die Fig. 4 zeigt eine Endansicht des Zentralgehäuses mit einem Querschnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3 der Elemente, welche in der unteren Hälfte der Figur angeordnet sind.
- Die Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des Zentralgehäuses an der an dem Rad anliegenden Seite, in der ein Befestigungshebel gezeigt ist.
- Die Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht einer Spannvorrichtung in Form eines Schiffchens vor ihrer Anbringung, um die Komponenten des Zentralgehäuses und des Befestigungshebels miteinander zu verbinden.
- Die Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht in der unteren Hälfte und einen Querschnitt in der oberen Hälfte der Mittel für die Befestigung an einer Radmutter.
- Die Fig. 8 zeigt eine Variante des Zentralgehäuses gesehen von der Rückseite mit einem Querschnitt bestimmter Bauteile, sowie eine Variante der Mittel für die Befestigung an einer Radmutter von der Seite gesehen in der unteren Hälfte und in einem Querschnitt in der oberen Hälfte.
- Die Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht des Zentralgehäuses aus Fig. 8 mit einem Querschnitt der Mittel für die Befestigung an der Radmutter entlang der Linie IX-IX.
- Die Fig. 10 zeigt eine neue Variante des Zentralgehäuses und der Befestigungsmittel in einem Querschnitt, wobei bestimmte Elemente in gespreizter Stellung dargestellt sind.
- Die Fig. 11 zeigt eine Seitenansicht des Zentralgehäuses aus Fig. 10 in einem leicht reduzierten Maßstab, mit einem Querschnitt der Mittel für die Befestigung an der Radmutter entlang der Linie XI-XI.
- Die Fig. 12 zeigt einen perspektivischen Aufriß der Mittel für die Befestigung an der Radmutter, die in den Fig. 10 und 11 dargestellt sind.
- Die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung wird an dem Rad 1 eines Fahrzeuges montiert und enthält hauptsächlich eine rutschfeste Lauffläche 2, welche durch radiale Arme 3 gehalten wird, deren innere Enden in einem Zentralgehäuse 4 befestigt sind. Das Zentralgehäuse wird von einem elastischen Spanner 5 durchquert, welcher mit einem Hebel 6 für die Befestigung an einem Punkt zusammenwirkt, der außerhalb der Achse A des Rades 1 liegt. Der Hebel 6 wird zum Beispiel über einen Adapter 7 fest mit einer der Befestigungsmuttern an dem Rad verbunden.
- Das Fahrzeugrad 1 in den Fig. 1 und 2 enthält einen Reifen 11 mit einer Lauffläche 12, eine Felge 13 und eine Nabe 14 (in gestrichelten Linien in dem Querschnitt aus Fig. 2 dargestellt), sowie Befestigungsmuttern 15.
- Die rutschfeste Lauffläche 2 besteht in der Darstellung der Fig. 1 aus zwei Ketten 21 und 22, welche durch Stege 23 im Abstand gehalten werden und an die Umfangsfläche 12 des Reifens durch elastische Elemente 24 angelegt werden, welche die Ketten 21 und 22 untereinander annähern. Außerdem sind entlang der Lauffläche sogenannte Kettenführungselemente 25 eingeschoben, welche die Verbindung mit den Armen 3 gewährleisten.
- In den Fig. 1 und 2 sind insgesamt vier radiale Arme 3 gezeigt. Jeder dieser Arme enthält jeweils eine äußere Schleife 31, welche eine Kettenführung 25 aufnimmt, einen äußeren Teil 32 in der Nachbarschaft des Reifens, einen gekrümmten Teil 33, welcher es erlaubt, das Zentralgehäuse 4 im geeigneten Abstand von der Nabe 14 anzuordnen, sowie einen zentralen flachen Teil 34, welcher das Zentralgehäuse durchquert, in dem er mit Hilfe eines Umkehrwinkels 35 gehalten wird, der in einen entsprechenden Freistich eingreift, welcher später noch beschrieben wird.
- Das in der Fig. 2 schematisch dargestellte Zentralgehäuse 4 besteht aus einem Außenflansch 41, zwei Schalen 42 und 43 für die Aufnahme der radialen Arme 3, und aus einem Innenflansch 44, wobei alle diese Bauteile eine zentrale Öffnung für den Durchgang des elastischen Spanners 5 aufweisen, welcher außerdem den Hebel 6 für die Befestigung der Vorrichtung an dem Fahrzeugrad durchquert, um die gesamte Vorrichtung in Richtung des Pfeils F zurückzuziehen, welcher in der Achse A des Rades in der Richtung des Fahrzeuges verläuft.
- Wie später noch im Einzelnen erklärt wird, wird der Hebel 6 in einer Kappe 7 gehalten, welche an einer der Befestigungsmuttern für das Rad befestigt ist, gegenüber dem sie sich in Richtung des Pfeils D verschieben kann.
- Die Fig. 3 bis 5 zeigen in größeren Einzelheiten die an der Radachse angeordneten Komponenten, und insbesondere das Zentralgehäuse. Der flache Teil 34 der Arme 3 ist teilweise unter den Bezugsnummern 341 bis 344 gezeigt. Die gekrümmten Enden 351 und 353 der Arme 341 und 343 sind in der Fig. 3 gezeigt, während die Enden 352 und 354 in der Fig. 5 gezeigt sind, da die gegenüberliegenden Arme in der gleichen Schale 42 oder 43 befestigt sind. Diese Schalen weisen im übrigen eine Reihe von abgestuften Öffnungen 421 und 431 auf, welche die gekrümmten Enden 351 bis 354 der radialen Arme aufnehmen, um auf diese Weise den Abstand zwischen den gegenüberliegenden Kettenführungen entsprechend den unterschiedlichen Radtypen einstellen zu können.
- In der Fig. 4 sieht man in dem Querschnitt im unteren Teil, daß der Außenflansch 41 in seinem mittleren Teil eine zentrale Öffnung 411 und einen halbkreisförmigen Freistich 412 für die Aufnahme der Haltekugel 51 aufweist, welche am äußeren Ende der elastischen Spannvorrichtung 5 vorgesehen ist. Der Flansch enthält ebenfalls eine zentrale Nabe 413, welche seine Drehbewegung gegenüber den Schalen 42 und 43 gewährleistet, wie dies später noch beschrieben wird. Außerdem enthält der Flansch 41 einen radialen Schlitz 414, den man in Fig. 3 sehen Rann und dessen Zweck später noch erklärt wird.
- Die identischen Schalen 42 und 43 werden durch eine Mittelwand 45 getrennt und haben weitgehend die Form eines Vierecks, das an jeder seiner Fläche einen der vier radialen Arme aufnimmt. Wie bereits erwähnt, enthalten die Schalen 42 und 43 und die Mittelwand 45 eine zentrale Öffnung für den elastischen Spanner 5, welcher in das Innere einer zentralen Hohlwelle 46 reicht, die an jedem ihrer Enden eine Beilagscheibe 461 oder 462 aufweist, die von einem Sicherungsring 463 oder 464 gehalten wird, der in eine für diesen Zweck vorgesehene Nut eingeschoben ist, um die beiden Schalen so zu verbinden, daß sie sich wie in der Zeichnung dargestellt, überlagern, wenn die Gleitschutzvorrichtung zum Einsatz kommt. Es verbleibt jedoch ein kleines Spiel, damit der Benutzer sie zusammenlegen und in einem kleinen Raum verstauen kann, wobei die Arme 341 und 343 zum Beispiel über die Arme 342 und 344 geklappt werden können. Zu diesem Zweck enthält die Mittelwand 45 an ihren vier Rändern eine Schulter 452, die in einen entsprechenden Freistich 422 in der Schale 42 eingreift, um zwischen der Schale 42 und der Schale 43 eine ungehinderte Drehbewegung zu ermöglichen. In der in der Fig. 4 gezeigten Schale kann man ebenfalls sehen, daß die Arme 342 und 344 in parallele Freistiche 432 und 434 in der Schale 43 geschoben werden, wobei diese Freistiche in die abgestuften Öffnungen 431 münden, die in der Fig. 5 gezeigt und dafür bestimmt sind, die jeweiligen gekrümmten Enden 352 und 354 aufzunehmen.
- Der innere Flansch 44 besteht aus einem zylindrischen Plättchen mit einer zentralen Öffnung 441 für den Durchgang des Spanners 5 und einer unteren Wand 442, die an der Beilagscheibe 462 anliegt. Seine Außenseite enthält auf der Zeichnung nicht dargestellte Freistiche, die die Kontaktfläche mit dem Hebel 6 verringern sollen, um dessen Drehbewegung gegenüber dem inneren Flansch 44 und damit gegenüber dem Gehäuse 4 zu erleichtern. Die Dicke des Flansches 44 wird so gewählt, daß das Zentralgehäuse korrekt gegenüber dem auszurüstenden Rad und insbesondere gegenüber dem Bolzen positioniert wird, an dem er befestigt wird.
- Der elastische Spanner 5 hat die Form eines Schiffchens, das aus zwei Haltekugeln 51 und 52 besteht, welche durch einen zentralen Wulst 53 verbunden werden. In der detaillierten Darstellung der Fig. 6 sieht man, daß die Kugeln durch Zugstangen 54 nach außen verlängert werden, welche eine Bohrung 55 aufweisen, in die ein Werkzeug für die Montage eingeschoben werden Rann, bevor sie durch die in der Fig. 6 gezeigten Linien getrennt werden. Es versteht sich, daß der elastische Spanner 5 aus einem Werkstoff hergestellt werden muß, welcher seine elastischen Eigenschaften auch bei großer Kälte beibehält.
- Der Hebel 6 für die Befestigung am Fahrzeugrad besteht aus einem Teil mit einer Form, die im Querschnitt in der Fig. 4 dargestellt ist und besitzt ein Endstück 61, welches sich über das Zentralgehäuse 4 erstreckt, sowie einen geneigten Teil 62, der sich auf der anderen Seite der Achse des Zentralgehäuses erstreckt und in einem Griff 63 endet, der in einer Fläche angeordnet ist, die weitgehend parallel zur Ebene des Endstückes 61 verläuft. Am Ende des Endstückes 61 kann ein Wulst 611 vorgesehen werden, dessen Zweck später noch erklärt wird. Der geneigte Teil 62 enthält einen zentralen Durchgang 621, welcher sich einerseits in den Teil 61 über eine Länge erstreckt, welche dem Durchmesser des zentralen Wulstes 53 entspricht, und andererseits bis zu einer kreisförmigen Öffnung 631 reicht, welche in dem Griff 63 vorgesehen ist und die einen Durchmesser hat, welcher weitgehend der Haltekugel 52 entspricht. Ein Stöpsel 64 verschließt die Öffnung 631, wie dies in der Schnittzeichnung in Fig. 4 gezeigt ist, wobei der Stöpsel zum Zwecke der Klarheit der Darstellung in der Fig. 5 nicht abgebildet ist.
- Der Neigunswinkel des Teils 62 ermöglicht die Bewegung des Hebels 6 in Richtung des Pfeils f, ohne daß der Griff 63 und sein Stöpsel 64 an den Bauteilen des Zentralgehäuses zum Anschlag kommen.
- Wie bereits erwähnt, wird der Hebel 6 an dem Rad 1 außerhalb dessen Achse befestigt, und zwar zum Beispiel an einem der Bolzen 15. In der Fig. 7 ist ein für diesen Zweck vorgesehener Adapter gezeigt. Er enthält einen geschlitzten Ring 71, der an seiner Innenseite einen Sechskant 711 und an seiner Außenseite ein konisches Gewinde 712 aufweist, welches mit einem konischen Innengewinde in einer Kappe 72 zusammenwirkt. An der Außenseite enthält die Kappe 72 einen Befestigungssteg 73 für den Hebel 6, wobei dieser Steg einen Durchgang 731 aufweist, in den das Endstück 61 frei mit einem Spiel eingeschoben werden kann, wie dies in der Fig. 7 dargestellt ist. Es ist dabei darauf zu achten, daß der Durchgang 731 radial zur Radachse angeordnet wird. Man wird feststellen, daß aufgrund der durch das elastische Befestigungssystem gewährleisteten Flexibilität das Endstück 61 aus der in der Fig. 5 gezeigten Position, in dem es weitgehend senkrecht zu dem elastischen Spanner angeordnet ist, in die leicht geneigte Position übergehen kann, die in gestrichelten Linien in der Fig. 7 gezeigt ist. In dieser Figur kann man sehen, daß der Wulst 611 die Halterung des Endteils des Hebels 6 in dem Adapter 7 gewährleistet.
- In der in den Fig. 8 und 9 gezeigten Ausführungsart sind die wesentlichen Varianten folgende:
- - der elastische Spanner 5 ist eine Schraubenfeder 56,
- - der Hebel 6 ist gerade und nicht mehr gekrümmt,
- - der innere Flansch 44 wurde weggelassen,
- - der Adapter 7 hat eine andere Konzeption.
- Es versteht sich, daß diese Varianten auch einzeln eingeführt werden können, indem man die Bauteile der verschiedenen in der Zeichnung dargestellten Figuren kombiniert.
- Die elastischen Mittel für die Zugbewegung des Gehäuses entlang der Achse A des Rades bestehen in der Darstellung der Fig. 8 aus einer Schraubenfeder 56, die an jedem ihrer Enden eine Windung 561 oder 562 aufweist, die die Verbindung zwischen dem Zentralgehäuse 4 und dem Rad und insbesondere dem Radbolzen 15 ermöglicht. Außerdem kann die Schraubenfeder 56 durch einen Balg 59 geschützt werden, welcher zwischen dem Gehäuse 4 und dem Hebel 6 angeordnet und in der Zeichnung in gestrichelten Linien angedeutet ist.
- Die äußere Windung 561 ragt aus der zentralen Öffnung 411 des Außenflansches 41 hervor und wird durch einen Befestigungsstift 563 gehalten. In dieser Variante ist es nicht erforderlich, daß der Flansch 41 wie vorher einen radialen Schlitz aufweist. Die innere Windung 562 erstreckt sich über den Hebel 6 und wird durch einen Stift 66 befestigt, wie man später noch sehen wird. Der Vorteil der Montage mit Hilfe einer Schraubenfeder statt des in den Fig. 3 bis 6 dargestellten elastischen Schiffchens besteht in einer besseren Zentrierung des Gehäuses gegenüber dem Rad.
- Wie man aus der Fig. 8 ersehen kann, kann ein gerader Hebel 6 verwendet werden, dessen Ende aus dem Gehäuse 4 herausragt und das Endstück 61 trägt, welches für die Befestigung des Adapters 7 für die Befestigung an dem Bolzen 15 vorgesehen ist. Der gegenüber dem Gehäuse 4 angeordnete Teil 65 des geraden Hebels enthält einen Schlitz 651 für den Durchgang der Windung 562 der Schraubenfeder 56, welche mit Hilfe des Stiftes 66 befestigt wird. Dieser Stift 66 kann Endteile 661 aufweisen, welche auf beiden Seiten des Hebels 65 abgekantet sind.
- Der in den Fig. 8 und 9 gezeigte Adapter 7 enthält in gleicher Weise, wie der vorher beschriebene Adapter, einen geschlitzten Ring 71 mit einem konischen Gewinde 712, welcher mit einer Kappe 74 zusammenwirkt, deren Grund außen die Form einer Sechskantschraube 75 mit Abmessungen hat, welche denjenigen der Befestigungsmuttern des Rades entsprechen, so daß sie mit den gleichen Werkzeugen festgezogen werden können. Die Kappe 74 enthält außerdem eine diametrale Öffnung 741 für den freien Durchgang des Endstückes 61 des Hebels 6. Es versteht sich, daß der Adapter 7 auf der Mutter so angeordnet wird, daß die Öffnung 741 gegen die Achse A des Rades gerichtet ist.
- In der in den Fig. 10 bis 12 gezeigten Ausführungsart sind die wesentlichen Veränderungen gegenüber den bisher beschriebenen Ausführungsarten folgende:
- - die vier radialen Arme 3 werden durch zwei längliche Stangen ersetzt, die sich auf beiden Seiten einer zentralen Öffnung erstrecken,
- - das Zentralgehäuse 4 besteht aus zwei zylindrischen Körpern, die durch einen Schutzbalg verbunden sind,
- - der Hebel 6 enthält eine Griffschleife,
- - der Adapter 7 hat eine leicht veränderte Konzeption.
- Die radialen Arme 3 bestehen aus zwei Stangen 36 und 37, die sich symmetrisch auf beiden Seiten einer zentralen Öffnung 38 oder 39 erstrecken. Diese Variante ermöglicht einerseits einen Platzgewinn für das Verstauen der Vorrichtung, da die Teile 36 und 37 problemlos übereinandergelegt werden können, und vereinfacht andererseits das Auseinandernehmen und Verstauen der Gleitschutzvorrichtung. An ihren in der Zeichnung nicht dargestellten Außenenden wirken die Stangen 36 und 37 mit Kettenführungen 25 zusammen, wie sie in Bezug auf die Fig. 1 beschrieben sind.
- Das Zentralgehäuse 4 besteht aus zwei zylindrischen Körpern 47 und 48, die durch einen Schutzbalg verbunden werden. An seinen Enden wird es mit Hilfe von zwei Flanschen 41 und 44 verschlossen.
- Der äußere zylindrische Körper 47 ist dafür bestimmt, die radialen Arme 36 und 37 aufzunehmen. Zu diesem Zweck besitzt er an der Außenseite eine Auflagefläche mit einem Durchmesser, der geringfügig kleiner ist, als die zentralen Öffnungen 38 oder 39 der Arme, sowie zwei Nuten, welche die Sicherungsringe 471 und 472 aufnehmen. Drei Sicherungsscheiben 473 sind zwischen die Sicherungsringe und die Stangen gelegt. Der Körper 47 weist außerdem eine äußere Nut 474 auf, welche die an einem Ende des Balges 49 angeordnete Kante 491 aufnimmt. An seiner Innenseite weist der zylindrische Körper einen schraubenförmigen Freistich 475 auf, der eine Schraubenfeder 58 aufnimmt, deren Ende 581 nach innen abgekantet ist und den äußeren Flansch 41 aufnimmt. Der Freistich 475 weitet sich in einen stumpfkegeligen Freistich 476, welcher eine gewisse Bewegung der Feder 58 ermöglicht. Der Flansch 41 enthält eine Abdeckkappe 415 und einen zentralen zylindrischen Stöpsel 416, welcher in die Feder 58 geschraubt wird. Der Stöpsel 416 besitzt einen diametralen Schlitz 417 für den Durchgang des Endstückes 581 der Feder 58.
- Der zylindrische Innenkörper 48 ist dafür vorgesehen, den zentralen Teil des Befestigungshebels 6 aufzunehmen, der mit Hilfe von Sicherungsringen 481 und 482 in Nuten gehalten wird, die mit den vorbeschriebenen Nuten identisch sind. Eine Sicherungsscheibe 483 und ein Verschleißkeil 484 sind ebenfalls vorgesehen, um eine Drehbewegung des Hebels 6 gegenüber dem Gehäuse 4 zu ermöglichen, wenn dieses durch die Verschiebung der Lauffläche der Kette am Umfang des Reifens in Drehbewegung versetzt wird. Der Körper 48 besitzt eine äußere Nut, welche die Kante 492 des Balges 49 aufnimmt. An der Innenseite besitzt oder zylindrische Körper 48 ebenfalls einen schraubenförmigen Freistich 485, welcher mit der Schraubenfeder 58 zusammenwirkt, deren Endteil 582 nach innen abgekantet ist und den inneren Flansch 44 aufnimmt. Dieser enthält eine Verschlußkappe 445 und einen zentralen Stöpsel 446, welcher in die Feder 58 geschoben wird. Der zylindrische Stöpsel 446 besitzt einen diametralen Schlitz 447 für den freien Durchgang des Endstückes 582 der Feder 58. Der Freistich 485 weitet sich in einen stumpfkegeligen Freistich 486, welcher eine gewisse Bewegung der Feder 58 ermöglicht.
- Wie man bereits gesehen hat, dient der Balg 49 als Verbindung zwischen den zylindrischen Körpern 47 und 48 und verhindert das Eindringen von Fremdkörpern (Staub oder Schnee) in den Mechanismus. Er verformt sich in Längsrichtung, wenn die Feder 58 entspannt wird und ermöglicht einen gewissen Fluchtungsfehler der zylindrischen Körper oder, in anderen Worten, des die Arme tragenden Körpers 47 und damit der Kette einerseits. sowie andererseits des Körpers 48, welcher indirekt mit dem Rad verbunden ist.
- Vorzugsweise bestehen die zylindrischen Körper 47 und 48 aus einem metallischen Werkstoff, wie zum Beispiel aus Messing. Der aus einem Werkstoff auf der Grundlage von Kautschuk bestehende Balg behält seine Elastizität auch bei großer Kälte. Die Flansche 41 und 44 bestehen aus Kunststoff.
- Mit Bezug auf die Fig. 10 und 11 kann der Hebel 6 in drei Teilen beschrieben werden. Er enthält ein Endstück 61 für die lösliche Verbindung mit dem Adapter 7, der an der Radschraube befestigt ist. Sein zentraler Teil 67 ist erweitert und enthält eine Öffnung mit einem Durchmesser, der größer ist, als die Auflagefläche des Körpers 48, gegenüber der er sich drehen Rann. Schließlich enthält der Hebel eine Schlaufe 68, welche das Ergreifen erleichtert, wenn ihn der Benutzer in den Adapter 7 schiebt. Es ist zu beachten, daß das Endstück des Hebels, welches die Schlaufe 68 aufweist, einen leichten Winkel nach außen bildet, um seine Handhabung zu vereinfachen.
- Der Adapter 7 für die Befestigung des beschriebenen Zusammenbaus an der Radschraube 15 ist in den Fig. 10 und 12 gezeigt. Er besteht aus einem geschlitzten Ring 71, einem rohrförmigen Körper 76 und einem Stöpsel 77. Wie bereits beschrieben, ist das Innere des geschlitzten Ringes 71 ein Sechskant 711, und die Außenseite besteht aus einem Ronischen Gewinde 712. Der rohrförmige Körper 76 besitzt ein konisches Innengewinde 762, mit dessen Hilfe der geschlitzte Ring auf den Kopf der Mutter 15 geschraubt werden kann. Er enthält ebenfalls einen Durchgang in der Achse 761, der aus zwei Schlitzen 763 und 764 besteht, die einen Freistich bilden, in den das Endstück 61 des Hebels 6 eingeführt werden Rann. Bei der Anbringung des Adapters ist darauf zu achten, daß die Achse 761 auf einen Punkt gerichtet ist, welcher auf der Achse A des Rades angeordnet ist. Der Stöpsel 77 ist mit einer Auflagefläche versehen, mit deren Hilfe er am Ende des rohrförmigen Körpers 76 verschraubt wird.
- Vor dem Vertrieb wird die Gleitschutzvorrichtung wie folgt montiert. Die rutschfeste Lauffläche 2 wird am Ende der radialen Arme 3 befestigt, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Die flachen Teile 341 bis 344 der Arme werden in die entsprechenden Freistiche 421 oder 431 eingesetzt und der durch die beiden Schalen 42 und 43 und die Mittelwand 45 gebildete Zusammenbau wird mit Hilfe der Sicherungsscheiben 461 und 462 um die Hohlwelle 46 befestigt und mit Hilfe der Sicherungsringe 463 und 464 in den zu diesem Zweck an den Enden des Rohres 46 vorgesehenen Nuten gehalten.
- In der in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Variante wird der zentrale Wulst 53 des elastischen Schiffchens 5, wie in Fig. 6 gezeigt, in den radialen Schlitz 414 des Flansches 41 eingeschoben. Die Haltekugel 52 wird mit Hilfe der Zugstange 54 über die zentrale Öffnung 441 des Innenflansches 44 und über die in den Griff 63 eingebrachte kreisförmige Öffnung 631 nacheinander in die Hohlwelle 46 eingeführt. Es ist dann möglich, die Zugstangen 54 an den beiden Enden des Spanners 5 abzuschneiden, die nur dazu dienen, den Einsatz des letzteren zu erleichtern, indem sie eine Verformung durch Dehnung desselben ermöglichen. Aufgrund der besonderen Form des Hebels 6, bewegt sich dieser, sobald der Spanner die zwischen den Haltekugeln 51 und 52 angeordneten Komponenten zusammenzieht in die in der Fig. 4 gezeigte Position. Danach wird der Stöpsel 64 in die Öffnung 631 eingesetzt, womit ein doppelter Zweck erfüllt wird. Einerseit wird vermieden, daß im Laufe der Montage und Demontage der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Haltekugel 52 aus der Öffnung 631 rutschen kann, und andererseits wird das Erfassen des Griffes 63 bei diesen Arbeitsgängen erleichtert.
- In der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Variante wird die Feder 56 in die Öffnung 411 des äußeren Flansches 41 eingeführt und durchquert das Zentralgehäuse 4 und den Balg 59, bevor sie den Schlitz 651 des geraden Hebels 65 durchquert. Die Feder wird in üblicher Weise mit Hilfe der Stifte 571 und 66 befestigt.
- In der in den Fig. 10 bis 12 gezeigten Variante werden die Arme 36 und 37 mit Hilfe der Sicherungsringe 471 und 472 befestigt, nachdem die Sicherungsscheiben 473 eingesetzt worden sind. Die Schraubenfeder 58 wird in die schraubenförmigen Freistiche 475 und 485 eingeschraubt, während die Enden 491 und 492 des Balges 49 in die entsprechenden Nuten der Körper 47 und 48 eingesetzt werden. Der Hebel 6 wird mit Hilfe der Sicherungsringe 481 und 482 nach Einsetzen der Sicherungsscheibe und des Verschleißkeils 483 und 484 befestigt. Schließlich werden die Stöpsel 41 und 44 in die beiden Enden der Vorrichtung gedrückt.
- Die vorstehend beschriebenen verschiedenen rutschfesten Vorrichtungen der Erfindung sind dann fertig für den Vertrieb. Vor deren Benutzung ist es noch notwendig, eine der Muttern der einzelnen Räder mit einem der in den Fig. 7, 8 oder 12 gezeigten Adapter auszurüsten, wobei darauf zu achten ist, daß der diametrale Druchgang 731, 741 oder 761, in den das Endstück 61 eingeschoben wird, auf einen Punkt gerichtet ist, welcher auf der Achse A des Rades liegt.
- Wenn der Benutzer die Gleitschutzvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung installiert, wird er in bekannter Weise die rutschfeste Lauffläche 2 auf dem Umfang des Rades 1 anordnen, ausgenommen den Teil, der auf dem Boden aufsteht. Er schiebt das Endstück 61 so in den Durchgang 731, 741 oder 761 des Adapters, daß das Zentralgehäuse weitgehend in der Achse A des Rades liegt. Sobald das Fahrzeug bewegt wird, wird die Kette mit Hilfe der durch den Spanner 5 ausgeübten Zugkraft automatisch auf dem Rad angeordnet.
- Während der Rollbewegung des Fahrzeugs hat die rutschfeste Lauffläche 2 die Tendenz, sich entlang dem Umfang des Reifens zu bewegen. In dem in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Fall bleiben der Hebel 6, das elastische Spannschiffchen 5 und der Außenflansch 41 weitgehend mit der Radnabe verbunden, während die anderen Komponenten des Zentralgehäuses (und insbesondere die Schalen 42 und 43, in denen die die Ketten tragenden Arme befestigt sind) in Drehbewegung versetzt werden, um die relative Bewegung der Kette gegenüber dem Rad zu ermöglichen.
- In der in den Fig. 10 bis 12 dargestellten Variante kann sich der Hebel 6 gegenüber dem Körper 48 drehen und bleibt an dem Rad befestigt, während die anderen Komponenten der Vorrichtung fest mit der Kette verbunden bleiben.
- Zusätzlich zu der Vereinfachung der Montage entsprechend der vorliegenden Erfindung erlaubt die relative Bewegung zwischen dem Teil des Hebels 61 und dem Adapter, in den er eingeschoben ist, eine gewisse radiale Verschiebung in Richtung des Pfeils D in der Fig. 2 einerseits und aufgrund der Kippbewegung des Zusammenbaus in Richtung des Pfeils f in der Fig. 4, sowie eine Verschiebung weitgehend in der Achse der Beaufschlagung der Kraft F andererseits.
- In einer in der Zeichnung nicht dargestellten Variante könnte ebenfalls ein U-förmiger Hebel 6 vorgesehen werden, bei dem einer seiner Schenke 1 mit dem Gehäuse verbunden ist, während der andere Schenkel 61 der Verlängerung 61 entspricht. Diese Variante würde die Befestigung einer erfindungsgemäßen Gleitschutzvorrichtung an einem Rad erlauben, welches durch einen einzigen zentralen Bolzen befestigt ist.
Claims (14)
1. Gleitschutzvorrichtung für ein Fahrzeugrad mit einem
Gehäuse (4), welches löslich an der Außenseite eines
Rades befestigt wird, wobei dieses Gehäuse radiale Arme
(3) trägt, an deren äußerem Ende eine rutschfeste
Lauffläche (2) angeordnet ist, und das mit elastischen
Zugmitteln (5) verbunden ist, welche dieses Gehäuse in
der Achse des Rades in dessen Richtung so ziehen
können, daß die Lauffläche auf dem Umfang des Rades
angeordnet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (4) einen Hebel (6) aufweist, welcher sich
an der Seite des Gehäuses erstreckt, welche sich
gegenüber dem Rad (1) befindet, und der an dem Gehäuse
mit Hilfe der elastischen Mittel befestigt wird,
wobei dieser Hebel eine Verlängerung (61) aufweist,
welche löslich mit auf dem Rad angeordneten
Befestigungsmitteln (7) zusammenwirken kann,
und dadurch, daß diese Befestigungsmittel (7) einen
radialen Durchgang (731; 741; 761) gegenüber der Achse
A des Rades aufweisen, wobei dieser Durchgang so
beschaffen ist, daß die Verlängerung (61) des Hebels
(6) eingeführt werden und frei gegenüber den
Befestigungsmitteln (7) gleiten kann.
2. Vorrichung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsmittel (7) so ausgelegt sind, daß sie
den radialen Durchgang in nicht löslicher Weise
positionieren können und der Verlängerung (61) des
Hebels (6) erlauben, in radialer Richtung gegenüber der
Radachse zu gleiten.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsmittel (7) einen geschlitzten Ring (71)
aufweisen, der so ausgelegt ist, daß er auf einen
Bolzen (15) für die Befestigung des Rades (1) paßt und
an seiner Außenseite ein konisches Gewinde (712)
aufweist, sowie einen zylindrischen Körper (72, 74,
76), der ein konisches Innengewinde (762) aufweist,
welches auf das Gewinde (712) aufgeschraubt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der zylindrische Körper außerdem Griffmittel (75)
enthält.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die elastischen Mittel aus einem länglichen Körper (5;
53, 56) bestehen, bei dem ein Ende (51, 561) mit dem
Gehäuse zusammenwirkt, während das andere Ende (52,
562) mit dem Hebel (6) zusammenwirkt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse eine zentrale Öffnung aufweist, welche von
dem länglichen elastischen Körper (5) durchquert wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das zentrale Gehäuse (4) außerdem einen äußeren Flansch
(41) aufweist, welcher sich mit dem Körper (5)
gegenüber dem Gehäuse (4) und den Armen (3; 341, 342,
343, 344), welche die rutschfeste Lauffläche (2)
tragen, drehen kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Körper (5) aus einem Schiffchen (53) besteht,
welches zwischen zwei Haltekugeln (51, 52) angeordnet
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Körper (5) aus einer Schraubenfeder (56) besteht.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse zwei zylindrische Körper (47, 48) aufweist,
welche jeweils die radialen Arme (3; 36, 37) und den
Hebel (6) aufnehmen können, wobei diese Körper Mittel
für die Befestigung der elastischen Mittel aufweisen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeder der Körper (47, 48) an seiner Innenseite einen
schraubenförmigen Freistich (474, 485) aufweist, der
geeignet ist, das Endstück einer Schraubenfeder (58)
aufzunehmen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die äußeren Windungen (581, 582) der Feder (58) nach
innen gebogen und geeignet sind, einen Flansch (41, 44)
zu halten.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Körpern (47, 48) ein Schutzbalg vorgesehen
ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die jeweiligen Paare radialer Arme aus einer Stange
(36, 37) bestehen, welche sich auf beiden Seiten einer
zentralen Öffnung (38, 39) erstreckt, die in dem
zentralen Gehäuse befestigt ist.
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