DE69018239T2 - Papiertransportvorrichtung. - Google Patents
Papiertransportvorrichtung.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine mit einem Drucker oder dergleichen verwendete automatische Papierzuführvorrichtung.
- Wie in beispielsweise der Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 12366/1986 offenbart, ist eine mit einem Drucker verwendete bekannte Papierzuführvorrichtung so angeordnet, daß eine Walze zum Zuführen des Papiers während des Druckens und eine Papierausgabe und ein Papierzuführmechanismus zur automatischen Zufuhr des Papiers zu der Walze kombiniert sind und somit als Antriebsquelle dienen. Bei dieser Art von Papierzuführvorrichtung ohne spezielle Antriebsquelle, wie in der oben genannten Veröffentlichung dargelegt, wurde bisher eine Anordnung verwendet, bei welcher durch die Verwendung komplizierter Kurvengetriebe und Verbindungsmechanismen, welche mit der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung der Antriebsquelle gekoppelt sind, um die Walze rotierend anzutreiben, Kraft von der Antriebsquelle zum Papierzuführmechanismus übertragen wird. Nach Ausgabe des Papiers wird die Walze in umgekehrter Richtung gedreht, das heißt, in einer der Richtung während des Druckens entgegengesetzten Richtung, wodurch die Kurvengetriebe und Verbindungsmechanismen angetrieben werden. Die Kraft wird von der Antriebsquelle zum Papierzuführmechanismus übertragen. Darauf wird das Papier durch Vorwärtsdrehung der Walze zugeführt, und gleichzeitig wird die Kraftübertragung von der Antriebsquelle zum Papierzuführmechanismus unterbrochen.
- Die Vorwährtsdrehung der Walze wird fortgesetzt, bis das bedruckte Papier vollständig ausgegeben ist. Die Drehung der Walze in Rückwärtsrichtung beginnt erst nach Beendigung der Ausgabe des Papiers. Da ein bis zwei Sekunden nach Beginn der Rückwärtsdrehung für eine Rückwärtsbewegung (das Papier wird rückwärts transportiert) ausgenutzt werden, wird diese kurze Zeitspanne nicht für ein Umschalten vom Kraftübertragungsauf den Papierzuführmechanismus genutzt. Der Nocken wird anfänglich nach Ausführung einer bestimmten Anzahl von Rückwärtsumdrehungen der Walze in 1 bis 2 Sekunden festgestellt, und dadurch wird das Verbindungselement tätig, wodurch eine Umschaltung zum Papierzuführmechanismus bewirkt wird. Nach Beendigung der Uinschaltung dreht sich die Walze vorwärts, und die Papierzufuhr beginnt.
- Bei der automatischen Papierzuführvorrichtung nach dem Stand der Technik wird durch Ausnutzung der Rückwärtsdrehung der Walze die Kraft zu dem Papierzuführmechanismus übertragen, und deshalb kann sich die Walze bis zur vollständigen Beendigung der Ausgabe des bedruckten Papiers nicht rückwärts drehen. Dadurch ergibt sich ein Problem bezüglich des zum Transport des nächsten Papierblatts zur Walze, das heißt, zum Zuführen des Papiers, erforderlichen Zeitaufwands, da zusätzlich zu der Zeit, in der sich die Walze umgekehrt dreht, noch die Zeit der Ausgabe hinzukommt. Genauer gesagt ist das Papierzuführintervall zwischen dem ersten und dem zweiten Blatt Papier länger, was zu einer Zeitverschwendung führt. Aufgrund der Verwendung komplizierter Kurvengetriebe und Verbindungsmechanismen ist auch eine große Anzahl an Teilen erforderlich. Dies wiederum verursacht Probleme hinsichtlich der Vergrößerung der Vorrichtung, schwierigeren Herstellung der Vorrichtung sowie der höheren Kosten der Vorrichtung.
- Folglich besteht ein primäres Ziel der vorliegenden Erfindung in der Beseitigung der oben genannten Probleme, die sich bei den Vorrichtungen nach dem Stand der Technik ergaben.
- In dieser Hinsicht liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer Papierzuführvorrichtung, welche das zwischen der Zufuhr aufeinanderfolgender Blätter erforderliche Zeitintervall verkürzt.
- Diese Aufgabe wird durch die Papierzuführvorrichtung gemäß dem unabhängigen Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale der Papierzuführvorrichtung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen. Die Ansprüche sind als erster, nicht einschränkender Versuch der allgemeinen Definition der Erfindung zu verstehen.
- Die vorliegende Erfindung reduziert ebenso die Anzahl an in einer Papierzuführvorrichtung verwendeten Teilen.
- Zu den weiteren Aspekten der vorliegenden Erfindung zählen eine kompaktere Ausführung der Papierzuführvorrichtung selbst, dessen einfachere Herstellung und die Senkung der damit verbundenen Kosten.
- Die vorliegende Erfindung stellt eine Papierzuführvorrichtung mit einer angetriebenen Walze zur Verfügung, welche Papierblätter zuführt, einer auf einer Welle angebrachten drehbaren Papierzuführwalze zum Zuführen der Papierblätter zu der Walze, einem ersten Kraftübertragungsmittel, wie beispielsweise einem Zahnrad, welches drehbar auf der Papierzuführwalzenwelle gelagert ist und sich während der Papierzufuhr in einer Drehrichtung der Papierzuführwalzenwelle dreht und init der Walze in Eingriff steht. Ein zweiter Kraftübertragungskörper, wie beispielsweise eine Einwegkupplung, ist auf der Papierzuführwalzenwelle gelagert, um nur in einer der Drehrichtung des ersten Kraftübertragungskörpers entgegengesetzten Richtung drehbar zu sein. Auf dem ersten und dem zweiten Kraftübertragungskörper sind Vorsprünge fest angebracht und in Eingriff bringbar um die Drehachse der Papierzuführwalzenwelle angeordnet. Die Papierzuführgeschwindigkeit der Papierzuführwalze ist niedriger eingestellt als die Papierzuführgeschwindigkeit der Walze.
- Bei der erfindungsgemäßen Papierzuführvorrichtung wird der drehbar auf der Papierzuführwalzenwelle gelagerte erste Kraftübertragungskörper mit der von der Antriebsquelle angetriebenen Walze in Verbindung oder in Eingriff stehender Weise gedreht. Während der Papierzufuhr, jedoch bevor die Walze mit Papier versorgt ist, trifft der auf dem ersten Kraftübertragungskörper ausgebildete Vorsprung in Drehrichtung auf den auf dem zweiten Kraftübertragungskörper geformten Vorsprung. Der zweite Kraftübertragungskörper dreht sich zusammen mit dem ersten Kraftübertragungskörper, ist jedoch so angeordnet, daß er in bezug auf die Papierzuführwalzenwelle nur in einer der Drehrichtung des ersten Kraftübertragungskörpers entgegengesetzten Richtung drehbar ist, wodurch die Papierzuführwalzenwelle und die Papierzuführwalze sich zusammen mit den beiden Kraftübertragungskörpern drehen. Das Papier wird durch die sich drehende Papierzuführwalze der Walze zugeführt. Wenn ein Papierblatt die Walze erreicht und dann durch die Walze vorgeschoben wird, so wird die Papierzuführwalze durch dieses Papier mit höherer Geschwindigkeit gedreht als während der Papierzufuhr durch die sich drehende Papierzuführwalze, da die durch die Papierzuführwalze geschaffene Papierzuführgeschwindigkeit geringer ist als die durch die Walze geschaffene Papierzuführgeschwindigkeit. Daher läuft der erste Kraftübertragungskörper in bezug auf die Papierzuführwalzenwelle, welche sich integral mit der Papierzuführwalze dreht, nur leer, wohingegen sich der zweite Kraftübertragungskörper eine kurze Zeit lang zusammen mit der Papierzuführwalzenwelle dreht. Als Folge davon wird der Vorsprung des zweiten Kraftübertragungskörpers vorübergehend von dem Vorsprung des ersten Kraftübertragungskörpers getrennt und stößt gegen diesen Vorsprung, jedoch diesmal von der anderen Seite als während der Papierzufuhr. Darauf dreht sich der zweite Kraftübertragungskörper in bezug auf die Papierzuführwalzenwelle im Leerlauf und relativ in der Drehrichtung der Papierzuführwalzenwelle entgegengesetzter Richtung, aber dreht sich zusammen mit dem ersten Kraftübertragungskörper. Anschließend wird das von der Walze zugeführte Papier bedruckt, und das vollständig bedruckte Papier wird durch die Walze an das Papierausgabeablagefach ausgegeben, während sich andererseits das Papier während des Druckvorganges von der Papierzuführwalze löst. Wenn sich das Papier von der Papierzuführwalze löst, wird von dem von der Walze zugeführten Papier keine Kraft mehr auf die Papierzuführwalze übertragen, was zu einer vorübergehend geringeren Drehgeschwindigkeit der Papierzuführwalze, der Papierzuführwalzenwelle sowie des zweiten Kraftübertragungskörpers führt. Der Vorsprung des ersten Kraftübertragungskörpers, welcher sich weiterhin dreht, trifft erneut in Drehrichtung auf den Vorsprung des zweiten Kraftübertragungskörpers. Darauf drehen sich der zweite Kraftübertragungskörper, die Papierzuführwalzenwelle und die Papierzuführwalze zusammen mit dem ersten Kraftübertragungskörper. Das nächste Blatt Papier wird durch die Papierzuführwalze heraustransportiert. Es sollte darauf hingewiesen werden, daß ein Papierzuführintervall zwischen aufeinanderfolgenden Papierblättern durch die Breitenausmaße der Vorsprünge der beiden Kraftübertragungskörper und dem Durchmesser der Papierzuführwalze bestimmt ist.
- Die vorliegende Erfindung wird besser verstanden durch die hierin enthaltene detaillierte Beschreibung und die beiliegenden Zeichnungen, welche nur als Beispiel dargestellt sind und daher die vorliegende Erfindung nicht einschränken, und bei welchen:
- Fig. 1 eine Perspektivansicht zeigt, welche einen Zustand darstellt, bei welchem Papier zugeführt wird;
- Fig. 2 eine Perspektivansicht zeigt, welche einen Zustand darstellt, bei welchem die Papierzufuhr abgeschlossen ist;
- Fig. 3 eine Seitenansicht zeigt, welche zur Erklärung des Papierzufuhrzustandes beitragen soll; und
- Fig. 4 eine Seitenansicht zeigt, welche teilweise einen Drucker mit der darin eingebauten Papierzuführvorrichtung darstellt.
- Es wird nun im Detail auf die Zeichnungen Bezug genommen, bei denen in Fig. 4 eine gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierte, mit einem Drucker verwendete Papierzuführvorrichtung dargestellt ist.
- Das Druckergehäuse 11 trägt einen Druckkopf 12 zum Bedrucken eines Blatt Papiers P durch Kooperation mit einer rollenförmigen Walze 13 und einer Druckwalze 14. Eine Papierführung 16 führt die Papierblätter von einem Papierzuführablagefach 17, wo die Blätter an eine Papierhalterplatte 18 stoßen, zu der Walze 13. Eine durch eine Schraubenfeder 20 federbelastete Druckplatte 19 drückt das oberste Blatt Papier in dem Papierzuführablagefach 17 gegen eine Papierzuführwalze 23, welche auf der Welle 22 angeordnet ist, welche von dem Rahmen 21 getragen ist.
- Das Papierzuführablagefach 17 dient der Bereitstellung eines Stoßes von Blättern von Papier P auf der Papierhalterplatte 18 zur Verwendung beim Drucken. Die Papierzuführwalze 23 führt das Papier P Blatt für Blatt über die Papierführung 16 durch Reibungskontakt zu, während sie zusammen mit der Walze 13 gedreht wird.
- Jedes Blatt Papier wird von der Druckwalze 14 durch eine Papierführung 26 zu einem Papierausgabeablagefach 27 geführt. In dieser Hinsicht wird die Walze 13 durch einen nicht gezeigten Elektromotor rotierend angetrieben, so daß die Walze 13 mit dem Druckkopf 12 und der Druckwalze 14 kooperiert, um ein Blatt Papier P während des Druckens und der Papierausgabe durch Reibungskontakt auf zunehmen und das Papier P über die Papierführung 26 zu dem Papierausgabeablagefach 27 zu transportieren. Somit werden bedruckte Blätter Papier P auf dem Papierausgabeablagefach 27 abgelegt. Insbesondere wird das Papier P zwischen der gezahnten Walze 29 und der Blattfeder 30 zugeführt, um unter dem Papierhalter 28 positioniert zu werden.
- Die Figuren 1 - 3 zeigen die zur Drehung der Papierzuführwalzenwelle 22 der Papierzuführvorrichtung verwendete Anordnung.
- Die Papierzuführwalzenwelle 22 ist drehbar auf dem Rahmen 21 gelagert und weist eine zur Drehachse der Walze 13 parallele Drehachse auf. Eine oder mehrere Papierzuführwalzen 23 sind koaxial auf der Papierzuführwalzenwelle 22 gelagert. Die Papierzuführwalzen 23 sind an der Papierzuführwalzenwelle 22 befestigt oder so angeordnet, daß sie zumindest in Richtung des Pfeiles a, das heißt, wie dargestellt, im Uhrzeigersinn, nicht relativ dazu drehbar sind. Die Walzen 23 drehen sich zusammen mit der Papierzuführwalzenwelle 22.
- An einem Ende der Papierzuführwalzenwelle 22 ist koaxial ein angetriebenes Zahnrad 41 gelagert, welches als erster Kraftübertragungskörper dient und drehbar angebracht ist, so daß das Zahnrad 41 sowohl in eine Vorwärtsrichtung als auch in eine Rückwärtsrichtung drehbar ist. Das Zahnrad 41 ist über einen mit nicht gezeigten Zahnrädern in Eingriff stehenden Getriebezug 42 durch eine Antriebsguelle in Richtung des Pfeils a rotierend angetrieben.
- Das angetriebene Zahnrad 41 weist eine mit der Walze 13 in Eingriff stehende Anordnung auf, und eine Endoberfläche des Zahnrades 41 ist einstückig mit einem Vorsprung 43 ausgebildet.
- An einem Ende der Papierzuführwalzenwelle 22 ist ebenso eine Einwegkupplung 44 koaxial angeordnet, welche als zweiter Kraftübertragungskörper dient und so angeordnet ist, daß ein Gehäuse derart gelagert ist, daß sich dieses in nur eine Richtung in einer äußeren Peripherie eines Gehäusekörpers dreht, welcher an der Papierzuführwalzenwelle 22 befestigt ist. Die Einwegkupplung 44 ist an der Papierzuführwalzenwelle 22 angebracht, so daß das Gehäuse nur in einer der Drehrichtung des angetriebenen Zahnrads 41 entgegengesetzten Richtung drehbar ist, während es in Richtung des Pfeils a nichtdrehbar blockiert ist. Ein Vorsprung 47 ist auf einer äußeren Rand- oder Endoberfläche des Gehäuses der Einwegkupplung 44 integral ausgebildet. Der Vorsprung 47 und der auf dem angetriebenen Zahnrad 41 ausgebildete Vorsprung 43 sind auf nebeneinanderliegenden Randbereichen um die Drehachse der Papierzuführwalzenwelle 22 angeordnet, so daß Seitenoberflächen 43a, 43b, 47a und 47b aufeinander auftreffen. Es sollte darauf hingewiesen werden, daß ein Mittelwinkel einer von den Seitenoberflächen 47a und 47b des Vorsprungs 47 der Einwegkupplung 44 gebildeter Fächerform 142º mißt, wie in Fig. 3 gezeigt.
- Das Papier P wird bei einer Geschwindigkeit, welche unter der durch die Walze 13 geschaffenen Zuführgeschwindigkeit liegt, durch die Papierzuführwalze 23 zugeführt. Dies wird durch das Untersetzungsverhältnis des Getriebezugs 42 oder durch den Durchmesser der verwendeten Papierzuführwalze erreicht.
- Die Papierzuführvorrichtung arbeitet beim Einsatz mit einem Drucker in folgender Weise:
- Die Walze 13 wird durch eine nicht gezeigte Antriebsquelle rotierend angetrieben. Außerdem wird das angetriebene Zahnrad 41 angetrieben, um sich in die Richtung des Pfeils a so zu drehen, daß es dadurch mit der Walze 13 in Eingriff kommt.
- Wie in den Figuren 1 und 3 gezeigt, in denen die Walze 13 während des Papierzuführvorgangs noch nicht mit Papier versorgt worden ist, stößt der an dem angetriebenen Zahnrad 41 ausgebildete Vorsprung 43 in Drehrichtung an den Vorsprung 47 des Gehäuses der Einwegkupplung 44. Genauer gesagt trifft die Seitenoberfläche 43a des Vorsprungs 43 des angetriebenen Zahnrads 41 auf die Seitenoberfläche 47a des Vorsprungs 47 der Einwegkupplung 44, wodurch das Gehäuse der Einwegkupplung 44 sich zusammen mit dem angetriebenen Zahnrad 41 dreht. In diesem Moment ist das Gehäuse der Einwegkupplung 44 relativ zur Papierzuführwalzenwelle 22 nur in einer der Drehrichtung a des angetriebenen Zahnrads 41 entgegengesetzten Richtung drehbar, ist also relativ zur Papierzuführwalzenwelle 22 in der Drehrichtung a nichtdrehbar. Bei dieser Anordnung dreht sich die Papierzuführwalzenwelle 22 zusammen mit dem angetriebenen Zahnrad 41 und dem Gehäuse des Einweglagers 44, und gleichzeitig dreht sich die Papierzuführwalze 23 ebenso zusammen mit der Walzenwelle 22. Die sich drehende Papierzuführwalze 23 führt der Walze 13 ein in dem Papierzuführablagefach 17 befindliches Blatt Papier P zu.
- Wenn das Blatt Papier P die Walze 13 erreicht und von der Walze 13 wiederum vorgeschoben wird, wird das Blatt Papier P durch den Druckkopf 12 bedruckt. Nachdem das Blatt Papier P somit zwischen dem Druckkopf 12 und der Walze 13 eingefangen worden ist, wird aufgrund der geringeren bzw. langsameren Zuführgeschwindigkeit des Papiers P durch die Papierzuführwalze 23 im Vergleich zur Papiergeschwindigkeit der Walze 13 die Papierzuführwalze 23 diesmal zwangsweise durch das Papier P gedreht. Folglich dreht sich die Papierzuführwalze 23 in der Richtung a schneller als während der Papierzufuhr durch die Papierzuführwalze 23. Daher dreht sich die Papierzuführwalze 23 zusammen mit der Papierzuführwalzenwelle 22 schneller als das angetriebene Zahnrad 41, und folglich dreht sich das angetriebene Zahnrad 41 im Leerlauf relativ in der der Richtung a entgegengesetzten Richtung bezüglich der Papierzuführwalzenwelle 22, während andererseits das Gehäuse der Einwegkupplung 44 sich zusammen mit der Papierzuführwalzenwelle 22 mittels Reibung zwischen dem Gehäuse selbst und dem Gehäusekörper dreht, wodurch sich die Seitenoberfläche 43a des Vorsprungs 43 des angetriebenen Zahnrads 41 allmählich von der Seitenoberfläche 47a des Vorsprungs 47 der Einwegkupplung 44 wegbewegt.
- Dieser Zustand hält kurze Zeit an, und danach, wie in Figur 2 gezeigt, trifft der Vorsprung 47 der Einwegkupplung 44 auf den Vorsprung 43 des angetriebenen Zahnrads 41 von einer Richtung aus, welche jener während des Papiervorschubs entgegengesetzt ist. Genauer gesagt, die Seitenoberfläche 43b des Vorsprungs 43 des angetriebenen Zahnrads 41 stößt an die Seitenoberfläche 47b des Vorsprungs 47 der Einwegkupplung 44. Nach diesem Auftreffen kann sich das Gehäuse der Einwegkupplung 44 hinsichtlich des angetriebenen Zahnrads 41 nicht mehr drehen und dreht sich im Leerlauf relativ in der der Drehrichtung a der Papierzuführwalzenwelle 22 entgegengesetzten Richtung bezüglich der Papierzuführwalzenwelle 22. Das Gehäuse dreht sich zusammen mit dem angetriebenen Zahnrad 41, während die Seitenoberflächen 43b und 47b miteinander in Eingriff bleiben. Dieser Zustand hält für kurze Zeit an.
- Das fertig bedruckte Blatt Papier P wird durch die Walze 13 direkt zu dem Papierausgabeablagefach 27 ausgegeben.
- Wie vorher bereits bemerkt wird jedes Blatt Papier P anfänglich zugeführt, indem es während des Druckverfahrens unter der Papierzuführwalze 23 vorbeiläuft. Sobald das Blatt Papier P mit der Papierzuführwalze 23 nicht mehr in Eingriff steht, wird die Papierzuführwalze 23 von dem durch die Walze 13 zugeführten Blatt Papier P nicht mehr gedreht. Daraufhin stehen die Papierzuführwalze 23, die Papierzuführwalzenwelle 22 sowie das Gehäuse der Einwegkupplung 44 vorübergehend still. Das angetriebene Zahnrad 41 dreht sich hingegen weiterhin. Nach etwa einer Umlaufbewegung des angetriebenen Zahnrads 41 trifft die Seitenoberfläche 43a des Vorsprungs 43 des angetriebenen Zahnrads 41 erneut auf die Seitenoberfläche 47a des Vorsprungs 47 der Einwegkupplung 44, wodurch sich die Papierzuführwalzenwelle 22, wie vorher erwähnt, mit dem angetriebenen Zahnrad 41 dreht. Die Papierzuführwalze 23 setzt die Papierzufuhr fort, und das nachfolgende Blatt Papier P wird dadurch heraustransportiert.
- Durch Wiederholen der obengenannten Arbeitsgänge werden Blätter Papier P automatisch nacheinander zugeführt.
- Nachdem das erste Papier P die Papierzuführwalze 23 durchläuft, dreht sich nur das angetriebene Zahnrad 41, bis die Seitenoberfläche 43a des Vorsprungs 43 des angetriebenen Zahnrads 41 auf die Seitenoberfläche 47a des Vorsprungs 47 der Einwegkupplung 44 trifft. Da die Papierzuführwalze 23 nicht angetrieben ist, wenn die Vorsprünge nicht in Eingriff sind, findet zu dieser Zeit keine Papierzufuhr statt. Es wird ein Zeitintervall in Abhängigkeit von der Breite der Vorsprünge 43 und 47 der Einwegkupplung 44 und des angetriebenen Zahnrads 41 sowie auch von dem gewählten Durchmesser der Papierzuführwalze 23 erhalten. Die aufeinanderfolgenden Blätter Papier P werden somit in bestimmten festen Intervallen heraustransportiert.
- Wie aus der vorhergehenden Konstruktion und Funktionsweise ersichtlich ist, ermöglicht die vorliegende Erfindung die Eliminierung einer beträchtlichen Anzahl an Bauteilen. Bei der automatischen Papierzuführvorrichtung nach dem Stand der Technik ist aufgrund der Verwendung komplizierter Kurvengetriebe und Verbindungsmechanismen eine große Anzahl an Bauteilen erforderlich. Die Papierzuführwalzenwelle 22, die Papierzuführwalze 23 und das Zahnrad 41 sind, wie bei den Vorrichtungen nach dem Stand der Technik, für die automatische Papierzuführvorrichtung der vorliegenden Erfindung erforderlich. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Vorrichtungen wird jedoch kein besonderes Bauteil hinzugefügt. Dies führt zu einer einfacheren Herstellung, während gleichzeitig die Kosten gesenkt werden können.
- Aufgrund ihrer einfachen Bauweise ist eine kompakte Ausführung der automatischen Papierzuführvorrichtung möglich. Die Vorrichtung kann leicht in einen Drucker eingebaut werden, der miniaturisiert sein muß. Bei den automatischen Papierzuführvorrichtungen nach dem Stand der Technik wird die Umschaltung durch Ausnutzung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung der Walze bewirkt. Die Rückwärtsdrehung ist erst möglich, nachdem das Papier vollständig ausgegeben worden ist, und daher dauert es relativ lange, das nächste Blatt zuzuführen. Gemäß der erfindungsgemäßen automatischen Papierzuführvorrichtung kann ein Blatt PaPier während der Ausgabe eines anderen Blatt Papiers gleichzeitig zugeführt werden. Daher ist eine beträchtliche Zeitersparnis während der weiteren Zufuhr von Papierblättern möglich.
- Zusätzlich kann das Zeitintervall zwischen dem ersten und dem zweiten Blatt Papier P leicht durch Verändern der Breite der Vorsprünge 43 und 47 des angetriebenen Zahnrads 41 und der Einwegkupplung 44 sowie des Durchmessers der Papierzuführwalzenwelle 23 variiert werden.
- Es sollte erwähnt werden, daß die dargestellte Ausführung der vorliegenden Erfindung die Papierzuführvorichtung in einen Drucker eingebaut zeigt, jedoch die erfindungsgemäße Papierzuführvorrichtung auch mit anderen Geräten, wie beispielsweise einem Telefaxgerät oder einer Kopiermaschine, verwendet werden kann.
- Nachdem die Erfindung somit beschrieben wurde, ist es offensichtlich, daß diese auf viele verschiedene Arten variiert werden kann. Solche Variationen werden nicht als Abweichung von der Erfindung betrachtet, und alle Modifikationen dieser Art, welche für einen Fachmann offensichtlich wären, sollen zum Umfang der folgenden Ansprüche gehören.
Claims (10)
1. Papierzuführvorrichtung mit:
einer durch eine Antriebsquelle angetriebenen Walze (13)
zum Zuführen von Papier (P);
einer drehbaren Papierzuführwalzenwelle (22) mit einer
Drehachse;
mindestens einer auf der Papierzuführwalzenwelle (22)
angebrachten Papierzuführwalze (23) zum Zuführen des
Papiers (P) zu der Walze (13), während sie sich zusammen
mit der Papierzuführwalzenwelle (22) dreht;
einem ersten Kraftübertragungsmittel (41), das drehbar
auf der Papierzuführwalzenwelle (22) gelagert ist und
sich beim Zuführen des Papiers (P) in einer Drehrichtung
(a) der Papierzuführwalzenwelle (22) dreht;
einem zweiten Kraftübertragungsmittel (44), das auf der
Papierzuführwalzenwelle (22) gelagert ist und nur in
einer der Drehrichtung (a) des ersten
Kraftübertragungsmittels (41) entgegengesetzten Richtung
drehbar ist;
Eingriffmitteln (43, 47), die auf dem ersten und dem
zweiten Kraftübertragungsmittel (41, 44) zur Verfügung
gestellt und so angeordnet sind, daß die auf dem ersten
Kraftübertragungsmittel (41) zur Verfügung gestellten
Eingriffmittel (43) mit den auf dem zweiten
Kraftübertragungsmittel (44) zur Verfügung gestellten
Eingriffmitteln (47) in Eingriff bringbar sind, um
miteinander in Eingriff zu sein; und
wobei die Geschwindigkeit der Papierzufuhr der
Papierzuführwalze (23) geringer ist als die
Geschwindigkeit der Papierzufuhr der Walze (13).
2. Papierzuführvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der die
Eingriffinittel Vorsprünge sind, welche auf dem ersten
(41) und dem zweiten Kraftübertragungsmittel (44) zur
Verfügung gestellt sind und um die Drehachse der
Papierzuführwalzenwelle (22) angeordnet sind.
3. Papierzuführvorrichtung gemäß Anspruch 2, bei dem eine
Oberfläche (43a) eines Vorsprungs auf dem ersten
Kraftübertragungskörper (41), welche in bezug auf die
Drehrichtung (a) der Papierzuführwalzenwelle (22) am
vorauslaufenden Teil des Vorsprungs liegt, mit einer
Oberfläche (47a) eines Vorsprungs auf dem zweiten
Übertragungskörper (44), welche in bezug auf die
Drehrichtung (a) der Papierzuführwalzenwelle (22) am
nachlaufenden Teil des Vorprungs liegt, in Eingriff
bringbar ist, und wobei eine Oberfläche (43b) eines
Vorsprungs auf dem ersten Kraftübertragungskörper (41),
welche in bezug auf die Drehrichtung (a) am nachlaufenden
Teil des Vorsprungs liegt, mit einer Oberfläche (47b)
eines Vorsprungs auf dem zweiten Übertragungskörper (44),
welche in bezug auf die Drehrichtung (a) am
voraus laufenden Teil des Vorsprungs liegt, in Eingriff
bringbar ist.
4. Papierzuführvorrichtung gemäß Anspruch 3, bei der der
Vorsprung auf dem ersten Kraftübertragungskörper (41),
welcher die vorauslaufende Oberfläche (43a) zur Verfügung
stellt, und der Vorsprung auf dem ersten
Kraftübertragungskörper (41), welcher die nachlaufende
Oberfläche (43b) zur Verfügung stellt, ein einziger
Vorsprung (43) sind, und/oder bei der der Vorsprung auf
dem zweiten Kraftübertragungskörper (44), welcher die
nachlaufende Oberfläche (47a) zur Verfügung stellt, und
der Vorsprung auf dem zweiten Kraftübertragungskörper
(44), welcher die vorauslaufende Oberfläche (47b) zur
Verfügung stellt, ein einziger Vorsprung (47) sind.
5. Papierzuführvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 bis
4, bei der die Vorsprünge (43, 47) fest auf dem ersten
(41) und zweiten Kraftübertragungsmittel (44) zur
Verfügung gestellt sind.
6. Papierzuführvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei der das erste Kraftübertragungsmittel (41)
ein Zahnrad ist.
7. Papierzuführvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei der das zweite Kraftübertragungsmittel
(44) eine Einwegkupplung ist.
8. Papierzuführvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei der die Papierzuführwalze (23) Papier (P)
von einem Papierzuführablagefach (17) zuführt, welches
eine federbelastete Druckplatte (19) aufweist.
9. Papierzuführvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei der die Walze (13) Papier (P) zu einem
Papierführungsmittel (26) und anschließend zu einem
Papierausgabeablagefach (27) zuführt.
10. Papierzuführvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei der die Drehung des ersten
Kraftübertragungsmittels (41) mit der Drehung der Walze
(13) gekoppelt ist.
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| DE3121661A1 (de) * | 1981-05-30 | 1982-12-16 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Einzelblattzufuehrvorrichtung zur schreibwalze einer bueromaschine |
| CH673322A5 (de) * | 1985-11-19 | 1990-02-28 | Rutishauser Data Ag |
-
1990
- 1990-02-09 JP JP3030390A patent/JPH03238242A/ja active Pending
- 1990-12-07 EP EP19900123597 patent/EP0440921B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-12-07 DE DE1990618239 patent/DE69018239T2/de not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-08-29 HK HK162996A patent/HK162996A/en not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| HK162996A (en) | 1996-09-06 |
| EP0440921B1 (de) | 1995-03-29 |
| EP0440921A1 (de) | 1991-08-14 |
| JPH03238242A (ja) | 1991-10-24 |
| DE69018239D1 (de) | 1995-05-04 |
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