DE6887C - Maschine um Muttern auf Bolzen aufzuschrauben. CH - Google Patents
Maschine um Muttern auf Bolzen aufzuschrauben. CHInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P19/00—Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
- B23P19/001—Article feeders for assembling machines
- B23P19/004—Feeding the articles from hoppers to machines or dispensers
-
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Description
1879.
Klasse 49.
CHARLES DAKE ROGERS in PROVIDENCE. Maschine, um Muttern auf Bolzen aufzuschrauben.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. März 1879 ab.
Die hier beschriebene Maschine hat zum Zweck, die zu jedem Bolzen gehörige Mutter
auf jenen aufzuschrauben und so den Bolzen für den Verkauf fertig zu machen.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine mit dem Bolzentrichter im Schnitt.
Fig. 2 eine Endansicht der Maschine nebst Schnitt nach der Linie x-x in Fig. 1.
Fig. 3 stellt den Bolzenhalter in senkrechtem Schnitt dar.
Fig. 4 ist eine obere Ansicht des Bolzenhalters und eines Theiles des Mutternhalters in
der Stellung, in welcher ein Bolzen mit einer Mutter versehen wird.
Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Mutternhalter und durch die Vorrichtung, welche
die Mutter in diesen Halter einschiebt.
Wie in den Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind zwei Trichter und zwei Zuführungsmechanismen
auf dem Gestell A angebracht. In dem Trichter B befinden sich die mit Gewinde versehenen
Muttern, welche durch den Zuführer b zugeführt werden. Die Bolzen befinden sich in dem
Trichter C und werden durch den Zuführer c zugeführt.
Die Vorrichtung zum Zuführen und Halten der Muttern ist von derjenigen zum Zuführen
und Halten der Bolzen ganz und gar unabhängig, so dais die Maschine aus zwei Abtheilungen
besteht, die einzeln beschrieben werden sollen, bevor ihre gemeinschaftliche Wirkung in Betracht
gezogen wird.
Die erste Abtheilung bezieht sich auf die Halter für die Muttern. Diese Halter bestehen
aus einer Reihe von Spindeln D, Fig. 2,4 und 5, welche so angeordnet sind, dafs sie
sich intermittirend um ihre eigene Axe in cylindrischen Hülsen D1 drehen können. Diese
Hülsen und ihre Spindeln sitzen in Scheiben D1, welche auf. der Welle E sitzen und ihr Lager
in einem röhrenförmigen Zapfen e auf dem Träger E1 haben. Die Welle E ist mit einem
Sternrad E~, Fig. 1, versehen, in welches ein
auf der Welle F sitzender Finger / eingreift. Die Welle F wird durch ein Zahnrädervorgelege
beständig gedreht und dreht ihrerseits in der beschriebenen Weise die Welle E bei jeder
Umdjehung theilweise herum, um die Spindeln D nach einander in die Stellung zur Aufnahme
einer Mutter zu bringen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, gleiten die Muttern von dem Trichter B durch den Zuführer b
nieder. Das Ende des letzteren ist derart angeordnet, dafs die in dem Zuführer zu unterst
liegende Mutter mit ihrer Axe in der Längsaxe der Spindel liegt, wenn letztere in die Stellung
gelangt ist, in welcher sie die Mutter aufnehmen soll, Fig. 5. Das zur Aufnahme der Mutter
bestimmte Ende der Spindel ist der Breite und Dicke der Mutter entsprechend ausgehöhlt und
mit Federn d, Fig. 2 und 5, versehen, welche dazu dienen, die Mutter an ihrer Stelle zu
halten.
Die Ueberführung der Muttern von dem Halter b nach den Spindeln wird durch
die Vorwärtsbewegung eines Kolbens G bewirkt, welcher in einem röhrenförmigen, an dem
Zuführer sitzenden Ansatz hin- und hergleitet. Auf diesem Kolben sitzt ein Stift g, welcher in
einem schiefen Schlitz in einer Hülse steckt. Diese Hülse ist mit einem Zahnrad h versehen,
in welches ein auf einem Arm k, Fig. 2, sitzendes Zahnsegment eingreift. Der Arm k sitzt
auf einer hin- tmd herschwingenden Welle K, welche durch einen Arm k' mit einem beständig
rotirenden Excenter L in Verbindung steht, Fig. ι. Dieses Excenter dreht die Welle K hin
und her und bewegt hierdurch den Kolben G, welcher die Muttern in die Spindeln einschiebt.
Die zweite Abtheilung der Maschine bezieht sich auf den Halter für die mit Gewinde versehenen
Bolzen. Dieser Halter besteht aus den Scheiben M M1 M'1, Fig. 1, 3 und 4, welche
auf einer Welle N sitzen und durch Zwischenlagscheiben η η *. von einander getrennt sind.
Dieselben werden durch eine gegen die Scheiben «2 geschraiibte Mutter auf ihre Welle festgeklemmt.
Die Bolzen werden durch den Zuführer c von dem Trichter C den Haltern M
M1 M2 zugeführt. Sie liegen auf diesen Haltern in Einschnitten m m1, deren Anzahl und Entfernung
von einander mit denjenigen der Spindeln D übereinstimmen. Sie werden durch
diese Scheiben und durch den an dem Zuführer sitzenden Arm C1 in horizontaler Lage gehalten,
Fig. ι und 3, mit dem Kopf zwischen den Scheiben M'1 und M\
Die Bolzen und Muttern werden folgendermafsen einander gegenüber gebracht.
Die Welle N, auf welcher die Scheiben M
M^ M2 sitzen, ist mit einem Zahnrad O versehen,
welches in ein auf der Welle F sitzendes zweites Zahnrad eingreift und den gleichen
Durchmesser wie dieses hat. Wenn der auf der Welle F sitzende Finger f in das Sternrad
E2 eingreift und die Scheiben, auf welchen
die Spindeln D sitzen, theilweise dreht, so wird der Bolzenhalter M M1 M1 um einen gleichen
Kreisbogen, aber in entgegengesetzter Richtung gedreht. Die in der Spindel D sitzende Mutter
kommt hinter eine Platte Q, Fig. 2 und 5, und wird von dieser zurückgehalten, während der
von den Scheiben MM1 getragene Bolzen unter
einer Schutzplatte R, Fig. 2 und 4, weggeht, welche ihrerseits den Bolzen hindert, aus den
Rinnen m m l herauszufallen. Während dieser
Bewegung des Bolzens werden die noch in dem Zuführer liegenden Bolzen von dem Rand der
Scheiben MM1 am Herausfallen gehindert, bis der Bolzen seine neue Stellung eingenommen
hat, worauf ein neuer Bolzen in die folgende Rinne der Scheiben M M1 einfällt.
Eine weitere Umdrehung der Welle F bewirkt ein zweites Eingreifen des Fingers / in das
Sternrad E*, welches die Scheiben der Spindeln
D wieder theilweise umdreht und die Mutter und den Bolzen einander gegenüber
bringt.
Damit sich der Bolzen nicht drehen kann, während die Mutter auf denselben aufgeschraubt
wird, ist die Platte R mit einem Gelenkarm R',
Fig. i, 2 und 4, versehen, gegen welchen durch ein auf der Welle sitzendes Sternrad eine
Feder .S angedrückt wird. Während des letzten Theiles der theilweisen Drehung der Welle E
drückt ein Zahn des Sternrades s gegen die Feder S und bewirkt, dafs der Arm R' den
Bolzen festklemmt und ihn hält, bis die Mutter aufgeschraubt ist.
Die Mutter wird in folgender Weise auf den Bolzen aufgeschraubt. Das hintere Ende einer
jeden Spindel D ist mit Zähnen dl besetzt,
und die Spindeln werden durch Feder d%, welche sich gegen die hintere Scheibe Z>2 einerseits
und einen vierkantigen Theil d 3 der Spindeln
D andererseits anlehnen, nach hinten geschoben gehalten. Eine in der Längsrichtung
ihrer Axe verschiebbare Welle T, Fig. 1, welche in Hülsen T1 in dem Träger Έ1 und T2 in
dem Gestell der Maschine lagert, ist an ihrem vorderen Ende mit Zähnen t versehen. Diese
Welle wird durch ein auf der Hülse T2 sitzendes
Zahnrad tl in beständiger Drehung erhalten.
Die Hülse ist zu diesem Zweck mit einer Längsnuth versehen, in welcher eine entsprechende
Feder der Welle T steckt.
Während die Scheiben der Spindel D theilweise gedreht werden, wird die Welle T von
einem Vorsprung / des Excenters L zurückgehalten. Dieser Vorsprung wirkt auf einen Hebel
U, welcher seinen Drehpunkt in einem an dem Ständer E1 befestigten Arm hat. Das obere
Ende des Armes U ist gabelförmig gespalten und durch Zapfen mit der Hülse T1, in welcher
sich das Vorderende der Welle T dreht, verbunden. Die Hülse wird durch den mit Zähnen.,
besetzten Kopf t der Welle T einerseits und einen auf der Welle sitzenden Bundring andererseits
in ihrer Lage auf der Welle gehalten.
Eine gegen das untere Ende des Hebels Ü anpressende, dem Vorsprung / des Excenters L
entgegen wirkende Feder u zieht, wenn das Excenter L zu wirken aufhört, die Welle T
vorwärts und bringt den Kopf derselben in Eingriff mit den Zähnen d1 der Spindel D,
welche alsdann nach vorn bewegt wird und die Mutter gegen den Bolzen andrückt.
Da die Zähne der Spindel D in diejenigen der Welle T eingreifen, so dreht sich jene
gleichzeitig, wodurch sich die Mutter auf den Bolzen aufschraubt.
Wenn die Mutter auf den Bolzen aufgeschraubt ist, so zieht der Vorsprung / des Excenters L
die Welle T zurück und aufser Berührung mit der Spindel D, während letztere durch die
Feder u zurückgeschoben wird. Die beiden Transportscheiben M und D werden alsdann mit Hülfe
des Fingers / um eine Strecke weiter gedreht und der Bolzen mit aufgeschraubter Mutter
fällt in den unter der Maschine angebrachten Behälter.
Wie vorher erwähnt, ist das Vorderende einer jeden Spindel D so geformt, dafs eine
Mutter in demselben festgehalten und während des Aufschraubens auf den Bolzen. an einer
Drehung um ihre Axe verhindert wird. Da nun die Mutter in dem Zuführer eine ganz bestimmte
Stellung einnimmt, so mufs auch die Oeffnung der Spindel, in welche die Mutter eingeschoben
wird, in dem Augenblick, wo die Mutter eingeschoben wird, eine ganz bestimmte Lage haben.
Um nun die Spindeln jeweilig in dieser Lage zu halten, ist der vierkantige Theil d3 am hinteren
Ende der Spindel auf seinen vier Seiten leicht eingebogen, so dafs er sich mit diesen
Einbiegungen dem Rande der auf dem Zapfen e sitzenden Scheibe v, Fig. 5, anpafst.
Ein Theil ν dieser Scheibe ist weggeschnitten, damit sich die Spindeln drehen können, wenn
die Muttern aufgeschraubt werden. Die Scheibe V ist ferner mit einem Haken w versehen, welcher,
wenn sich die Scheiben, auf welchen die Spindeln sitzen, theilweise drehen, mit einer
der Kanten des Theiles d3 in Berührung kommt und die Spindeln dreht, so dafs eine der concaven.
Seiten von d3 sich gegen die Peripherie der Scheibe V anlegt und die Spindeln während
des übrigen Theiles der Drehung der Scheiben in der Lage festgehalten werden, in welcher sie
die Muttern von dem Zuführer aufnehmen können. ;
Für den Fall, dafs die Federn d2 einmal
versagen und die Spindeln nicht zurückziehen sollten, wenn die Muttern aufgeschraubt sind,
ist die Seite der Scheibe V mit einer schiefen Ebene W, Fig. 5, versehen, welche gegen die
hintere Seite von d' andrückt und die Spindeln
auf diese Weise zurückschiebt.
Es kommt vor, dafs sich Muttern von kleinerem Kaliber oder solche ohne Gewinde unter
den übrigen finden und zugeführt werden.
Diese schrauben sich natürlich nicht auf die Bolzen, bleiben mithin in den Oeffnungen der
Spindeln und müssen daher, damit der Gang der Maschine nicht aufgehalten werde, aus den
Oeffnungen entfernt werden. Zu diesem Zweck ist jede Spindel mit einem Kolben d4 versehen,
welcher von einer Feder in einer zurückgezogenen Stellung gehalten wird und mit seinem
Vorderende direct hinter der in der Spindel steckenden Mutter liegt, während das hintere
Ende über das gezahnte Ende d1 der Spindel hervorsteht, Fig. 5. Während der Umdrehung
der Scheiben mit den Spindeln D und bevor jede Spindel in die Stellung kommt, in welcher
sie eine Mutter aufnimmt, kommt der Kolben der betreffenden Spindel mit einer schiefen Ebene Y, Fig. 5, in Berührung und
wird von dieser vorgeschoben. Wenn sich also eine Mutter noch in der Oeffnung der betreffenden
Spindel befindet, so wird sie alsdann herausgestofsen und die Oeffnung zur Aufnahme
einer weiteren Mutter frei gemacht.
Da Bolzen von demselben Durchmesser von verschiedener Länge gemacht werden, so ist es
wünschenswerth, die Maschine so zu construiren, dafs mit derselben Bolzen von verschiedener
Länge mit Muttern versehen werden können. Zu diesem Zweck lassen sich die Scheiben M
M1 M1, welche den Bolzenhalter bilden, durch
Einlegen oder Wegnehmen von Zwischenscheiben der Länge des Bolzens entsprechend justiren.
Da die Stellung der Scheiben Z?2 für verschiedene
Bolzenlängen nicht verschieden ist, so mufs der Bolzentrichter und dessen Zuführer
eine feste Stellung zu diesen Scheiben haben und mit diesen mit Rücksicht auf den Bolzenträger MM1M2- justirt werden können. Zu
diesem Zweck ist dieser Bolzentrichter B mit dem Zuführer b, dem Mutternträger D1D2, dem
Excenter Z, der Welle T und den anderen Theilen derart mit dem Ständer E1 verbunden,
dafs ihre Stellung zu dem Bolzenhalter MM1M'1
von der Stellung des Ständers E' auf dem Gestell
der Maschine abhängt. Dieser Ständer läfst sich aber auf dem Gestell verschieben und
wird durch die Klemmschraube Z festgestellt.
An Stelle einer Reihe von Bolzenträgern und Mutternträgern kann man deren auch nur je
einen oder je zwei anbringen.
Auch kann man den Mechanismus so einrichten, dafs die Bolzen sich drehen und die
Muttern in Ruhe bleiben.
Claims (7)
1. In einer Maschine, um Muttern auf Bolzen aufzuschrauben, die Verbindung folgender
Organe: Zwei gesonderte Trichter, je für die Bolzen und die Muttern, zwei besondere
Halter, je für Bolzen und Muttern, geeignete Vorrichtungen, um die Bolzen und Muttern
einzeln nach ihren bezüglichen Haltern zu bringen, Vorrichtungen, um den Bolzen mit
der aufzuschraubenden Mutter in eine Linie zu bringen, und endlich Vorrichtungen,
welche Bolzen und Muttern mit einander verbinden, im wesentlichen wie beschrieben
und dargestellt.
2. Mechanismen, welche Muttern einzeln zuführen, in Verbindung mit einem intermittirend
rotirenden Halter, welcher aus einer oder mehreren Spindeln besteht, von denen jede in einer röhrenförmigen Hülse
steckt, um ihre Axe drehbar ist und an ihrem Vorderende mit zwei festen und zwei
federnden Wangen zur Aufnahme der Mutter versehen ist, im wesentlichen wie beschrieben
und dargestellt.
3. Ein röhrenförmiger Halter, in welchem die zur Aufnahme der Mutter dienende Spindel
steckt und in diesem Halter im bestimmten Augenblick vorgeschoben werden kann, um
die Mutter dem Bolzen zu nähern, im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
4. Eine oder mehrere zum Halten der Muttern bestimmte Spindeln in Verbindung mit einer
vorn mit Zähnen versehenen Welle, welche mit ihren Zähnen im gegebenen Augenblick
in die am hinteren Ende der Spindel sitzenden Zähne eingreift und alsdann die Spindel
mit sich herumdreht und gleichzeitig vorstöfst, so dafs die Mutter gegen das Ende
des Bolzens angedrückt und gleichzeitig auf dasselbe aufgeschraubt wird, im wesentlichen
wie beschrieben und dargestellt.
5. Der röhrenförmige Halter und die in demselben gelagerte Spindel in Verbindung mit
einer Feder, welche die Spindel zurückzieht, sobald der Druck der am Ende mit Zähnen
besetzten Welle aufhört, im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
6. Die rotirenden Mutternhalter und die Vorrichtung zum Zuführen der Muttern in Verbindung
mit einem Stöfser oder Kolben, welcher die Mutter von dem Zuführer, aus
in den Halter einschiebt, im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
7. Eine Spindel zur Aufnahme der Muttern, welche eine intermittirende drehende Bewegung
um eine feste Axe hat, in Verbindung mit einem Kolben oder Stöfser dA, welcher
von einer schiefen Ebene Y vorgeschoben wird, um für den Fall, dafs eine Mutter in
dem Halter stecken geblieben wäre, diese
. heraus zu stofsen, im wesentlichen wie beschrieben
und dargestellt.
Ein Mechanismus : zum Zuführen von Bolzen zu einem.,intermittirend rotirenden Halter in
Verbindung mit einem federnden Klemmer, welcher durch ein rotirendes Sternrad (oder
dessen Äequivalent) angeprefst wird, um den Bolzen festzuklemmen, so dafs sich derselbe
nicht drehen kann, während die futter auf denselben aufgeschraubt wird, im wesentlichen
wie beschrieben und dargestellt.
Ein intermittirend rotirender Mutternhalter und ein intermittirend rotirender Bolzenhalter,
welche derart verbunden und ange-. ordnet sind, dafs bei jeder Ruhepause der beiden die Längsaxe eines der Mutternhalter
mit der Längsaxe · eines der Bolzenhalter zu-' sammenfällt, im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6887C true DE6887C (de) |
Family
ID=284902
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT6887D Active DE6887C (de) | Maschine um Muttern auf Bolzen aufzuschrauben. CH |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6887C (de) |
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0
- DE DENDAT6887D patent/DE6887C/de active Active
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