DE68878C - Kehrpflug - Google Patents
KehrpflugInfo
- Publication number
- DE68878C DE68878C DENDAT68878D DE68878DA DE68878C DE 68878 C DE68878 C DE 68878C DE NDAT68878 D DENDAT68878 D DE NDAT68878D DE 68878D A DE68878D A DE 68878DA DE 68878 C DE68878 C DE 68878C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plow
- leg
- nut
- adjustable
- rests
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 title claims 3
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/04—Animal-drawn ploughs
- A01B3/16—Alternating ploughs, i.e. capable of making an adjacent furrow on return journey
- A01B3/18—Turn-wrest ploughs
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
"AUSGEGEBEN DEN 81. MAI 1893.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.Kehrpflug.Bei dem vorliegenden Pflug wird Selbstführung und Einstellung auf bestimmte Furchenbreite und Furchentiefe dadurch zu erzielen gestrebt, dafs der Grindel im Vordergestell in Bezug auf die Zugrichtung in bestimmte Lage in der Horizontalen und Verticalen eingestellt werden kann, während ihm genügend Spiel gelassen ist, etwaige Abweichungen des Vorderpfluges, zu gestatten, ohne diesem selbst zu folgen.Fig. ι ist eine Seitenansicht des Pfluges; Fig. 2 ist ein Grundrifs desselben; Fig. 3 ist eine Vorderansicht; Fig. 4 und 5 sind Einzelheiten des Vordertheiles des Grindels.An dem Haken α am Vorderpflug ist die Kette D eingehängt, welche durch einen Haken F den Vorderpflug mit dem Grindel verbindet. Am Vordertheil G des Grindels sind die beiden Flantschenschrauben H und H1 angebracht. Auf diese Schrauben wird verschiebbar und feststellbar durch Mutter und Gegenmutter die Tragstange J gesteckt, welche mit ihrem Vordertheil frei beweglich in dem Haken K des Hängebolzens L aufliegt. Der Hängebolzen ist durch eine Mutter mit Drehhebel M auf der Brücke JV des Vordergestelles hoch und tief verstellbar. Die Mutter M ruht mit genügendem Spielraum auf der Brücke N, so dafs sie sich mit dem Hängebolzen beliebig rechts oder links rückwärts oder vorwärts bewegen kann; sie bildet mit der Brücke eine Art Kugelgelenk zwischen dem Vordergestell und ■ dem Grindel. Der Grindel selbst liegt durch Vermittelung eines quer verschiebbaren Gabelstückes R auf der hoch und tief verstellbaren Querstange O auf. Diese ist zur Aufnahme des Gabelschlittens mit einem verticalen Schlitz · versehen oder an der betreffenden Stelle doppelt gehalten.Die Einstellung der Furchentiefe erfolgt durch Hoch- oder Tiefstellen des Hängebolzens L durch die Mutter M und entsprechende· Einstellung der Querstange O; die Furchenbreite wird bestimmt durch Anrücken oder Abrücken der Tragstange J nach oder von dem Grindel und durch die Verstellung der Gabel R.Durch die allseitig ermöglichte Beweglichkeit des Grindels bezw. der Tragstange J in dem Hä'ngebolzeii L findet bei wechselndem Angriff des Pfluges im Boden oder bei wechselndem Widerstand, den der Boden dem Schar- und Streichbrett und dem Sech entgegenstellt, eine Ausgleichung statt, und der Ackerer hat nur auf die Innehaltung der Richtung zu sehen, braucht aber nicht selbst den Pflug am Sterz gewaltsam nach der einen oder anderen Seite zu drücken oder aus dem Boden zu heben oder in denselben einzustofsen.Paten τ-A Nsp RU ch:Ein Kehrpflug, bei welchem Selbstführung bei dem auf bestimmte Furchenbreite und Furchentiefe eingestellten Pflug dadurch erreicht werden soll, dafs der durch eine Zugkette D mit dem Vordergestell seitlich beweglich verbundene Pflug mittelst einer am Grindel an Flantschenbolzen quer zu demselben einstellbaren Tragstange J in einer lothrecht verstellbaren und durch ein Kugellager M seitlich beweglichen Hängestange L eingehängt ist, wobei die Tragstange J gegen grofse Seitenverschiebungen dadurch geschützt ist, dafs sie in einem auf der lothrecht einstellbaren Traverse O quer verschieb- und feststellbaren Gabelstück J? geführt ist, während der Grindel selbst auf der Traverse O frei aufliegt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68878C true DE68878C (de) |
Family
ID=342389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT68878D Expired - Lifetime DE68878C (de) | Kehrpflug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE68878C (de) |
-
0
- DE DENDAT68878D patent/DE68878C/de not_active Expired - Lifetime
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