DE68317C - Verfahren und Apparat zur Herstellung von Glastafeln oder Scheiben - Google Patents
Verfahren und Apparat zur Herstellung von Glastafeln oder ScheibenInfo
- Publication number
- DE68317C DE68317C DENDAT68317D DE68317DA DE68317C DE 68317 C DE68317 C DE 68317C DE NDAT68317 D DENDAT68317 D DE NDAT68317D DE 68317D A DE68317D A DE 68317DA DE 68317 C DE68317 C DE 68317C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- glass
- piston
- container
- panes
- flask
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 title claims description 34
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 3
- 239000006060 molten glass Substances 0.000 claims description 7
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 2
- 230000009189 diving Effects 0.000 claims 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 8
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 6
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 3
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 3
- 235000019353 potassium silicate Nutrition 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 2
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 239000000470 constituent Substances 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000010791 quenching Methods 0.000 description 1
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B17/00—Forming molten glass by flowing-out, pushing-out, extruding or drawing downwardly or laterally from forming slits or by overflowing over lips
- C03B17/06—Forming glass sheets
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Surface Treatment Of Glass (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 32: Glas.
Nach einem älteren, von mir angegebenen Verfahren (vergl. die amerikanische Patentschrift
No. 444560) werden Glastafeln oder Scheiben dadurch hergestellt, 4 dafs ein tafelförmiger
Taucherkolben in einem mit geschmolzenem Glase gefüllten Gefä'fs in aufrechter Stellung
sich auf- und niederbewegt. Bei seinem Hochtreten nahm derselbe einen Ueberzug aus der
flüssigen Masse mit, welcher in der höchsten Stellung des Kolbens von diesem losgelöst und
alsdann ausgeglüht wurde.
Dieses Verfahren wird nach vorliegender Erfindung dadurch leistungsfähiger gemacht, dafs
man den Taucherkolben auch beim Senken Glasüberzüge mitnehmen läfst. Diese passiren,
ehe sie feste Form annehmen, Walzen, welche sie auf die gewünschte Stärke auswalzen.
Gleichzeitig können diese Walzen dazu dienen, das noch heifse Glas abzuschrecken, sowie
demselben Riffeln oder andere Figuren einzudrücken.
In den Fig. 1 bis 3 sind die Th eile eines Apparates dargestellt, welche zur Ausführung
des vorliegenden Verfahrens geeignet sind.
In Fig. 4 ist eine Vorrichtung zum Antrieb des Taucherkolbens dargestellt.
Der in senkrechter Richtung bewegliche Taucherkolben A, Fig. 1 bis 3, ist an beiden
Seiten mit Führungsleisten α ausgerüstet, welche in Nuthen der Führungen b gleiten können.
Diese Führungen b sitzen an einem aus geeignetem Material gefertigten Gestell B, welches
den Behälter C trägt. In letzterem befindet sich das geschmolzene Glas und bewegt
sich der Taucherkolben A.
Das Hoch- und Niedergehen des Kolbens A kann auf verschiedene Weise durch geeignete
Hebevorrichtungen geschehen. Am zweckmäfsigsten ist die in Fig. 4 dargestellte Anordnung,
bei welcher das Heben durch Wasserdruck erfolgt. Von einem hochgelegenen Wasserbehälter führt ein Rohr D abwärts und
mündet von unten in den hohlen Kolben A. Der Druck des Wassers genügt, um den Kolben hoch zu treiben. Geeignete Stopfbüchsen
an der Verbindungsstelle des Rohres D mit dem Kolben verhindern das Austreten des
Wassers. Das Zuführen des Druckwassers und Ablassen des verbrauchten Wassers wird durch
den Dreiweghahn E geregelt, welcher jedoch auch durch andere geeignete Vorrichtungen ersetzt
werden kann. Durch mehr oder weniger weites Oeffnen des Hahnes E kann auch die
Geschwindigkeit, mit welcher der Kolben sich heben oder senken soll, geregelt werden. Diese
Art den Kolben zu heben, hat den besonderen Vortheil, dafs ein beständiges Kühlen des Kolbens
vor sich geht, zu welchem Zweck unter anderen Umständen besondere Vorkehrungen nothwendig wären. Gespeist wird der Behälter
C aus den Tiegeln F, welche in der oberhalb des Behälters befindlichen Kammer G
angeordnet sind. Die Speisung kann auch aus Schmelzgefäfsen oder Schmelzöfen geschehen,
welche nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Vorrichtung stehen, jedoch erscheint
es zweckmä'fsiger, die Schmelztiegel F in der
angedeuteten Weise anzuordnen, da das Umhertragen des geschmolzenen Glases umständlich
und unvortheilhaft ist.
In Fig. ι ist die Anordnung der Schmelztiegel F in Kammern G zu beiden Seiten des
Behälters C gedacht. Die Kammern G werden vorzugsweise durch ein Gemisch von Luft
und Gas aus einem Siemens'sehen Regeneratorofen
geheizt. Sie haben an ihrer tiefsten Stelle je eine Oeffnung c, welche nur während
des Leerens der Tiegel F offen gehalten wird, sonst aber durch feuerfeste Steine oder
Klötze H geschlossen ist.
Der Boden des Behälters C wird durch Klappen / gebildet, welche durch Gegengewicht
I1 in geschlossenem Zustande bezw. gegen den Kolben A angedrückt gehalten
werden.
Die Klappenschalen, welche mit feuerfestem Material angefüllt sind, bestehen aus Eisen oder
anderem geeigneten Material. Dieselben drücken mit einer scharfen Kante gegen den Kolben A.
Die Gegengewichte I1 können nach Belieben
schwerer oder leichter gewählt werden, jedoch müssen die Klappen / mit genügendem Druck
gegen den Kolben A, auch bei voll angefülltem Behälter, sich anlehnen.
Das geschmolzene Glas im Behälter C mufs bis auf einen bestimmten Temperaturgrad abgekühlt
werden, damit es eine gewisse Dickflüssigkeit erhält, welche zu dem Arbeitsvorgang
erforderlich ist. Dieser erforderliche Flüssigkeitszustand richtet sich nach der gewünschten
Glasstärke; es spricht jedoch hierbei auch die umgebende Luft, sowie die mehr oder minder
vollkommene Kühlung des Kolbens A mit.
Die Anordnung der in dem angrenzenden Raum G befindlichen Schmelztiegel F hat
gegenüber den erwähnten Schmelzgefä'fsen noch den Vortheil, dafs Glas von verschiedenartigen
Eigenschaften, Beschaffenheit oder Farben dem Behälter C zugeführt werden kann.
Die unterhalb der Klappen J befindlichen Walzen K sind pendelartig mittelst Gelenkstäbe
L an Zapfen d aufgehängt, deren Mittellinie vorzugsweise in der Mittelebene des Kolbens
A liegt oder aber doch so nahe derselben, däfs die Walzen sich mit einiger Kraft
an den Kolben anlegen.
Falls es wünschenswerth erscheint, können die Zapfen auch verstellbar angeordnet werden,
so dafs man den Druck, welchen die Walzen auf den Kolben A bezw. auf die Glasscheiben
ausüben, verringern oder verstärken kann.
Um ein Längsverschieben der Walzen K zu verhindern, sind dieselben an den Enden
mit Flantschen / versehen, welche an den Kanten des Kolbens A laufen. Die Flantschen
haben auch noch den Zweck, die Glastafeln seitlich zu führen. An dem Gestell B sind zu
beiden Seiten kleine Oeffnungeny1 vorgesehen, welche Stäbe g aus Holz oder anderem geeigneten
Material aufnehmen und dieselben in naher Berührung mit dem Kolben A halten,
um die Glasschichten von demselben abzustreifen.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Apparates ist folgende:
Der Taucherkolben A, dessen obere Kante schwach muldenartig ausgehöhlt ist, wird so
tief gesenkt, dafs er vollständig in dem geschmolzenen Glase verschwindet. Alsdann
wird der Kolben wieder gehoben, wobei sich auf der muldenförmigen Kante Glas ansetzt
und mitgeführt wird.
Es bildet sich auf dem weitersteigenden Kolben auf beiden Seiten eine Glasschicht,
deren Dicke zum Theil davon abhängt, wie weit der Kolben abgekühlt ist, ferner von der
Beschaffenheit der umgebenden Luft und von dem flüssigen Zustande des Glases. Diese
Umstände müssen von dem Arbeiter beobachtet werden und können durch sein rechtzeitiges
Eingreifen je nach Bedarf begünstigt werden.
Hat der Kolben A die für die erforderliche Länge der Glasplatten gewünschte Höhe erreicht
, so kann er zum Stillstand gebracht werden, oder er wird auf eine kurze Strecke
mit erhöhter Geschwindigkeit hochgetrieben, um so das Abreifsen des unteren noch flüssigen
Glasendes zu bewirken.
Nachdem die Glasschichten oder Scheiben von oben entfernt sind, wird der Kolben abwärts
bewegt. Während des Sinkens des Kolbens werden die Klappen / von demselben um ein Geringes entfernt. Diese Entfernung
kann durch eine geeignete Vorrichtung genau geregelt werden und hat den Zweck, zur Bildung neuer Glastafeln das flüssige Glas
abzulassen, welches der Kolben A an seiner Oberfläche mitnimmt. Die Walzen K walzen
das Glas auf die erforderliche Dicke aus und verleihen gewünschtenfalls demselben eine rauhe
oder gerippte oder sonstwie verzierte Oberfläche.
Um die Glastafeln rechtzeitig und an beiden Seiten gleichmäfsig abzukühlen, müssen sie so
schnell, wie es angängig ist, von dem Kolben A gelöst werden. Hierzu dienen die in
die Oeffnung f1 eingeschobenen Holzstreifen g.
Die Behälter C können auch mit einstellbaren oder abnehmbaren Deckeln M versehen
werden, welche die Wärme in der geschmolzenen Masse zurückbehalten und durch welche
die gewünschte Abkühlung geregelt werden kann.
Auf diesen Deckeln können auch Schneidbleche N angeordnet werden, mittelst deren
man die Glastafeln oder Scheiben von dem unteren Theil abtrennen kann.
Die Behälter C dürfen nicht zu grofs sein, da sie nur eine begrenzte Menge Glas aufnehmen
sollen. Es ist beabsichtigt, nach jedem Abzug oder nach nur wenigen Abzügen neue
Schmelzmasse aus den Tiegeln einzugiefsen.
Die oben erwähnten scharfen Kanten der Klappen dienen beim Hochsteigen des Kolbens
dazu, alle anhaftenden fremden Bestandtheile von demselben abzukratzen. Beim Niedersteigen bestimmen sie die Dicke des
Glases und zwingen dasselbe, gleichmäfsig abzufliefsen. Haben die beim Senken des Kolbens
sich bildenden Scheiben die gewünschte Länge erreicht, so genügt ein Andrücken der
Klappe I, um das weitere Austreten der Glasmasse zu verhindern und die Tafeln abzutrennen.
Die Herstellung der Tafeln oder Scheiben nach dem vorliegenden Verfahren geht sehr
schnell von statten. Bei jeder Aufwärtsbewegung des Kolbens werden zwei Scheiben hergestellt
und bei der darauffolgenden Abwärtsbewegung zwei weitere Scheiben.
Im Innern des Behälters C berührt der Kolben A die Wandungen desselben nicht. Von
den Seitenkanten des Kolbens wird das flüssige Glas während des Hochsteigens durch besondere
Schabebleche O abgestreift, beim Niedersteigen geschieht dieses Abstreifen durch
entsprechende scharfkantige Vorsprünge an den
Klappen I.
Die Dicke der beim Niedersteigen des Kolbens gebildeten Glastafeln kann auch durch
besondere Leisten, welche an dem Kolben längs der Seitenkanten angebracht werden und
gegen welche die Walzen K sich abrollen, bestimmt werden. Die Leisten können durch
Ringe an den Walzen ersetzt werden.
Bei Verwendung der Leisten f müssen in den Klappen I entsprechende Vertiefungen vorgesehen
sein, so dafs beim Aufwärtssteigen des Kolbens dieselben mit ungeschwächter Kraft
gegen die Fläche des Kolbens andrücken.
Anstatt den Kolben, wie oben beschrieben, durch Wasser zu treiben, kann auch in derselben
Weise Dampf angewendet werden. Während im ersteren Falle eine gleichzeitige Kühlung
erzielt wird, wird im zweiten Falle eine gleichzeitige Erwärmung erstrebt. Es erscheint
dieses in manchen Fällen geboten.
Beim ununterbrochenen Betrieb ist die Kühlung nothwendig. Durch das beständige
Durchstreichen durch die- glühende Glasmasse wird der Kolben sehr rasch erhitzt. Das
flüssige Glas haftet daher sehr innig an dem Kolben an und die Glastafeln werden zu dick.
Hiergegen hat sich die Kühlung als äufserst wirksam erwiesen. Setzt man den Apparat
aber in Gang oder läfst zwischen den einzelnen Gängen zu viel Zeit vergehen, so kühlt
sich der Kolben selbst so sehr ab, so dafs die Glasscheiben wieder zu dünn werden. Alsdann
ist es vortheilhaft, den Kolben anzuwärmen.
Zur Zuleitung des Dampfes kann man sich derselben Rohrleitungen bedienen, welche auch
für den Wasserdruckbetrieb verwendet werden. Dieselben bedürfen nur eines besonderen Anschlusses
an einen Dampferzeuger und der zugehörigen Anschlufsvorrichtungen, wie beispielsweise
in Fig. 4 dargestellt ist.
Der Querschnitt des Kolbens A kann je nach.Wunsch und Erfordernifs gewählt werden.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:ι . Verfahren zur Herstellung von Glastafeln oder Scheiben, dadurch gekennzeichnet, dafs ein Taucherkolben durch eine geschmolzene Glasmasse von unten herauf durchgeführt und nach Entfernung der am Kolben haftenden Glasschicht wieder herab und durch den Boden des die Schmelzmasse enthaltenden Behälters durchgeführt wird, wobei der Kolben einen zweiten Glasüberzug erhält.
- 2. Ein Verfahren der unter i. gekennzeichneten Art, sofern lediglich die Glasscheibenbildung durch Abwärtsführen des Kolbens durch die Glasmasse erzielt wird.
- J. Ein Apparat zur Ausführung der unter i. und 2. gekennzeichneten Verfahren, enthaltend einen innerhalb eines mit geschmolzenem Glase gefüllten Behälters (C) auf- und niederbeweglichen Taucherkolben (A), wobei der Boden des Behälters (C) durch Klappen (I) gebildet wird, welche gegen den Kolben (A) einen dichten Abschluss herstellen oder in geringer Entfernung von demselben abstehen, um dem Kolben das Mitführen einer entsprechend dicken Glasschicht zu gestatten.
- 4. Bei dem unter 3. gekennzeichneten Apparat die Anordnung einer Walze (K) an jeder Seite des Kolbens, welche unterhalb der Klappe (I) angebracht ist und das am Kolben (A) anhaftende Glas auf eine bestimmte Dicke auswalzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68317C true DE68317C (de) |
Family
ID=341864
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT68317D Expired - Lifetime DE68317C (de) | Verfahren und Apparat zur Herstellung von Glastafeln oder Scheiben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE68317C (de) |
-
0
- DE DENDAT68317D patent/DE68317C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1910086B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Härten einer Scheibe aus Kalk-Soda-Silikat-Glas | |
| DE68317C (de) | Verfahren und Apparat zur Herstellung von Glastafeln oder Scheiben | |
| DE1421723B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung eines feuerpolierten Glasbandes | |
| DE3327474C2 (de) | ||
| DE682416C (de) | Verfahren zur Herstellung von Glasplatten durch Ziehen | |
| DE69091C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Her-] stellung von Glastafeln, -Cylindern, -Röhren und dergl | |
| DE1596578A1 (de) | Verfahren,Anlage und Vorrichtung zum Herstellen von fadenbildenden mineralischen Werkstoffen sowie zum Herstellen und Aufhaspeln der Faeden | |
| DE1696032A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas | |
| DE622468C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Tafelglas | |
| DE185839C (de) | ||
| DE289919C (de) | ||
| DE196026C (de) | ||
| DE598727C (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Glasstaeben oder Glasroehren | |
| DE190805C (de) | ||
| DE66919C (de) | Verfahren zur Herstellung von Tafelglas | |
| DE53121C (de) | Formen von Glasröhren | |
| DE504695C (de) | Verfahren zum Abgeben von Posten geschmolzenen Glases aus einem Behaelter | |
| DE1471973C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von schlierenfreiem Tafelglas | |
| DE389522C (de) | Einrichtung zum Ziehen von ebenen Glastafeln unmittelbar aus geschmolzener Glasmasse | |
| AT109798B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Glasplatten. | |
| DE238996C (de) | ||
| DE663117C (de) | Glassaugspeiser | |
| DE171056C (de) | ||
| AT113081B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von armiertem Tafelglas. | |
| AT22019B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Glasplatten durch Ausheben eines Fangstückes aus der Schmelze. |