DE679802C - Verfahren zum Herstellen von Tiefdruckformen, vorzugsweise von Tiefdruckwalzen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Tiefdruckformen, vorzugsweise von TiefdruckwalzenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Tiefdruckformen,
vorzugsweise von Tiefdruckwalzen, auf photomechanischem Wege durch Belichten und Übertragen eines oder mehrerer Teile
von Pigmentpapier, die mehrere Teile eines Gesamtbildes enthalten, wobei die Ränder des
oder der Pigmentpapiere zur Bildung einer ununterbrochenen Schicht zusammengesetzt
werden.
Wenn bisher die Ränder eines oder mehrerer Pigmentpapiere zur Bildung einer ununterbrochenen
Schicht zusammengesetzt werden, so macht sich die Stoßstelle in dem Druckerzeugnis in störender Weise bemerkbar.
Die Aufgabe, die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegt, besteht darin, diese
Stoßstelle in dem Druckerzeugnis zum Verschwinden zu bringen.
Es ist schon zum Kopieren \ron Zeichnungen,
welche ohne Unterbrechung (ohne Naht) eine Druckwalze auf ihrem ganzen Umfange bedecken sollen, vorgeschlagen worden, das
die zu kopierende Zeichnung enthaltende Negativ oder Positiv mit seinen Rändern zum
Überlappen zu bringen.
Es mag dahingestellt bleiben, ob es mit dem bekannten Verfahren, bei dem die zu
überlappenden Ränder des Negativs oder Positivs keine Sonderausbildung erfahren,
überhaupt möglich ist, die Stoßstelle zum Verschwinden zu bringen. Auf jeden Fall
gibt das bekannte Verfahren keinerlei Handhabe dafür, die Stoßstelle der lichtempfindlichen
Schicht, auf welche die genannten Negative oder Positive aufkopiert werden und die dann nach ihrer Belichtung und Entwicklung
die Ätzdeckung der Walze darstellt, zum Verschwinden zu bringen. Die Erfindung befaßt
sich aber gerade mit dem Unsichtbarmachen der Stoßstelle in der lichtempfindlichen
Schicht, die nach ihrer Belichtung und Entwicklung die Ätzdeckung bildet und die
mit Hilfe von Pigmentpapieren auf die Druckformen aufgebracht wird.
Die Stoßstellen in der durch Belichten und Übertragen von Pigmentpapier erzeugten Ätzdeckung
werden erfindungsgemäß dadurch unsichtbar gemacht, daß die Lichteinwirkung während der Belichtung des oder der Pig- so
mentpapiere im Randbereich nach den äußersten Kanten hin stetig abnimmt 'und
das belichtete Papier derart auf die Druckform übertragen und entwickelt wird, daß
die durch die Belichtung und Entwicklung zustande gekommenen Ätzdeekungen sich an
den Rändern, im Querschnitt gesehen, keilförmig überlappen, worauf in der üblichen
Weise geätzt wird.
Durch das Verfahren gemäß der Erfindung erhält man ■ eine Ätzdeckung, die trotz der
Tatsache, daß die Ränder des oder der Pig-
nientpapiere zur Bildung einer ununterbrochenen Schicht zusammengesetzt worden sind,
vollkommen gleichmäßig ist, so daß die Stoßstelle zwischen den Rändern des oder der
Pigmentpapiere in keiner Weise mehr sichtbar ist.
Eine zweckmäßige weitere Ausbildung der Erfindung bezieht sich auf den Fall, daß der
Raster ein Kreuzlinienraster ist, der auf eine ίο oder mehrere besondere von der oder den
Bildschichten getrennte Schichten auf kopiert wird. Gemäß dieser Ausführungsform enthalten
die zu überlappenden Randbereiche des Rasters nur Linienraster, deren Stegzahl
gleich der halben Stegzahl des Kreuzlinienrasters ist und die derail angeordnet sind,
daß sie sich bei der Überlappung zu einem Kreuzlinienraster zusammensetzen, der mit
dem Kreuzlinienraster der übrigen Schichtteile übereinstimmt.
Z weckmäßiger weise liegt hierbei von den
das Bild und den Kreuzlinienraster enthaltenden Schichten die den Raster enthaltende
Schicht auf der Druckplatte zu Unterst und sind die Überlappungsstellen dieser Schichten
versetzt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar stellt
Fig. ι schematisch einen Schnitt durch einen Druckzylinder mit den auf ihn aufgebrachten
photographischen Schichten dar, die erfindungsgemäß behandelt sind. Die Dicke
dieser Schichten ist hierbei zwecks Verdeutlichung der» Erfindung stark vergrößert.
Die Fig. 2 zeigt übereinander schematisch einen getönten Schirm zur Ausübung des
Verfahrens gemäß der Erfindung und ein zu belichtendes Pigmentpapier.
Fig. 3 veranschaulicht ein Kreuzlinienraster, dessen zu überlappende Randteile erfindungsgemäß
nur einfache Linienraster enthalten.
In Fig. ι ist mit 6 eine Tiefdruckwalze bezeichnet,
die von den Ätzdeckungen, die mit Hilfe von Pigmentpapieren auf die Walze übertragen sind, vollkommen umschlossen ist.
Die Ätzdeckungen bilden zwei übereinander liegende Schichten, von denen die innere
Schicht 4 lediglich ein Kreuzlinienrasterbild trägt, während die äußere Schicht 5 das auf
die Walze 6 durch Ätzung zu übertragende Bild enthält. Jede der beiden Schichten ist
mit Hilfe von zwei Pigmentpapieren hergestellt, die an zwei diametral gegenüberliegenden
Stellen aneinanderstoßen.
Um zu verhindern, daß sich die Stoßstelle zwischen den Rändern der Pigmentpapiere
bzw. den Rändern der auf die Walze übertragenen, aneinanderstoßenden Teilschichten
in dem Druckerzeugnis, das mit der Walze 6 nach ihrer Ätzung gedruckt wird, markiert,
überlappen sich die Ränder dieser Teilschichten. Die Überlappung allein genügt aber
noch nicht, um die Markierung der Stoßstelle auszuschalten. Es muß vielmehr außerdem
noch dafür gesorgt werden, daß die sich überlappenden Randteile in ihrer Gesamtheit
dasselbe ergeben wie die Ätzdeckung, die an den Stellen vorhanden ist, an der keine Überlappung
stattgefunden hat.
Um dies zu erreichen, wird erfindungsgemäß bei der Herstellung der das zu ätzende
Bild enthaltenden Teilschichten, die die Gesamtschicht 5 bilden, dafür gesorgt, daß die
Lichteinwirkung während der Belichtung der Pigmentpapiere im Randbereich nach den
äußersten Kanten hin stetig abnimmt. Dies hat zur Folge, daß die Löslichkeit der Gelatine
im Randbereich nach den äußersten Kanten ständig zunimmt, was in der Wirkung
einer keilförmigen Zuschärfung der Ränder 1 der die Gesamtschicht 5 bildenden Teilschichten
gleichkommt. Diese keilförmige Zuschärfung der Randteile 1, die sich über die
Breite d der Überlappung erstreckt, ist aus Fig. ι ersichtlich und hat zur Folge, daß sich
die überlappten Randteile der Teilschichten zu einer Normalschicht von der Dicke e (siehe
Fig. 2) ergänzen. Infolgedessen wirkt die aus den keilförmig überlappten Teilschichten zusammengesetzte
Schicht 5 wie eine einheitliche, ununterbrochen durchgehende Gesamtschicht,
die keinerlei Stoßnaht aufweist.
Die Vorrichtung, mit der die beschriebene Randausbildung der die Schicht 5 bildenden
Teilschichten herbeigeführt wird, kann aus einem lichtdurchlässigen Schirm 2 bestehen,
der bei der Belichtung der für die Überlappung bestimmten Randteile des Pigmentpapiers zwischen der Lichtquelle und der
lichtempfindlichen Schicht angeordnet wird und der eine solche Abtönung 3 aufweist, daß
seine Lichtdurchlässigkeit in demjenigen Teil, welcher der äußersten Kante des Überlappungsrandes
der lichtempfindlichen Schicht gegenüberliegt, am geringsten ist und von dort nach der Innenkante des Überlappungsrandes stetig zunimmt.
Die Abtönung 3 des Schirmes 2--kann-durch,
eine Flüssigkeit von veränderlicher Dicke ge- no bildet werden. Der Schirm bildet dann beispielsweise
einen Behälter für die Flüssigkeit, der zwei keilförmig sich nähernde, durchsichtige
Wände aufweist.
An Stelle des Schirms von veränderlicher Lichtdurchlässigkeit kann auch ein beweglicher
Schirm dienen. Dieser Schirm deckt den in Rede stehenden Überlappungsrandteil mit einer Geschwindigkeit ab, die von der
Belichtungszeit abhängt. Der Schirm wird hierbei derart bewegt, daß er mit der Abdeckung
an der äußersten Kante beginnt und
allmählich bis zu der Innenkante des Überlappungsrandes gelangt.
Der Kreuzlinienraster ist, wie gesagt, auf einer besonderen Schicht 4 aufgebracht, die
von der Bildschicht 5 getrennt ist, und zwar liegt die den Kreuzlinienraster enthaltende
Schicht 4 unmittelbar an der Druckform 6 an. Auch die den Kreuzlinienraster enthaltende
Schicht 4 besteht aus zwei Teilschichten mit überlappten Rändern 1. Jeder dieser Teile hat
eine Länge gleich π · R + d, wobei R der
Halbmesser des Zylinders 6 ist. Damit sich die überlappten Ränder der den Kreuzlinienraster
enthaltenden Schicht nicht auf der fertigen Walze markieren können, enthalten die
Randteile d der Teilschichten nur einfache Linienraster (siehe Fig. 3). Die Stegzahl
dieser Linienraster ist gleich der Hälfte der Stegzahl des eigentlichen Kreuzlinienrasters.
Die Linienraster in zwei sich überlappenden Randteilen 1 sind derart angeordnet, daß sie
sich bei der Überlappung zu einem Kreuzlinienraster zusamensetzen, der mit dem Kreuzlinienraster der übrigen Schichtteile
übereinstimmt.
Es empfiehlt sich, die Zonen, in denen sich der oder die Bildträger überlappen, gegenüber
den Überlappungszonen des den Raster aufweisenden Schichtträgers zu versetzen.
Wenn zwei gerasterte Schichtträger 4 und zwei Bildschichtträger 5 vorgesehen sind, so
sind die betreffenden Überlappungszonen um 900 gegeneinander versetzt (Fig. 1).
Die Entwicklung der Schichten geht nacheinander vor sich. Wenn z. B. zwei gerasterte
Schichtträger 4 und zwei Bildschichtträger 5 vorhanden sind, so wird zuerst der erste gerasterte
Schichtträger auf den Zylinder 6 aufgebracht und auf ihm entwickelt. Dann wird der zweite gerasterte Schichtträger aufgebracht,
zweckentsprechend ausgerichtet und hierauf entwickelt. Hierauf wird in gleicher Weise mit den beiden Bildschichtträgern verfahren.
Schließlich wird dann die Walze 6 in üblicher Weise geätzt.
Es ist für die Erfindung nicht notwendig, daß die ringsum geschlossen durchgehenden
Schichten 4 und 5 aus zwei Teilschichten zusammengesetzt sind. Sie können auch aus
mehr als zwei oder aus nur einer einzigen Schicht zusammengesetzt sein. Im letztgenannten
Fall besteht nur eine einzige Überlappungsstelle, an der die beiden Kanten der Schicht, deren Länge etwas größer ist als der
Umfang des Druckzylinders 6, übereinander liegen.
Es ist für die Durchführung der Erfindung auch nicht in allen Fällen notwendig, den
Raster auf einer von der Bildschicht geson-
bo derten Schicht anzubringen. Insbesondere bei Verwendung eines Kornrasters kann dieser
auf die gleiche Schicht wie das Bild aufphotographiert sein. In diesem Fall werden die zu
überlappenden Randteile der das Bild und den Raster enthaltenden Schicht in derselben
Weise behandelt, wie dies oben mit Bezug auf die Teilschichten beschrieben ist, die die Bildschicht
5 bilden.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist für die verschiedensten Zwecke anwendbar.
Vor allem kommt es jedoch für Tiefdruckwalzen in Frage, die zum Herstellen endloser
Muster dienen, wie dies beispielsweise beim Bedrucken von Tapeten, von bedrucktem
Packpapier, von Wachstuch, von Geweben aller Art und dergleichen der Fall ist.
Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß im vorstehenden nur Ausführungsbeispiele
der Erfindung beschrieben sind, auf welche diese nicht beschränkt ist.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Verfahren zum Herstellen von Tiefdruckformen, vorzugsweise von Tief druckwalzen, auf photomechanischem Wege durch Belichten und Übertragen eines oder mehrerer Teile von Pigmentpapier, die mehrere Teile eines Gesamtbildes enthalten, wobei die Ränder des oder der Pigmentpapiere zur Bildung einer ununterbrochenen Schicht zusammengesetzt werden, insbesondere zum Herstellen endloser Muster, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichteinwirkung während der Beiichtung des oder der Pigmentpapiere im Randbereich nach den äußersten Kanten hin stetig abnimmt und das belichtete Papier derart auf die Druckplatte übertragen und entwickelt wird, daß die durch ' die Belichtung und Entwicklung zustande gekommenen Ätzdeckungen sich an den Rändern, im Querschnitt gesehen, keilförmig überlappen, worauf in der üblichen Weise geätzt wird. '052. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Belichtung der für die Überlappung bestimmten Randteile des Pigmentpapiers (1) zwischen der »o Lichtquelle und der lichtempfindlichen Schicht ein lichtdurchlässiger Schirm (2) eingeschaltet ist, dessen Lichtdurchlässigkeit in demjenigen Teil, welcher der äußersten Kante des zum Überlappen bestimmten Randes der lichtempfindlichen Schicht gegenüberliegt, am geringsten ist und von dort nach der Innenkante des zu überlappenden Teiles hin stetig zunimmt.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm (2) aus einem mit zwei gegeneinander geneig-679 8Ö2ten lichtdurchlässigen Wänden versehenen und mit einer Flüssigkeit gefüllten Behälter besteht.4f Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Belichtung der für die Überlappung bestimmten Randteile des Pigmentpapiers zwischen der Lichtquelle und der lichtempfindlichen Schicht ein von der äußersten Kante der lichtempfindlichen Schicht bis nach der Innenkante des zu überlappenden Teiles hin sich bewegender Schirm angeordnet ist.5. Verfahren nach Anspruch 1 bei Verwendung eines Kreuzlinienrasters, der auf" eine oder mehrere besondere, von der oder den Bildschichten getrennte Schichten auf kopiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zu überlappenden Randbereiche nur Linienraster, deren Stegzahl gleich der halben Stegzahl des Kreuzlinienrasters ist, enthalten, wobei die Linienraster derart angeordnet sind, daß sie sich bei der Überlappung zu einem Kreuzlinienraster zusammensetzen, der mit dem Kreuzlinienraster der übrigen Schichtteile übereinstimmt, und daß von den das Bild und den Kreuzlinienraster enthaltenden Schichten zweckmäßigerweise die den Raster enthaltende Schicht auf der Druckplatte zu tmterst liegt 'und die Überlappungsstellen dieser Schichten versetzt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE3704693A1 (de) * | 1987-02-14 | 1988-08-25 | Basf Ag | Verfahren zum nahtlosen und haftfesten verbinden der end- und/oder seitenbereiche von lichtempfindlichen schichten sowie verwendung der so verbundenen lichtempfindlichen schichten fuer die herstellung von druckformen |
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