DE67832C - Feuerungsrost - Google Patents
FeuerungsrostInfo
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- DE67832C DE67832C DENDAT67832D DE67832DA DE67832C DE 67832 C DE67832 C DE 67832C DE NDAT67832 D DENDAT67832 D DE NDAT67832D DE 67832D A DE67832D A DE 67832DA DE 67832 C DE67832 C DE 67832C
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- Germany
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Links
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims 2
- 208000015943 Coeliac disease Diseases 0.000 description 6
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23H—GRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
- F23H17/00—Details of grates
- F23H17/12—Fire-bars
Landscapes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rost, welcher von beiden Seiten, unten
und oben, in Benutzung genommen werden kann, so dafs man, wenn eine Seite abgenutzt
ist, den Stab umdrehen und die andere, noch unbeschädigte Seite nach oben legen kann.
Dabei wird der Rost aus zweierlei Stäben hergestellt, damit er möglichst leicht gemacht
werden kann, nämlich aus je einem kräftigen Tragstab und einem auf ihn reitenden und
von ihm getragenen leichteren Doppelstab. Endlich soll der neue Rost in beliebiger Form
ausführbar sein, z. B. als Parallelrost, Polygonrost, in Form der sogenannten Sparroste mit
diagonal oder rechtwinklig zu den Roststäben stehenden Köpfen oder, mit cylindrischen oder
sonstwie gestalteten Aufsätzen, um dadurch eine vielseitig vertheilte Luftcirculation zu erhalten.
Auf der beiliegenden Zeichung sind:
Fig. ι a bis ic Längenansicht, Grundrifs und
Querschnitt eines Haupt- oder Tragstabes mit quadratischen, diagonal aufgesetzten Köpfen,
Fig. 2 a bis 2 c drei entsprechende Ansichten des zugehörigen Reitstabes.
Fig. 3 veranschaulicht den Grundrifs einer ganzen Rostfläche, bei der die Stabsysteme
(Haupt- und Reitstab) je in der Kopf- und Endlage wechseln.
Fig. 4 ist ein Querschnitt eines Stabsystems in gröfserem Mafsstab (Schnitt I-I der Fig. 7).
Fig. 5, 6 und 7 zeigen verschiedene Ausführungsformen
der Roststabaufsätze, parallelquadratisch, hexagonal, diagonal, quadratisch und cylindrisch.
Der Rost wird hergestellt:
ι. Je aus einem nach unten und oben symmetrisch geformten Haupt- oder Tragstab,
bestehend aus einer einfachen flacheisenförmigen Schiene A mit den über die Schiene nach
unten und oben gleich weit und ebenso nach links und rechts vorstehenden Köpfen B.
An die Schiene sind unten und oben die Angüsse C angegossen, von quadratischem
Querschnitt (diagonal oder parallel zur Schiene stehend), Fig. 1 b und 5. Andere Querschnitte
(polygonal, rund u. s. w.) zeigen Fig. 6 und 7.
2. Je aus einem ähnlich gestalteten Doppelstab, bestehend aus zwei flacheisenförmigen
Längsschienen D, ähnlich den Schienen A, aber von geringerer Höhe. Die Längsschienen D
sind je paarweise durch Querstege E mit einander verbunden und sind wie jene mit nach
unten und oben gleich weit und ebenso nach links und rechts vorstehenden Köpfen F,
sowie mit Angüssen G ausgerüstet, welche den Angüssen C entsprechen. Die Angüsse G sind
aber gegen die Angüsse C der Tragstäbe um die halbe Länge versetzt und wie die Köpfe F
nur so hoch, dafs, wenn die Doppelstäbe reitend auf die Tragstäbe mit den Querstegen E
je zwischen zwei Ansätze C gelegt werden, die Oberflächen von C und G in eine Ebene
fallen und auch die Köpfe B in genau gleiche Endlage kommen, so dafs also eine oben ebene
Rostfläche gebildet wird mit möglichst zerstreuten Luftwegen. Zur Auflage der Reitstab-Querstege
E sind die Köpfe C des Tragstabes
an den entsprechenden Stellen mit Ansätzen H versehen (Fig. ι a). Um noch mehr Luftwege
zu erhalten, können, wie bei Fig. 7 an einzelnen Stellen angedeutet ist, die Angüsse C
und G der Trag- und Reitstäbe hohl gegossen sein.
Die eigenartige Anordnung der Roststäbe gestattet nicht nur das Einlegen derselben beliebig
mit jedem Ende eines Satzes hinten oder vorn im Rost, sondern auch jeder einzelne
Stab, Tragstab und Reitstab kann für sich umgewechselt werden, mit jeder Seite nach unten
oder nach oben gekehrt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Feuerungsrost, bestehend aus den mit Köpfen C versehenen umwendbaren Roststäben A, auf welche sich die gleichfalls umwendbaren Doppelroststäbe D mittelst Querschienen E derartig auflegen, dafs die Köpfe G der letzteren im Verein mit den Köpfen C der Roststäbe A die Rostfläche bilden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE67832C true DE67832C (de) |
Family
ID=341425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT67832D Expired - Lifetime DE67832C (de) | Feuerungsrost |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE67832C (de) |
-
0
- DE DENDAT67832D patent/DE67832C/de not_active Expired - Lifetime
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