DE445747C - Scherbrett fuer Schleppnetze - Google Patents
Scherbrett fuer SchleppnetzeInfo
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- DE445747C DE445747C DEH104698D DEH0104698D DE445747C DE 445747 C DE445747 C DE 445747C DE H104698 D DEH104698 D DE H104698D DE H0104698 D DEH0104698 D DE H0104698D DE 445747 C DE445747 C DE 445747C
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- 241001233242 Lontra Species 0.000 title claims description 23
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 claims description 12
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 9
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K73/00—Drawn nets
- A01K73/02—Trawling nets
- A01K73/04—Devices for spreading or positioning, e.g. control thereof
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM 17.JUNI192F
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45 h GRUPPE 28'
(H 104698' 111145 h)
Tag der Bekanntmachimg über die Erteilung des Patents: 25. Mai ig2j.
Carl Hansen in Esbjerg und Paul Leth in Frederiksberg b. Kopenhagen.
Scherbrett für Schleppnetze. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Dezember 1925 ab.
Es sind bereits Scherbretter für Schleppnetze bekannt, die aus einer mit Höhensteuer und
einer oben angebrachten Stabilisierungsfläche versehenen Platte bestehen. Derartige Scherbretter
werden zwischen den Schleppseilen vom Schiff und den Schleppseilen vom Netz angeordnet, und der Zweck der Scherbretter
ist, die Schleppseile seitwärts zu führen und hierdurch das Netz ausgespreizt zu halten.
Die bereits bekannten Scherbretter bieten in-
Claims (2)
- des keine genügende Sicherheit dafür, daß die Scherbretter ihre Lagen in senkrechten Ebenen bewahren. Die durch das Schleppen der Scherbretter entstandenen Wasserströme "werden nämlich auf die obere Stabilisierungsfläche einen aufwärts gerichteten Druck ausüben, welcher Druck an der schräg nach vorwärts gekehrten Seite des Scherbrettes größer ist als an der entgegengesetzten (hinteren) Seite, ίο und da unten kein entsprechender Druck ausgeübt wird, wird das Scherbrett zum Kentern oder Umkippen gebracht. Dieser Nachteil wird durch den Erfindungsgegenstand dadurch vermieden, daß das Scherbrett außer der oben angebrachten Stabilisierungsfläche auch unten mit einer derartigen versehen ist, wodurch die vom Scherbrett verdrängte Wassermenge sowohl oben als auch unten gleichen Einwirkungsflächen begegnet, wodurch Gleichgewicht hervorgebracht werden wird, so daß das Scherbrett während des Fischens stets seine senkrechte Lage im Wasser beibehält.Die von den Stabilisierungsflächen durch Zusammenwirkung mit dem Wasserstrom erzeugte Wirkung kann erfindungsgemäß dadurch noch weiter vergrößert werden, daß beiderseits der Platte des Scherbrettes auf den Stabilisierungsflächen Längsleisten als Steuerleisten angeordnet sind.Auf der Zeichnung veranschaulichen Abb. 1 bis 3 das Scherbrett nach der Erfindung in Seitenansicht bzw. in Vorderansicht bzw. in Draufsicht. Abb. 4 zeigt eine Einzelheit in größerem Maßstabe. Abb. 5 und 6 veranschauliehen eine aus Netz, Seilen und Scherbrettern bestehende Wate in Seitenansicht bzw. in Draufsicht in vermindertem Maßstabe.Das Scherbrett, dessen Gewicht derart abgepaßt ist, daß sein spezifisches Gewicht dasselbe wie das des Wassers wird, besteht aus einer rechteckigen Platte a, die längs den oberen und unteren Kanten mit je einer Stabilisierungsfläche b versehen ist, welche Flächen winkelrecht zur Platte α Hegen und ein gleiches Stück an jeder Seite derselben hervorragen. Die Stabilisierungsflächen b sind ebenfalls aus rechteckigen Holzplatten gebildet, deren Breite zweckmäßig rückwärts allmählich vermindert wird, so daß die Stabilisierungsflächen die in Abb. 3 gezeigte Form erhalten. Am einen, zweckmäßig am Vorderende der oberen Stabilisierungsfläche b ist ein Höhensteuer c befestigt, welches beispielsweise von derselben Breite als die Stabilisierungsfläche ist. Das Höhensteuer kann, wie in Abb. 1 gezeigt, mit der Vorderkante der Stabilisierungsfläche scharnierartig verbunden sein, so daß es in eine mehr oder weniger geneigte Lage geschwungen werden kann. Das Höhensteuer wird in der eingestellten Lage mittels einer Stange f gehalten, deren unteres Ende mittels eines Bolzens i in verschiedenen, höher oder niedriger liegenden Löchern in der Platte α befestigt werden kann. Wie in Abb. 1 gezeigt, ist die Platte α unterhalb des Höhensteuers bei r schräg abgeschnitten, so daß das Steuer auch im Verhältnis zur Stabilisierungsfläche b abwärts geschwungen werden kann.Längs jeder Kante der Stabilisierungsflächen können an den einander zugekehrten Seiten dieser Flächen- Steuerleisten η (Abb. 2) angeordnet sein. Längs der unteren Kante der Platte α ist Ballast, beispielsweise in der Form von Metallstangen d-, befestigt.Zur Verbindung des Scherbrettes mit dem Seil 0 vom Schiff dient ein Hahnfuß g. In den hinteren Zweigen des Hahnfußes ist ein federndes Organ k angeordnet, in Abb. 4 im Schnitt gezeigt. An der entgegengesetzten Seite des Scherbrettes ist ein Seil h befestigt, an welchem das Schleppseil φ vom Netz q angreift.Während des Fischens sollen die Scherbretter die Schleppseile ein passendes Stück seitwärts führen. Durch die Vorwärtsbewegung des Schiffes stellen sich die Scherbretter schräg zur Bewegungsrichtung. Das Höhensteuer dient dazu, das Scherbrett bis zur Wasseroberfläche zu zwingen, und die Stabilisierungsflächen halten das Scherbrett in senkrechter Stellung im Wasser, indem bei der Vorwärtsbewegung go des Scherbrettes längs den Seiten der Platte a Stromwirbel entstehen, die gegen die Stabilisierungsflächen arbeiten und hierdurch dieselben im Gleichgewicht halten. Die Steuerleisten η tragen zum Bewahren der Gleichgewichtstellung bei, indem sie den Stromwirbel gegen die Platte α zwingen.Anstatt das Scherbrett an der Wasseroberfläche zu halten, kann es durch Einstellung des Höhensteuers c dazu gebracht werden, sich ein größeres oder kleineres Stück unterhalb der Wasseroberfläche zu halten.Pa τ ε ν τ α ν s l' κ ü c η ε :ι. Scherbrett für Schleppnetze, bestehend aus einer mit einem Höhensteuer und einer oben angebrachten Stabilisierungsfläche versehenen Platte, dadurch gekennzeichnet, daß auch unten an der Platte (a) eine Stabilisierungsfläche (δ) vorgesehen ist.
- 2. Scherbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Platte («) auf den Stabilisierungsflächen (δ) Längsleisten («) als Steuerleisten angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH104698D DE445747C (de) | 1925-12-22 | 1925-12-22 | Scherbrett fuer Schleppnetze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH104698D DE445747C (de) | 1925-12-22 | 1925-12-22 | Scherbrett fuer Schleppnetze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE445747C true DE445747C (de) | 1927-06-17 |
Family
ID=7169588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH104698D Expired DE445747C (de) | 1925-12-22 | 1925-12-22 | Scherbrett fuer Schleppnetze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE445747C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1181975B (de) * | 1963-07-11 | 1964-11-19 | Sir Charles Dennistoun Burney | Scherbrett |
-
1925
- 1925-12-22 DE DEH104698D patent/DE445747C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1181975B (de) * | 1963-07-11 | 1964-11-19 | Sir Charles Dennistoun Burney | Scherbrett |
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