DE674330C - Keil zur Befestigung von Hammerstielen - Google Patents

Keil zur Befestigung von Hammerstielen

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DE674330C
DE674330C DEH152645D DEH0152645D DE674330C DE 674330 C DE674330 C DE 674330C DE H152645 D DEH152645 D DE H152645D DE H0152645 D DEH0152645 D DE H0152645D DE 674330 C DE674330 C DE 674330C
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Germany
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wedge
sharpened
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claw
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Expired
Application number
DEH152645D
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English (en)
Inventor
Jakob Huber
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices
    • B25G3/28Locking and securing devices comprising wedges, keys, or like expanding means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Keil zur Befestigung von Hammerstielen Die Erfindung betrifft einen Keil zur Befestigung von Hammerstielen o. dgl.
  • Es sind Keile zur Befestigung - von Hammerstielen bekannt, die an dem zugespitzten Ende in zwei Lappen auslaufen, die mit entgegengesetzt angeschärften Schneiden versehen sind, damit sie sich beim. Eintreiben des Keiles zu entgegengesetzt gekrümmten, den Keil festhaltenden Widerlagern umbiegen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Lappen des Keiles nicht wie bisher mit im wesentlichen parallelen oder nach dem - Keilende zu zusammenlaufenden Seitenkanten versehen, sondern neben der schneidenartigen Zuschärfung an ihrem äußeren Ende mit einwärts gerichteten krallenartigen Haltespitzen versehen sind. Ferner ist die Wandstärke der hallenartigen Lappen oberhalb der Schneidkanten nach Art eines hohlgeschliffenen Messers verringert. Außerdem verlaufen die zugeschärften Schneidkanten der Keillappen nicht senkrecht zu den den Keil begrenzenden Seitenflächen, sondern schräg abwärts geneigt zu den seitlichen Begrenzungsflächen.
  • Vorzugsweise werden die krallenartigen Lappen dadurch gebildet, @daß der Keil an seinem spitzen Ende mit einer ungefähr kxeisfärmigen oderovalen, jedenfalls einer sich nach dem spitzen Keilende zu verjüngenden Aussparung versehen ist. Die Begrenzung dieser Aussparung ist in an sich bekannter Weise nach Art einer Messerschneide beiderseits zuggeschärft.
  • Wird ein so geformter Keil in einen Hammer- oder ähnlichen Stiel eingetrieben, so erfolgt, auch wenn der Keil ausreichend stark ist, infolge der beiderseitigen Auskehlung der Lappen doch ein seitliches Umbiegen. Außerdem bilden die einwärts gerichteten Krallenspitzen der Lappen zusätzliche Widerhaken, die neben der Umbiegung den Keil im Holz festhalten. Die Keile sind also im Gegensatz zu den bekannten Keilen doppelt gesichert. Außerdem bewirkt die geschilderte neue Formgebung der Lappen, daß sich die Lappen beim Eintreiben in den Stiel nicht nur nach entgegengesetzten Seiten umbiegen, sondern die Krallen erhalten durch die schrägen Schneidkanten der Lappen noch einen Drall und verschränken sich nach der Mitte des Holzstieles zu.
  • Ferner dringt infolge der runden Form der Aussparung und der beiderseitigen Zuschärfung ihres Randes das Holz des Stieles in die Aussparung ein. und füllt diese im wesentlichen aus, ein weiterer Umstand, der zur Sicherung des Keiles beiträgt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt eine Vorderansicht des Keiles, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. i, Abb.3 einen Schnitt durch den Hammerstiel mit eingetriebenem Keil in schaubildlicher Darstellung.
  • Der Keil i hat einen verhältnismäßig großen Anzug, um eine kräftige Spreizung und damit einen festen Sitz des Holzstieles im Hammerkopf herbeizuführen. Am spitzen Ende des Keiles ist eine etwa kreisförmige Aussparung 3 mit beiderseits abgeschrägter Kante ¢ vorhanden, so daß zwei Lappen 5 mit gegeneinandergerichteten spitzen Krallen 6 gebildet werden. Die unteren Kanten 7, 7' der Lappen sind nach entgegengesetzten Richtungen abgeschrägt. Die scharfen Kanten 7, 7' stehen ferner schräg zu den Seitenflächen 8 des Keiles, so. daß die Eindringfähig'keit der Lappen in das Holz des Stieles erhöht wird und eine Verwindung der Lappen in. der Keilebene eintritt, -welche seine Verankerung des Keiles im Stiel verstärkt und dazu beiträgt, ein Lösen des Keiles so gut wie auszuschließen. Die Flächen g, 9' der Lappen oberhalb der Schneidkanten 7, 7' sind hohl geformt, so daß. einerseits die Schneidkanten unterschnitten sind und der Keil leichter ein-.getrieben werden kann, andererseits die Lappen sich leichter umbiegen.
  • Der Keil nach der Erfindung sitzt außerordentlich fest. Es kann jedoch vorkommen, daß z. B. infolge Schwindens des Stielholzes eine Lockerung des Stieles in der Bohrung des Hammers oder sonstigen Werkzeuges eintritt. In diesem Falle kann. der Keil ohne weiteres tiefer eingetrieben werden.

Claims (5)

  1. PATrNTANSPRÜCHE i. Keil zur Befestigung von Hammerstielen @o. dgl. mit zwei Lappen an seinem zugespitzten Ende, die mit entgegengesetzt angeschärften Schneiden versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (5) an ihrem angeschärften Ende mit einwärts gegeneinandergerichteten krallenartigen Haltespitzen (6) versehen sind.
  2. 2. Keil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der krallenartigen Lappen -oberhalb der Schneidkante (7, 7') nach Art -eines hohlgeschliffenen Messers verringert ist.
  3. 3. Keil nach Anspruch i, dadurch gegekennzeichnet, daß die zuggeschärften Schneidkanten (7, 7') zu den seitlichen Begrenzungsflächen (8) des Keiles abwärts und einwärts geneigt sind. q..
  4. Keil nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (5) mit den krallenartigen Haltespitzen (6) durch eine sich nach dem spitzen Keilende zu verjüngende Aussparung, z. B. eine ungefähr kreisförmige oder ovale Aussparung (3), gebildet sind.
  5. 5. Keil nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkante (q.) der Aussparung in an sich bekannter Weise nach Art einer Messerschneide beiderseits zugeschärft ist.
DEH152645D 1937-08-14 1937-08-14 Keil zur Befestigung von Hammerstielen Expired DE674330C (de)

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