DE522698C - Befestigung von zapfenlosen Kopfbaendern an Holzstielen und -raehmen - Google Patents

Befestigung von zapfenlosen Kopfbaendern an Holzstielen und -raehmen

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DE522698C
DE522698C DEV25102D DEV0025102D DE522698C DE 522698 C DE522698 C DE 522698C DE V25102 D DEV25102 D DE V25102D DE V0025102 D DEV0025102 D DE V0025102D DE 522698 C DE522698 C DE 522698C
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Description

  • Befestigung von zapfenlosen Kopfbändern an Holzstielen und -rähmen Die Erfindung betrifft eine Befestigung von zapfenlosen Kopfbändern an Holzstielen und -rähmen mit metallischen Verbindungsmitteln.
  • Es sind bereits Befestigungen von zapfenlosen Kopfbändern an Holzstielen und -rähmen bekannt, bei denen die stumpfgeschnittenen Hölzer durch Winkellaschen aus Blech verbunden werden. Auch ist es bekannt, stumpfgeschnittene Holzbalken und -stiele dadurch zu verbinden, daß zugespitzte Flacheisen durch Schlitze an den Kanten des Stieles schräg in den waagerechten Balken eingetrieben und die freien Enden der Flacheisen gegen den Stiel umgeschlagen und durch Nägel angeheftet werden. Man hat auch vorgeschlagen, metallische Verbindungsmittel für Holzbalken mit Zacken und Schneiden zu versehen, die in das Holz des einen Balkens eingreifen.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt nun eine Ab--stützung der stumpfen Enden der Kopfbänder gegen die breiten Seiten von Flacheisendübeln, die quer zu den Stiel- und Rähmachsen in Stiel bzw. Rähm eingetrieben werden, wobei die Dübel gegen Verbiegen durch seitlich abgebogene, an den Kopfbändern befestigte Lappen gesichert sind. Die Kopfbänder sind mit ihren abgestumpften Enden gegen Stiel und Rähm sowie gegen die Flacheisendübel angelegt. Hierdurch wird eine einfache und druckfeste Verbindung der Kopfbänder mit den Stielen und Rähmen geschaffen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Befestigung veranschaulicht. Abb. i zeigt eine Seitenansicht des Dübels, Abb. a eine Draufsicht desselben, Abb. 3 eine Endansicht von links nach Abb. i gesehen, während Abb. 4. die Befestigung der Kopfbänder eines Trapverkes mit Rähm und Stiel gemäß der Erfindung in Seitenansicht darstellt.
  • Wie Abb. ,4 erkennen läßt, erfolgt die Abstützung zwischen Rähm i und Stiel a durch die beiden Kopfbänder 3, 3. Die Kopfbänder werden, stumpf auf Gehrung geschnitten, gegen die zu verbindenden Teile angesetzt und an ihren Enden mit den Flacheisendübeln 4., 4. befestigt. Die Dübel stützen hierbei die Enden der Kopfbänder einerseits gegenüber dem Rähm i, andererseits gegenüber dem Stiel z. Die Dübel besitzen zwei gabelförmig spitz zulaufende einzuschlagende Zinken 5, 5 und einen seitlich vom Dübelkopf i i und schräg in der Neigung des Kopfbandes angeordneten Lappen 6 mit Loch 7. Der Dübel wird derart eingeschlagen. daß er das stumpfe Ende der Kopfbänder mit den Zinken stützt, während der schräge Lappen 6 sich gegen die Kopfbandfläche anlegt. Durch das Loch 7 des Lappens ist ein Nagel 8 hindurchgeführt, welcher den Lappen 6 sowie das Kopfband 3 durchdringt und gleichzeitig in Stiel bzw. Rähm eindringt. Auf diese Weise ist durch die Kopfbandanker eine sehr einfache und feste Verbindung geschaffen.
  • Um eine gute Stützung der Kopfbänder zu erhalten, ist zweckmäßig zwischen den beiden Dübelzinken 5 ein mit schräg nach unten gerichteter Schneide io versehener Quersteg 9 vorgesehen, welcher gleichfalls in das Holz des Stieles bzw. Rähms eingetrieben wird und das Tragen unterstützt.
  • Durch die Befestigung der Kopfbänder an den Lappen 6 mittels der eingetriebenen Nägel 8 ist zugleich verhindert, daß die Bänder einem seitlichen Druck nachgeben und herausgedrückt werden können.
  • Es ist selbstverständlich, daß statt der zwei Dübelzinken auch einer oder mehrere vorgesehen sein können. Ferner kann auch der an dem Dübel sitzende, winklig abgebogene Lappen 6 gleichfalls in beliebiger anderer Weise ausgebildet sein, als dargestellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung von zapfenlosen Kopfbändern an Holzstielen und -rähmen mit metallischen Verbindungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfbänder sich zeit stumpfen Enden gegen die Breitseiten von Flacheisendübeln (q.) abstützen, die quer zu den Stiel- bzw. Rähmachsen in Stiel und Rähm eingetrieben sind, und daß die Flacheisendübel je durch einen seitlich vom Dübelkopf (z i) winklig abgebogenen, zum Kopfband gleichlaufenden und an diesem befestigten Lappen (6) gegen Verbiegen gesichert sind.
  2. 2. Flacheisendübel für die Befestigung der Kopfbänder nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschlagende des Flacheisendübels gabelförmig in spitze Zinken (5) aufgelöst ist.
  3. 3. Flacheisendübel nach dem Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zinken verbindende Quersteg mit einer schräg gegen die Stiele bzw. Rähme gerichteten Schneide (io) versehen ist.
DEV25102D 1929-03-28 1929-03-28 Befestigung von zapfenlosen Kopfbaendern an Holzstielen und -raehmen Expired DE522698C (de)

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DE (1) DE522698C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2570520A (en) * 1948-05-04 1951-10-09 William M Bushnell Toenailed assembly and fitting therefor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2570520A (en) * 1948-05-04 1951-10-09 William M Bushnell Toenailed assembly and fitting therefor

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