DE548162C - Holzskelettbau - Google Patents

Holzskelettbau

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DE548162C
DE548162C DE1930548162D DE548162DD DE548162C DE 548162 C DE548162 C DE 548162C DE 1930548162 D DE1930548162 D DE 1930548162D DE 548162D D DE548162D D DE 548162DD DE 548162 C DE548162 C DE 548162C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/30Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts being composed of two or more materials; Composite steel and concrete constructions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Holzskelettbau Bekannt sind die Bestrebungen, bei Holzfachwerkbauten die Setzungen zu vermeiden, welche entstehen, wenn Holzpfosten und Streben auf Holzschwellen und Pfetten eingezapft werden.
  • Man hat alle tragenden Pfosten durch zwei oder mehrere Stockwerke hochgeführt und die balkentragenden Pfetten zwischen diese eingezapft. Dabei wurden Eisenverbindungen nötig, welche die zerschnittenen I'fetten in der Längsrichtung mit den Pfosten verbinden.
  • Die vorliegende Erfindung geht von der Erwägung aus, daß es richtig ist, Pfosten nicht auf Holzschwellen, Balken und Pfetten zu stellen, sie vermeidet aber das Zerschneiden der Pfetten und verwendet statt der Holzschwellen und Pfetten und der eisernen Verbindung der zerschnittenen Teile nunmehr waagerechte Profileisen, welche unter bzw. über den Holzpfosten durchlaufen und mit ihnen verbunden sind.
  • Das Anpassen der Pfosten und Streben an die profileiserne Pfette erfolgt durch Ausfräsen. Zur Herstellung der Verbindung zwischen den Profileisen und den Holzpfosten können Verbindungsmittel mannigfacher Art, insbesondere zweckmäßig gebogene Eisenbleche, Winkel oder Keile verwendet werden.
  • In den beiliegenden Zeichnungen sind einige Beispiele dargestellt. Fig. i ist eine Vorderansicht, Fig. 2 ein senkrechter Schnitt, Fig.3 ein Grundriß einer Ausführungsform des neuen Holzskeletts.
  • Fig. 4. zeigt einen Querschnitt des als Schwelle und zugleich als Pfette verwendeten Profileisens und dessen Verbindung mit einem Pfosten.
  • Fig. 5 ist eine Seitenansicht zu Fig. 4. Fig. 6 zeigt ein hierbei angewendetes Hilfsmittel in schaubildlicher Darstellung.
  • Fig. ; zeigt ebenfalls in schaubildlicher Darstellung ein anderes Hilfsmittel, das zur Verbindung von Querriegeln, Fensterriegeln u. dgl. mit den Pfosten dient.
  • Fig. 8 und 9 zeigen in derselben Darstellung wie Fig. 4 und -5 die Verwendung von I-Profileisen und deren Verbindung mit den Pfosten.
  • Fig. to und rr zeigen bei Anwendung desselben Profils eine andere Verbindungsweise. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. r bis 5 ist eine durchlaufende Profileisenpfette b mit kreuzförmigem Querschnitt angeordnet. Gemäß Fig.8 und 9 besteht das Profileisen b aus einem I-Träger.
  • Die Verbindung der Pfosten a mit der kreuzförmigen Pfette b kann durch die Verbindungsbleche c erfolgen, deren freier Schenkel _tnit .einem Schlitz d versehen ist, der etwas enger als die lotrechten Schenkel des Profileisens ist. Durch Hammerschläge auf die durch den Schlitz d gebildeten Klauen e werden diese veranlaßt, den Schenkel des Profileisens fest zu umklammern, wie aus Fig. 4 und g ersichtlich.
  • Eine Verbindung der Pfosten a mit der 1-förmigen Pfette b i'st in Fig. 8 und 9 dargestellt. Die Verbindüngsbleche c werden mit ihrem abgebogenen Teil zwischen die Flanschen der Pfette d eingetrieben, bis sie auf deren Steg aufsitzen.
  • Die Verbindung läßt sich jedoch auch durch Keile k (Fig. io und i i) bewirken, die in Löcher des Stegs eingetrieben werden.
  • Zur Befestigung der Fenster- und Querriegel f bzw. g an den Pfosten und Streben dienen Winkeleisen 1a gemäß Fig. 7, deren Schenkel von der einen Seite her voneinander getrennt und senkrecht aufgerichtet und zugeschärft sind, so daß schneidenartige Vorsprünge i entstehen, von denen der eine in der Längsrichtung der Pfosten eingetrieben wird. Dann steht der andere schneidenartige Vorsprungi senkrecht nach oben, auf ihn kann dann der Riegel f oder g von oben her eingeschlagen werden.
  • Das fertige Holzgerippe kann in irgendeiner geeigneten Weise dann beispielsweise mit Bauplatten verkleidet werden. Es empfiehlt sich, wie in Fig.3 dargestellt, die äußeren Bauplatten mit den inneren durch geeignete Zangen in zu verbinden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Holzskelettbau, dadurch gekennzeichnet, daß die durchlaufenden waagerechten Skeletteile aus Profileisen (b) bestehen, mit denen die Holzpfosten (a) verbunden sind.
  2. 2. Holzskelettbau nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der Enden der Pfosten am Profileisen seitlich an den Enden der Holzpfosten bogenförmige Bleche (c) angebracht sind, deren freies Ende einen keilförmigen Einschnitt aufweist.
  3. 3. Holzskelettbau nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der Enden der Pfosten am Profileisen Keile (k) dienen, welche längs den Seitenflächen des jeweils oberen Pfostens durch Löcher im Profileisen getrieben sind.
  4. 4. Holzskelettbau nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung von Fenster- und Querriegeln Winkeleisen dienen, deren beide Schenkel (h) je einen rechtwinklig abgebogenen und am Ende zugeschärften Lappen (t) aufweisen.
DE1930548162D 1930-10-26 1930-10-26 Holzskelettbau Expired DE548162C (de)

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DE (1) DE548162C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2610655A1 (fr) * 1987-02-09 1988-08-12 Gui Pierre Dispositif d'assemblages pour la construction de batiments utilisant des panneaux sandwichs autoportants

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