DE840679C - Stielbefestiger fuer Haemmer, Beile od. dgl. - Google Patents

Stielbefestiger fuer Haemmer, Beile od. dgl.

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DE840679C
DE840679C DEP5419A DEP0005419A DE840679C DE 840679 C DE840679 C DE 840679C DE P5419 A DEP5419 A DE P5419A DE P0005419 A DEP0005419 A DE P0005419A DE 840679 C DE840679 C DE 840679C
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DE
Germany
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handle
legs
handle fastener
hatchets
hammers
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Expired
Application number
DEP5419A
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English (en)
Inventor
Leo Poggel
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Stielbefestiqer für Hämmer, Beile od. dql. Die, Ertiudtiiig betrifft eineci Stielbefestiger, der sich insl>csotidere zum Befestigen der Stiele in Hämmern, Beilen od. dgl. eignet und gegenüber den bekaimten den Vorteil hat, daß eine absolut sichere Befestigung des Stieles in dem Hammer, Beil od. dgl. ermöglicht ist, wobei der Stiel äußerst leicht durch den Stielbefestiger mit dem Hammer, Beil od. dgl. fest verbunden werden kann und ein Lockern des Stieles ausgeschlossen ist.
  • Es sind zwar Stielbefcstiger bekannt, die aus zwei gcgcnül>crlicgcndcn, an den Längsseiten des Stieles aiigcordneten Laschen bestehen, mit dem Stiel mittels N:igcln fest verbwiden werden und an dem anderen Ende mit hakenförmigen Erweiterungen versehen sind, die sich über die Stirnseite des Hammers, Beiles od. dgl. legen.
  • Diese bekannte Ausführung hat jedoch den Nachteil, dal5 die 13efcstigung des Stieles z. B. in einem Hammer mit größeren Schwierigkeiten und Zeitverlusten verbunden ist, da zwei lose Teile gleichzeitig in die Bohrung des Hammers eingeführt werden müssen. Ferner besteht der Übelstand, daß sich durch die ständig auftretenden Erschütterungen die zur Befestigung dienenden Nägel ungewollt lösen, so daß eine sichere Befestigung des Stieles in dem Hammer, Beil od. dgl. durch diese bekannten Anordnungen nicht gewährleistet ist.
  • Diese Übelstände werden durch die Erfindung beseitigt, indem der Stielbefestiger nach der Erfindung aus zwei Schenkeln, die um die Seite des Stielendes greifen, besteht, wobei die beiden Schenkel an ihren oberen Enden mit einer durchgehenden und seitlich überstehenden Stirnseite verbunden sind und diese Stirnseite mit den Schenkeln aus einem einzigen Stück Blech zurechtgebogen wird. An den freien Enden der mit zweckmäßig etwa U-förmigem Querschnitt versehenen Schenkel sind in das Stielholz einschlagbare Zacken angeordnet, die ebenfalls mit den Schenkeln aus einem einzigen Stück bestehen und die, nachdem der Stielbefestiger in der Bohrung des Hammers, Beiles od, dgl. eingeführt ist, so daß die überstehenden Lappen der Stirnseite auf der Stirnseite des Hammers, Beiles od. dgl. anliegen und der Stiel zwischen den Schenkeln passend eingeführt ist, in das Holz des Stieles eingeschlagen werden, wodur,h eine unbedingt sichere Befestigung des Stieles mit dem Hammer, Beil od. dgl. erzielt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Stielbefestiger in Anwendung bei einem Hammer im Schnitt, Abb. 2 den Stielbefestiger im Aufriß, Abb.3 den Stielbefestiger in einem weiteren Schnitt, Abb..l den Stielbefestiger von unten gesehen, Abb. 5 den Stielbefestiger in Draufsicht. Erfindutigsgetnäl.', besteht der Stielbefestiger aus zwei Schenkeln a und b, deren Querschnitt erstsprechend der äußeren Gestaltung des Stieles U-fiirniig ausgebildet ist. Die Schenkel a und b sind durch die Stirnseite c verbunden, wobei die Sehenkel a und b und die Stirnseite r z«-eckrnäßig aus einem Stück Blech zugebogen sind.
  • Dadurch, daß die Stirnseite c seitlich Tiber die Schenkel a und b ragt und somit die Aufsetzfläche d gebildet wird, die sich auf die Stirnseite des Hammerkopfes f, Beiles od. dgl. bei eingeführtem Stielbefestiger legt, ist dem Stielbefestiger zunächst ein guter Halt in der Bohrung e des Hammers t, Beiles od. dgl. gewährt.
  • Die unteren Enden g bzw. ff der Schenkel a und b sind mit einschlagbaren Zacken i, j versehen, die ebenfalls mit den Schenkeln a, b und somit mit der Stirnseite c aus einem einzigen Stück bestehen (Abb. i bis .1). Vor der Einführung des Stieles k zwischen die Schenkel a und b sind die Enden l;, lt der Schenkel a, b nach außen gerichtet und werden, nachdem der Stiel zwischen den Schenkeln a, b eingefiilirt ist" in den Stiel k eingeschlagen, so daß sie mit den Schenkeln a und b fluchten und vorstehende Kanten vermieden werden.
  • Zur Unterstützung der Befestigung des Stieles k in dem Stielbefestiger können auch an der Innenseite der Scbenkela, b widerhakenförmige Zacken 1 angeordnet sein, die sich in das Holz des Stieles k drücken (Abb. i und 2).
  • Auch können anstatt der widerhakenförmigen Zacken l an der Innenseite der Schenkel a, b Aufrauhungennt (Abb.3) vorgesehen sein,, die ebenfalls zur Unterstützung der Befestigung des Stieles k zwischen den Schenkeln a und b im eingeführteli Zustand dienen.
  • Um ein Abbiegen der Stirnseite c und somit der Aufsetzfläche d zu vermeiden, können in der Stirnseite c Verstärkungswulste n angeordnet sein (Abb. 5).
  • Auch können in den Schenkeln a und b noch Bohrungen o vorgesehen werden. um besonders schwere Hämmer, Beile od. dgl. an Stielen zu befestigen, wobei dann Schrauben oder Nägel durch diese Bohrungen o in den Stiel k eingeführt werden können, wodurch weiterhin eine zusätzliche Sicherheit für die Befestigung des Stieles k gewährt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Stielbefestiger für Hämmer, Beile od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei sich gegenüberliegenden, zweckmäßig mit U-förmigem Querschnitt versehenen Schenkeln (a und b) besteht, die mit einer Stirnseite (c), die seitlich über die Schenkel, eine Aufsetzfläche (d) bildend, ragt, aus einem einzigen Stück bestehen, wobei die freien Enden (g, !t) der Schenkel mit in das Stielholz einschlagbaren Zacken (i, j) versehen sind.
  2. 2. Stielbefestiger nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Schenkel (a, b) widerhakenförmige Zacken (l) oder Aufraühungen (nt) vorgesehen sind.
  3. 3. Stielbefestiger nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Stirnseite (c) in Längsrichtung verlaufende Verstärken gsivulste (1t) Besitzt.
DEP5419A 1951-04-21 1951-04-21 Stielbefestiger fuer Haemmer, Beile od. dgl. Expired DE840679C (de)

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