DE632069C - Stielbefestigungsvorrichtung - Google Patents

Stielbefestigungsvorrichtung

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DE632069C
DE632069C DEM129250D DEM0129250D DE632069C DE 632069 C DE632069 C DE 632069C DE M129250 D DEM129250 D DE M129250D DE M0129250 D DEM0129250 D DE M0129250D DE 632069 C DE632069 C DE 632069C
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DE
Germany
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sleeve
handle
hole
wedge
spreading
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Expired
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DEM129250D
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FRITZ MUELLER MOLLET
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FRITZ MUELLER MOLLET
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Stielbefestigungsvorrichtung Gegenstand der Erfindung ist eine Stielbefestigungsvorrichtung, die aus einer geschlitzten Stielhülse besteht, an deren Wandungen Zacken vorgesehen sind, die durch Aufspreizen der Hülse in die Stiellochwandungen eingetrieben werden.
  • Bei den bekannten Stielbefestigungsvorrichtungen dieser Art ist im Stielloch des Besens, der Bürste u. dgl. ein Keil vorgesehen, der das Aufspreizen der Hülse durch Eindringen in das Stielende bewirkt. Hierbei weist die Hülse eine glatte Außenfläche auf. Es ist ferner bekannt, das Stielloch konisch auszubilden, und zwar mit dem verjüngten Teil nach außen. Dabei werden die an der Hülse durch Endschlitze gebildeten streifenförmigen Teile durch einen Keil gegen die Lochwandung gedrückt. Hierbei ist ein zweiter Keil erforderlich, um das Spreizen der Hülse mittels des Spreizkeiles zu bewirken. Bei einer anderen Ausführung wird der Spreizkeil mittels einer in der Hülse angeordneten mechanischen Vorrichtung in axialer Richtung bewegt.
  • Von dem Bekannten unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß an dem in das Stielloch einführbaren Ende der geschlitzten Hülse ein Keil fest angeordnet ist, der durch Spreizen des Stielendes die Spreizung der Hülse bewirkt. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat den Vorteil der Einfachheit. Ferner ist Spreizkeil und Stielhülse einteilig verbunden, so daß keine Teile verlorengehen können. Dabei ist die Befestigung des Stieles an dem Besen o. dgl. in leichter Weise auszuführen, und zwar dadurch, daß lediglich der Stiel in die in das Stielloch des Besens eingesetzte Hülse hineingestoßen wird, wobei die Hülse gespreizt und die Zacken an der Außenfläche der Hülse in die Wandung des Stielloches hineingedrückt werden.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt den Stielhalter im Aufriß. Fig. z ist ein Seitenriß dazu, und Fig.3 ist die Ansicht eines mit der Hülse an der Bürste befestigten Stieles.
  • Die federnde Hülse i ist aus widerstandsfähigem, möglichst nicht oxydierendem Metall -angefertigt in der Form eines aufgeschlitzten Kegelstumpfes mit Längsschlitz g. An ihrem nach dem Stiel zü liegenden Ende weist sie ein Verstärkungsband z auf, dessen Enden, zu Lappen umgebogen und mit Löchern versehen sind zwecks Aufnahme einer Schraube 3, deren Flügelmutter angezogen wird, um die Hülse i dem Stiel 7 fest anzur passen. Die- Schraube 3 ist durch einen Vierkaut gegen Drehen gesichert. .Am. anderen Ende weist die Hülse i einen auf einer Seite mit ihr fest verbundenen, diametral angeord-,h neten und in. der Längsachse stehenden Keil; auf, dessen Schneide nach dem Hülseninrie@=a zu steht. Der Hülsenteil, der im @efsc-:@! gungsloch der Bürste 6 Platz findet, istseinem äußeren Umfang mit Zacken 5 versehen, die zweckmäßig durch Ausstanzen aus dem Hülsenmaterial selbst hergestellt werden.
  • Soll nun z. B. der Stiel an der Bürste 6 festgemacht werden, so wird die Hülse i in das Bürstenloch eingeführt und darauf der Stiel 7 in die Hülse i gesteckt. Zweckmäßig ist das Ende des passend gewölbten Stieles leicht konisch zugespitzt. Durch Hammerschläge oder durch Aufstoßen des anderen Stielendes gegen einen festen Körper kann daraufhin -der Stiel in die Hülse eingetrieben werden, bis sein Ende nahezu den Grund des Bürstenloches erreicht hat, wobei. einerseits die leicht konische Hülse insbesondere im Stielloch aufgetrieben wird und mit deri dort angebrachten Zacken sich ins Bürstenholz eindrückt, während anderseits der Keil4 in das Stirnende des Stieles eindringt und das Auf-'!;treiben der Hülse unterstützt. Hierauf genügt die Flügelmutter 3 kräftig anzuziehen, und °öd@T Stiel .sitzt fest und unbeweglich an der :Bürste, kann aber jederzeit leicht wieder entfernt werden.
  • Da die Hülse aus nicht oxydierendem Metall besteht, kann sie oft verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stielbefestigungsvorrichtung, bei welcher die an den Wandungen einer geschlitzten Stielhülse vorgesehenen Zacken durch Aüfspreizen der Hülse in die Stiellochwandungen eingetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in das Stielloch einführbaren Ende der geschlitzten Hülse (i) an .einer Seite derselben ein Keil (q.) fest angeordnet ist, der durch Spreizen des Stielendes die Spreizung der Hülse (i) bewirkt.
DEM129250D 1933-12-24 1934-11-23 Stielbefestigungsvorrichtung Expired DE632069C (de)

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CH632069X 1933-12-24

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DE632069C true DE632069C (de) 1936-07-02

Family

ID=4524808

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DEM129250D Expired DE632069C (de) 1933-12-24 1934-11-23 Stielbefestigungsvorrichtung

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DE (1) DE632069C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866934C (de) * 1950-02-22 1953-02-12 Reinhold Esser Stielhalter, insbesondere fuer Besen, Schrubber u. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866934C (de) * 1950-02-22 1953-02-12 Reinhold Esser Stielhalter, insbesondere fuer Besen, Schrubber u. dgl.

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