DE67426C - Verfahren zur Darstellung von Monoazofarbstoffen aus «1 «2-Naphtylendiamin - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Monoazofarbstoffen aus «1 «2-Naphtylendiamin

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DE67426C
DE67426C DENDAT67426D DE67426DA DE67426C DE 67426 C DE67426 C DE 67426C DE NDAT67426 D DENDAT67426 D DE NDAT67426D DE 67426D A DE67426D A DE 67426DA DE 67426 C DE67426 C DE 67426C
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DENDAT67426D
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FARBWERKE VORM. MEISTER LUCIUS & BRÜNING in Höchst a. M
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ungeachtet von den möglichen zehn isomeren Naphtylendiaminen sieben zugänglich und diese auch zum gröfsten Theil auf ihre Verwendbarkeit zur Herstellung von Azofarbstoffen geprüft sind (s. auch Lange, Ch. Ztg., 1888, S. 856), wurde seither nur für ein Glied dieser Reihe eine praktische Verwendung in Aussicht genommen.
Nach dem Patent Nr. 39954 werden nämlich aus dem α, aä-Naphtylendiamin substantive, auf ungeheizte Baumwolle ziehende, Farbstoffe hergestellt, welche durch Combination von je j Molecül α, ag-Tetrazonaphtylenchlorid mit 2 Molecülen einer Componente entstehen. Diese Farbstoffe sind die hervorragendsten der ganzen Farbstoffgruppe, welche sich von den verschiedenen Naphtylendiaminen ableiten, und liefern gelbe, rothe und violette Nuancen. Sie haben jedoch ihrer mangelhaften Eigenschaften wegen eine technische Bedeutung nicht erlangt.
Dagegen entstehen äufserst werthvolle, im sauren Bade rothbraun, roth, blauviolett bis reinblau färbende Wollfarbstoffe, wenn man im Naphtylendiamin nur eine Amidogruppe diazotirt und die Combination mit nur einer Componente, z. B. einer Naphtolsulfosäure, Oxycarbonsäure, Naphtylaminsulfosäure, vornimmt. Gelbe Farbstoffe, wie sie nach Patent Nr. 39954 aus den Oxycarbonsäuren erhalten werden, erhält man auf diese Weise nicht.
Die schönsten, ausgiebigsten und darum technisch wichtigsten dieser Farbstoffe leiten sich vom O1 o2-Naphtylendiamin ab; einige von den blau färbenden gleichen in der Schönheit ihrer Ausfärbungen dem Methylenblau, während man mit den mehr violett nüancirten tiefe, indigoähnliche Töne erzielen kann. Alle Farbstoffe dieser Gruppe zeichnen sich durch grofse Ausgiebigkeit aus.
Die Ueberführung des α, α,-Naphtylendiamins in eine Amidodiazoverbindung gelingt nur sehr unvollkommen und es bietet daher die rationelle Darstellung der erwähnten Farbstoffe auf diesem Wege grofse Schwierigkeiten.
Sie gelingt dagegen äufserst leicht auf einem kleinen Umwege, wenn man vom Monacet-Ct1 a2-naphtylendiamin, erhalten durch Nitrirung und Reduction aus dem Acet-a-naphtylamin ausgeht, dieses diazotirt, combinirt und das so erhaltene Acetylderivat des darzustellenden Farbstoffes durch Erhitzen mit starken Lösungen von Aetzalkalien oder mit verdünnten Mineralsäuren , weniger gut mit Wasser allein, ohne Druck oder bei gleichzeitiger Anwendung von Druck, verseift.
Zur Herstellung der neuen Farbstoffe verfährt man beispielsweise wie folgt:
I. Gewinnung des acetylirten Farbstoffes aus
R-SaIz.
Z. B. 20 Gewichtstheile Monacet-aj o^-naphtylendiamin werden in fein gepulvertem Zustande mit der 10 bis 20 fachen Menge Wasser aufgeschlämmt und unter Rühren und Kühlen mit 27 Theilen Salzsäure von 30 pCt. HCl versetzt, wodurch das Acetnaphtylendiamin in Lösung geht. Es ist hierbei darauf zu achten, dafs jede Erwärmung vermieden wird, da
anderenfalls das Acetylderivat in beträchtlicher Menge verseift wird.
Ist alles gelöst, so wird in die auf ο ° abgekühlte Lösung eine gleichfalls abgekühlte Lösung von 7 Theilen Nitrit in der 3 bis 4 fachen Gewichtsmenge Wasser eingebracht, wobei man durch fortwährenden Zusatz von Eis dafür sorgen mufs, dafs die Temperatur nicht steigt.
Ist das Nitrit verbraucht, so wird die Diazoverbindung möglichst rasch mit einer abgekühlten Lösung von 40 Theilen ß-naphtoldi- - sulfosäuren! Natron R und 100 Theilen essigsaurem Natron in circa 400 bis 600 Theilen Wasser vermischt und 6 bis 10 Stunden gerührt. Der gebildete blaustichig fuchsinrothe Azofarbstoff scheidet sich zum gröfsten Theil aus. Zur Gewinnung wird derselbe mit Kochsalzlösung vollends ausgefällt, abfiltrirt und durch Pressen, wiederholtes Lösen, Fällen mit Kochsalzlösung und Pressen von der Mutterlauge befreit.
Die auf diese Weise aus 1 Molecül Acetnaphtylendiamin und 1 Molecül einer Componente, z. B. Oxynaphtalinsulfosäuren, Naphtylaminsulfosäure etc., erhaltenen Azofarbstoffe färben schön blaustichig fuchsinroth bis bordeauxroth.
II. Verseifung der aus diazotirtem Acetylnaphtylendiamin entstandenen Farbstoffe.
Zur weiteren Verarbeitung wird der, wie oben beschrieben, erhaltene Farbstoff in Wasser zu einer circa 15 bis 20 procentigen Lösung gelöst und mit der doppelten bis mehrfachen Menge der Theorie Aetznatron versetzt, z. B. wird der aus 20 Theilen Acetnaphtylendiamin und 40 Theilen R-SaIz entstandene Farbstoff mit 20 Theilen Aetznatron versetzt und unter Rühren in einem offenen Kessel so lange gekocht oder unter Druck so lange auf 120 bis 12 50 erhitzt, bis wiederholt gezogene Proben nach dem Uebersättigen mit Essigsäure ihre violette Farbe nicht mehr gegen Blau hin ändern und sich glatt diazotiren lassen.
Je nach der Natur des Farbstoffes und der Menge des angewendeten Alkalis sowie der Erhitzungstemperatur ist die Verseifung in 2 bis 6 Stunden vollendet. Ist dies geschehen, so wird mit Essigsäure oder verdünnter Mineralsäure angesäuert. Ein Theil des Farbstoffes fällt aus, der Rest wird durch Aussalzen ausgeschieden, worauf der Farbstoff, wie üblich, weiter behandelt wird.
Die Verseifung gelingt auch durch Erhitzen mit circa 3oprocentiger Schwefelsäure, weniger gut durch Erhitzen mit Wasser allein unter Druck.
Die auf diese Weise entstehenden verseiften Farbstoffe besitzen die allgemeine Formel:
i\ n2 O10 Jn6 iv2 si, ■ α, α2
wobei X den Rest eines Phenols oder einer Base, oder einer Sulfo- oder einer Carbonsäure dieser beiden bedeutet, sie gehören also einem seither vollständig unbekannten Typus an.
Sie unterscheiden sich von den nicht verseiften, acetylirten Producten dadurch, dafs sie zum Theil prachtvoll rothe, meistens aber violettblau bis reinblaue . Färbungen liefern, während erstere nur blaustichiges Roth erzeugen.
Die im Rest des Naphtylendiamins vorhandene Amidogruppe ertheilt den neuen Farbstoffen einen stark basischen Charakter; sie bilden mit Mineralsäuren beständige, meist ziegelroth bis ziegelrothbraun gefärbte Salze und gehen bei der wie üblich vorgenommenen Einwirkung von salpetriger Säure leicht und glatt in Diazoverbindungen über, welche sich wieder mit einem weiteren Molecül eines Phenols, einer Base oder deren Sulfo- und Carbonsäuren zu neuen Farbstoffen verbinden.
In nachstehender Tabelle sind die charakteristischen Eigenschaften der Farbstoffe übersichtlich zusammengestellt.
Charakteristik der Farbstoffe aus Diazoaoetnaphtylamin (^a2) nach Abspaltung der Acetylgruppe.
Farbstoff mit Farbe des
festen Farb
stoffes
Farbe der
Lösung des
selben
Dieselbe
nach Zusatz
von verd.
HCl zur
verd. wässe
rigen Lösung
Dieselbe
nach Zusatz
von
Ammoniak
Reaction
mit cone.
Schwefel
säure
Nach Ver
dünnung mit
Wasser
ι procentige
Färbung auf
Wolle
a-Naphtolmono-
sulfosäure N e ν i 1 e -
Winther
Schwarz Rothviolett Weinroth Ziegelroth Violett. Weinroth Rothviolett
ct-Naphtoldisulfo-
säure S des Patentes
Nr. 40571
Schwarz Rothviolett Reinblau Fuchsinroth Violettroth Blau Rothviolett
a-Naphtoldisulfo-
säure ε des Patentes
Nr. 45776
Rothbraun Rothviolett Garminroth Blauviolett Violett Carminroth Blauviolett
Farbstoff mit Farbe des
festen Farb
stoffes
Farbe der
Lösung des
selben
Dieselbe
nach Zusatz
von verd.
. HCl zur
verd. wässe
rigen Lösung
Dieselbe
nach Zusatz
von
Ammoniak
Reaction
mit cone.
Schwefel
säure
Nach Ver
dünnung mit
1 Wasser
1 procentige
Färbung auf
Wolle
Naphtoldisulfo-
säure des Patentes
Nr. 38281
Schwarz
mit
Kupferglanz
. Violett Roth Braunroth Blau Carminroth Violett
a-Naphtoltrisulfo-
säure, deren An
hydrid die Naphto-
sultondisulfosäure
des Patentes
Nr. 56058 vorstellt
Schwarz Blau Fuchsinroth Blau Blau Fuchsinroth Blau
β - Naphtol-
monosulfosäure
S chäffer
Schwarz Roth Braun Roth Rothviolett Ziegelroth Violettroth
β - Naphtolmono-
sulfosäure F des
Patentes Nr. 42112
Schwarz Rothviolett Weinroth Roth Violett Weinroth Violettroth
ß-Naptoldisulfo-
säure R des Patentes
Nr. 3229
Schwarz Blauviolett Carmoisin-
roth
Fuchsinroth Violett Carmoisin-
roth
Blauviolett
ß-Naphtoldisulfo-
säure G des Pa
tentes Nr. 3229 '
Schwarz Blauviolett Braun Blauviolett Fuchsinroth Gelbroth Rothviolett
ß-Naphtoldisulfo-
säure S des Patentes
Nr. .44079
Schwarz Rothviolett Carminroth Violett Violett Carminroth Blauviolett
ß-Naphtoltrisulfo-
säure des Patentes
Nr. 22038
Schwarz Violett Carminroth Blau Fuchsinroth Carminroth Blau
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure G
erh d.Verschmelzen
der ß-Naphtoldi-
sulfosäure G des
Patentes Nr. 3229
Schwarz Rothviolett Rothbraun Blau Blauviolett Roth Blauviolett
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure R
erh.d. Verschmelzen
der ß-Naphtoldi-
sulfosäure R des
Patentes Nr. 3229
Schwarz
mit
Kupferglanz
.Blauviolett Weinroth Fuchsinroth Blau Weinroth Blauviolett
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure
erh.d. Verschmelzen
aus d. a-Naphtol-
disulfosäure ε des
Patentes Nr. 45776
Schwarz Rothviolett Weinroth Weinroth Grünblau Weinroth Graublau
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure S
erh.d. Verschmelzen
aus d. ct-Naphtol-
disulfosäure S des
Patentes Nr. 40571
Schwarz
mit
Kupferglanz
Reinblaü Violettroth Carminroth Reinblau Violettroth Reinblau
Farbstoff mit Farbe des
festen Farb
stoffes
Farbe der
Lösung des
selben
Dieselbe
nach Zusatz
von verd.
HCl zur
verd. wässe
rigen Lösung
Dieselbe
nach Zusatz
von
Ammoniak
Reaction
mit cone.
Schwefel
säure
Nach Ver
dünnung mit
Wasser
ι procentige
Färbung auf
Wolle
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure
des Patentes
Nr. 42261
Grauschwarz Violettroth Gelbroth Violett Violett Gelbroth Violettroth
Dioxynaphtalindi-
sulfosäurelsomereA
erh.d. Verschmelzen
d. ß-Naphtoltrisulfo-
säure des Patentes
Nr. 22038
Schwarz Blauviolett Weinroth Violettblau Blau Weinroth Blauviolett
Dioxynaphtalindi-
sulfosäure IsomereB
erh.d. Verschmelzen
d. ß-Naphtoltrisulfo-
säure des Patentes
Nr. 22038
Schwarz Braun Braunroth Bordeaux
roth
Violett Gelbroth Rothviolett
Dioxynaphtalindi-
sulfosäure erh. aus
d. a-Naphtoltrisulfo-
säure, welche d.
Weitersulfuriru ng
d. a-Naphtoldisulfo-
säureS des Patentes
Nr. 40571 entsteht
Schwarz
mit
Kupferglanz
Reinblau Violettroth Carminroth Violettblau Violettroth Reinblau
Dioxynaphtalindi-
sulfosäure erh. d.
Verschmelzen d.
a-Naphtoltrisulfo-
säure des Patentes
Nr. 10785
Schwarz
mit
Kupferglanz
Violett Weinroth Rothviolett Reinblau Weinroth Violett
Dioxynaphtalindi-
sulfosäure, welche
entsteht, wenn man
die Naphtosulton-
disulfosäure des Pa
tentes Nr. 56058
mit Aetzalkalien
verschmilzt, und
welche »Chromo-
tropsäure« genannt
wird
Braun
schwarz
Blau Bordeaux
roth
Carmoisin-
roth
Reinblau Fuchsinroth Blau
Trioxynaphtalin-
monosulfosäure
d. Verschmelzen
d. Naphtoltrisulfo-
säure des Patentes
Nr. 22038
Schwarz Violettroth Braunroth Violett Blauviolett Gelbroth Rothviolett
Salicylsäure Schwarz Braun Violettroth Braun Violettroth Violettroth Gelbbraun
o-Kresotinsäure Schwarz Gelb Violett Gelbbraun Roth Violettroth Gelbbraun
m-Kresotinsäure Braun Gelbbraun Violettroth Gelbbraun Violettroth . Rothviolett Gelbbraun
3-Oxynaphtoesäure
y. Schmelzpunkt
216 °
Schwarz
mit
Kupferglanz
Roth Abscheidung
von braunen
Flocken
Roth Blauviolett Abscheidung
von braunen
Flocken
Grau
Farbstoff mit Farbe des
festen Farb
stoffes
Farbe der
Lösung des-
' selben
Dieselbe
nach Zusatz
von verd.
H Cl zur
verd. wässe
rigen Lösung
Dieselbe
nach Zusatz
von
Ammoniak
Reaction
mit cone.
Schwefel
säure
Nach Ver
dünnung mit
Wasser
ι procentige
Färbung auf
Wolle
α-Oxynaphtoesäure Schwarz ' Braun Abscheidung
von braunen
Flocken
Braun Blau Abscheidung
von braunen
Flocken
Rothbraun
Naphtionsäure Schwarz
mit
Kupferglanz
Rothbraun Abscheidung
von braunen
Flocken
Rothbraun Rothviolett Fuchsinroth Roth
Naptalidinsulfo-
säure
Schwarz Braun ' Weinroth Braun Braun Roth Rehbraun
ß-Naphtylamin-
sulfosäure
Brönner
Schwarz Gelb
schwer lösl.
Abscheidung
von braunen
Flocken
Rothbraun Braun Abscheidung
von braunen
Flocken
Roth
ß-Naphtylarnin-y-
sulfosäure
Schwarz Rothbraun Rothbraun Carminroth Braun Gelbbraun Roth

Claims (1)

  1. . Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Darstellung von Monoazofarbstoffen aus U1 a2-Naphtylendiamin von der allgemeinen Formel NH2 C10. H6 -N2 X, darin bestehend, dafs man U1 a2-Diazoacetnaphtylamin mit nachbenannten Componenten (X) condensirt und die so erhaltenen acetylirten Azofarbstoffe durch Erhitzen mit Lösungen von Alkalien, verdünnten Mineralsäuren oder Wasser, mit oder ohne Anwendung von Druck, verseift.
    Unter den nachbenannten Componenten (X) sind verstanden:
    α - Naphtolmonosulfosäure von N e ν i 1 e ■Winther,
    α-Naphtoldisulfosäure S des Patentes Nr.
    4-Ο571!
    α-Naphtoldisulfosäure ε des Patentes Nr.
    Naphtoldisulfosäure des Patentes Nr. 38281, a-Naphtoltrisulfosä'ure, . deren Anhydrid die Naphtosultondisulfosä'ure des Patentes Nr.
    56058 vorstellt,
    ßr-Naphtolmonosulfosäure von Sch äff er,
    β - Naphtolmonosulfosäure F des Patentes Nr. 42112,
    ß-NaphtöldisulfosäureR des PatentesNr. 3229, ß-NaphtoldisulfosäureG des PatentesNr. 3229, ß-Naphtoldisulfosäure d des Patentes Nr.
    440795
    ß-Naphtoltrisulfosäure des Patentes Nr. 22038, Dioxynaphtalinmonosulfosäure G) , , .
    Dioxynaphtalinmonosulfosäure R) '
    beide aus den ß-Naphtoldisulfosäuren G und R des Patentes Nr. 3229 durch Verschmelzen mit Aetzkali erhalten werden,
    Dioxynaphtalinmonosulfosäure, welche aus der a-Naphtoldisulfosäure ε des Patentes Nr. 45776 durch Verschmelzen mit Aetzalkali erhalten wird,
    Dioxynaphtalinmonosulfosäure S, welche aus der α-Naphtoldisulfosäure S des Patentes Nr. 40571 durch Verschmelzen mit Aetzalkalien erhalten wird,
    Dioxynaphtalinmonosulfosäure des Patentes Nr. 42261,
    Dioxynaphtalindisulfosäure Isomere A) ■ , ,
    τ\· i_i 1· j· if τ -niiwelche
    Dioxynaphtalmdisulfosaure Isomere B)'
    beide bei dem Verschmelzen der ß-Naphtoltrisulfosäure des Patentes Nr. 22038 mit Aetzalkalien entstehen,
    Dioxynaphtalindisulfosäure, welche entsteht, wenn man die α-Naphtoldisulfosäure, welche durch Weitersulfurirung der α-Naphtoldisulfosäure S des Patentes Nr. 40571 gewonnen wird, mit Aetzalkalien verschmilzt,
    Dioxynaphtalindisulfosäure, welche entsteht, wenn man die a-Naphtoltrisulfosäure des Patentes Nr. 10785 mit Alkalien verschmilzt,
    Dioxynaphtalindisulfosäure, welche entsteht, wenn man die Naphtosultondisulfosäure des Patentes Nr. 56058 mit Aetzalkalien verschmilzt, und welche »Chromotropsäure« genannt wird,
    Trioxynaphtalinmonosulfosäure, welche durch Verschmelzen der Naphtoltrisulfosäure des
    Patentes Nr. 22038 mit Aetzalkalien entsteht,
    Salicylsäure,
    o-Kresotinsäure,
    m-Kresotinsäure,
    ß-Oxynaphtoesäure vom Schmelzpunkt 216°, a-Oxynaphtoesäure, Naphtio nsäure, Naphtalidinsulfosäure, ß-Naphtylaminsulfosäure Brönner, ß-Naphtylamin-y-sulfosäure.
DENDAT67426D Verfahren zur Darstellung von Monoazofarbstoffen aus «1 «2-Naphtylendiamin Expired - Lifetime DE67426C (de)

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