DE669852C - Offsetvervielfaeltigungsverfahren - Google Patents
OffsetvervielfaeltigungsverfahrenInfo
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Classifications
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- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L9/00—Apparatus for indirectly duplicating from hectographic originals by means of hectographic intermediaries or transfer surfaces, i.e. "dry duplicators"
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Description
- Offsetvervielfältigungsverfahren Die bekannten Verfahren, von kopierfähiger Spiegelschrift mit Hilfe von Lösungsmitteln Abzüge zu machen, haben den Nachteil, daß die Abzüge oftmals nicht scharf erscheinen. Auch kann das Original durch zu starke Feuchtung des Papiers vorzeitig verdorben werden, da von diesem unmittelbar gech-uckt wird. Ein weiterer Nachteil ist der Umstand, daß zur Herstellung des Spiegelschrift-oiiginals kopierfähiges Farbpapier verwendet werden muß. Abgesehen. von der Kostenfrage hat das Farbpapier die unangenehme Eigenschuft, die Farbe beim Anfassen auch an die Finger abzugeben. Letzterer Umstand fällt sogar, wie die Erfahrung lehrt, sehr ins Gewicht da, wo tagtäglich von früh bis spät derartige Originale ,geschrieben werden.
- Das vorliegende neue Verfahren vermeidet diese Nachteile und bietet darüber hinaus noch erhebliche Vorteile.
- Gedruckt wird nicht von der mit Farbpapier hergestellten Spiegelschrift, sondern von dem positiv .auf Papier mit hekto,graphi;-schem oder Kopierfarbband, mit Hektographentinteoder Tintenstift geschriebenen Schriftbild. Zur Herstellung des Originals kann natürlich auch hektographisches Farbpapier verwendet werden, welches dann. nicht unter das Papier, sondern darauf gelegt wird. Auch in Kopierdruck hergestellte Drucksachen eignen sich zur Vervielfältigung nach dem neuen Verfahren.
- Mit dem positiv geschriebenen Original wird bereits bei dem ursprünglichen hektographischen Abzugverfahren mit Gelatineschicht als Zwischenträger gearbeitet, das infolge der Umständlichkeit und geringen Ergiebigkeit nur noch wenig angewandt wird.
- Nach der britischen Patentschrift 337455 ist versucht worden, eine Verbesserung des alten Verfahrens zu erreichen, indem das Original ,auf ein Kautschukbuch, das auf eine Walze, eine Platte oder ein Segment (in Form eines Löschers) gespannt ist, übertragen wird, nachdem das Kautschuktuch für .die Aufnahme des Umdrucks vorbehandelt ist. Von letzterem kann dann eine geringe Anzahl Abzüge ,auf trockenes Papier gemacht werden. Das Verfahren weicht nur insofern von dem alten hektographischen ab, als statt der Gelatineplatte ein Kautschuktuch verwendet wird. Es hat den Nachteil, eine geringere Anzahl Abzüge ,als die Gelatineschicht zu geben, den Vorteil, daß das Kautschuktuch immer wieder benutzt werden kann. Im übrigen wird genau wie bei dem alten Verfahren ein einmaliger Umdruck in einem besonderen Arbeitsgang gemacht.
- Demgegenüber bedeutet das vorliegende. neue Verfahren einen wesentlichen Fortschr;L..' Zur Ausführung desselben ist eine Maschh r ,erforderlich, bei welcher ein Form- und eil Umdruckzylinder, durch Zahnräder m.itein2' ander verbunden, sich zwangsläufig (wie beim Offsetdruck) zusammen haargenau abrollen. Die beim Offsetdruck nötige Feuchtung und Einfärbung der Druckform fällt jedoch hier fort; dafür muß entweder der Umdruckzylinder oder das zu bedruckende Papier mit einem die Farbe des Originals lösenden Mittel behandelt werden, das bei jedesmaliger Berührung des Druckpapiers mit dem Umdruckzylinder bzw. des Ümdruckzylinders mit dem auf dem Formzylinder befindlichen Original etwas von der auf dem Original bzw. dem Umdruckzylinder befindlichen Farbe auflöst und an das Druckpapier abgibt. Nachdem das Original auf den Formzylinder gespannt und :eine Umdrehung gemacht ist, befindet sich ein spiegelverkehrter Abdruck auf dem Umdruckzylinder, von dem bei der nächsten und jeder weiteren Umdrehung die Abdrucke positiv auf das Papier übertragen werden. Es wird hier nicht, wie nach der .englischen Patentschrift, ein einmaliger Umdruck gemacht, sondern der Umdruck vollzieht sich selbsttätig bei jeder Umdrehung der Zylinder durch hauchfeine Übertragung des Lösungsmittels, wodurch immer nur ein geringer Teil der auf dem Original befindlichen Farbe ,aufgelöst wird. Bei dem alten Hektoverfahren wird ein großer Teil des Farbvorrats von der für den Umdruck verw endeten Masse aufgesaugt. Die Oberfläche des Umdruckzylinders aber saugt- die Farbe nicht auf, sondern überträgt sie restlos auf das Papier. Die Zahl der möglichen Abzüge beträgt daher das Vielfache der mit dem alten Verfahren herstellbaren. Von mit der Maschine geschriebenen Originalen können mit einer Hektographenplatte ungefähr 5o lesbare Abzüge gemacht werden, mit dem neuen Verfahren jedoch ungefähr zoo. Von Originalen, welche mit Farbpapierauflage geschrieben werden, geht die Zahl der lesbaren Abzüge in die Tausende. Vom Original können auch später noch Abzüge gemacht werden, so lange, bis der darauf befindliche Farbvorrat erschöpft ist.
- Der Umdruckzylinder wird, wie beim Offsetdruck üblich, mit einem Kautschuktuch bespnant, doch kann derselbe auch aus einem anderen Material, welches die Farbe nicht oder nur in geringem Maße aufsaugt, herge ;-stelltoder mit einem solchen bezogen sein. Nach Beendigung des Druckvorganges muß die auf dem Umdruckzylinder noch haftende Farbe abgewischt werden. Sie kann auch durch eine' selbsttätige Reinigungsvorrichtung beseitigt werden.
i. Gegenüber dem Hektographenabzugverfahren: Es ist kein besonderer Arbeitsgang für die Herstellung des Umdrucks nötig. Der Umdruckträger unterliegtkaum einer Abnutzung. Bedeutend schnellere Arbeitsweise. Das Papier wellt sich nicht. Unverwischbare Abzüge. Höhere Zahl derselben.Für das Original kann nicht nur ein Papier- verwendet werden, sondern auch eine U,' llfolie, Metallpapier oder ein sonst ge- @gt@etes Material. Vorteile des neuen Verfahrens - Gegenüber dem Spiegelschriftkopierverfahren: Ersparung des hektographischen Farbpapiers, :also Verbilligung. Fortfall des Kreidepapiers für, das Original. Kein Verderben des Originals durch zu starke Feuchtun ,g.
- 3. Gegenüber den Kopiermaschinen, mit denen nur eine geringe Anzahl durchscheinender Abzüge auf Seidenpapier gemacht werden können: Abdrucke in größerer Zahl auf jedem Papier, wobei das Original unverändert bleibt. Von letzterem kann auch vom Empfänger noch nach dem gleichen Verfahren vervielfältigt werden.
- .l. Gegenüber dem Durchschlagverfahren: Ersparung des Kohlepapiers. Mehrleistung der Maschinenschreiber, da immer nur ein Blatt beschrieben wird. Schonring der Maschinen. Kein Verbessern der Durchschläge, ,also keine Fehlerquellen.. Originalgetreue Abzüge mit Vordrucken, Verbesserungen, Stempel, Unterschriften auf jedem Papier.
- 5. Gegenüber der Photokopie: Schnellere und bedeutend billigere Herstellung der Abzüge.
- 6. Gegenüber .allen anderen Vervielfältigungsverfahren: Fortfall der Herstellung eines Zwischenträgers (Matrize usw.) für die Vervielfältigung, daher Wirtschaftlichkeit schon bei einem Abzug. Keine Farbe. Verwendung jeder Papiersorte.
- 7. Formularvordrucke, welche mit Eindrucken versehen werden sollen, können mit zum Abdruck gebracht werden, wenn sie mit kopierfähiger Farbe gedruckt sind. Es brauchen also in solchen Fällen für die Vervielfältigung keine Vordrucke verwendet zu werden, was eine erhebliche Druckkostenersparnis bedeutet.
- Die beiliegende Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele.
- Abb. i betrifft eine Anordnung für den Druck von Einzelblättern.: i. Formzylinder, z. Umdruckzylinder, 3. Andruckwalze, 4.. Feuchtung, 5. Reinigung, 6. Anlegetisch. Abb. z betrifft eine Anordnung für den Druck von endlosem Papier: i. Formzylinder, z. Umdruckzylinder, 3. Andruck-,valze, q.. FcLlchtung, 5. Papierrolle.
Claims (1)
-
Offsetvervielfältigungsverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß ein in kopierfähiger Farbe positiv geschriebenes oder gedrucktes Original auf einem Formzylinder befestigt und mittels eines zwangsläufig mit dem Formzylinder verbundenen Umdruckzylinders, der einen Kopierfarbe :nicht ,oder nur wenig aufs.auge.nden Belag besitzt, .auf mit einem Farblösungsmittel befeuchtetes Papier .abgedruckt wird.(@.\'I'I::@'I':\TiS1'1211C1I:
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN39937D DE669852C (de) | 1936-10-16 | 1936-10-16 | Offsetvervielfaeltigungsverfahren |
| AT159597D AT159597B (de) | 1936-10-16 | 1937-10-15 | Vervielfältigungsverfahren. |
| CH198740D CH198740A (de) | 1936-10-16 | 1937-10-15 | Verfahren zur Herstellung von Kopien von positiv mit hektographischer Farbe hergestellten Originalen. |
| GB28156/37A GB509910A (en) | 1936-10-16 | 1937-10-15 | Improvements in and pertaining to the making of hektographic or like copies |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN39937D DE669852C (de) | 1936-10-16 | 1936-10-16 | Offsetvervielfaeltigungsverfahren |
Publications (1)
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|---|---|
| DE669852C true DE669852C (de) | 1939-01-06 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEN39937D Expired DE669852C (de) | 1936-10-16 | 1936-10-16 | Offsetvervielfaeltigungsverfahren |
Country Status (4)
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| AT (1) | AT159597B (de) |
| CH (1) | CH198740A (de) |
| DE (1) | DE669852C (de) |
| GB (1) | GB509910A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096924B (de) * | 1957-05-23 | 1961-01-12 | Rotaprint Ltd | Offsetdruckmaschine, insbesondere Buerodruckmaschine, sowie Druckform und Drucktuch zur Verwendung in einer Offsetdruckmaschine |
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1936
- 1936-10-16 DE DEN39937D patent/DE669852C/de not_active Expired
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1937
- 1937-10-15 AT AT159597D patent/AT159597B/de active
- 1937-10-15 GB GB28156/37A patent/GB509910A/en not_active Expired
- 1937-10-15 CH CH198740D patent/CH198740A/de unknown
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1096924B (de) * | 1957-05-23 | 1961-01-12 | Rotaprint Ltd | Offsetdruckmaschine, insbesondere Buerodruckmaschine, sowie Druckform und Drucktuch zur Verwendung in einer Offsetdruckmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH198740A (de) | 1938-07-15 |
| GB509910A (en) | 1939-07-24 |
| AT159597B (de) | 1940-10-10 |
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