DE667783C - Abfuellvorrichtung mit einer in einem Fuellstutzen schrittweise drehbaren Abmessschnecke - Google Patents

Abfuellvorrichtung mit einer in einem Fuellstutzen schrittweise drehbaren Abmessschnecke

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DE667783C
DE667783C DEH146878D DEH0146878D DE667783C DE 667783 C DE667783 C DE 667783C DE H146878 D DEH146878 D DE H146878D DE H0146878 D DEH0146878 D DE H0146878D DE 667783 C DE667783 C DE 667783C
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screw
filling
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pivot axis
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/30Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
    • B65B1/40Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by timing of filling operations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Abfüllvorrichtung mit einer in einem Füllstutzen schrittweise drehbaren Abmeßschnecke Die Erfindung bezieht sich auf Abfüllvorrichtungen mit einer in einem Füllstutzen schrittweise drehbaren Abmeßschnecke, die bei jedem Drehschritt eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen entsprechend der von ihr in den zu füllenden Behälter abzumessenden Füllgutmenge ausführt. Insbesondere betrifft die Erfindung solche Abfüllvorrichtungen, bei denen die Schneckendrehung von einem hin und her schwingenden Glied abgeleitet wird, das wiederum durch einen verstellbaren Kurbeltrieb angetrieben wird, um infolge des Kurbeltriebes dem Schwingglied und damit der Abmeßschnecke zur Erzielung eines ruhig einsetzenden und aufhörenden Abmeßvorganges eine allmählich ansteigende und dann wieder abnehmende Geschwindigkeit zu erteilen und durch die Verstellung des Kurbeltriebes den Bewegungswinkel des Schwinggliedes und damit das Maß der Schneckendrehung während des Betriebes von einer ortsfesten Stelle aus regeln zu können.
  • Gegenüber den bekannten Abfüllvorrichtungen dieser Art besteht das Neue der Erfindung darin, daß zum Antrieb des hin und her schwingenden Gliedes eine Bogenschubkurbel dient, bei welcher die Lage der Schwingendrehachse im Gestell verändert werden kann, während die Gelenkachse zwischen Schwinge und Koppel mittels eines Gleitsteines in eine Kulisse des Schwinggliedes, welches die Abmeßschnecke dreht, eingreift. Diese Ausbildung verbindet mit einer genauen Regelungsmöglichkeit eine zuverlässige und gedrungene Bauart. Bei einer Ausführungsform wird die Lage der Schwingendrehachse im Gestell mit Hilfe eines in einer Geradführung des Gestelles gleitenden und durch eine Schraubenspindel verstellbaren Gleitsteines geändert, während bei einer anderen Ausführungsform die Änderung der Lage der Schwingendrehachse im Gestell mit Hilfe von Exzenterscheiben, Schneckenrad und Schnecke erfolgt. Die auf diese Ausführungsformen gerichteten Ansprüche a und 3 sind jedoch reine Unteransprüche, deren Inhalt nicht für sich allein,, sondern nur in Verbindung mit dem Gegenstande des- Anspruches i geschützt sein soll.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Abb. i und a veranschaulichen in Seitenansicht die eine Ausführungsform in zwei verschiedenen Stellungen.
  • Abb.3 und q, zeigen in Seitenansicht die zweite Ausführungsform gleichfalls in zwei verschiedenen Stellungen, und Abb. 5 ist ein Querschnitt nach Linie A-B der Abb. 3.
  • Das Füllgut wird aus dem Einfülltrichter i durch den Füllstutzen a mittels der schrittweise drehbaren Förderschnecke 3 in abgemessener Menge in den zu füllenden Behälter, beispielsweise die Packung P, eingefüllt. Die obere Welle q. der Schnecke 3 ist in der Lagerhülse 5 leicht drehbar angeordnet. Auf dem oberen Ende der Schneckenwelle 4 ist ein Kegelrad 6 befestigt, das mit einem Kegelrad 7 kämmt. Auf der Welle des Kegelrades 7 sitzt ein Kettenrad, welches von dem auf der Welle io befestigten Ketten--: rad 9 mittels der Kette 8 gedreht werdet; kann. Statt des Kettentriebes kann auch anderer Antrieb verwendet werden, beispie f-; weise ein in unmittelbarem Eingriff stehendes Zahnradgetriebe. Auf der Welle io ist ein Schaltrad i i befestigt, das durch eine in die Zähne des Rades i i eingreifende Schaltklinke 12 -von einem auf der Welle io schwingbar gelagerten Schalthebel 13 in der Richtung des Pfeiles um eine entsprechende Anzahl von Zähnen fortgeschaltet werden kann. Die Schwingbewegung wird dem Schalthebel 13 durch ein als Zahnsektor 16 ausgebildetes Glied erteilt, das auf der Welle 17 schwingbar gelagert ist und in ein auf der Nabe 14 des Schalthebels 13 befestigtes Zahnrad 15 eingreift.
  • Der Antrieb der Drehvorrichtung erfolgt durch eine Kurbel 3o, die von der Welle 31 ständig angetrieben wird und mittels der Kurbelstange 29 bei 21 an dem Schwingglied 16 angreift. Beim Antrieb der Kurbel 3o bewegt sich der Angriffspunkt 21 innerhalb eines Kreisbogens, der gemäß Abb. i einen Winkel von a-b umfaßt. Durch diese Schubbewegung wird der Zahnsektor 16 um die Welle 17 ausgeschwungen und treibt damit auch den Schalthebel 13. an, so daß die Schaltklinke 12 entsprechend dem Ausschlag des Zahnsektors 16 das Schaltrad i i um eine gewisse Strecke weiterschaltet. Mit dieser Schaltung werden über das Kettenrad 9 und den Kettentrieb 8 die Kegelräder 7 und 6 entsprechend ihrer Übersetzung in schnelle Umdrehung versetzt, die diese Umdrehung auf die Abmeßschnecke 3 übertragen. Durch die vom unteren Totpunkt der Kurbel 30 bis zur Mittellage ansteigende und dann bis zum oberen Totpunkt wieder abnehmende Schubbewegung wird auch die Geschwindigkeit der Drehvorrichtung, die von der ständig umlaufenden Welle 31 angetrieben wird, zunächst allmählich gesteigert und alsdann wieder bis auf Null zurückgeführt, so daß der Abmeßschnecke 3 in bekannter Weise bei jedem Schaltschritt zunächst eine allmählich ansteigende und dann wieder abnehmende Umdrehungsgeschwindigkeit erteilt wird.
  • Um entsprechend dem jeweiligen Füllgut oder der jeweils gewünschten Füllmenge die Umdrehungszahl der Abmeßschnecke 3 zu regeln oder zu ändern, ist der Angriffspunkt 21 des Kurbeltriebes an der Drehvorrichtung veränderlich angeordnet. Die Kurbelstange 29 umfaßt mit ihrem oberen Ende gabelförmig die beiderseits angeordneten Stirnzapfen 21 eines Gleitsteines 2o, der in einer Kulisse i9 des unteren Sektorarmes 18 verschiebbar geführt ist. Der Gleitstein 20 ist durch eine Schwinge 22 mit einem Gleitstein =z4 in der Weise gekuppelt, daß die Schwinge .-sowohl die Stirnzapfen 21 des Gleitsteines 2o 'ls auch die Stirnzapfen 23 des Gleitsteines 2q. gabelartig umfaßt. Der Antrieb des Schwinggliedes 16 erfolgt also durch eine Bogenschubkurbel, die durch die Kurbel 30, die Koppel 29, den im Schwingglied 16 mittels GleitsteineS2o verschiebbar geführten Gelenkzapfen 21 und der auf dem Zapfen 23 als Drehachse gelagerten Schwinge 22 gebildet wird. Der Gleitstein 24 ist in einer ortsfesten Kulisse 28 des Gestelles geradlinig verschiebbar geführt und sitzt mit Innengewinde auf einer Schraubenspindel 25, die in einem Lager 26 drehbar, jedoch unverschiebbar gelagert und an ihrem äußeren Ende mit einem Vierkant 27 versehen ist. Zur Regelung oder Änderung der Umdrehungszahlen der Abmeßschnecke 3 wird die Schraubenspindel 25 durch einen auf das Vierkant aufgesetzten Schlüssel oder auch mittels eines Handrades gedreht und hierdurch der Gleitstein 24 in der Kulisse 28 je nachdem nach links oder rechts verschobl,n. Hierdurch erhält gleichzeitig auch :über :die Schwinge 22 der Gleitstein 20 eine entsprechende Längsverschiebung in der Kulisse i9, wodurch der Angriffspunkt 21 der Koppel 29 geändert, also der Winkel seines Ausschlages vergrößert oder verkleinert wird. Hierdurch erhält auch der Zahnsektor 16 einen größeren oder kleineren Ausschlag, der sich der Drehvorrichtung der Abmeßschnecke 3 mitteilt und dadurch eine größere oder kleinere Umdrehungszahl der Abmeßschnecke verursacht.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.3 bis 5 greift die Koppe129 der Bogenschubkurbel wiederum an den Zapfen 43 eines Gleitsteines 5o an, der in einer Kulisse 51 des unteren Armes des Zahnsektors 16 der im übrigen unveränderten Drehvorrichtung verschiebbar ist. Auf der festen Welle 35 ist eine Büchse 36 drehbar gelagert, die zur Lagerung des schwingbaren Zahnsektors 16 dient und zwei Exzenterscheiben 37 und 38 trägt. Zur Kupplung des Gleitsteines 5o mit den Exzenterscheiben 37 und 38 dienen zwei als Schwingen der Bogenschubkurbel wirkende Schnallen 41 und 42, die am einen Ende bei 39 und 4o exzenterringartig um die Exzenterscheiben 37 und 38 fassen und am anderen Ende mit. den Zapfen 43 des Gleitsteines 5o verbunden sind. Zur Verstellung der Exzenterscheiben 37, 38 ist auf der Büchse 36 ein Schneckenrad 44 befestigt, in das eine im Bock 46 drehbar gelagerte Schnecke 45 eingreift. Die Schnecke kann durch ein Vierkant 47 oder ein Handrad gedreht werden. Bei dieser Ausführungsform drehen sich die beiden Schwingen 41 und 42 um die Exzenterscheiben 37 und 38, während der Zahnsektor 16 mit seiner Nabe 55 auf der, Büchse 36 zentrisch zur Achse 35 sitzt. Durch Veidrehung der Schnecke 45 wird die Hülse 36 nebst den beiden Exzenterscheiben 37 und 38 verdreht, also über die Schwingen 41 und 42 der Angriffspunkt der Koppel 29 an dem Zahnsektor 16 verlagert. Es wird daher auch der Ausschlagwinkel der Koppel 29 und damit der Ausscblagwinkel des Schwinggliedes 16 und über die Drehvorrichtung die Umdrehungszähl der Abmeßschnecke 3 je nach der Einstellung der Exzentersdh ,eiben 37 und 38 vergrößert oder verkleinert.
  • In gleicher Weise wie für die Abmeßschnecke beschrieben, kann der Antrieb mittels der Bogenschubkurbel und die Verstellbarkeit des Schubbereiches auch für solche Abfüllvorrichtungen verwendet werden, bei denen statt der Schnecke zum Abmessen und Einfüllen des Gutes ein anderes Mittel verwendet wird, wie beispielsweise eine am unteren Ende des Fülltrichters entsprechend der jeweils abzufüllenden Menge absatzweise geschaltete Abmeßtrommel der an sich bekannten Art.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abfüllvorrichtung mit einer in einem Füllstutzen schrittweise drehbaren Abmeßschnecke, die bei jedem Drehschritt eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen ausführt und bei welcher die Schneckendrehung von einem hin und her schwingenden Glied abgeleitet wird, das wiederum durch einen verstellbaren Kurbeltrieb angetrieben wird, durch dessen Verstellung der Bewegungswinkel des Schwinggliedes und damit das Maß der Schneckendrehung geregelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb eine Bogenschubkurbel (3i, 30, 29, 21, 22, 23 bzw. 31, 30, 29, 43, 41, 37) dient, bei welcher die Lage der Schwingendrehachse (23 bzw. 37) im Gestell verändert werden kann, während die Gelenkachse (2i bzw. 43) zwischen Schwinge (22 bzw. 41) und Koppel (29) mittels eines Gleitsteines (2o bzw. 5o) in eine Kulisse (i9 bzw. 51) des Schwinggliedes (i6), welches die Abmeßschnecke dreht, eingreift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Schwingendrehachse (23) im Gestell mit Hilfe eines in einer Geradführung (28) des Gestelles gleitenden und durch eine Schraubenspindel (25) verstellbaren Gleitsteines (24) geändert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Schwingendrehachse (23) im Gestell mit Hilfe von Exzenterscheiben (36, 37, 38), Schneckenrad (44) und Schnecke (45) geändert wird.
DEH146878D 1936-03-06 1936-03-06 Abfuellvorrichtung mit einer in einem Fuellstutzen schrittweise drehbaren Abmessschnecke Expired DE667783C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030759B (de) * 1956-06-23 1958-05-22 Benz & Hilgers Gmbh Vorrichtung zum Dosieren und Abfuellen von vorzugsweise halbfluessigen bis weichplastischen Stoffen
DE1086169B (de) * 1958-03-17 1960-07-28 Hesser Ag Maschf Dosiermaschine zum Abfuellen leicht anhaftender oder zusammenbackender Schuettgueter
DE1131135B (de) * 1958-12-12 1962-06-07 Hoefliger & Karg Vorrichtung zum Dosieren und dichten Einfuellen eines pulverfoermigen Gutes in zylindrische Behaelter
FR2447881A1 (fr) * 1979-01-31 1980-08-29 Goff J Le Distributeur doseur a vis a debit reglable

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