DE560393C - Vorschubschaltwerk fuer Saegegatter - Google Patents
Vorschubschaltwerk fuer SaegegatterInfo
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- DE560393C DE560393C DEG80787D DEG0080787D DE560393C DE 560393 C DE560393 C DE 560393C DE G80787 D DEG80787 D DE G80787D DE G0080787 D DEG0080787 D DE G0080787D DE 560393 C DE560393 C DE 560393C
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- feed
- shaft
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- crank
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B3/00—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
- B27B3/02—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
- B27B3/16—Driving mechanisms for the feed rollers
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
Gegenstand des Hauptpatents ist ein Vorschubschaltwerk für Sägegatter, bei welchem
das die Vorschubschaltung bewirkende Element so ausgebildet und angetrieben wird,
daß gleichzeitig mit und in zwangsläufiger Abhängigkeit von der Vorschubgröße der Voreilwinkel
des die Schaltbewegung erzeugenden Elements, bezogen auf die die Sägenbewegung erzeugende Hauptkurbel des Gatters,
geändert wird, um den ausgenutzten Schneideweg der Sägeblätter zu beeinflussen.
Das Vorschubschaltwerk wird vorzugsweise
zu diesem Zweck in der Weise ausgebildet, daß die zum Einstellen der Vorschubgröße
»5 während des Ganges der Maschine dienende Vorrichtung mit einer Einrichtung zur Änderung
des Voreilwinkels so verbunden ist, daß beide gleichzeitig und gemeinsam durch den
gleichen Handgriff in die zusammengehörigen Stellungen eingestellt werden.
Bei dem Hauptpatent wird die Vorschubgröße durch Verschieben einer zwischen zwei
Kolben angeordneten schrägen Kurbel eingestellt, die je nach ihrer Lage mit größerer
oder geringerer Exzentrizität auf den Schalthebel einwirken, und es ist einer der Kolben
mit dem Antriebsrad, z. B. durch Schraubenzähne, so in Verbindung gebracht, daß bei der
Verschiebung des Kolbens mit dem Zapfen gleichzeitig eine Verdrehung gegenüber dem
Antriebsrade stattfindet.
Die vorliegende Erfindung ist nun eine weitere Ausbildung des Hauptpatents und zeigt
ein Vorschubschaltwerk, bei welchem durch die Anordnung von zwei relativ zueinander
verstellbaren Exzentern durch ihre Einstellung gleichzeitig und in der gewünschten Abhängigkeit
Vorschubgröße und Voreilwinkel eingestellt werden.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist
Fig. ι ein Schnitt durch die Einstellvorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der beiden zusammenarbeitenden Exzenter.
Der Antrieb des Vorschubschaltwerks erfplgt
von der in dem Hauptpatent mit B bezeichneten Welle aus mittels einer Kette auf
ein Kettenrad^, welches mit einer teilweise hohl ausgebildeten Spindel q1 aus einem Stück
besteht oder mit ihr verbunden ist. Die Spindel ist in einem festen Teil A des Mäschinengestells
gelagert. In der Welle q1 ist eine Achse/1, drehbar gelagert, die an ihrem einen
Ende ein Zahnrad ρ trägt, während das andere Ende als Kurbelarm oder Kurbelscheibe s
ausgebildet ist, die einen Kurbelzapfen s1 trägt. Auf dem Kurbelzapfen s1 sitzt die nach
der Vorschubschaltung führende Stange e, die in der bekannten und auch im Hauptpatent
beschriebenen Weise die Schaltbewegung erzeugt. Das Zahnrad ρ greift in ein mit Innenverzahnung
versehenes Zahnrad t ein/ welches auf einer fest im Maschinengestell gelagerten
Welle u sitzt. Diese Welle trägt gleichzeitig das eine Kegelrad eines aus vier
Kegelrädern bestehenden Differentialgetriebes v. Das gegenüberliegende Kegelrad sitzt
auf einer Welle w, die ebenfalls im Maschinengestell gelagert ist und auf der auch ein
Schnecken- oder Schraubenrad λ: angebracht ist. In letzteres greift eine auf der Welle y
angebrachte Schnecke ein. Auf der Welle j> sitzt ferner das Handrad 2. Die Arbeitsweise
der Maschine ist demnach folgende:
Durch den Antrieb wird vermittels des Kettenrades q die Hohlwelle q1 in dauernde Umdrehung
versetzt. Hierbei wird die Stangen eine Exzenterbewegung nach Art einer exzentrischen
Schubstange ausführen, und zwar wird die Exzentrizität abhängig sein von der Lage des Kurbelzapfens s1 gegenüber der
Achse der Hohlwelle q1. Diese Exzentrizität kann durch eine Drehung der Welle/1 eingestellt
werden. In der in Abb. 2 gezeichneten . Lage ist die Exzentrizität gleich Null, d. h.
die Achse des Kurbelzapf ens s1 fällt mit der Achse der Hohlwelle ql zusammen. Die Exzenterstange
e wird infolgedessen überhaupt keine Bewegung ausführen. Dreht man aber die Welle r relativ zu der Hohlwelle q1, dann
schwingt der Kurbelzapfen s1 in radialer Richtung nach außen, und die Exzentrizität wird
allmählich größer. Diese Drehung der Welle r1 gegenüber der Hohlwelle q1 kann nun durch
Drehung des Handrades 2 unter Vermittlung des Differentialgetriebes ν vorgenommen werden,
und zwar kann die Einstellung auch während des Betriebs jederzeit erfolgen.
Durch die Verstellung der Exzentrizität wird nun außer der Vorschubgröße gleichzeitig
auch der Voreilwinkel geändert. Die Änderung ist aus dem in Fig. 2 dargestellten Diagramm
ersichtlich. In diesem Diagramm ist M die Achse der Hohlwelle ^1. ./? stellt den
Exzenterkreis dar, der beim Umlauf der Welle q1 von der Achse der Welle r beschrieben
wird, und S ist der Exzenterkreis, der von der Achse des Kurbelzapfens s1 zurückgelegt
wird. Bei der in Abb. 2 dargestellten Lage der beiden Exzenter gegeneinander liegt
Nullstellung vor, d, h. die Exzentrizität der beiden Exzenter gleichen einander aus. Der
Mittelpunkt des Kreises S fällt in den Punkt M. Es findet infolgedessen keinerlei Bewegung
der Stange e statt. Wird nun das Exzenter S gegenüber dem Exzenter R, in dem Sinne des
Pfeiles/ verdreht, so durchläuft die aus den beiden Exzentrizitäten sich ergebende Exzentrizität
gegenüber der Achse M die in Fig. 1 eingezeichnete Linie K.-
Mit den Zahlen 1 bis 6 sind sechs verschiedene
Stellungen des Exzenters angedeutet. Die Stellung 6 ist die Nullstellung; die übrigen
Stellungen zeigen die allmählich größer werdende Exzentrizität. Gleichzeitig sind die zu
den einzelnen Stellungen 1 bis 5 gehörigen Voreilwinkel ω1 bis ω6 eingezeichnet. Es ist
zu erkennen, daß einerseits eine stufenlose Vorschubregelung durch Änderung der Exzentrizität
erfolgt, und daß mit wachsendem Vorschub der Voreilwinkel gegenüber der Hauptkurbelstellung, die mit dem Buchstäben
H bezeichnet ist, kleiner wird. Die Exzentrizität der Achse/· gegenüber der Achse
der Hohlwelle q1 und die Exzentrizität des Kurbelzapfens s gegenüber der Welle r, mit
anderen Worten, die Exzentrizitäten R und S, sind so wählbar, daß die sich ergebende
Linie K die gewünschte Form besitzt. In Abb. 2 ist noch die dem größten Hub entsprechende
Stellung der Exzenter durch die gestrichelte Linie S1 angedeutet.
Claims (3)
1. Vorschubschaltwerk für Sägegatter nach Patent 5SS 621, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zwecke der gleichzeitigen Verstellung von Vorschubgröße und Voreilwinkel
in zwangsläufiger Abhängigkeit voneinander der Vorschub durch ein Doppelexzenter
erfolgt, dessen Exzentrizität durch Verdrehung der beiden Exzenter gegeneinander geregelt wird.
2. Vorschubschältwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die relative
Drehung der beiden Exzenter gegeneinander durch ein Differentialgetriebe erfolgt.
3 Vorschubschaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Antrieb
der Maschine eine Exzenterwelle (q1) in Umdrehung versetzt wird, deren
exzentrisch liegender, als Welle (/) ausgebildeter
Zapfen mittels eines Kurbelarmes (s) einen zweiten Kurbelzapfen (s1) trägt,
der zur Vorschubschaltung dient, wobei tio
die Exzentrizität durch Schwenken des zweiten Kurbelzapfens (s1) um die Achse
des zuerst erwähnten Kurbelzapfens (/■) erfolgt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG80787D DE560393C (de) | 1930-08-02 | 1930-08-02 | Vorschubschaltwerk fuer Saegegatter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG80787D DE560393C (de) | 1930-08-02 | 1930-08-02 | Vorschubschaltwerk fuer Saegegatter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE560393C true DE560393C (de) | 1932-10-01 |
Family
ID=7137174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG80787D Expired DE560393C (de) | 1930-08-02 | 1930-08-02 | Vorschubschaltwerk fuer Saegegatter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE560393C (de) |
-
1930
- 1930-08-02 DE DEG80787D patent/DE560393C/de not_active Expired
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