DE635929C - Maschine zum Bearbeiten von Haeuten - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von Haeuten

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DE635929C
DE635929C DEM129571D DEM0129571D DE635929C DE 635929 C DE635929 C DE 635929C DE M129571 D DEM129571 D DE M129571D DE M0129571 D DEM0129571 D DE M0129571D DE 635929 C DE635929 C DE 635929C
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DE
Germany
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machine
spring
stops
workpiece carrier
knife cylinder
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Expired
Application number
DEM129571D
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English (en)
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Maschinenfabrik Turner AG
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Maschinenfabrik Turner AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • C14B1/04Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using slicking, scraping, or smoothing-out cylinders or blades fixed on supports, e.g. cylinders, in a plane substantially at right angles to the working surface
    • C14B1/10Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using slicking, scraping, or smoothing-out cylinders or blades fixed on supports, e.g. cylinders, in a plane substantially at right angles to the working surface in machines with drums with cylindrical, conical, or similar surfaces for supporting the whole working piece
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/02Machines or devices for treating skins, hides and leather using cylinders with helical blades and a tensioning cylinder, cylindrical or conical working table

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Maschine zum Bearbeiten von Häuten Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Bearbeiten von Häuten, Fellen, Leder u. dgl., insbesondere zum Falzen und ähnlichen Arbeiten.
  • Die bisher bekannten Maschinen dieser Art haben eine Schwingtraverse, auf der der Werkstückträger gelagert ist und die durch einen Fußtritt, der auf -ein Hebelsystem wirkt, gegen feste; einstellbare Anschläge geschwenkt wird, so daß der Werkstückträger in Arbeitsstellung kommt. Um die Schwingtraverse entgegen dem Arbeitsdruck des Messerzylinders gegen die festen Anschläge zu halten, so daß der Abstand zwischen Messerzylinder und Werkstückträger, d.-h. die Falzstärke, konstant bleibt, ist meist eine in ihrer Spannung- regulierbare Feder vorgesehen.
  • Der Nachteil dieser Maschinen ist, daß das Einstellen der Falzstärke durch Änderung der Anschlaglage und die Anpassung des Federdruckes der Anpreßfeder, der möglichst den gleichen Wert behalten soll, an die geänderten Verhältnisse durch zwei verschiedene Bedienungsmittel erfolgt. Dadurch wird das Einstellen umständlich.
  • Außerdem wird dabei, nachdem die Falzstärke verstellt worden ist, oft vergessen, den Federdruck der Anpreßfeder nachzustellen, was zu schlechter Arbeit Anlaß geben kann. Durch die vorliegende Erfindung wird der erwähnte Nachteil vermieden und erreicht, daß die beiden Einstellungen durch eine Stehmittel gleichzeitig vorgenommen werden können.
  • In den Abbildungen ist eine Falzmaschine mit zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i ist eine Vorderansicht der Maschine, teilweise im Schnitt.
  • Abb. 2 ist eine Seitenansicht der Maschine im Schnitt: Abb. 3 ist,eine Vorderansicht der Maschine mit anderer Ausführung des Erfindungsgegenstandes.
  • Abb. q. ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt des Vorderteils der Maschine nach Abb. 3.
  • Der ausgesparte Maschinenrahmen besitzt zwei Seitenteile i, die durch einen Bolzen 2 miteinander verbunden sind. Auf diesem Bolzen ist ein gegabelter oder V-förmiger Rahmen 3, die sogenannte Schwingtraverse, drehbar gelagert, die an ihrem oberen Ende den Werkstückträger in Form einer Andruckwalze q. trägt. , Die Schwingtraverse hat in jedem ihrer Arme über dem Bolzen 2 eine Einstellschraube 5. In der Ausführungsform nach Abb. i und 2 sind die Schrauben 5 auf Schneckenräder 6 aufgeschraubt, die an der Schwingtraverse drehbar,. aber nicht verschidbbärangeordnet sind und mitSchnecken 7,, in Eingriff stehen, - die auf der Welle 8; festigt sind. Die Welle 8 ist parallel zu.. Bolzen .2 in Lagern g gelagert.
  • Die Schrauben 5 stoßen beim Einschwer-.'' ken -der Schwingtraverse in die Arbeitsstellung gegen Anschläge 11 an den Seitenteilen 1 und begrenzen damit die Bewegung, d. h. legen den Abstand zwischen der Andruckwalze und dem Messerzylinder, die sogenannte Falzstärke, fest. Durch Drehen der Schneckenwelle 8 können die Schrauben 5 nach vor- oder rückwärts bewegt werden und damit die Falzstärke vergrößert bzw. verkleinert werden.
  • Urn die Schwingtraverse 3 gegen die Anschläge 1i zu bewegen, ist ein Fußtritt T3 vorgesehen, der einen Hebelmechanismus 12 bekannter Art streckt. Dadurch wird die Schwingtraverse um den Bolzen 2 gedreht, bis die Schrauben 5 gegen die Anschläge 11 anschlagen. Wird der Fußtritt -noch weiter durchgetreten, so spannt sich durch das weitere Strecken des Hebelmechanismus 12 die Feder 14, deren Federkraft jetzt über das Hebelsystem auf die Schwingtraverse wirkt und diese, entgegen dem Arbeitsdruck des Messerzylinders; mit ihren Schrauben 5 gegen die Anschläge 1i hält. ; Mit Hilfe einer Schraube-l-5- und Mutter 16 wird die Länge des Hebelmechanismus und'damit die Spannung der Feder 14 reguliert. Um die Stellschrauben 5 und die Mutter 16 wie beabsichtigt gleichzeitig verstellen' zu-können, ist auf der Schneckenwelle 8 ein Kegelrad 17 (Abb. 1) befestigt. Dieses arbeitet mit einem Kegelrad 18 -zusammen, das auf einer senkrecht angeordneten Welle 19 befestigt ist. Am anderen Ende der Walle 19 sitzt eine Schnecke 2o, die in ein auf der .Mutter 16 befestigtes 2I eingreift- (Abb. 2). Durch Drehen der Welle 1g mittels eines Handrades 22 werden also sowohl die Einstellschrauben 5 als auch die Schraube 15 bewegt.
  • _n tbb: 3 -und 4 ist eine _andere Ausführung zum Erreichen desselben Zweckes dargestellt. An Stelle -der Schneckenräder sind Kettenräder 23 an den Schrauben 5 angeordnet- und ein Kettenrad 2q. auf der Mutter 16. Eine endlose: Kette 25 geht um diese Räder (Abb. 3), und um die Kette zu bewegen, ist ein Kettenrad 26 vorgesehen, das durch ein Schneckengetriebe 27, 28 und -ein Handrad 29 angetrieben wird.
  • A@@Die Übersetzungsverhältnisse zwischen den @:S;ckrrauben 5 und der Schraube 15 werden so @äwählt, daß beim Verstellen der Falzstärke ,um ein beliebiges Maß der Anpreßdruck dauernd konstant bleibt.
  • Manchmal ist es erwünscht, nur die Spannung der Feder 14 durch die Schraube 15 zu verändern, ohne daß die Falzstärke durch die Schrauben 5 verändert wird. Dies ist z. B. der Fall, wenn man die Maschine nur für leichtes Falzen oder Reinigen verwenden will, bei dem die Feder 14 nur so stark gespannt sein darf, daß sie unter dem Arbeitsdruck des Messerzylinders nachgeben kann. Zu diesem Zweck kann das Kegelrad 17 (Abb. 1) in einer Nut verschoben und außer Eingriff mit dem Kegelrad 18 gebracht werden, so daß beim Drehen des Handrades 22 nur die Schraube 15 verstellt wird.
  • Die Schrauben 5 können dann, falls erforderlich, mit dem auf der Schneckenwelle 8 befestigten Handrädchen 30 verstellt werden.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 3 und 4 können ähnliche Anordnungen getroffen sein. Die Schrauben s können in der eingestellten Stellung gehalten werden, und zwar durch Festklemmen der Spindel 8 etwa durch ein Handrad 31.

Claims (1)

  1. PATrNTt1NSPRÜcHR: 1. Maschine zum Bearbeiten von Häuten, . Fellen, Leder u. dgl" insbesondere zum Falzen und ähnlichen Arbeiten, bei der der Abstand zwischen dem Messerzylinder und dem Werkstückträger durch feste Anschläge, gegen die der Werkstückträger durch Federkraft gehalten wird, begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein einziges Steilmittel (22) gleichzeitig mit den Anschlägen zum Einstellen des Abstandes zwischen Messerzylinder und Werkstückträger auch die Spannung der Andruckfeder -im Sinne eines für jede Stellung der Anschläge gleichbleibenden Federdruckes verstellt wird. ---Maschine nach Anspruch 1, gekenn.-zeichnet durch Mittel, die es erlauben, die beidem Verstellungen auch unabhängig voneinander vornehmen zu können.
DEM129571D 1934-05-04 1934-12-23 Maschine zum Bearbeiten von Haeuten Expired DE635929C (de)

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DEM129571D Expired DE635929C (de) 1934-05-04 1934-12-23 Maschine zum Bearbeiten von Haeuten

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