DE861019C - Vorschubapparat fuer eine Gattersaege - Google Patents

Vorschubapparat fuer eine Gattersaege

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Publication number
DE861019C
DE861019C DEB16007A DEB0016007A DE861019C DE 861019 C DE861019 C DE 861019C DE B16007 A DEB16007 A DE B16007A DE B0016007 A DEB0016007 A DE B0016007A DE 861019 C DE861019 C DE 861019C
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DE
Germany
Prior art keywords
feed
gears
wheel
eccentric
feed apparatus
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Expired
Application number
DEB16007A
Other languages
English (en)
Inventor
Leon Bochud
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Individual
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Publication of DE861019C publication Critical patent/DE861019C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/16Driving mechanisms for the feed rollers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorschubapparat für eine Gattersäge-Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Vorschubapparat für eine Gattersäge mit einem sich mit der halben Drehzahl der Gattertreibs.tangent welle drehenden Exzenter. Er ist dadurch gekennr zeichnet, daß am Exzenter zwei Stützhebel anliegen, die an je einem Vorschuhsperrmechanismus angelenkt sind und auf je einer Schiene rollen, deren Neigung einstellbar ist. Der vom Sperrmechanismus bei jedem Exzenterumgang zurückzulegende Weg kann auf diese .Weise eingestellt werden.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine bevorzugteAusführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. ---Fig. i: . ist -.eine Vorderansicht, teilweise .ini Fig. 2 ist eine Seitenrarnsscht, teilweise im Sc hnitt; Fig. 3 ist eine Teibänsticht, die eine Zahnra& wippe zeigt, mit der die Vorschubbewegung in der einem öder anderen Richtung auf ein Kettenvahnmd übertragen wird.
  • Der Räderkasten i enthält zwei Zahnräder 2 und 3 mit .einem Zähnoverhältnüs von 2 : r. Das Treibrad 3 sitzt auf der Welle q. in der Verl'ängerung.der Hauptantriehwelleder Säge. Sie trägt am Ende eine Kurbelstange 5, die mit dem Kurbelzapfeuq.7 an, der die Säge bewegenden Schubstange befestigt ist. Wenn die. Hauptwelle der Säge ein Umdrehung macht,, machrt.awch das Treibrad 3 mit der Welle 4.. eine. Uzri&ehung, während. das Zahm rad 2" alsolge:.dr__H1.@@e@s'tzur@g, 1, 4.:2, nur eire halbe Umdrehung macht. Ein Exzenter 6 ist auf einer Auskragung des Zahnnedes 2 befestigt; er überträgt auf die beiden unteren Verstärkungen zweier Stützhebel 7 und 8 abwechselnd eine Hintundherbewegung. Eine Feder 9, die an den beiden Punkten io und i i der Stützhebel 7 und 8 befestigt ist, zieht sie zusammen und sorgt. damit für dauernde Berührung mit dein Exzenter 6; die oberen Teile der Stützhebel ;7 und, 8 sind mit Dreh-_ gelenken bzw. Zapfen 12 und 13 an dien beiden Hebelringen 14 und 15 befestigt, welch letztere um die Achse 16 frei drehbar sind. Unten stützen sich die beiden Stützhebel mit ihrem ganzen Gewicht auf die Rollen 17 und 18, die auf den Schienten: i9 und 20 rollen, welche ihrerseits um die Achsen 2i und 22 drehbar sind, also eine einstellbare Neigung haben.
  • Der Vorschubapparat ist im Radkasten in bezug auf eine vertikale Achse symmetrisch gebaut. Durch den Exzenter 6 werden, die Stützhebel 7 und 8 auf den Schienen i9 und 2o hin und: hier bewegt. Je nach deren Neigung bewegen sie sich dabei auch nach oben und unten. Diese Bewegung wird auf die beiden Zapfen 12 und 13 als auf- und abwärts gehende Bewegung übertragen. Je steiler die Schienen i9 und 20 gestellt sind, um so größer wird auch der von den Zapfen v2 und 13 zurückgelegte Weg; er wird gleich Null, wenn,die Schienen 19 und 2o auf den Auflagen 23 und 24 am Boden des Räderkastens und damit horizontal liegen. Die Enden der beiden Schienen i9 und 2o können mit Hilfe zweier mit Gewindespindeln-.27 und 28- versehener Stangen 25 und 26 über Verstellmutt@ern, die durch ein Steuerrad ä9 mit Hilfe einer -Kette gemeinsam von Hand verstellt werden, gehoben' und gesenkt werden.
  • In den Hebelringen 14 und 15 sitzen zwei Sperrräder 32 und 33. Sie greifen in zwei Zahnräder 30 und 31 ein. Diese beiden werden durch. ein weiteres Zahnradpaar 34 und 35 so gekuppelt, daß sie sich entgegengesetzt drehen. Die auf- und abwärts gehende Bewegung der beiden Stützh.ebef 7 und 8 wird also auf jedes der leiden Zahnräder 30 und; 31 als stoßweise, aber gleichgerichtete Drehbewegung übertragen. Man kann nun diese stoßweisen, in der Größe einstellbaren Drehbewegungen in der einen Drehrichtung vom Rad 30 oder in der anderen Drehrichtung vom Rad 31 abnehmen.
  • Eine Wippe 4o, die von Hand mit dem Steuerhebel 41 frei auf einer Welle 42 gekippt werden kann, trägt zwei Zahnräder 36 und 37; sie sind mit Zahnrädern 38 und 39, die fest auf der Welle 42 sitzen, im Eingriff. So kann entweder das. Rads 37 mit dem Rad 30 oder das. Rad 36 mit dem Rad 31 in Eingriff gebracht werden. Die drei Stellungen A, O, B des Steuerhebels 41 bewirken also beispiels, weise die Rechtsdrehung, das Anhalten. und die Linksdrehung der Welle 42.
  • Auf :der Welle 42 befindet. sich weiterhin ein Kettenrad 43, das mit der Welle 42 über eine Federkupplung 46 kraftschlüssig verbunden ist>. Falls eine zu große Kraft auftritt, wird die Kupplung schleifen und dadurch einte Überbeanspruchung ves-mieden. Das Kettenrad 43 treibt über eine Kette 44 ein weiteres Kettenrad 45, das mit der Vorschubwalze 49 starr verbunden ist.
  • Der Vors.chubapparat arbeitet folgendermaßen: Die Welle 4 erhält ihre Drehbewegung von der Kurbelstange 5. Zwei Umdrehungen des mit der Welle verbundenen Rades 3 bewirken eine Umdreheng dies Rades 2. Dieses. Rad: trägt die Exzenterscheibe 6. Diese überträgt auf die beiden Verstärkungen der Stützhebel 7 und 8 eine seitliche Hinundherbewegung. Diese Stützhebel rollen auf den Schienen i9 und 20 und drehen, sich um die Zapfen n2 und 13. Dadurch erhalten diese abwechslungsweise eine auf- und abwärts gehende Bewegung, die sie als alternierende Rotationsbewegung auf die Hebelringe 14 und 15 übertragen; mit Hilfe zweier Ratschen oder dien gezeichneten Kugelsperrrädiern 32 und 33 wird die Bewegung nur in einer Bewegungsrichtung stoßweise auf die Zahnräder 30 und 31 übertragen. Die schrittweise Bewegung der Räder 30 und 31 wird nun je nach der Stellung A oder B des Steuerhebels 41 auf eines der verschwenkbaren Zahnräder 36 oder 37 übertragen und von da durch die Zahnräder 38 oder 39 auf die Welle 42 zum Kettenrad 43, weiter zur Kette 44, zum Kettenrad 45 und schließlich zur Walze 49, die zwei Stöße je Umgang der Triebwelle erhält, bzw. je einen Stoß bei jeder Hinundberbewegung dies Sägeblattes. Die Vorschubstöße werden in bekannter Weise auf das zu zersägende Holz übertragen, das zwischen zwei Walzen gehalten ist, von denen eine mit 49 bezeichnet isst.
  • Wenn die Maschine läuft, aber der Steuerhebel in der Stellung O steht, wird die Bewegung der Stützhebel und -dadurch die Größe des Holzvorschubs durch die Drehung des Steuerrades 29 eingestellt. Dann wird der Steuerhebel z. B. in die Stellung A gelegt, die dem Vorwärtsgang der Maschine entspricht.
  • Wenn alle zu bearbeitenden Holzstücke einmal geschnitten: worden sind, so daß sie auf der einen Seite der Maschine liegen, wird der Steuerhebel auf O gestellt, und die Sägeblätter werden in umgekehrter Richtung eingespannt. Die Holzstücke werden dann von neuem in umgekehrter Richtung geschnitten; der Steuerhebel 41 steht dabei in der Stellung B.
  • Durch Drehen des: Steuerradies 23 kann man in jedem Moment die Vorschubgeschwindigkeit dies Holzes. nach Belieben verändern, oder ganz abstellen, je nach, dien gerade vorliegenden Arbeitsbedingungen.
  • Der Vorschubapparat erlaubt durch sein Einstellsystem, die ganze Länge der Sägeblätter auszunutzen, da während der ganzen Bewegung des Sägeblattes die Vorschubwalze gedreht wird:. Versuche haben auch gezeigt, daß die Schnittrgeschwindigkeit von Sägen, die mit diesem Vorschubsystem ausgerüstet sind, größer ist als bei den üblichen Vorschubsystemen; das kommt daher, daß ,die Geschwindigkeit des Sägeblattes und des Holzvorschubs stets einander proportional ist, Sie kann also mit Hilfe des Handrades 29 auf den für das betreffende Holz günstigsten. Wert eingestellt werden. Dieser Wert wird dann dauernd beibehalten und nicht nur während gewisser, periodisch, wiederkehrender Momente.
  • Ein anderer Vorteil des Vorschubapparates besteht darin, daß der .gesamte Steuermechanismus sich in einem Räderkasten befindet und in einem Ölbad läuft.
  • Der beschriebene Vorschubsperrmechani@smus könnte auch beispielsweise durch ein System gezahuter Räder und Klinken ersetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorschubapparat für eine Gatüersäge mit einem sich mit halber Drehzahl der Gattertreibsrangen;welle drehenden Exzenter, gekennzeichnet durch zwei am Exzenter anliegende Stützhebel, die an je einem Vorschubsperrmechanismus angelenkt sind und. je auf einer Schiene rollen, deren Neigung einstellbar ist und es durch eine Verstelleinrichtung ermöglicht, den vom Sperrmechanismus bei jedem Exzenterum-gang zurückzulegenden Weg zu verändern. a. Vorschubapparat nach Anspruch i, gekenn@ zeichnet durch eine Feder, die die beiden Stützhebel verbindet und sie an den Exzenfer an-,drückt. 3. Vorschubapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich jeder Stützhebel mittels einer Rolle auf der Schiene bewegt. 4.. Vorschubapparat nach Anspruch i, Bekennzeichnet durch zwei Hebelringe an dem Sperrmechanismus, von denen jeder an einem der Stützhebel angelenkt und um ein Sperrad hin und her drehbar ist, wobei jedes der beiden Sperräder beim Aufwärtsgehen der Stützhebel mitgenommen wird. . 5. Vorschubapparat nach Anspruch q., gekennzeichnet durch zwei Zahnräder, die je mit einem Sperrad verbunden: sind, und ein weiteres Zahnradpaar, das mit diesen Zahnrädern gekuppelt ist. 6. Vorschubapparat nach Anspruch 5, dadurch .gekennzeichnet, daß die Bewegung der beiden mit den Sperrädern verbundenen Zahnräder auf eines von zwei an einer Wippe gelagerten Zahnrädern übertragen. wird und daß durch einen. Steuerhebel je nach der gewünschten Vorschubrichtung das eine oder andere Zahnrad in Eingriff gebracht werden kann:. 7. Vorschubapparat nach Anspruch 6, gekennr zeichnet durch ein auf der Kurbelwelle fest gelagertes Rad und eine Kette zur Übertragung der Vorschubbewegung auf das zu zersägende Holz. B. Vorschubapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der beiden Schienen mit Hilfe zweier durch einen Kettenantrieb verbundener Verstellmuttern durch ein Steuerrad von Hand über zwei Stangen gehoben und gesenkt werden können. g. Vorschulapparat nach Anspruch i, gekennzeichnet durch- eire Sicherheitskupplung zwischen dem Zahnrad, das die Kette zur Übertragung des Vorschubs treibt, und seiner Radnahe.
DEB16007A 1945-07-30 1951-07-25 Vorschubapparat fuer eine Gattersaege Expired DE861019C (de)

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CH861019X 1945-07-30

Publications (1)

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DE861019C true DE861019C (de) 1952-12-29

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ID=4543125

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DEB16007A Expired DE861019C (de) 1945-07-30 1951-07-25 Vorschubapparat fuer eine Gattersaege

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DE (1) DE861019C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2817375A (en) * 1949-07-05 1957-12-24 Traben Josef Drive for the feed rollers of frame saws

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2817375A (en) * 1949-07-05 1957-12-24 Traben Josef Drive for the feed rollers of frame saws

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