DE666458C - Rollfilmkamera mit einem Federwerk fuer den Filmvorschub - Google Patents
Rollfilmkamera mit einem Federwerk fuer den FilmvorschubInfo
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- DE666458C DE666458C DEZ22697D DEZ0022697D DE666458C DE 666458 C DE666458 C DE 666458C DE Z22697 D DEZ22697 D DE Z22697D DE Z0022697 D DEZ0022697 D DE Z0022697D DE 666458 C DE666458 C DE 666458C
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
- G03B19/02—Still-picture cameras
- G03B19/04—Roll-film cameras
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Description
- Rollfilmkamera mit einem Federwerk für den Filmvorschub Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollfilmkamera mit einem Federwerk für den Filmvorschub, und zwar soll zum Filmvorschub ein Greifersystem herangezogen werden. Da nun bei Rollfilmkameras und insbesondere bei solchen für Kleinbildaufnahmen für das Schaltwerk nur wenig Raum zur Verfügung steht, ist nach der Erfindung. der Antrieb des Greifersystems unmittelbar von einem zu dem zwischen den Filmspulen parallel zu diesen liegenden Federwerk gleichachsigen, .mit diesem gekuppelten @4ntriebsglied abgeleitet. Zwischengetriebe sind auf diese Weise vermieden, so daß der Raumbedarf für das Schaltwerk möglichst gering ist, da hierbei auch noch das Federwerk 'zwischen den beiden Filmspulen parallel zu denselben liegt.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. In dem Beispiel nach Abb. rund 2 erfolgt der Filmtransport mit Hilfe eines einseitig angeordneten Greifers, der bei einer Umdrehung des Antriebrades den Film um eine Bildlänge vorwärts schiebt.
- Beim Beispiel der Abb. 3 bis 5 sind zwei .Greifer vorgesehen, die abwechselnd den Filmvorschub bewirken. Das Greifergetriebe kann im letzten Falle so ausgebildet werden, daß entweder jeder Greifer das Filmband um eine ganze Bildlänge. vorschiebt, so daß also bei jeder halben Umdrehung des Antriebrades ein Filmtransport erfolgt, oder daß in bekannter Weise beide Greifer bei ein und demselben Filmvorschub nacheinander wirksam werden, indem jeder Greifer nur den halben Filmvorschub übernimmt.
- Das Kameragehäuse i besteht in bekannter Weise aus den beiden auseinändernehmbaren Hälften i i und 12. An der Vorderseite der Kamera ist das Objektiv 13 angeordnet. Das Filmband 2 läuft von der Vorratsspule 14. über die Leitrolle 15 durch das Bildfenster 16 und über die Leitrolle 17 zur Aufnahmespule 18. Der Filmtransport erfolgt mit Hilfe der Greifervorrichtung 3, die durch ein Federwerk q. angetrieben ist. Auf dem Federwerkgehäuse ist die Scheibe 41 angeordnet, auf der exzentrisch der Greifer 42 gelagert ist. Der Greifer wird finit Hilfe des beweglichen Hebels 43 in bekannter Weise derart gesteuert, daß er im Bereich der Bildebene eine geradlinige Bewegung ausführt. Vor dieser geradlinigen Bewegung faßt die Greiferspitze 44 in die Perforationslöcher 2z des Filmbandes ein und bewirkt in bekannter Weise die Filmverschiebung. Der Greifer ist mit einer Kröpfung45 versehen, um die Antriebsvorrichtung aus dem Bereich des Bildfeldes zu entfernen.
- In den Abb. 3 bis 5 sind zwei Greifer der vorstehend beschriebenen Art vorgesehen, .die auf beiden Seiten des Filmbandes angeordnet sind.
- Der Aufzug des Federwerkes erfolgt in an sich bekannter Weise mit Hilfe des Aufzugsknopfes 46, dessen Drehung direkt oder über Zahnräder auf die Spiralfeder übertragen wird. Bei der Konstruktion nach Abb: 4: ist es mit Rücksicht auf den zweiten Greifer erforderlich, diese Aufzugsvorrichtung mit einer Mehrzahl von Zahnrädern zu versehen, um für den Greifer Platz zu schaffen.
- Die in der Zeichnung veranschaulichte Greiferkonstruktion ist eine besonders einfache Ausführungsform des Greiferantriebes. Es ist auch möglich, an Stelle dieser Greiferkonstruktion irgendeine der _ bei Kinomaschinen bekanntgewordenen Greiferkonstruktionen zu verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rollfilmkamera mit einem Federwerk für den Filmvorschub, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb eines zum Filmvorschub dienenden Greifersystems unmittelbar von einem zu dem zwischen den Filmspulen parallel zu diesen liegenden Federwerk gleichachsigen; mit diesem gekuppelten Antriebsglied abgeleitet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ22697D DE666458C (de) | Rollfilmkamera mit einem Federwerk fuer den Filmvorschub |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ22697D DE666458C (de) | Rollfilmkamera mit einem Federwerk fuer den Filmvorschub |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE666458C true DE666458C (de) | 1938-10-20 |
Family
ID=7625712
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ22697D Expired DE666458C (de) | Rollfilmkamera mit einem Federwerk fuer den Filmvorschub |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE666458C (de) |
-
0
- DE DEZ22697D patent/DE666458C/de not_active Expired
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