DE705754C - Stereorollfilmkamera - Google Patents

Stereorollfilmkamera

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Publication number
DE705754C
DE705754C DEI60956D DEI0060956D DE705754C DE 705754 C DE705754 C DE 705754C DE I60956 D DEI60956 D DE I60956D DE I0060956 D DEI0060956 D DE I0060956D DE 705754 C DE705754 C DE 705754C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
gear
spring
gearwheel
roll film
Prior art date
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Expired
Application number
DEI60956D
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Koehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHAGEE KAMERAWERK STEENBERGEN
Original Assignee
IHAGEE KAMERAWERK STEENBERGEN
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B35/00Stereoscopic photography
    • G03B35/08Stereoscopic photography by simultaneous recording
    • G03B35/10Stereoscopic photography by simultaneous recording having single camera with stereoscopic-base-defining system

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

  • Stereorollfilmkamera Die Erfindung geht aus von einer Stereorollfilmkamera, bei welcher der Film stets -um die gleiche Strecke weitergeschaltet wird und die Verschlüsse mit dem Filmschaltwerk gekuppelt sind. Die Erfindung besteht darin, daß bei einer solchen Kamera mit der Fihnvorschubrolle ein Zahnrad fest verbunden ist, welches über die Verschlußspannfeder mit einem weiteren, in das zwischen den beiden optischen Achsen angeordnete Verschlußgetriebe eingreifenden Zahnrad in Verbindung steht, das in der Grundstellung des Verschiußauslösers gesperrt ist und zur Begrenzung des Filmvorschubes und des Verschlußablaafes mit einem Anschlag zwischen zwei auf dem mit der Filmschaltrolle fest verbundenen Zahnrad sitzende Anschläge greift. Durch diese Ausbildung wird erreicht. <Laß bei möglichst geringem Platzbedarf und möglichst einfachem Aufbau-des Schalt- und Verschlul3-werkes, was gerade bei den ohnehin mehr Raum als Einzelbildkameras erfordernden Stereokameras von Bedeutung ist, Doppel-und Fehlbelichtungen auf einfache Weise unmöglich sind. -Der Erfindungsger,enstatid ist irr der Zeich-. nung beispielsweise schematisch dargestellt, wobei für das Verständnis umwesentliche Teil: weggelassen sind. Es zeit Abb. t eine Ansicht von der Filmbalinseite aus gesehen mit teils durchbrochenem Geliäuse, Abb.2 eine Ati#icht von oben gesehen, Abb.3 eine Ansicht von der Objcktivseite her und -Abb.4 chts Aufzugswerk ini Schnitt.
  • lm Gehäuse t befinden sich die Bildfenster 2. . 'Mit der im Gehäuse t lagernden Achsei ist die Transportrolle 4 fest verbunden. Eine Scliraitbenfedet- 5 ist um diese Rolle gelegt und mit einem Ende atn Gehäuse i befestigt. Das Zahnrad 6 ist mit der Achsel fest verbunden und trägt den Sperrring 7 und die beiden Nocket1 8 und 8'. Auf dem Zahnrad 6 aufsitzend und um die Achse 3 lose drehbar gelagert. dreht sich das Zahnrad 9, welches einen als Federhaus ausgebildeten Ansatz und den Nocken t o trägt. Am Zahnrad 9 ist die Spiralfeder <' (Abb. 4) mit ihrem einen Ende 9 und mit ihrem anderen Ende am Zahnrad 6 befestigt. Am Zahnrad 9 sitzt ferner der Freilaufmantel 12. Der Kern i i des Freilaufs ist mit der Achse 3 fest verbunden. Ein Ende der Feder 13 ist am Freilaufmantel 12 befestigt und ihr anderes Ende am _Bolzen 1,l. Mit dem Freilaufmantel 12 ist der Aufzugshebel 15 fest verbunden. Im Eingriff mit dem Zahnrad 9 steht der zum Auslöseorgan ausgebildete Sperrnocken 16, dessen Führungswelle 17 im Gehäuse i _gelagert ist. Mit 18 ist eine auf die.Welle 17 einuzrkende Feder bezeichnet. Mit dem Zahnrad 9 kämmt das Zahnrad i9, welches mit der Achse 20 und dem Kegelrad 21 ein Ganzes bildet. Das Kegelrad 22 stellt über die Zwischenräder 23 eine Verbindung mit den Zahnrädern 24 her. Mit den Rädern 24 sind die finit Öffnungen für die Belichtung versehenen Scheiben 25 fest verbunden.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Durch Drehen des Aufzugshebels 15 in der Pfeilrichtung (Abb.2) wird durch Kupplung des Freilaufmantels 12 mit dem auf der Achse 3 sitzenden Freilaufkern i i die Achse 3 und damit die Transportrolle 4 und das Zahnrad 6 um eine halbe Umdrehung bewegt, und zwar bis zum Anschlag i o des oberen Zahnrades 9 (Abb.2 und 4), welches durch das Einrasten des Zahnsegments 16 der Auslösetaste 17 festgehalten ist. Der Film ist jetzt um ein Bildpaar fortgeschaltet. Gleichzeitig ist durch das Zahnrad 6 die Feder 9' gespannt, welche mit dem Zahnrad 9 in Verbindung steht. Bei der Drehung des Aufzugshebels i 5 wird auch die Feder 13 gespannt, so daß beim Loslassen des Hebels 15 diese Feder den Aufzugshebel unter Entkupplung des Freilaufmantels 12 in seine Ausgangsstellung zurückzieht. Um zu verhindern, daß beim Zurückführen des Aufzugshebels 15 in seine Ausgangsstellung die Transporttromme14 an dieser Rückbewegung teilnimmt, ist um die Trommel die Feder 5 gelegt, welche in bekannter Weise die Rückbewegung verhindert. Durch Niederdrücken der Auslösetaste 17 wird das Zahnsegment 16 aus den Zähnen des Zahnrades 9, welches durch das Zwischenrad i g den Verschluß betätigt, herausgedrückt und setzt sich, noch ehe es die Verbindung mit dem .Zahnrad 9 verliert, in das Zahnrad 6 und sperrt dieses. Durch die Spannung der Feder g dreht sich das lZad 9 in dem gleichen Sinn wie vorher das 1-,ad 6, bis es mit seinem Anschlag i o an den Anschlag S' anschlägt, und wird dort festbehalten, weil das Zahnsegtnent 1 6 das Zahnrad 6 mit seinen Stiften 8 oder S' sperrt. Das Zahnrad 19 betätigt über das Zahngetriebe 2 i, 22, 23 und 24 die beiden Scheiben 25. welche eine Umdrehung zurücklegen und durch ihre Üffnung das Licht aus den Objektiven auf den Film gelangen lassen.
  • Beim Loslassen der Auslösetaste 17 wird diese mit ihrem Segment 16 durch die Feder i S in ihre alte Lage zurückgebracht und gibt das Zahnrad 6, nachdem es das Zahnrad 9 gesperrt hat, wieder frei. Nun kann man wieder von neuem den Aufzug betätigen, bis der gesamte Film belichtet ist.
  • Um das Niederdrücken des Sperrnockens 16 zu verhindern, bevor die Aufzugsbewegung vollendet ist, ist um das Rad 6 ein Sperring 7 gelegt, welcher in den jeweiligen Endstellungen des Zahnrades 9, also an zwei Punkten. ausgespart ist. Der Sperrnocken 16 kann also nur an diesen zwei Punkten außer Eingriff mit den Zähnen des Rades 6 gebracht werden. Dies ist nicht nur zur Verhinderung unbeabsichtigten Auslösens notwendig, sondern verhindert auch eine Veränderung der Belichtungsöffnungsstellung der beiden Scheiben 25.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stereorollfilmkamera, bei welcher der Film stets um die gleiche Strecke weitergeschaltet wird und die Verschlüsse mit dem Filmschaltwerk gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Filmvorschubrolle (¢) ein Zahnrad (6) fest verbunden ist, welches über die Verschlu(3-spannfeder (9') mit ein= weiteren, in das zwischen den beiden optischen Achsen angeordnete Verschlußgetriebe eingreifenden-Zahnrad (9) in Verbindung steht, das in der Grundstellung des Verschlußauslösers (17) gesperrt ist und zur Begrenzung des Filmvorschubes und des Verschlußablaufes mit einem Anschlag ( i o) zwischen zwei auf dem mit der Filmschaltrolle (4) fest verbundenen Zahnrad (9) sitzende Anschläge (8, 8') greift.
  2. 2. Stereorollfilmkamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dat.5 die Verschlußspamifeder (g') in einem als Federhaus ausgebildeten Ansatz des in das VerSChlUl.igetriebe -eingreifenden Zahnrades (9) untergebtacht ist.
DEI60956D 1938-03-29 1938-03-29 Stereorollfilmkamera Expired DE705754C (de)

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DEI60956D DE705754C (de) 1938-03-29 1938-03-29 Stereorollfilmkamera

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DEI60956D DE705754C (de) 1938-03-29 1938-03-29 Stereorollfilmkamera

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE705754C true DE705754C (de) 1941-05-08

Family

ID=7195358

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DEI60956D Expired DE705754C (de) 1938-03-29 1938-03-29 Stereorollfilmkamera

Country Status (1)

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DE (1) DE705754C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159258B (de) * 1960-11-02 1963-12-12 Josef Helmut Danzer Kamera mit zwei Bildfenstern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159258B (de) * 1960-11-02 1963-12-12 Josef Helmut Danzer Kamera mit zwei Bildfenstern

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