DE665396C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Spitztueten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Spitztueten

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DE665396C
DE665396C DEM137655D DEM0137655D DE665396C DE 665396 C DE665396 C DE 665396C DE M137655 D DEM137655 D DE M137655D DE M0137655 D DEM0137655 D DE M0137655D DE 665396 C DE665396 C DE 665396C
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DE
Germany
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folding
paper
balin
bag
section
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Expired
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DEM137655D
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English (en)
Inventor
Heinrich Vogel
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Maschb Honsel & Co
Original Assignee
Maschb Honsel & Co
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Publication date
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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B70/262Folding sheets, blanks or webs involving longitudinally folding, i.e. along a line parallel to the direction of movement
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von SpitztÜten Es ist bekannt, Spitztüten durch Schragfaltung aus Abschnitten einer Papierbahn herzustellen, die von einer Vorratsrolle entnorninen und einer Schneidvorrichtung zugeführt wird, wobei die Papierbahn in voller Breite durchschnitten und der Abschnitt mittels Rollen, Bänder o. dgl. in Laufrichtung der Papierbalin dann der Falzeinrichtung zugeführt wird. Nach diesem Verfahren läßt es sich nicht vermeiden, daß sich der Ab- schnitt bei seiner Vorbewegung verschiebt und durch das die Schrägfalzung bewirkende Falzmesser verschoben wird. Die Folgen sind, daß der Falz nicht genau in der Diagonalen des Abschnittes verläuft und die Tüte an ihrer Spitze undicht und deshalb unbrauchbar wird.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, den Papierabschnitt ohne Trennen von der Papierbahn zu einer Fal7einrichtung zu führen und erst durch die schräg gestellte Falzeinrichtung von der endlosen Papierbalin abzutrennen. Hierbei wurde der für eine Tüte benötigte Abschnitt durch eine Schneidvorrichtung an seiner Trennlinie geschwächt (perforiert) bzw. teilweise getrennt. Durch dieses teilweise Trennen und nachfolgende Abreißen von derPapierbahn bekominen dieAbschnitte an ihrer Schnittkante ein ausgefranstes Aussehen, welches bei Tüten mit Fütterung noch stärker in Erscheinung tritt. Bei dünnem Papier kann der Abschnitt leicht einreißen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird der Tütenabschnitt in an sich bekannter Weise in voller Breite von der endlosen Bahn ab--getrennt. Das Neue besteht darin, daß dieser Abschnitt unter Veränderung seiner Bewegungsrichtung der Falzeinrichtung zugeführt wird. Die Spitztüten werden dabei aus einer mit Längsfalz und Klebstoffstreifen versehenen, durch Walzen zugeführten Papierbahn hergestellt. Die zum Herstellen einer Tüte dienenden Papierabschnitte werden nach vollständigem Trennen von der Papierbahn durch die Schneidvorrichtung von einem auf der Falzmesserwelle angeordneten Segment erfaßt und unter Änderung ihrer Bewegungsrichtung bis zum Falzvorgang weitergefördert, wodurch ein Verschieben des Abschnittes vermieden und ein einwandfreies Falzen erzielt wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweike Ausführung der Vorrichtung zum Ausübe*h des Verfahrens dargestellt und zeigt Abb. i und 2 eine schematische Ansicht" und Aufsicht der Vorrichtung, Abb- 3 die Papierbalin, Abb. 4 einen Papierabschnitt und Abb. 5 die fertige Tüte.
  • Die endlose, mit Längsfalz i und Klebstoffstreifen 2 versehene Papierbahn 3 wird durch die Zugwalzen 4 und 5 in Pfeilrichtung a. der Schneidvorrichtung 6 und 7 zugeführt. Die Förderwalzen 8 und 9 fördern die Papierballt' 3 in Laufrichtung der Papierbahn weiter. Die Falzeinrichtung i i und u besitzt einen Zangeli7vlinder 13 mit Zange 14 und ein Falzniesser 15 sowie ein Segment i0.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Der von der Schneidvorrichtung 6 und 7 vollständig abgetrennte Tütenabschnitt io wird durch die Walzen 8 und 9 der Falzeinrichtung i i und 12 zugeführt. Das Segnient 16, welches auf der Falziiiesserwelle 12 befestigt ist, erfaßt die vordere Hälfte des Abschnittes io, anfangend von der Ecke e und fördert den Abschnitt io in Pfeilrichtung b aus dein Bereich der nachfolgenden Papierbalin 3. Das Falzmesser 15 falzt nun den Tütenabschnitt io in die Falzzange 14 des Falzzylinders 13. Die Walze 9 kann, wenn das Segment 16 auf den Abschnitt 3 aufsetzt, um ein weniges abgehoben werden, damit die Förderung des Abschnittes io bei seiner Richtungsänderung durch das Seginent 16 erleichtert wird.
  • An Stelle des Seginents 16 kann auch ein Greifer o. dgl. im Zaligel17vIiiider 13 angebracht sein, welcher den Tütenabschnitt io an seiner vorderen Ecke e erfaßt und bis zum Falzvorgang -weiterfördert. Man kann auch Satiger im Falzzangenzylinder 13 anbringen und die vordere Werkstückhälfte an den Falzzangenzylinder bis zum Falzvorgang ansaugen. Wichtig ist bei allen diesen vor-.geschlagenen Maßnahmen, daß die Tüten--Ai##clinitte io nach erfolgtem Abtrennen von ,.#.,ä--##'Papierbaliii 3 und vor dem Falzen durch #-,die Falzeinrichtung i i und 12 aus der Bewegungsrichtung der Papierbahll 3 gefördert werden. t' el

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen vOnSpitZ-tüten aus einer mit Längsfalz, und Klebstoffstreifen versehenen, durch Walzen zugeführte Papierbalin, bei dein der von der Bahn getrennte Tütenabschnitt durch eine dem Tütenwinkel entsprechend zur Papierbahn schräg gestellten Falzeinrichtung gefalzt wird, dadurch gekennzeich-.net, daß dem Tütenabschnitt (io) nach vollständigem Abtrennen von der endlosen Papierbalin (3) eine Veränderung seiner Bewegungsrichtung entsprechend der Schrägstellung der Falzeinrichtung (11, 12) erteilt wird.
  2. 2. Vorrichtung, zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein auf der Falzmesserwelle (12) angeordnetes Segment (16'), welches den Tütenabschnitt (io-) nach Abtrennen durch die Schneidvorrichtung (6, 7) in Verbindung mit dem an sich bekannten Falzzangenzylinder (13) erfaßt und im Mliiikel von etwa 135' zur Bewegungsrichel tung der Papierbalin (3) bis zum Falzvorgang weiterfördert. 3. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung von Greifern, Nadeln, Saugern o. dgl. ini Falzzangenzylinder (13), welche den Tütenabschnitt (,io') nach Abtrennen durch die Schneidvorrichtung (6, 7) erfassen und im Winkel von etwa 135' zur Bewegungsrichtung der Papierbalin (3)' weiterfördern.
DEM137655D 1937-04-01 1937-04-01 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Spitztueten Expired DE665396C (de)

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DE665396C true DE665396C (de) 1938-09-24

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ID=7333874

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DE (1) DE665396C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3505079A1 (de) * 1985-02-14 1986-08-14 Herbert 6730 Neustadt Roth Tragetasche

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3505079A1 (de) * 1985-02-14 1986-08-14 Herbert 6730 Neustadt Roth Tragetasche

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