DE665348C - Selbsttaetig wirkender Torverschluss - Google Patents

Selbsttaetig wirkender Torverschluss

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Publication number
DE665348C
DE665348C DEL91824D DEL0091824D DE665348C DE 665348 C DE665348 C DE 665348C DE L91824 D DEL91824 D DE L91824D DE L0091824 D DEL0091824 D DE L0091824D DE 665348 C DE665348 C DE 665348C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
door
latch
lever
gate lock
Prior art date
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Expired
Application number
DEL91824D
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Liebach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERNHARD LIEBACH
Original Assignee
BERNHARD LIEBACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERNHARD LIEBACH filed Critical BERNHARD LIEBACH
Priority to DEL91824D priority Critical patent/DE665348C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE665348C publication Critical patent/DE665348C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/002Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with arrangements allowing the wing to be slam-shut, e.g. by securing elements with latching action
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/02Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening
    • E05C9/021Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

  • Selbsttätig wirkender Torverschluß Der bisher bekannte, mit Zugmittel versehene Schnappriegelverschlußermöglicht zunächst nur ein öffnen von; innen, infolgedessen, falls ein öffnen von außen @nötig wird, die zweite Tür immer noch mit einem besonderen Schloß zu versehen ist und zugeschlossen werden muß. Ferner wurde bisher bei solchen Schnappverschlüssen die Tür nur oben festgehalten; sie konnte sich daher unten mehr und mehr verziehen und ,au:sflügeln; auch war bei einer hohen Tür gegen gewaltsames öffnen kein besonderer Widerstand gegeben.
  • Diese t'belstände werden durch die Erfindung vermieden, nach welcher das. Zugmittel an einem Hebel angreift, der ,an der Spitze des fallenartigen Hebels gelagert ist und dessen beide Schenkel im Schließblech mit einer Abbiegung aufliegen, welche dien Drehpunkt des Hebels bildet, wenn an dessen anderem Ende das Zugmittel in Tätigkeit tritt. Ferner ist mit dem Fallriegel noch ein 'besonderes Zugmittel. verbunden, das nach einem zweiten am Boden angreifenden Schnappriegel führt. Um ein zu weites Anheben des Hebels, zu verhüten, durch welches der Riegel gegen den Torrahmen schlagen und so ein Schließen des Tores verhindern würde ist der fallenartige Riegel mit einem winkelförmigen Ansatz versehen, welcher .an der Tür anliegt und 'beim Anheben den Ausschlag des Hebels- nur so weit zu;läßt, d@aß er in den Schließkloben eintreten kann.
  • In der Zeichnung zeigt Abb. i den Torverschluß im ganzen, von der Seite gesehen, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie a-h, Abb.3 einen solchen nach Linie c-d und Abb. 1. einen solchen nach Linie e-f der Abb. i.
  • Hinter das U-förmige, aus breitem Bandeisen gebildete, aus dem Torbogen herausragende Schließblech i schnappt Fallriegel. 2. Dieser hat einen Arm 8, von dem eine Zug-Stange 9 zum unteren Schnappriegel 3 führt, die auch gleichzeitig als Stoßmittel dein Schnappriegel 3 in sein Schnapploch drückt. Der Hebepunkt im Hebearm 8 ist so, gelegt, daß der Schnappriegel 3 so tief wie der Fallriegel 2 einschnappt. Das Fall.riegellager 2, welches an einem Torflügel so befestigt ist, daß die Höhen- und Seitenrichtung des Fallriegels 2 zu seinem Schließblech i am Torbogen paßt, gibt dem Fallriegel 2 die Bewegun;gsmäglichkeit nach oben. Der Fallriegel 2 hat an seinem Lagerauge einen nach unten ragenden winkelförmigen Ansatz i o, dessen senkrechter Schenkel an der Tür anliegt und die Einführungshö,lienlage der Riegelspitze 2 in das Schließblech i sichert, w=ährend sein waagerechter Schenkel i i mit einem Durchbruch für Zugmittel versehen ist und den Hebel 5 nur sa w i,>af: herunterziehen läßt, bis er zur schrägen Adf@ lauffiäche der Fallriegelspitze 2 gerichtet ist. Der Hebel 5 ist in der Fallriegelspitze 2 gelagert und läuft aus dieser beiderseitig am Fallriegel 2 entlang; um seine Auflage auf den günstigsten Punkt zu beschränken, ist er nach kurzer Auflage im Schließblech i nach oben gebogen und läuft von dieser Aufbiegung weg bis, kurz vor das Fallriegellager 2, wo . sich seine beiden Sehenkel unterirr Fallriegel 2 vereinigen. Hier ist die Zugstange a beweglich angebracht (Schnitt tt-b ), welche durch den waagerechten Schenkel des Ansatzes io läuft und in gegebener Höhe von einem Zahnrad erfaßt und mit diesem von einer Rolle in Eingriff gehalten wird. Das Zahnrad wie die Rolle sind im Gehäuse 7 gelagert. Die Zugstange q. hat hier zwei Wandungen, zwischen welche Bolzen eingefügt sind, die in das Zahnrad eingreifen (Schnitt c,d'1. Das Zahnrad ist an seinen Zähnen schmäler als an der Welle, um die Reibung zu verringern und der Zugstange4 die obere kleine Querbewegung zu ermöglichen. Das Zahnrad wird mittels eines Steckschlüssels 6 in Bewegung gesetzt und dient zum öffnen von außen. Nach dem Austritt aus dem Zahnradge.häuse 7 endigt die Zuigstänge .l in einem Zuggriff; dieser dient zum Öffnen von innen. Der Ste@ckschlüssel6 hat im Steckende :einen Ansatz (Schnitt e-1), welcher beim Stecken des Schlüssels 6 auf die verlängerte Zahnradwelle in der Wellenrinne- bis an ihr Ende schiebt und beim Drehen des Schlüssels 6 in die .anschließende Ausfräsung greift; `nenn der Verschluß mit dem Schlüssel 6 ausgelöst ist, kann das Tor mit dem Schlüssel ,aufgezogen werden, da dieser in der Ausfräsung so lange festgehalten ist, bis wieder nach rückwärts gedreht wird.
  • Beim Zudrücken der Tür gleitet der Fall-Tiegel e mit seiner schrägen selbsttätig, leicht und ohne Schlag auf das Schließblech i und hebt dabei .gleichzeitig durch seinen Hebearm S mit der Zugstange 9 den Schnappriegel 3 so zeitig, daß dieser über der Torschwelle schwebt und ein weiteres Zudrücken des Tores erreicht wird. Nach diesem schnappen beide Riegel durch ihr Eigengewicht ein.
  • Während beim öffnen von außen nur der Steckschlüssel 6 gedreht wird und dadurch mittels des Zahnrades im Gehäuse 7 die Zugstange 4. und mit dieser der Hebel 5 heruntergezogen wird, ist beim Offnen von innen `tur der Zuggriff 4. zu ziehen.
  • .@ .urch den @iis.chlag des Hebels 5 am ,-^> i i wird nicht nur verhindert, date der ?bel 5 bei geöffneter Tür herunterhängt und ,heim Schließen derselben durch Auftreffen auf -das Schließblech in der Nähe seiner Lagerung einen Schlag erhält, -sondern es wird auch der Anhub des Fallriegels so weit begrenzt, daß dieser sich nicht in den Bereich des oberen Querteiles des Rahmens hebt und so ein-Hindernis für das Schließen der Tür bildet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätig wirkender Torverschluß, bei welchem ein ini Torflügel gelagerter, finit einer schrägen Auflauffiäclie versehener fallenartiger Riegel beim Schließen der Tür hinter .ein Schließblech schnappt, wobei die Auslösung des fallenartigen Riegels mittels einer am Riegel. angreifenden Zugvorrichtung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (4) an einem Hebel (5;) angreift, ,der in der Spitze des fallenartigen Riegels (2) gelagert ist und dessen beide Schenkel im Schließblech (i i mit einer Abbiegung aufliegen, welche den Drehpunkt beim Ziehen am anderen Ende des Hebels bildet.
  2. 2. Torverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da13 am fallenartigen Riegel (2) ein Arm (S;) vorgesehen ist, von dem aus ein Zugmittel (9;) nach einem .am unteren Ende der 'für angeordneten, in den Böden eingreifenden Schnappriegel (3) führt.
  3. 3. Torverschluß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der fallenartige Riegel mit einem winkelförmigen Ansatz (io) versehen ist,-welcher an der Tür anliegt und die 1?inführungslage der Riegelspitze in das Schließblech sichert und außerdem mittels eines waagerechten, das Zugglied frei hindurchlassenden Ansatzes (i i) den Ausschlag des Hebels (5) so weit begrenzt, daß während des Türschließens bei angehobenem Fallriegel ein Anschlagen des letzteren am Türrahmen vermieden wird. Torverschluß -nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das den #,uslösehebel (5) bewegende Zugmittel von der Außenseite der Tür mit Hilfe eines an sich bekannten Aufsteckschlüssels (6j bewegt wird.
DEL91824D 1937-01-16 1937-01-16 Selbsttaetig wirkender Torverschluss Expired DE665348C (de)

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