DE66366C - LANG'scher Aufwinderegler für Selbstspinner - Google Patents
LANG'scher Aufwinderegler für SelbstspinnerInfo
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- DE66366C DE66366C DENDAT66366D DE66366DA DE66366C DE 66366 C DE66366 C DE 66366C DE NDAT66366 D DENDAT66366 D DE NDAT66366D DE 66366D A DE66366D A DE 66366DA DE 66366 C DE66366 C DE 66366C
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- 238000004804 winding Methods 0.000 title claims 2
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H3/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
- D01H3/02—Details
- D01H3/16—Spindle-driving arrangements
- D01H3/22—Spindle-driving arrangements during taking-in
- D01H3/24—Quadrant motions; Nosing motions
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
Bei dem in der Patentschrift No. 18086 beschriebenen
Aufwinderegler wird die Bewegung der Quadrantenschraube von der Länge des am Ende der Wageneinfahrt zwischen Aufwinder
und Gegenwinder befindlichen Reservefadens dadurch abhängig gemacht, dafs ein durch den Aufwinder und Gegenwinder beeinflufster
Hebel M, Fig. 1 und 2, Blatt II der Patentschrift No. 18086, mittelst seines Zapfens N
auf ein Schaltwerk einwirkt. Hierfür ist es erforderlich, dafs der Hebel M am Ende der
Wageneinfahrt in seiner jeweiligen Stellung festgehalten wird, was nach der Patentschrift
No. 18086 durch eine Kegelreibungsbremse O 0\ Fig. 3, vermittelt wird. In der Praxis
hat sich gezeigt, dafs diese Einrichtung mangelhaft arbeitet, da die Bremse leicht nachgiebt
und der Hebel M dann sowohl das Schaltwerk nicht mehr richtig einstellt, als auch eine
störende Einwirkung auf den Aufwinder und Gegenwinder eintritt.
Dieser Uebelstand soll durch die vorliegende Abänderung des Aufwindereglers beseitigt
werden.
Dieselbe ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dafs mit dem im Wagen W des
Selbstspinners bei m gelagerten Hebel M, Fig. i, ein Zahnsegment V, Fig. 2 und 3, verbunden
ist, das kurz vor Beendigung der Wagenneinfahrt mit einem am Träger 5 des
festen Gestelles bei ν horizontal verschiebbaren verzahnten Schieber V1, Fig. 1, 4 und 5, in
Eingriff kommt, der den Hebel M in seiner Stellung gegen Drehung um m sichert, bevor
der Zapfen N des Hebels mit der Gabel g in Berührung kommt. Beendigt nun der Wagen W
seine Einfahrt, so schiebt der Hebel M den Schieber V1 der Einwirkung einer Feder χ
entgegen zurück, wobei jedoch der Schieber V1 verhindert, dafs der Hebel M um m sich
drehen kann. Infolge dessen wirkt der Zapfen N des Hebels M mit Sicherheit auf die Gabel g
des Hebels 5 ein. Bei der Wageneinfahrt bleibt der Hebel M nur so lange festgestellt,
als das Segment V mit der Verzahnung des Schiebers V1 in Eingriff ist, alsdann wird der
Hebel M wieder frei. Im Uebrigen entsprechen alle Theile der Vorrichtung bis auf den Antrieb
der Schaltklinken den in der Patentschrift No. 18086 dargestellten Theilen. Der Einfachheit
wegen sind die entsprechenden Theile mit gleichen Buchstaben bezeichnet. Der Aufwinder
beeinflufst durch Kette 1 den um j am Wagen W drehbaren Hebel /, dessen Kettenscheibe L
mittelst Kette 2 mit dem Gegenwinder verbunden ist. Der um m im Wagen W drehbar
gelagerte Hebel M hängt mittelst Kette 3 an der Scheibe L, so dafs auf diese Weise die
Stellung des Hebels M genau so, wie in der Patentschrift No. 18086 beschrieben, von der
Reservefadenlänge zwischen Aufwinder und Gegenwinder abhängig ist. Der mit der Gabel g verbundene Hebel S wirkt durch die
Stange T auf den Hebel F, Fig. 1, ein, der zwei Buffer K K\ und das Deckblech G trägt,
und zwar greift die Stange T an die Mutter 1 der im Hebel F gelagerten Schraube Ή an,
genau so wie in der Patentschrift No. 18086 beschrieben.
Die beiden Schalträder B B1 werden jedoch
nicht, wie in der Patentschrift No. 18086 beschrieben,
durch den Wagen W, sondern von der Antriebswelle a, Fig. 1, des Quadranten
bewegt, und zwar mittelst der Riemscheiben b d eines Riemens und der Kurbelstange f,
welche an den die Schaltklinken C C1 tragenden Hebel D angreift.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ausführungsform des durch die Patentschrift No. 18086 bekannt gewordenen Langschen Aufwindereglers, dadurch gekennzeichnet, dafs die von der Länge des Reservefadens abhängige Stellung des Hebels (M) gegen Ende der Wageneinfahrt dadurch gesichert wird, dafs ein am Hebel (M) angeordnetes Zahnsegment (V) in die Verzahnung eines horizontal verschiebbaren Schiebers (V1) eingreift, bevor der Zapfen (N) des Hebels auf die Gabel (g) des das Deckblech (G) des Schaltwerkes für die Drehung der Quadrantenschraube einstellenden Hebels (S) wirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE66366C true DE66366C (de) |
Family
ID=340081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT66366D Expired - Lifetime DE66366C (de) | LANG'scher Aufwinderegler für Selbstspinner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE66366C (de) |
-
0
- DE DENDAT66366D patent/DE66366C/de not_active Expired - Lifetime
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