DE623792C - - Google Patents

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DE623792C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H3/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
    • D01H3/02Details
    • D01H3/04Carriages; Mechanisms effecting carriage movements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H2700/00Spinning or twisting machines; Drafting devices
    • D01H2700/20Spinning mules; Transmissions
    • D01H2700/202Carriages or their movement; Lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wagenspinner, bei dem die auf der Hauptwelle angeordnete Zwirnscheibe und das ebenfalls auf der Hauptwelle angeordnete Ritzel zum Antrieb der Wagenauszugschnecken und der Lieferwalzen vor Beendigung der Wagenausfahrt zwecks vorzeitigen Äbschlagens getrennten Antrieb erhalten.
Derartige Maschinen erfordern eine besondere Beziehung zwischen dem Wagenausfahrt- und Streckwerkantrieb einerseits und dem Spindelantrieb andererseits. Zu Beginn der Ausfahrt müssen beide Antriebe gleichzeitig in Wirkung treten und so während des Spinnens und Drahtgebens gleichmäßig fortwirken. Wenn kurz vor Beendigung der Wagenausfahrt der Spindelantrieb abgeschaltet und das Abschlagrad eingerückt wird, muß der Wagenausfahrt- und Streckwerkantrieb unabhängig hiervon weiterarbeiten und die Ausfahrt beenden können. Bei Beginn der nächsten Wagenausfahrt müssen dann beide Antriebe wieder verbunden sein, um gleichzeitig einsetzen zu können.
Diese Anforderungen wurden bei den bekannten Maschinen bisher dadurch erfüllt, daß neben einer Riemenscheibe für den Spindelantrieb eine zweite Scheibe für den Wagenausfahrt- und Streckwerkantrieb angeordnet war, und daß während des Spinnens und Drahtgebens über beide Scheiben ein gemeinsamer breiter Antriebsriemen lief, der dann für das anschließende Abschlagen von der Spindeltriebscheibe abgezogen wurde, jedoch noch weiter auf der Wagen- und Streckwerkantriebsscheibe und zum Teil schon auf einer daneben sitzenden Losscheibe lief, um am Ende der Wagenausfahrt und für ,die Dauer der Einfahrt ganz auf diese Losscheibe überzugehen. Außerdem waren die genannten Triebscheiben zur Sicherung ihres gleichzeitigen Laufes an ihrem Umfang mit einem konischen und pfannenförmigen Bremsrad ausgestattet, und sie wurden während des Spinnens und Drahtgebens durch axialen Schub miteinander gekuppelt. Vor Beginn des Äbschlagens mußte diese Kupplung der Triebscheiben ausgerückt und vor Beginn der nächsten Wagenausfahrt wieder eingerückt werden.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Vereinfachung und Verbesserung des Antriebes vorzeitig abschlagender Wagenspinner, und sie besteht im wesentlichen darin, daß das die Wagenauszugschnecken und dieLieferwalzen antreibende Ritzel auf der Hauptwelle frei drehbar gelagert ist und im ersten Abschnitt der Wagenausfahrt bis zum vorzeitigen Abschlagen .durch ein nur in der Vorwärtsdrehrichtung der Hauptwelle wirkendes Gesperre mit dieser gekuppelt ist, jedoch im letzten Abschnitt der Wagenausfahrt wäh-
rend der Rückdrehung der Hauptwelle und der Spindeln durch eine Hilfsscheibe weitergedreht wird.
Die Zeichnungen zeigen den Erfmdungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsförm, und z\var stellt dar:
Abb. ι einen Satz Antriebsscheiben auf der Hauptwelle in Längsansicht, teilweise geschnitten,
ίο Abb. 2 einen Schnitt nach Linie a-b der Abb. ι mit einem daneben vergrößert herausgezeichneten Stück,
Abb. 3, 4 und S Ansicht, Seitenansicht und Aufsicht eines Riemenführers und die damit zusammenhängenden Teile und
Abb. 6 und 7 eine schematische Zusammenstellung in Längs- und Seitenansicht.
Die Hauptwelle M trägt die Festscheiben A und A' und die Losscheiben B und B' (vgl. Abb. 1). Das Ritzel C, tlas auf Wagenausfahrt und Streckwerk zugleich einwirkt,, ist frei auf ,der Hauptwelle M drehbar und verbunden mit einer schmaleren Riemenhilfsscheibe D, die einen Kranz D' mit innerer - 25 Verzahnung besitzt (vgl. Abb. 2). Auf dem Ende der verlängerten Nabe derFestscheibe^4 ist eine kleine Scheibe H befestigt. Diese besitzt eine bei h angelenkte Klinke /, die beim Vorwärtslauf der Hauptwelle in einen der Einschnitte des Zahnkranzes D' eingreift und dadurch da's Ritzel C mit der Hauptwelle kuppelt. Ein flacher Ring/ ist neben der Scheibe H lose auf der verlängerten Nabe der Festscheibe A aufgeschoben und trägt einen Anschlagstift /, der in einen Ausschnitt { der Klinke/ eingreift. Auf dem äußeren Umfange des Kranzes D' liegt ein zweckmäßig beledertes Bremsband K- Dasselbe ist mit einem Fortsatz p des Ringes / verbunden.' Beim Anlaufen der. Hauptwelle entsteht eine kleine und ganz kurzzeitige Relativbewegung zwischen der die Klinke/ tragenden Scheibe// und dem dieselbe umgebenden Zahnkranz D'. Sofort wird durch .den Stift/ die Klinke/ ausgeschwenkt und zum Eingriff mit dem Zahnkranz D' gebracht.
Durch das vorstehend erläuterte Gesperre ist also der Antrieb von Wagenausfahrt und Streckwerk während des Spinnens undDrahtgebens gekuppelt mit der Hauptwelle, die in an sich bekannter Weise über einen Zwirnwirtel die Spindeln antreibt. Die beiden Antriebsriemen kufen zunächst während des Spinnens und Drahtgebens auf .den beiden Festscheiben A und A'. Da vorzeitig abge-, schlagen werden soll, muß auch ein vorzeitiges Verschieben der Riemen, stattfinden. Zur Verfolgung der Vorgänge auf der Hauptwelle, insbesondere der Wirkungsweise des Gesperres, wird zweckmäßig zunächst nur die Lage und Bewegung der Antriebsriemen zu verschiedenen Zeiten betrachtet. Die Mittel zur Durchführung der Riemenverschiebung werden weiter unten im -Zusammenhang mit der Wagenbewegung erläutert.
Vor Ende der Wagenausfahrt werden die Riemen von den Festscheiben A und A' auf die Losscheiben B und B' geführt. Einer der Riemen wird sogleich noch ein kleines Stück weiter geschoben, so daß er gleichzeitig auf der Hilfsscheibe D und der Losscheibe B läuft. Dadurch wird die Wagenausfahrt weiter angetrieben, und zwar unabhängig von der Hauptwelle. Letztere kommt zum Stillstand und wird durch die ebenfalls vorzeitig einrückende Abschlagbremse langsam rückwärts gedreht. Das ist möglich, weil das Gesperre sofort ausklinken kann.
Am Ende der Wagenausfahrt wird die Abschlagbremse ausgerückt, und der auf den Scheiben B und D zugleich laufende Riemen wird auf die Losscheibe B zurückgeführt. Während der anschließenden Einfahrt verbleiben beide Antriebsriemen auf den zugehörigen Losscheiben.
Die Hauptwelle wird während der Einfahrt entsprechend der Aufwindung durch die Zwirnwirtel vorwärts gedreht.
Die entlastete Hilfsscheibe D läuft noch kurze Zeit leer weiter, wird aber alsbald durch die. Reibung des von der Klinke / festgehaltenen Bremsbandes K abgebremst, so daß sie mit der gleichen geringen Drehzahl wie die Hauptwelle umläuft und ein ganz sanfter Eingriff der Klinke in den Zahnkranz erfolgt. Bei Beginn der nächsten Wagenausfahrt sind also Wagentrieb und Spindeltrieb bereits miteinander gekuppelt, und das Anlassen derselben erfolgt somit unbedingt gleichzeitig und stoßfrei.
Das Gesperre arbeitet in der vorstehend beschriebenen Weise vollkommen selbsttätig und zuverlässig. Es ist also nicht nötig, wie bei den eingangs erwähnten bekannten Wagenspinnern, ieine besondere Kupplung von Wagenantriebs- und Spindelantriebsscheibe durch axiales Ein- und Ausrücken zu bewirken. Die für das vorzeitige Abschlagen erforderlichen Antriebsschaltungen werden allein durch zweckmäßiges Führen der An- no triebsriemen und durch das selbsttätige Gesperre ausgeführt, in Verbindung mit der an sich bekannten Abschlagbremse.
Wenn der ausfahrende Wagen die für das Spinnen und Drahtgeben vorgesehene Strecke zurückgelegt hat, bewirkt er eine Verschiebung der bis dahin auf den Festscheiben laufenden Riemen. -Das geschieht dadurch, daß eine an der Wagenvorderseite in geeignetem Abstande hervorstehende Roller gegen einen am Maschinengestell angelenkten Hebel I stößt und diesen umlegt. Die durch Zug-
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stangen oder ähnliche Übertragungsmittel mit dem Hebel/ verbundene Riemenführerstangeg wird dementsprechend geschwenkt (aus der Stellung I in die Stellung II der Abb. 3 und6). Hierbei stößt der über der Doppelriemengabel L schwenkbar auf der Riemenführerstange g angeordnete Hilfsriemenführer G mit seinem Fortsatz N gegen einen Anschlag X (vgl. Abb. 3 und 5) und schwenkt aus (von der gestrichelten Stellung der Abb. 5 in die ausgezogen gezeichnete Stellung). Der Hilfsriemenführer G führt mit dieser Schwenkung den durch die Doppelriemengabel L auf die Losscheibe B geschobenen Riemen noch etwas weiter, so .daß dieser zugleich auf die Scheiben D und B läuft und somit den Wagen weiter antreibt. Wegen des Übertritts eines Riemens muß die Doppelriemengabel L an der der Scheibe D zugewandten Seite offen ao sein (vgl. Abb. 5).
Wenn am Ende der Ausfahrt der Anschlag X nach außen rückt (aus Stellung III in Stellung IV der Abb. 4 und 7) und den Fortsatz-JV frei gibt, führt die Zugfeder!7 den Hilfsriemenführer G in die Ausgangsstellung zurück (gestrichelte Stellung .der Abb. 5). Beide Antriebsriemen laufen während der Wageneinfahrt auf den Losscheiben. Am Ende der Wageneinfahrt führt die Riemenführerstange g beide Riemen wieder auf die Festscheiben (von der Stellung II in die Stellung I der Abb. 3 und 6).
Die Steuerwelle m führt, wie bei den bekannten Wagenspinnern, am Ende jeder Ein- bzw. Ausfahrt je eine halbe Umdrehung aus. Auf der Steuerwelle ist eine Kurvenscheibe w angeordnet, in die eine am Ende des Steuerhebels Y angebrachte Laufrolle z> eingreift, so daß bei jeder halben Umdrehung der Steuerwelle der Steuerhebel aus- oder eingeschwenkt wird (vgl. Stellungen III und IV der Abb. 4 und 7). Auf der verlängerten festen Achse der Rollen ist der AnschlagX lose drehbar angeordnet. Eine Schraubenfeder y dreht den Anschlag so, daß sein unteres Ende t in der Ruhelage am Steuerhebel Y anliegt (Abb. 3 und 5).
Wenn der Steuerhebel Y sich während der Wagenausfahrt in eingeschwenkter Lage befindet (Stellung III der Abb. 4 und 7), trifft der Fortsatz JV beim Verschieben der Riemengabel zu Beginn des Abschlagens auf den Anschlag Λ* (Abb. 3 und- 5), und der Hilfsriemenführer G wird, wie oben erläutert, ausgeschwenkt. Am Ende der Ausfahrt schwenkt der Steuerhebel F nach außen (Stellung IV der Abb. 4 und 7), und der vom Anschlag X befreite Hilfsriemenführer G kann zurückschlagen.
Das Anschlagstück X besitzt ein nach außen gerichtetes -Ende Z, das über Zugstangen, Winkelhebel o. dgl. mit dem an der Wagenvorderseite angebrachten, von Hand zu betätigenden Abstellhebel 5 verbunden ist. An diesen ist auch das Ende der auf die Riemenführung wirkenden Zugstange angelenkt, und zwar mit einem langen öhr. Der Abstellhebel 6" ermöglicht es, die Maschine während der Wagenausfahrt jederzeit anzuhalten. Durch ein und denselben Handgriff werden sowohl die Antriebsriemen auf die Losscheiben übergeführt als auch gleichzeitig der Anschlag Z aus der Bahn des Fortsatzes JV gerückt. Dadurch unterbleibt die sonst durch den Anschlag X verursachte Weiterführung eines Riemens, auf die Scheibe D. Die Maschine kommt also zum Stillstand.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    i. Wagenspinner, bei dem die auf der Hauptwelle angeordnete Zwirnscheibe und das ebenfalls auf der Hauptwelle angeordnete Ritzel zum Antrieb der Wagenauszugschnecken und der Lieferwalzen vor Beendigung der Wagenausfahrt zwecks vorzeitigen Abschlagens getrennten Antrieb erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß das die Wagenauszugschnecken und dieLieferwalzen antreibende Ritzel (C) auf der Hauptwelle (M) frei drehbar gelagert ist und im ersten Abschnitt der Wagenausfahrt bis zum vorzeitigen Abschlagen durch ein nur in der Vorwärtsdrehrichtung der Hauptwelle wirkendes Gesperre (H, I, K) mit dieser gekuppelt ist, jedoch im letzten Abschnitt der Wagenausfahrt während der Rückdrehung der Hauptwelle und der Spindeln durch eine Hilfsscheibe (D) weitergedreht wird.
    2. Wagenspinner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Antrieb der Wagenauszugschnecken und der Lieferwalzen dienende Ritzel (C) ein Schaltrad mit innerer Verzahnung (D') besitzt, in das eine auf der verlängerten Nabe der Festscheibe (A) sitzende Scheibe (H) mit ihrer Klinke (J) eingreift.
    3. Wagenspinner nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine no Platte (/) einen in eine Kulisse (i) der Klinke (T) eingreifenden Anschlagstift (Jf) trägt und durch ein auf dem Außenrand des Schaltrades (D') aufgelegtes Bremsband (K) mit diesem kuppelbar ist.
    4. Wagenspinner nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (C) mit einer Hilfsscheibe (D) verbunden ist, auf welche beim Stillsetzen der Hauptwelle (M) ein Hauptantriebsriemen bis zur Beendigung der Wagenausfahrt aufgeschoben wird.
    ■ S- Wagenspinner nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet, daß auf der Stange (G) des Hauptriemenführers (L) ein besonderer Einzeiriemenführer (G) drehbar angeordnet ist, der beim Verschieben des Hauptriemenführers (L) 'mit einem vorstehenden Arm (N) gegen einen Anschlag (X) schlägt und durch seine Drehbewegung einen der Hauptriemen auf ,die Hilf sscheibe (D) überführt, wobei eine Feder
    (S) vorgesehen ist, die den Einzeiriemenführer (G) beim Zurücknehmen des Anschlages (X) wieder in seine Anfangslage zurückführt.
    6. Wagenspinner nach denAnsprüchen ι bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (X) mit seinem Ende (Z) durch Übertragungsmittel, z. B. durch Zugstangen mit einem Abstellhebel (S) verbunden ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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