DE662952C - Verfahren zur Herstellung einer festen Verbindung zwischen zwei aus Putzmoertel, Betonmoertel oder aehnlichen Stoffen hergestellten Bauteilschichten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer festen Verbindung zwischen zwei aus Putzmoertel, Betonmoertel oder aehnlichen Stoffen hergestellten Bauteilschichten

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DE662952C
DE662952C DER94926D DER0094926D DE662952C DE 662952 C DE662952 C DE 662952C DE R94926 D DER94926 D DE R94926D DE R0094926 D DER0094926 D DE R0094926D DE 662952 C DE662952 C DE 662952C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer festen Verbindung zwischen zwei aus Putzmörtel, Betonmörtel oder ähnlichen Stoffen hergestellten Bauteilschichten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer festen Verbindung zwischen zwei aus Putzmörtel, Betonmörtel oder ähnlichen erhärtenden Stoffen hergestellten Bauteilschichten, z. B. Wandputz- und Straßenbelagschichten, Betonwänden mit Putzbelag u. dgl.
  • Nach den bisher bekannten Verfahren wird die Verbindung der Schichten untereinander durch teilweises Einbetten von mehrteiligen Drahtankern, zusammenhängenden Drahtgeflechten oder auch einteiligen Drahtschlingen oder -schlaufen in den noch nicht erhärteten Mörtel der Grundschicht und darauffolgendes Aufbringen der Deckmörtelschicht auf die mit den hervorstehenden Metalleinlagen versehene Grundschicht hergestellt. Beim Einbau der bekannten Verbindungseinlagen in den Werkstoff der Grundschicht muß besondere Sorgfalt angewandt werden; insbesondere zum Einbringen der Drahtgeflechte bedarf es sorgfältig ausgeführter Handarbeit. Es muß ferner darauf geachtet werden, daß beim Feststampfen des Betons der Grundschcht die vorstehenden Teile der Einlage nicht getroffen und etwa zurückgestampft werden. Ein Feststampfen der Grundschicht auf maschinellem Wege ist daher mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden oder sogar unmöglich.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß dem Mörtel der Grundschitlit dünne, leicht biegsame Drahtstücke beigemischt werden und nach Herstellung der Grundschicht die an ihrer Oberfläche liegenden Enden der Drahtstücke durch Bearbeitung der Oberfläche mittels eines Werkzeuges, z. B. einer Drahtbürste, aufgerichtet werden. Auf die so bearbeitete Grundschicht wird dann in bekannter Weise die Deck- -oder Oberflächenschicht aufgebracht.
  • Die Menge der Drahtstücke richtet sich nach dem gewünschten Grad der Haftung; die Stärke der Drahtstücke ist von der Körnung des Werkstoffes abhängig. Die leicht biegsamen dünnen Drahtstücke, die beim Verarbeiten zwangsläufig vielfältig gebogen werden, gewährleisten ihre sichere Verankerung in den Schichten, in die sie eingebettet werden. Die Beimischung der Drahtstücke zum Mörtel der Grundschicht verursacht keinen Mehraufwand an Arbeitsleistung, da die Drahtstücke dem Werkstoff vor dem Mischen lediglich als Zuschlagstoff beigefügt werden. Das Aufrichten der an der Oberfläche der Grundschicht liegenden Drahtenden läßt sich von Hand und auch maschinell in einfachster Weise bewerkstelligen; hierfür wie auch für das Antragen der z-,veiten Schicht sind erweiterte Fachkenntnisse des Arbeiters nicht erforderlich. Die Verbindungseinlagen bestehen lediglich aus Drahtstücken, gegebenenfalls Abfalldraht, und es ist daher ihre Herstellung mit ganz geringen Kosten möglich. Die zum zwecke der Verbindung der Schichten dem Mörtel der Grundschicht beigefügten Drahtstücke Bilden zugleich in an sich bekannter Weise eine Bewehrung für "e@e Schichten. `-'@f@ °A@

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung einer'.festen Verbindung zwischen zwei aus Putzmörtel, Betonmörtel oder ähnlichen erhärtenden Stoffen hergestellten Bauteilschichten, z. B. Wandputz- und Straßenbelagschichten, mittels die Schichten verbindender Einlagen aus Draht, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mörtel der Grundschicht dünne, leicht biegsame Drahtstücke beigemischt werden und nach der Herstellung der Grundschicht die an ihrer Oberfläche liegenden Enden der Drahtstücke durch Bearbeitung der Oberfläche mittels eines Werkzeuges, z. B. einer Drahtbürste, aufgerichtet werden.
DER94926D 1935-06-14 1935-06-14 Verfahren zur Herstellung einer festen Verbindung zwischen zwei aus Putzmoertel, Betonmoertel oder aehnlichen Stoffen hergestellten Bauteilschichten Expired DE662952C (de)

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