AT309748B - Verfahren für Reparatur von Kaminmauerwerk od. dgl. - Google Patents

Verfahren für Reparatur von Kaminmauerwerk od. dgl.

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AT309748B
AT309748B AT341572A AT341572A AT309748B AT 309748 B AT309748 B AT 309748B AT 341572 A AT341572 A AT 341572A AT 341572 A AT341572 A AT 341572A AT 309748 B AT309748 B AT 309748B
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reparatur von Kaminmauerwerk od. dgl., wobei erfindungsgemäss der schadhafte Kamin von oben her in waagrechten Lagen angeschnitten bzw. angebohrt und gegebenenfalls solche Schnitt- und Bohrräume mit aufschwemmbaren Dämpfungsmassen gefüllt werden und danach erschütterungsfrei so weit abgetragen wird, bis das stand- und gefügefeste Mauerwerk als Ausgangsfundament erreicht ist, worauf die dem lichten Querschnitt zugekehrten Randzonen der Kaminsteine mit Haftvertiefungen versehen werden, und dass gegebenenfalls Einlagen aus elastischem Material, z. B.

   Gummi, Kunststoff   od. dgl.   zwischen die   Stoss- und   Lagefugen der Kaminsteine, vorzugsweise an der Kamininnenseite, vorübergehend eingelegt werden die im Zuge des Baufortschrittes der Höhe nach versetzt werden, bis die Kaminabdeckplatte erreicht wird, die unter Verwendung eines mit Rillen versehenen Mündungsstoppels hergestellt wird, worauf das Kaminausschleifen vorzugsweise mit derselben Mörtelmasse erfolgt, mit der auch die Kaminsteine untereinander verbunden werden. 



   Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass die beim Abtragen des Kamins auftretenden Erschütterungen nicht auf das darunterliegende verbleibende Kaminmauerwerk übertragen werden und dadurch das Gefüge des gesunden Kaminmauerwerkes gelockert wird. Ferner wird durch das Anbringen von Haftvertiefungen an den dem lichten Querschnitt zugekehrten Randzonen der Kaminsteine der Vorteil erreicht, dass der beim Ausschleifvorgang in die   Stoss- und   Lagefugen der Kaminsteine eindringende Mörtel eine bessere Haftverbindung mit den Kaminziegeln eingehen kann, wodurch eine grössere Lebensdauer des gesamten Kaminmauerwerkes und erhöhte Schlagfestigkeit gegenüber den Stossbeanspruchungen der Kehrkugel und sonstigen Kehrgeräte erzielt wird.

   Ferner wird dadurch, dass die Kaminabdeckplatte unter Verwendung eines mit Rillen versehenen Mündungsstoppels hergestellt wird, auch noch der Vorteil einer grösseren Korrosionsbeständigkeit der Abeckplatte gegenüber Witterungseinflüssen erzielt. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird auf die letzte Kaminsteinschar eine Dehnfolie aufgelegt,   u. zw.   noch bevor die Abeckplatte auf die letzte Kaminsteinschar aufgesetzt bzw. auf derselben hergestellt wird. 



  Erfindungsgemäss besitzt die Dehnfolie einen vergrösserten Mittelausschnitt, durch welchen eine feste Mörtelverbindung zwischen Abdeckplatte und letzter Kaminsteinschar im zentralen Bereich erreicht wird. Der Vorteil einer solchen Anordnung einer Dehnfolie ist darin zu erblicken, dass trotz einer partiellen festen Verbindung zwischen Abdeckplatte und letzter Kaminsteinschar eine freie Ausdehnungsmöglichkeit der äusseren Randzonen der Abdeckplatte ermöglicht wird, ohne dass die zu oberst liegenden Kaminsteinscharen in   Mitleidenschaft gezogen   werden. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 das Kaminmauerwerk in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 das Ausgangsfundament in Draufsicht, Fig. 3 das aufgebrochene Kaminmauerwerk in schaubildlicher Darstellung, Fig. 4 das Kaminmauerwerk mit einem Mündungsstoppel in schaubildlicher Darstellung, Fig. 5 die auf die letzte Kaminsteinschar aufgelegte Dehnfolie in Draufsicht und Fig. 6 die Dehnfolie mit einem vergrösserten Mittelausschnitt in Draufsicht. 



   Der schadhafte Kamin-l-wird von oben her, wie dies aus Fig. l ersichtlich ist, in waagrechten Lagen angeschnitten, insbesondere angebohrt (Fig. 2), wobei die solcherart entstandenen Schnitt-bzw. Bohrräume gegebenenfalls mit aufschwemmbaren Dämpfungsmassen gefüllt werden. Dadurch wird der Kamin-l-soweit erschütterungsfrei abgetragen, bis das stand- und gefügefeste Mauerwerk als   Ausgangsfundament-3-erreicht   
 EMI1.1 
 undod. dgl., an der Kamininnenseite vorübergehend eingelegt werden, die im Zuge des Baufortschrittes der Höhe nach versetzt werden, bis die   Kaminabdeckplatte-8--erreicht   wird. Bevor jedoch die   Kaminabdeckplatte--S--   auf die letzte Kaminsteinschar aufgesetzt bzw. auf derselben hergestellt wird, wird auf letztere eine Dehnfolie --10-- aufgelegt.

   Diese Dehnfolie besitzt einen grösseren   Mittelausschnitt --11--,   durch welchen eine feste Mörtelverbindung zwischen Abdeckplatte--8--und letzter Kaminsteinschar im zentralen Bereich erreicht wird. Nach dem Aufmauern des Kamins wird das Kaminausschleifen mit derselben Mörtelmasse vorgenommen, mit der auch die Kaminsteine untereinander verbunden wurden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren für Reparatur von Kaminmauerwerk od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der schadhafte Kamin (1) von oben her in waagrechten Lagen angeschnitten bzw. angebohrt (Fig.2) und gegebenenfalls solche Schnitt- und Bohrräume mit aufschwemmbaren Dämpfungsmassen gefüllt werden und danach erschütterungsfrei so weit abgetragen wird, bis das stand- und gefügefeste und erschütterungsfrei belassene EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Höhe nach versetzt werden, bis die Kaminabdeckplatte (8) erreicht wird, die unter Verwendung eines mit Rillen versehenen Mündungsstoppels (9) hergestellt wird, worauf das Kaminausschleifen vorzugsweise mit derselben Mörtelmasse erfolgt, mit der auch die Kaminsteine untereinander verbunden wurden.
    EMI2.1 (10) einen vergrösserten Mittelausschnitt (11) besitzt, durch welchen eine feste Mörtelverbindung zwischen Abdeckplatte (8) und letzter Kaminsteinschar im zentralen Bereich erreicht wird.
AT341572A 1972-04-19 1972-04-19 Verfahren für Reparatur von Kaminmauerwerk od. dgl. AT309748B (de)

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