DE65835C - - Google Patents

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DE65835C
DE65835C DENDAT65835D DE65835DA DE65835C DE 65835 C DE65835 C DE 65835C DE NDAT65835 D DENDAT65835 D DE NDAT65835D DE 65835D A DE65835D A DE 65835DA DE 65835 C DE65835 C DE 65835C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B33/00Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
    • F42B33/02Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

KAISERLICHES
Iv PATENTAMT. \%
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum schnellen Laden von Patronen.
Auf dieser Maschine werden eine beliebige Anzahl von Patronenhülsen mit Schiefspulver, Wattepfropfen und Schrot oder Kugeln gefüllt und nach dem Füllen durch Umbördeln verschlossen , und zwar erfolgen alle diese Operationen gleichzeitig bezw. unmittelbar nach einander.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die Maschine in Fig. 1 in Seitenansicht, in Fig. 2 in Endansicht und in Fig. 3 im Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 dargestellt, während die übrigen Figuren Einzelheiten der Maschine zeigen.
Auf einer gufseisernen oder anderen Grundplatte sind vier oder mehr Paar Ständer a α, b b, c c, e e gelagert, von welchen die äufseren α und e die Lager für eine horizontale Treibwelle m tragen. Die Ständer α α tragen überdies die Vorrichtung zum Einfüllen des Pulvers. In denselben ist oben eine Welle χ drehbar gelagert, auf welche von der Hauptwelle m aus durch die konischen Räder m1 und α8, die senkrechte Welle a' und die konischen Räder α7 und x1 Drehung übertragen wird. a2ist der das Pulver enthaltende Trichter; derselbe ist an dem Rahmen a3 befestigt, in welchem der Schieber λ4, Fig. 4, gleitet, welcher eine Mefskammer αί( für die in jede Patrone zu füllende Pulvermenge enthält, α5 ist die Einlafsöffnung in diese Mefskammer und a10 die Auslafsöffhung aus derselben. Der Schieber α4 wird durch einen auf der Hauptwelle m sitzenden Daumen hin- und herbewegt und durch eine Feder a10 gegen diesen Daumen angedrückt.
An den Ständern b ist die Vorrichtung zum Einfüllen des Schrotes angebracht, welche der oben beschriebenen Vorrichtung zum Einfüllen des Pulvers genau gleich ist; die zum Antrieb der Welle x* von der Hauptwelle m aus dienenden Zahnräder sind hier in Fig. 1 weggelassen. b'2 ist der das Schrot enthaltende Trichter; unter demselben befindet sich ebenso wie unter dem Trichter α2 ein mit einer Mefskammer b9 versehener Schieber &4, welcher durch einen auf der Hauptwelle m sitzenden Daumen und eine Feder hin- und herbewegt wird.
Hinter beiden Vorrichtungen α und b befindet sich je eine Vorrichtung zum Einstofsen von Wattepfropfen in die Patrone. Diese beiden Vorrichtungen, welche einander gleich sind und deren Einrichtung aus Fig. 1 bei b und aus Fig. 2 ersichtlich ist, bestehen aus je einem Stempel d, welcher durch einen auf der Welle χ bezw. χ * sitzenden Daumen ali bezw. bu auf- und abbewegt und durch eine Schraubenfeder d3 nach oben gegen diesen Daumen angedrückt wird. Der Daumen aM bezw. bu wirkt nicht direct auf den Stempel d, sondern auf ein oben auf den Stempel beweglich aufgestecktes Kopfstück d1. Zwischen diesem Kopfstück und dem Stempel befindet sich eine Feder <f2, welche den Zweck hat, den von dem Stempel ausgeübten Stofs elastisch zu machen, damit der Wattepfropfen genügend dicht auf das Pulver bezw. das Schrot aufgeprefst wird. de sind zwei Hülsen, in welchen die Wattepfropfen aufgespeichert sind; unter diesen Hülsen und dem Stempel d befindet sich ein in waagrechter Richtung sich hin- und herbewegender Schieber ds, welcher mit zwei Oeffhungen versehen ist und den Zweck hat, abwechselnd aus einer der Hülsen de einen Wattepfropfen unter den Stern-
pel d zu bringen. Die Hin- und Herbewegung dieses Schiebers d& wird durch einen Daumen g2 bewirkt, welcher auf einer vor der Hauptwelle m in einem Ständer g3 gelagerten und von der Hauptwelle mittelst Zahnräder m° gl angetriebenen Vorgelegewelle g befestigt ist. Durch eine Feder d 13 wird der Schieber ds beständig gegen den Daumen g'2 angedrückt.
Die Wellen χ und xx tragen noch je einen zweiten Daumen am bezw. b[6, welcher auf die obere Verlängerung d10 eines auf- und abbeweglichen Schiebers dn einwirkt, welch letzterer an seinem unteren Ende eine waagrechte Fufsplatte rf9 trägt. Diese Fufsplatte ist mit einem kreisrunden, auf beiden Seiten (oben und unten) konisch erweiterten Loch versehen und wird mit diesem durch den Daumen ala bezw. bte auf die zu füllende Patronenhülse aufgeprefst. dli ist eine Stützplatte, auf welcher der Schieber ds hin- und hergleitet und welche Löcher besitzt, in die der Fufs d9 hineinlritt.
Diese Vorrichtung zum Einstofsen der Wattepfropfen wirkt folgendermafsen: Aus der einen oder der anderen Hülse af6 fällt abwechselnd ein Wattepfropfen in die unter ihr befindliche Oeffnung des Schiebers rf8, welcher sodann durch den Schieber in die Mitte Unter den Stempel d befördert wird. In der Mitte angelangt, fällt der Pfropfen in das Loch der Fufsplatte rf9 und letztere wird nun durch den Daumen α 16 bezw. bK auf die Patronenhülse niedergedrückt. Alsdann geht der Stempel d herab und stöfst den Wattepfropfen durch das Loch der Fufsplatte d9 hindurch in die Patrone hinein.
Die Ständer c tragen die Umbördelvorrichtung. Von der Hauptwelle m aus wird durch konische Räder m3 c2, eine senkrechte Welle ce und Stirnräder c3 c1 eine Hülse cs, Fig. 3, in Drehung versetzt. Hinter dieser Hülse kann noch eine zweite solche Hülse c8 angeordnet sein, welche ihre Drehung von der ersten vermittelst Kurbeln und Stangen c10 cu cv2 erhält. Mit den Hülsen cs sind Stempel c13 auf- und abverschiebbar verbunden, welche an ihrem unteren Ende je ein Umbördelfutter c14 tragen. Federn c15 sind bestrebt, die Stempel c13 nach oben zu drücken.
Die Niederbewegung der Stempel cn geschieht durch je einen Hebel c4, Fig. 1, welcher bei c° seinen Drehpunkt hat und unter dem Einflufs einer Daumenscheibe f1 steht. Letztere sitzt auf einer in den Ständern e drehbar gelagerten Welle f, welche von der Hauptwelle m aus durch konische Räder m4 e[ e2 und f2 im Sinne des Pfeiles in Umdrehung versetzt wird. Ungefähr in seiner Mitte trägt der Hebel c4 einen Pflock c5, welcher dazu dient, die fertigen Patronen aus dem Patronenlager herauszustofsen.
Die Umbördelvorrichtung wirkt folgendermafsen : Jedesmal, nachdem eine Patrone unter einem der sich drehenden Stempel c13 angelangt ist, bewirkt der Daumen fl die Abwärtsbewegung des Stempels, so dafs das Umbördelfutter c14 auf den oberen Rand der Patronenhülse geprefst wird und, auf diesem Rand herumlaufend, denselben umbördelt. Die fertige Patrone wird dann durch den Pflock c5 aus dem Patronenlager herausgestofsen.
Die Fig. 5, 6 und 7 veranschaulichen die Einrichtung des Patronenlagers. Die zu ladenden Patronenhülsen t6 ruhen in einer verschiebbaren Platte t, welche sich an einer hölzernen Unterlage t13, Fig. 6, führt. Zwischen dieser Unterlage und der gufseisernen Bodenplatte i15 ist ein Schieber i10 angeordnet, welcher nach oben gerichtete Stifte 2" trägt, die durch Schlitze in der Unterlage t 13 hindurch bis in Nuthen i8 der Platte t hineinreichen und an ihren oberen Enden kleine, spitze Querschräubchen t1 , Fig. 6a, tragen. Diese Vorrichtung hat den Zweck, die Patronenhülse während des Umbördelns festzuhalten, indem zu diesem Zweck der Schieber t 10 von der Hauptwelle m aus durch ein Excenter t1'2 und einen Hebel i11 vorgeschoben wird und dadurch die Schräubchen t1 mit ihren Spitzen gegen die Patronenhülsen angeprefst werden, so dafs sie dieselben festhalten.
Behufs Vorschiebens der Patronenlagerplatte t ist dieselbe an ihrer Oberseite mit zwei entgegengesetzt angeordneten Zahnstangen i1 und f2 versehen. In die vordere Zahnstange t1 greifen Vorschubklinken s3, Fig. 7, ein, welche an einem in Lagerstücken s4 hin- und herverschiebbar angebrachten Rahmen ss drehbar befestigt sind. In die hintere Zahnstange t2 greifen federnde Anschlagbolzen i3 ein, welche in den Lagerstücken s4 auf- und abbeweglich angebracht sind, mit an ihren oberen Enden angebrachten Köpfen se auf der Oberkante des Rahmens ä5 aufruhen und durch Schraubenfedern s7 niedergedrückt werden.
Die Hin- und Herverschiebung des Rahmens s5 wird durch einen auf der Welle f sitzenden Daumen ä bewirkt. Bei der Bewegung des Rahmens s 5 nach rechts werden durch die an der Oberkante desselben gebildeten schrägen Flächen die Bolzen t3 aus der Zahnstange f2 herausgehoben und die Klinken s3 über den nächsten Zahn der Zahnstange t1 hinwegbewegt. Bei der Rückbewegung des Rahmens ss nach links schieben die Klinken s3 vermittelst der Zahnstange f1 die Patronenlagerplatte t um einen Zahn weiter, während die Bolzen t3 wieder in die Zahnstange f2 hineinfallen und alsdann die Platte t in der vorgeschobenen Lage wieder.festhalten.
Fig. 8 zeigt einen federnden Verschlufsbolzen v, welcher sowohl bei der Pulver- als auch bei der Schroteinfüllvorrichtung, sowie bei den beiden Wattepfropfenvorrichtungen
angeordnet ist und den Zweck hat, die Verschlufsschieber α4 £4 und d8 dieser Vorrichtungen in der geschlossenen Lage festzuhalten, so lange dieselben nicht geöffnet werden sollen. Der Bolzen ν ist an Querstreben der betreffenden Ständer, wie z. B. α11, am, Fig. 2, auf- und abverschiebbar gelagert und trägt am unteren Ende eines seitlichen Fortsatzes eine Gleitrolle t5, welche auf einem an der Oberseite der Patronenlagerplatte t angebrachten Messingstreifen ti aufruht. Dieser Messingstreifen ist an seinem einen Ende (Fig. 5) nach unten abgeschrägt. Der Bolzen ν hält den betreffenden Verschlufsschieber so lange fest, bis die Rolle if5 durch die schräge Fläche des Streifens t* emporgehoben wird und nun oben auf dem Streifen aufruht. Dadurch ist auch der Bolzen ν emporgehoben worden, so dafs der betreffende Schieber frei ist.
An den Schiebern α4 und Z>4 wird zweckmäfsig eine dreieckige, bei pl drehbar befestigte und unter dem Einflufs einer Feder p2 stehende Platte p, Fig. 9 und 10, angebracht, welche verhindert, dafs die die Mefskammer a!) bezw. b9 überragenden Pulver- bezw. Schrotkörner bei der Verschiebung des Schiebers a* bezw. b* sich klemmen bezw. durch Abscheeren beschädigt werden, indem nämlich durch die alsdann nachgebende Platte ρ für diese Körner so viel Raum geschaffen wird, dafs sie den Schieber nicht mehr überragen.
Die Maschine kann auch mit zwei oder mehreren neben einander angeordneten Sätzen der beschriebenen Vorrichtungen versehen sein, so dafs zwei oder mehr Reihen von Patronenhülsen gleichzeitig gefüllt werden können.
Die Arbeitsweise der ganzen Maschine ist folgende:
Die Trichter d1 b'2 werden mit Pulver bezw. Schrot, die Hülsen d6 mit Wattepfropfen und die Platte t mit leeren Patronenhülsen gefüllt und alsdann die Welle m in Umdrehung versetzt, wodurch die Patronenlagerplatte zunächst so weit vorgeschoben wird, dafs die erste Querreihe der Patronenhülsen sich unter den Pulvereinfüllvorrichtungen befindet. Dadurch ist gleichzeitig der betreffende Verschlufsbolzen ν emporgehoben worden, so dafs die Pulvereinfüllvorrichtung in Thätigkeit treten kann und die erste Querreihe der Patronenhülsen mit Pulver gefüllt wird. Sodann wird die Platte t um einen Zahn weiter vorgeschoben, wodurch die erste Patronenhülsenreihe unter die erste Wattepfropfenvorrichtung und die zweite Reihe unter die Pulvereinfüllvorrichtung gelangt. Der .Verschlufsbolzen ν der Wattepfropfenvorrichtung ist gleichzeitig emporgehoben worden. Nachdem die erste Patronenhülsenreihe mit Wattepfropfen und die zweite mit Pulver versehen ist, geht die Platte t abermals um einen Zahn weiter, so dafs die erste Reihe unter die Schroteinfüllvorrichtung, die zweite unter die erste Wattepfropfenvorrichtung und die dritte unter die Pulvereinfüllvorrichtung gelangt. Beim nächsten Vorschub gelangt die erste Reihe unter die zweite Wattepfropfenvorrichtung und sodann unter die Umbördelvorrichtung, während die nachfolgenden Reihen ebenfalls entsprechend von Vorrichtung zu Vorrichtung vorrücken. Zuletzt werden die fertigen Patronen durch die Pflöcke c5 aus der Patronenlagerplatte t nach unten herausgestofsen und fallen durch eine in der Unterlage t13 und der Bodenplatte i15 vorgesehene Oeffnung in einen darunter aufgestellten Behälter. Nachdem alle in die Platte t gesteckten Patronen an den Pflöcken c5 vorübergegangen sind, wird die Platte t wiederum mit leeren Hülsen gefüllt und am entgegengesetzten Ende der Maschine wieder in dieselbe eingeführt.
Werden anstatt des Schrotes Kugeln angewendet, so fällt der zweite Wattepfropfen weg. Die Kugeln werden ganz ebenso wie das Schrot eingefüllt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Patronenlademaschine, bei welcher die in Löcher einer Platte (t) eingesetzten Patronenhülsen Ά) nach einander mittelst eines Schaltwerks (tl f2 f:i s3) den einzelnen Ladevor-1 richtungen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dafs
    a) eine im Pulver- bezw. Schrotschieber um einen Zapfen (pl) federnd schwingende, einen Theil der Mefskammerwandung bildende Platte (p, Fig. 9 und 10) bei Materialüberschufs nach ihrem Verdrängen den nöthigen Raum zur Aufnahme, desselben hergiebt; .
    b) die Bördelvorrichtung mittelst eines durch eine Curvenscheibe bewegten Hebels (c"·) auf den Patronenhülsenrand niederbewegt wird, wobei eine Drehung der Patronenhülsen durch Stifte (t9 t1) verhindert wird, welche mittelst unterhalb der Vorschubplatte (t) bewegten Schiebers (i)0, Fig. 6) gegen ihren Rand gedrückt werden;
    c) das Ausstofsen der gefüllten Patronen aus der Platte (t) bei der Bewegung des unter b) genannten Hebels (cx) durch den mit diesem verbundenen Stofspflock (cb) erfolgt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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