DE1283136B - Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern mit Zigaretten oder dergleichen stabfoermigenGegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern mit Zigaretten oder dergleichen stabfoermigenGegenstaenden

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DE1283136B
DE1283136B DEM54700A DEM0054700A DE1283136B DE 1283136 B DE1283136 B DE 1283136B DE M54700 A DEM54700 A DE M54700A DE M0054700 A DEM0054700 A DE M0054700A DE 1283136 B DE1283136 B DE 1283136B
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DEM54700A
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English (en)
Inventor
Desmond Walter Molins
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Molins Machine Co Ltd
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Molins Machine Co Ltd
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/35Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine
    • A24C5/352Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine using containers, i.e. boats
    • A24C5/354Filling the boats at the making machine

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A 24c
Deutsche KL: 79 b -13/01
Nummer: 1283 136
Aktenzeichen: P 12 83 136.6-23 (M 54700)
Anmeldetag: 2. November 1962
Auslegetag: 14. November 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Füllen von Behältern mit Zigaretten oder dergleichen stabförmigen Gegenständen, in der Zigaretten in einer gewünschten Zahl von Lagen einem Behälter zugeführt werden, wobei jede Lage eine gewünschte Anzahl von Zigaretten enthält, mit einem Trichter zur Aufnahme von Zigaretten und zum Verteilen derselben über die oberen Ränder von Zwischenwänden in einem Zuführschacht, der sich von dem Boden des Trichters aus abwärts erstreckt, wobei die Zigaretten zwischen den Zwischenwänden Säulen bilden, sowie mit einer Aufnahmeleiste mit Nuten, die die jeweils unterste Zigarette jeder Säule aufnehmen, und einer Übertragungseinrichtung, etwa einem Stößer, die die Zigaretten von der Aufnahmeleiste in den benachbart angeordneten Behälter bewegt.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art sind in der Aufnahmeleiste Nuten vorgesehen, damit sich ovale Zigaretten schräg einlegen und dadurch schon auf der Leiste die Lage einnehmen, die sie auch in dem Behälter einnehmen sollen (deutsche Patentschrift 453 066).
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist unter den Zwischenwänden ein in einer Richtung queraxial bewegbares Nutförderband angeordnet, mit dem die jeweils untersten Zigaretten jeder Reihe queraxial aus dem Bereich unter den Zwischenwänden wegbewegt werden. Es ist kein Stößer vorgesehen, um die Zigaretten axial von dem Förderband herunterzuschieben (deutsche Patentschrift 528 448).
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit der die Zigaretten in queraxial gegeneinander versetzten Reihen abgegeben werden können, um so einen Behälter mit einer größtmöglichen Zahl von Zigaretten füllen zu können.
Es ist bereits bekannt, zu diesem Zweck einzelne von mehreren waagerechten Zigarettenlagen seitlich zusammenzudrücken, ehe sie in den Behälter eingeschoben werden, so daß diese Lage oder Lagen dann mehr Zigaretten als die benachbarten Lagen oder Lage enthalten (USA.-Patentschrift 1 601257).
Ferner ist es bekannt, zu diesem Zweck für das gleichzeitige axiale Einschieben mehrerer übereinander angeordneter Zigarettenlagen Stößer zu verwenden, die verschieden breite Lagen, d. h. Lagen mit verschiedener Zigarettenzahl, erfassen, so daß die Lagen im Behälter ebenfalls wieder verschieden viele Zigaretten enthalten, die infolgedessen versetzt gegeneinander im Behälter angeordnet sind (deutsche Patentschrift 508 224).
Auch ist zu diesem Zweck bereits vorgeschlagen Vorrichtung zum Füllen von Behältern mit
Zigaretten oder dergleichen stabförmigen
Gegenständen
Anmelder:
The Molins Organisation Limited, London
Vertreter:
E. Riebensahm, Rechtsanwalt,
7500 Karlsruhe, Badenwerkstr. 1
Als Erfinder benannt:
Desmond Walter Molins, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 3. November 1961 (39 468)
worden, daß eine auf eine abgelegte Zigarettenreihe abzulegende weitere Zigarettenreihe vor ihrer Ablage parallel zur Ablageebene und quer zur Achsrichtung der Zigaretten etwa um die Hälfte der Zigarettenstärke bewegt und dann auf die abgelegte Zigarettenreihe derart abgelegt wird, daß die Zigaretten der abzulegenden Reihe in die zwischen je zwei Zigaretten der vorher abgelegten Reihe gebildeten Lücken zu liegen kommen. Nach dem gleichen Vorschlag sind zwischen einem Schragen und Hubmitteln für die einzufüllenden Zigaretten mit Aufnahmen versehene Stützmittel für die jeweils freien Enden der Zigaretten vorgesehen, die zum Ausrichten der abzulegenden Zigaretten zu den Lücken zwischen je zwei Zigaretten der bereits abgelegten Zigarettenreihe gesteuert hin- und herbewegbar sind (deutsches Patent 1 249 747).
Gemäß der Erfindung liegen bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art die Seitenwände ebenso wie die Nuten der Aufnahmeleiste in solcher Entfernung voneinander, daß die Achsen benachbarter Zigaretten in einer Lage um entweder das Zweifache oder um das Y^iache eines Zigarettendurchmessers voneinander entfernt sind und daß die Aufnahmeleiste quer zu den Zigarettenachsen hin- und herbewegbar ist.
Auf diese Weise werden die Zigaretten einer Lage jeweils zwischen Zigaretten der vorhergehenden Lage abgelegt, und zwar geschieht dies, ohne daß die Zigaretten besonderen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt werden, und in solcher Weise, daß jede Zigarette mit Sicherheit an die richtige Stelle gelangt.
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3 4
Dabei ist die Vorrichtung konstruktiv einfach aus- In F i g. 2 ist ein Stößer 14 gezeigt, der in zeitlicher
gebildet. Abstimmung mit der Bewegung der Welle 13 so
Vorzugsweise sind bekannte Rückhaltemittel vor- betätigt wird, daß er bei seiner Bewegung nach rechts gesehen, die während des Ablegens jeder zweiten die Zigaretten C1 aus den Nuten der Leiste 8 hinaus-Lage verhindern, daß eine Zigarette aus einer der 5 stößt. Die Breite des Stößers 14, d. h. die Abmessung beiden äußersten Säulen auf die Aufnahmeleiste ab- in einer zu der Zeichnungsebene von F i g. 2 senkgelegt wird. rechten Ebene, ist ausreichend, um alle in den Nu-Zweckmäßig bilden die Zigaretten der ersten Lage ten 9 der Leiste 8 liegenden Zigaretten auszustoßen, eine halbe Reihe für den Behälter, wobei die Ziga- Ein Behälter 15 unmittelbar neben der Leiste 8 ruht retten um eine Entfernung auseinanderliegen, die io auf einem Träger 16, der an einem Glied 17 eines gleich dem Zigarettendurchmesser ist, und die Ziga- Kettenförderers 18 befestigt ist. Der Kettenförderer retten der zweiten Lage vervollständigen die Reihe, bewegt sich in der Pfeilrichtung in F i g. 2, und zwar ehe die vervollständigte Reihe durch die Übertra- bei jedem Hub des Stößers 14 so weit abwärts, daß gungsvorrichtung, die zeitlich abgestimmt mit den eine weitere Reihe von Zigaretten eingeschoben wer-Mitteln zum Hin- und Herbewegen der Aufnahme- 15 den kann,
leiste arbeitet, in den Behälter einschiebbar ist. Da sich die Leiste 8 unter den Wänden 3 hin- und
Auch können vorteilhaft die Zigaretten der ersten herbewegt, fällt die jeweils unterste Zigarette jeder und der zweiten Lage sich zu je einer vollständigen von einem Wandpaar 4 und 5 gehaltenen Zigaretten-Reihe zusammensetzen, bei der die Längsachsen be- säule in die Nut, die jeweils bereitliegt. So fallen bei nachbarter Zigaretten einer Reihe eine Entfernung 20 der in F i g. 1 gezeigten Stellung, wenn die Rolle 1 voneinander haben, die gleich dem ^fachen Ziga- auf einem niedrigen Teil 19 der Nocken 12 läuft, rettendurchmesser ist. Zigaretten in die jeweils zweiten Nuten. In F i g. 3 läuft
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an die Rolle 11 auf dem höchsten Teil 20 des Nockens
Hand der Zeichnungen beschrieben, und zwar stellt 12, die Leiste 8 ist infolgedessen an das Ende ihrer
dar 25 Rechtsbewegung gelangt, so daß jetzt die nicht-
Fig. 1 eine Ansicht einer Vorrichtung zum Füllen gefüllten Nuten unter die Wandpaare 4 und 5 gelangt
von Zigaretten in einen Behälter im Schnitt, sind und gefüllt werden. Aus F i g. 5 ist zu ersehen,
F i g. 2 einen Schnitt im rechten Winkel zu F i g. 1, daß die Zigaretten der jeweils zweiten Reihen R2, i?4
Fig. 3 und 4 Ausschnitte aus Fig. 1, aufeinander- usw. sich in die Räume zwischen den Zigaretten der
folgenden Arbeitslagen der Teile zeigend, 30 darunterliegenden Reihen A1, A3 usw. legen, d. h.,
Fig. 5 eine Endansicht der Zigaretten, nach dem daß die jeweils zweiten Reihen um einen halben
Einfüllen in einen Behälter, Zigarettendurchmesser gegenüber der unmittelbar
F i g. 6 bis 8 Ansichten von Teilen einer abge- benachbarten Reihe versetzt liegen. Um dieses Einwandelten Ausführungsform, die Teile in verschiede- ordnen der jeweils zweiten Reihen zu erreichen, nen Arbeitslagen zeigend; 35 müssen die Nuten 9 der Leiste 8 um einen halben
F i g. 9 ist eine Endansicht eines Behälters nach Zigarettendurchmesser verschoben werden, wenn die
teilweiser Befüllung mit der abgewandelten Aus- jeweils zweiten Reihen in den Behälter 15 einge-
führungsform der Vorrichtung, und die schoben werden. Diese Einstellung wird erreicht,
Fig. 10 und 11 sind Darstellungen eines Teils der wenn die Rolle 11 über den mittleren Teil21 des
Vorrichtung in einer dritten Ausführungsform. 40 Nockens 12 läuft (vgl. Fig. 4).
Eine erste Ausführungsform der Erfindung ist in Aus F i g. 5 ist auch zu ersehen, daß die jeweils den F i g. 1 bis 5 gezeigt, mit Seitenwänden 1 und 2 weiteren Reihen R2, R1 eine Zigarette weniger enteines Trichters. Der Boden des Trichters ist offen und halten als die darunterliegenden Reihen R1, Rs. steht in Verbindung mit senkrechten Zwischenwän- Hierzu ist eine Scheibe 22 (s. F i g. 4) vorgesehen, die den 3, die paarweise angeordnet sind. Der Abstand 45 von der Welle 13 in nicht dargestellter Weise so zwischen den Wänden 4 und 5 eines Paares ist etwas betätigt wird, daß sie die linke Zigarettensäule zugrößer als der Durchmesser einer Zigarette C, die rückhält, so daß jede zweite Reihe eine Zigarette zwischen ihnen liegt. Stangen 6 von achteckigem weniger als die vorhergehende aufweist. Die AbQuerschnitt sperren den Raum zwischen benach- messungen eines Behälters bestimmen, ob jede zweite harten Wandpaaren. Die Stangen 6 drehen sich um 50 Reihe eine Zigarette weniger enthalten kann als die umgefähr 90° hin und her, wie durch die Doppel- vorhergehende. Wenn die Breite eines Behälters, bei pfeile in F i g. 1 angedeutet. dem abwechselnde Reihen um eine Zigarette ver-
Unter den Zwischenwänden 3 liegt ein Rahmen 7, schieden sind, um einen Betrag gleich dem halben
der mit Aussparungen zur Aufnahme einer Auf- Durchmesser der Zigaretten vergrößert ist, dann
nahmeleiste 8 versehen ist. Die Leiste 8 weist Nuten 9 55 werden sämtliche Reihen die gleiche Anzahl von
zum Halten von Zigaretten auf. Bei der dargestellten Zigaretten enthalten, und die Haltescheibe 22 ist
Ausführungsform liegen die Nuten 9 in einem Ab- nicht erforderlich.
stand voneinander, und ihr Profil ist so gestaltet, daß Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:
darin liegende Zigaretten die ihnen benachbarten Zigaretten von einem einzigen Auffangband einer
Zigaretten entlang einer achsparallelen Mantellinie 60 Zigarettenmaschine werden über eine der Seiten-
berühren, wie aus den F i g. 3 und 4 zu ersehen. Ein wände 1 und 2 oder von zwei Auffangbändern über
Ansatz 10 am Boden der Leiste 8 trägt eine frei dreh- beide Seitenwände in den Trichter gefördert. Die
bare Rolle 11, die an einem Kreisscheibennocken 12 Zigaretten C bilden in den Räumen zwischen Zwi-
gehalten wird, die auf eine Welle 13 aufgekeilt ist. schenwandpaaren 4 und 5 Säulen und werden dabei
Wenn der Nocken 12 sich in Richtung des Pfeiles in 65 durch die Drehbewegung der Stangen 6 unterstützt.
F i g. 1 dreht, wird die Leiste 8 auf der ausgesparten Die Zwischenwände brauchen nicht paarweise vor-
Fläche des Rahmens 7 quer zu der Längsachse der handen zu sein wie bei diesem Ausführungsbeispiel.
Zigaretten hin- und herbewegt. Bei ausreichender Wandstärke können einzelne
Wände verwendet werden. Die Teilung der Wandpaare ist doppelt so groß wie der Durchmesser der Zigaretten, so daß, wenn die Nuten der Leiste 8 richtig zwischen den Wänden liegen, Zigaretten in jede zweite Nut fallen.
Bevor die Vorrichtung zu arbeiten beginnt, muß der Trichter mit Zigaretten so gefüllt sein, daß sich zwischen den Wandpaaren 4 und 5 vollständige Säulen gebildet haben. Beim Arbeitsbeginn befindet sich der Behälter 15 in der dargestellten Lage, in der er die erste Reihe R1 von Zigaretten aufnehmen kann, während die Leiste 8 in der in F i g. 1 gezeigten Lage steht. Wenn die Leiste sich in dieser Lage befindet, fallen die untersten Zigaretten B der einzelnen Säulen auf die Platte und bilden eine erste Zigarettenlage in jeder zweiten Nut 9. Bei Drehung der Welle 13 in Pfeilrichtung bewegt sich die Rolle 11 infolge des Ansteigens des Nockens 12 auf deren höchsten Teil 20 nach rechts und verschiebt dadurch die Leiste 8 horizontal quer zu den Längsachsen der Zigaretten in die in F i g. 3 gezeigte Stellung. Wenn sich die Platte in ihre neue Stellung zu bewegen beginnt, beginnen die zweituntersten Zigaretten B1 der einzelnen Säulen über die Zigaretten B zu rollen, bis sie in einer zweiten Reihe zur Ruhe kommen, wobei die Zigaretten abwechselnd mit Zigaretten der ersten Reihe angeordnet sind. Auf diese Weise wird eine vollständige Lage aus einander abwechselnden Zigaretten B und B1 gebildet. Wenn die Reihe vollständig ist, bewegt sich der Kolben 14 (F i g. 2) in Pfeilrichtung und schiebt die Reihe in den Behälter 15, wo sie die unterste Reihe R1 bildet. Während sich der Kolben zurückbewegt, verschiebt sich die Scheibe 22 nach rechts (F i g. 4) und verhindert dadurch, daß sich die linke Endsäule abwärts bewegt. Wenn der Kolben 14 von den Wänden fortbewegt ist, fallen die zweituntersten Zigaretten B2 der einzelnen Säulen mit Ausnahme der linken Säule in die leeren Nuten unter den einzelnen Wandpaaren. Die Rolle 11 kehrt dann zu einem niedrigsten Teil 19 a der Nocken 12 zurück, bewegt so die Leiste 8 wieder horizontal nach links und bewirkt auf diese Weise, daß die nächsten Zigaretten Β.Λ in die verbliebenen leeren Nuten fallen. Während sich die Leiste nach links bewegt, zieht sich die Sperrscheibe 22 zurück, und eine Zigarette B1 kann nun in die vorletzte Nut von links fallen; dann wird die Sperrplatte wieder eingeschoben. Auf diese Weise wird eine Reihe aufgebaut, die eine Zigarette weniger als die Reihe R1 enthält, die bereits auf dem Boden des Behälters liegt. Die Leiste 8 bewegt sich dann horizontal in eine mittlere Stellung gemäß Fig. 4, da die Rolle 11 auf dem mittleren Teil21 des Nockens 12 läuft. Die so gebildete Reihe wird dann durch den Stößer 14 in den Behälter 15 geschoben, wo sie die Reihe R2 bildet, die sich in die unterste Reihe R1 einlegt. Die Rolle 11 kehrt dann zu einem niedrigsten Teil 19 des Nockens zurück und bewegt so die Leiste horizontal nach links. Diese Bewegung findet statt, während der Stößer 14 seinen Rückhub ausführt. Der beschriebene Arbeitsgang wird dann wiederholt, bis der Behälter gefüllt ist. Danach wird der nächste leere Behälter in die Anfangsstellung gebracht.
Eine abgewandelte Ausführungsform ist in den F i g. 6 bis 9 gezeigt, bei der die Zigaretten innerhalb der einzelnen Reihen in einem Abstand voneinander liegen, der dem ]/3~fachen Zigarettendurchmesser entspricht, wie anderweitig vorgeschlagen.
Bei dieser Ausführungsform fallen die Zigaretten C von dem nicht dargestellten Trichter zwischen Wandpaare 4 und 5 und bilden dort Säulen. Unter diesen Wänden ist eine Leiste 8 horizontal quer zu den Längsachsen der Zigaretten C über einem mit einer Ausnehmung versehenen Rahmen 7 hin- und herbewegbar; die Aufnahmeleiste wird dabei in ähnlicher Weise bewegt, wie zuvor beschrieben. Die Leiste ist mit Nuten versehen, deren Teilung ebenso wie die
ίο Teilung der Zwischenwandpaare gleich dem ]/3~f achen Zigarettendurchmesser ist. Ein Stößer 14 schiebt die Zigaretten von der Leiste 8 in einen Behälter 15.
Bei dieser Ausführungsform besteht folgender Unterschied bezüglich von Reihen, die eine Zigarette weniger als die anderen Reihen enthalten: Wie aus F i g. 6 zu ersehen, weist das vorletzte rechts liegende Paar von Zwischenwänden 23, 24 zwischen ihren oberen Enden eine Platte 25 auf, die verhindert, daß Zigaretten zwischen die Wände gelangen. Indessen
»o wird eine Zigarettensäule zwischen den Wänden 24 und 26 gebildet; der untere Teil 28 der Wand 24 ist so gelenkig ausgebildet, daß jeweils eine Zigarette mittels eines Kolbens 27 unter der Wand 24 hindurch aus dem Raum zwischen den Wänden 24 und 26 in den Raum zwischen den Wänden 23 und 24 geschoben werden kann.
Bei jedem Hub des Stößers 14 werden dann zwei Lagen Zigaretten R1 und R2 (F i g. 9) von der Leiste 8 hinuntergeschoben. Die Stellung am Ende der Stößerbewegung ist in F i g. 6 gezeigt. Wenn der Stößer 14 seinen Rückhub beginnt, bewegt sich der Stößer 27 nach links und schiebt dabei die unterste Zigarette der Säule zwischen den Wänden 24 und 26 in den Raum zwischen den Wänden 23 und 24. Die Leiste 8 weist, wie aus F i g. 6 zu ersehen, Nuten auf, die mit den Wandpaaren 4 und 5 ausgerichtet sind. Auf diese Weise ist die Stellung der Teile bei Vollendung des Rückhubes des Stößers 14 die in Fig. 7 gezeigte, d. h., eine erste Zigarettenlage füllt die Nuten 9, und der Stößer 27 befindet sich in seiner vorgeschobenen Lage, in der er die Säule zwischen den Wänden 24 und 26 zurückhält. Dann bewegt sich die Leiste 8 unter dem Einfluß des hier nicht dargestellten Nockens nach links mit einer zweiten Lage Zigaretten, die die Stellen in der Mitte zwischen den Zigaretten der ersten Lage ausfüllen, d. h., die sich in die Zwischenräume zwischen den bereits in den Nuten 9 befindlichen Zigaretten auf die Leiste legen. Bei dieser Ausführungsform bildet die zweite Lage eine zweite Reihe auf einem flachen Teil der Leiste 8 zwischen den Nuten 9. Diese Ausführungsform könnte im Rahmen der Erfindung dahin geändert werden, daß der flache Teil weggelassen wird, wobei dann die zweite Lage an Stellen mitten zwischen zwei Zigaretten der darunter befindlichen Reihe fallen und von diesen getragen würde. Die beiden Reihen werden dann, wie aus F i g. 8 zu ersehen, durch den Stößer gemeinsam in den Behälter 15 gestoßen, in dem sie die Reihen .R1 und R2 bilden (F i g. 9).
Eine weitere abgewandelte Ausführungsform ist in den Fig. 10 und 11 gezeigt. Eine Aufnahmeleiste 8, die horizontal und quer zu den Längsachsen der Zigaretten in einer Aussparung eines Rahmens hin- und herbewegbar ist, weist Nuten auf, deren Teilung gleich dem }/3fachen Zigarettendurchmesser ist. Oberhalb der Leiste 8 sind Wandpaare 4 und 5 angeordnet, deren rechtes Paar nach den F i g. 10 und 11 aus einer Wand 4 und einer längeren Wand 29 be-
steht, die fast bis zur Leiste 8 hinabreicht. Ein Stößer 14 (Fig. 11) verschiebt bei jedem Hub zwei Reihen von Zigaretten axial.
Die Aufnahmeleiste 8 steht hier zunächst so, daß ihre Nuten unter den Wandpaaren angeordnet sind, die die gleiche Teilung wie die Nuten haben. Die untersten Zigaretten der einzelnen Säulen fallen in die Nuten (F i g. 10). Die Leiste wird dann nach links bewegt, und die nächsten Zigaretten der einzelnen Säulen gelangen an Stellen mitten zwischen den Zigaretten in den Nuten, mit Ausnahme der rechten Zigaretten B5, die zwischen eine Zigarette 2?6 und die Endwand 19 fällt (Fig. 11).
Der Stößer 14 schiebt dann die beiden auf der Leiste 8 gebildeten Reihen in den Behälter 15. Da sich der Stößer in seiner Breite nicht über die Zigarette Bg hinaus erstreckt, wird die Zigarette B5 zurückgelassen. Bevor der Stößer seinen Rückhub vollendet hat, fallen die untersten Zigaretten aller Säulen mit Ausnahme der rechten wiederum in die Nuten, und der beschriebene Vorgang wiederholt sich.
Bei der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsform könnten die Nocken 12 durch eine feste Rolle ersetzt werden, die der Rolleil gegenüberliegt, wobei die Rolle 11 und der Rahmen 7 durch einen keilförmigen, zwischen den beiden Rollen hin- und hergehenden Stößer bewegt würden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Füllen von Behältern mit Zigaretten oder dergleichen stabförmigen Gegenständen, in der Zigaretten in einer gewünschten Zahl von Lagen einem Behälter zugeführt werden, wobei jede Lage eine gewünschte Anzahl von Zigaretten enthält, mit einem Trichter zur Aufnahme von Zigaretten und zum Verteilen derselben über die oberen Ränder von Zwischenwänden in einem Zuführschacht, der sich von dem Boden des Trichters aus abwärts erstreckt, wobei die Zigaretten zwischen den Zwischenwänden Säulen bilden, sowie mit einer Aufnahmeleiste mit Nuten, die die jeweils unterste Zigarette jeder Säule aufnehmen, und einer Übertragungseinrichtung, etwa einem Stößer, die die Zigaretten von der Aufnahmeleiste in den benachbart angeordneten Behälter bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3) ebenso wie die Nuten (9) der Aufnahmeleiste (8) in solcher Entfernung voneinander liegen, daß die Achsen benachbarter Zigaretten in einer Lage um entweder das Zweifache oder um das l/Jfache eines Zigarettendurchmesser voneinander entfernt sind, und daß die Aufnahmeleiste (8) in bekannter Weise quer zu den Zigarettenachsen hin- und herbewegbar ist, so daß die Zigaretten einer jeden Lage zwischen Zigaretten der vorhergehenden Lage abgelegt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Rückhaltemittel (22), die während des Ablegens jeder zweiten Lage verhindern, daß eine Zigarette aus einer der beiden äußersten Säulen auf die Aufnahmeleiste (8) abgelegt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten der ersten Lage eine halbe Reihe für den Behälter bilden, wobei die Zigaretten um eine Entfernung auseinanderliegen, die gleich dem Zigarettendurchmesser ist, und daß die Zigaretten der zweiten Lage die Reihe vervollständigen, ehe die vervollständigte Reihe durch die Übertragungsvorrichtung (14), die zeitlich abgestimmt mit den Mitteln zum Hin- und Herbewegen der Aufnahmeleiste (8) arbeitet, in den Behälter (IS) einschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten der ersten und der zweiten Lage sich zu je einer vollständigen Reihe zusammensetzen, bei der die Längsachsen benachbarter Zigaretten einer Reihe eine Entfernung voneinander haben, die gleich dem j/3fachen Zigarettendurchmesser ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 453 066, 528 448,
1002230, 1020561, 1066128, 1050259;
USA.-Patentschrift Nr. 1601257.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1249 747.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 637/1019 11.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEM54700A 1961-11-03 1962-11-02 Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern mit Zigaretten oder dergleichen stabfoermigenGegenstaenden Pending DE1283136B (de)

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