DE657268C - Druckende Geschaeftsmaschine - Google Patents

Druckende Geschaeftsmaschine

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DE657268C
DE657268C DEI50188D DEI0050188D DE657268C DE 657268 C DE657268 C DE 657268C DE I50188 D DEI50188 D DE I50188D DE I0050188 D DEI0050188 D DE I0050188D DE 657268 C DE657268 C DE 657268C
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DE
Germany
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type
types
card
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Expired
Application number
DEI50188D
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English (en)
Inventor
Gustav Tauschek
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International Business Machines Corp
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International Business Machines Corp
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 1. MÄRZ 1938
21 AFE. 1938
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 43 a GRUPPE 41 os
Druckende Geschäftsmaschine
Patentiert ijn Deutschen Reiche vom 18. Juli 1934 ab
ist in Anspruch genommen.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine druckende, durch Lochkarten gesteuerte Geschäftsmaschine und bezweckt, die Ausbildung des Druckwerks für Buchstabendruck S zu vereinfachen. Zu diesem Zweck wird von dem an sich auch bei durch Lochunterlagen gesteuerten Maschinen bekannten Mittel der Zusammensetzung von Buchstabenbildern durch Buchstabenteilbilder Gebrauch gemacht. Gemäß der Erfindung werden abweichend von der bekannten Verwendung von Typen für Buchstabenteilbilder diese nicht an getrennten Typenträgern, sondern satzweise in solcher Anordnung an den unter
15- Kartenlochsteuerung zur Einstellung gelangenden Typenträgern angebracht, daß bei seiner synchron mit der Abfühlung einer Kartenspalte fortschreitenden Bewegung die Teilbildertypen unter dem Einfluß der in der Spalte vorgesehenen Löcher zum Abdruck gelangen und dann das der in der Spalte enthaltenen Lochkombination entsprechende Buchstabenbild ergeben.
. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit elektrischer Kartenabfühluug und hin und her gehenden Typenträgern ist auf den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht.
Fig. ι zeigt die Einrichtung zum Transport und zur Abfühlung der Lochkarten.
Fig. 2 zeigt ein Druckelement eines bekannten Druckwerks in Seitenansicht in einer üem Erfindungszweck angepaßten Sonderausführung.
Fig. 3 ist ein Bruckstück einer Lochkarte mit dem Lochschlüssel für die Buchstaben des Alphabets.
Fig. 4 zeigt die Form und Anordnung der Buchstabenteiltypen an dem Typenträger.
Fig. S zeigt in einem Schaubild die Verwendung der Teiltypen an dem Typenträger zur Bildung der Buchstaben des Alphabets.
Fig.'6 veranschaulicht die Ausbildung der Typenkörper und ihre Lagerung im Typenträger.
Die Erfindung ist auf den beigefügten Zeichnungen in Verbindung mit einer Druckeinrichtung dargestellt, die in ihren Grundzügen bekannten Druckeinrichtungen bei Tabelliermaschinen entspricht, wie sie z. B. den amerikanischen Patentschriften 1 379268, 5» ι 6oo 413 und ι Sq6 540 entnommen werden kann. Bei diesen Maschinen werden Zählkarten 10, welche sich in einem Vorratsbehälter befinden, einzeln vermittels eines Abgreif-
!) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Gustav Tauschek in Xew York, V. St. A.
messers 11 aus dem Behälf er herausgeschoben und einem Transportwalzenpaar 12 zugeführt, welches die Karten an Abfühlbürsten 13 vorbeiführt, die die in den Karten vorhandenen Löcher abfühlen, während sich die Karten in Bewegung befinden. Die Karten gelangen dann zu einem weiteren Transportwalzenpaar 14, welches sie einem Ablegebehälter zuführt.
Der Kartentransport wird bei Maschinen der genannten Art durch Anschlagen einer Anlaßtaste eingeleitet, wodurch die Erregung eines Kartentransportkupplungsmagneten bewirkt wird, der in Fig. 1 der Zeichnung bei 15 angedeutet ist.
Die Bewegungsenergie wird durch einen hier auf den Zeichnungsfiguren nicht dargestellten Motor geliefert, welcher durch einen Riemen 16 eine Scheibe 17 antreibt, die ein an ihr befestigtes Kupplungszahnrad 19 in ununterbrochene Drehung versetzt. Die Riemenscheibe 17 und das Kupplungsrad 19 sind lose auf eine Welle 18 aufgesetzt.
- In Fig. ι ist die Kupplung für die Kartentransportvorrichtung dargestellt, welche derjenigen ähnlich ist, die in Fig. 1 a der amerikanischen -Patentschrift 1 822 594 dargestellt ist, auf welche Patentschrift wegen der Einzelheiten der Kartentransporteinrichtung ver- wiesen wird.
Wenn der Stromkreis durch den Karten-
, transportkupplungsmagneten 15 geschlossen wird, dann zieht dieser seinen Anker 20 an, wodurch ein mit dem Anker verbundener Ausriickhebel 21 außer 'Eingriff-mit .einer Kupplungsklinke 22 'gebracht wird. Die Kupplungsklinke 22 wird dann durch eine an sie angreifende Feder 23 in Eingriff mit dem dauernd umlaufenden Kupplungszahn 19 gebracht. Die Kupplungsklinke 22 sitzt an einem Arm 25, der mit einer Scheibe 26 fest \rerbunden ist, welche fest auf die Welle 18 aufgesetzt ist, die auch einen Zahntrieb 27 trägt.
Die Einrichtung der Kartentransportkupplung ist so, daß bei Erregung des Magneten 15 die Scheibe 26 in Umdrehung versetzt wird, so daß die Welle 18 und der darauf fest sitzende Zahntrieb 27 so lange umlaufen, als Tabelliervorgänge erfolgen sollen.
Der Zahntrieb 27 steht in Eingriff mit einem Zahnrad 28, welches sowohl das obere Transportwalzenpaar 12 als auch das untere Transportwalzenpaar 14 antreibt. Die zum oberen Transportwalzenpaar gehörigen Walzen sind miteinander durch Zahntriebe 20 gekuppelt, von denen der eine auf der gleichen Welle sitzt wie das Zahnrad 30, das sich in Eingriff mit dem treibenden Zahnrad 28 befindet. Die Kupplung des Zahnrades 28 mit dem unteren Transportwalzenpaar 14 erfolgt über ein Zahnrad 31, welches auf der gleichen Welle sitzt wie der eine Zahntrieb 32 eines mit den unteren Transportwalzen 14 verbundenen Zahntriebpaares 32. Das treibende Zahnrad 28 ist hinreichend breit, um gleichzeitig auch ein Zahnrad 34 anzutreiben, Avelches mit einem Zahnrad 35 in Eingriff steht, das seinerseits ein fest auf der Welle 37 sitzendes Zahnrad 36 antreibt. Die Kartentransportkupplung ist, wie dies bei Tabelliermaschinen üblich ist, so ausgebildet und die zu den Zahnradgetrieben gehörigen Zahnräder besitzen solche Abmessungen, daß die Welle 37 bei jedem Kartentransportmaschinenspiel eine volle Umdrehung in der Richtung macht, welche durch den in Fig. 1 in das Zahnrad 36 eingezeichneten Pfeil angedeutet wird. Bei den Tabelliermaschinen der obengenannten Art ist es üblich, die Typenträger eines Druck-Werks synchron mit der sich vollziehenden Abfühlung der Zählpunktstellen der Karten zu bewegen und den Druck unter Verwendung von Einrichtungen herbeizuführen, wie sie in der bereits obenerwähnten amerikanischen Patentschrift 1 896 540 dargestellt sind.
Der Antrieb der Typenstangen während der Kartenabfühlvorgänge erfolgt durch eine Nutenscheibe 38, welche fest auf die Welle 37 aufgesetzt ist. Den Typenstangen 39 wird dabei ihre hin und her gehende Bewegung durch eine hin und her geschwungene Welle 40 erteilt, auf die ein Arm 41 fest aufgesetzt ist, der mit einem lose auf die Welle aufgesetzten Arm 42 durch eine Stellschraube 44 kraftschlüssig verbunden ist, welche an einen Ansatz 43 des Armes 41 angreift, wobei der lose Arm 42 vermittels einer Rolle in die Nut der Nutenscheibe 38 eingreift. Auf der Welle 40 sitzen auch noch fest Arme 45, von denen nur einer in Fig. 2 ersichtlich ist, deren freie Enden durch Lenker 47 mit einem Gleitstück 46 verbunden sind. Jede Typenstange legt sich mit ihrem unteren Ende gegen einen unter Federzug stehenden Hebel 49, welcher gelenkig mit dem Gleitstück 46 verbunden ist, so daß beim Anheben des Gleitstücks 46 zugleich auch sämtliche Typenstangen 38 mit in die Höhe genommen werden. Bei jedem Maschinenspiel, bei dem eine Umdrehung der Welle 37 erfolgt, werden demnach sämtliche Typen 51 jeder Typenstange durch die Druckstellung hindurch'geführt werden.
Jede Typenstange ist mit einer Sperrverzahnung 50 versehen, wobei auf jede Zählpunktstelle der Karte und auch auf jede Type 51 der Typenstange ein Sperrzahn 50 kommt. Beim Abfühlen eines Kartenloches wird der Druckmagnet 52 erregt, welcher dann die Sperrung der zugehörigen Typenstange in ihrem Hochgang veranlaßt. Der Druckmagnet 52 zieht nämlieh bei seiner Erregung
seinen Anker an, der mit einem Zugdraht 53 verbunden ist, welcher an eine Sperrklinke 54 angreift.
Anstatt, wie es bei bekannten Buchstabendruckvorrichtungen der Fall ist, den einzelnen Typen am Typenträger die normale Buchstabenform zu geben, ist die Maschine gemäß der Erfindung mit nur 12 Typen ausgerüstet anstatt mit einer der Zahl der Buchstäben entsprechenden Zahl von Typen. Die 12 Typen, welche in Fig. 4 dargestellt sind, sind so gestaltet, daß sie verschiedene Umrißformen besitzen oder, wenn die Umrißformen die gleichen sind, daß sie sich an verschie-
denen Stellen des Typenkörpers befinden und daß sie bei Kombination miteinander Buchstabendruck ergeben. Um beispielsweise den ersten . Buchstaben des Alphabets A zu drucken, werden die 6. und 12. Type des Typenträgers nacheinander zum Abdruck gebracht, wobei sich der Buchstabe A ergibt. Der Buchstabe B ergibt sich, wenn nacheinander die 1., 3. und 5. Type eines Typenträgers zum Abdruck gebracht werden. Bei den in Fig. 4 dargestellten Typenformen erheischt nur der Druck der Buchstaben I und V den Abdruck einer einzigen Type· Es wäre natürlich auch denkbar, den einzelnen Typen abweichende Formen zu geben und auch die Buchstaben I und V aus mehreren Typen zusammenzusetzen. Xach der Darstellung der Fig. 4 sind die Unirißformen der einzelnen Teiltypen so gewählt, daß die durch ihre Zusammensetzung sich ergebenden Bilder übliehe Buchstabenform besitzen. Die verbleibenden kleinen Abweichungen hindern nicht das rasche Erkennen der Buchstaben.
Um den aufeinanderfolgenden Abdruck verschiedener Typen herbeizuführen, ist jede Kartenspalte mit einem oder mit mehreren Löchern versehen. In Fig. 3 sind beispielsweise die Lochungen für die verschiedenen Buchstaben des Alphabets dargestellt. Die Löcher können sich an jeder der 12 Zählpunktstellen der Karte befinden.
[Jk; Finrichtung zur Abfühlung der Kartenlocher ist aus Fig. 1 ersichtlich. Im Stromkreis einer elektrischen Stromquelle P ist der liruckmagnet 52 in Reihe mit der zugeordnoten Abfühlbürste 13 geschaltet, welche beim Abfühlen eines Kartenloches in Berührung mit der Kontaktwalze 55 tritt, die ihrerseits an den Kartenhebelkontakt 56 angeschlossen ist, welcher geschlossen wird, wenn eine Karte durch die Maschine läuft und den Kar-U'iiiK'bel 57 betätigt. Bei jedesmaligem Abi'ühlen eines Kartenloches durch die Bürste 13 wird somit ein Stromstoß durch den Druckmagneten 52 geschickt, so daß dieser nachein-
•io ,\11der erregt wird, wenn mehrere Löcher in einer Kartenspalte vorhanden sind.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Druckhammer 58 drehbar auf einen Zapfen 59 aufgesetzt ist und durch eine Feder 60 gegen die Typen hin gezogen wird, so daß der Hammerkopf 61 gegen das linke Ende der Type 51 schlägt, welche sich in der Druckstellung befindet. Das Anschlagen der Type wird für gewöhnlich dadurch verhindert, daß die Klinke 54 mit einem Klinkenzahn den Harnmer 58 erfaßt.
Bei Erregung des Magneten 52 wird aber der Hammer 58 von der Klinke 54 freigegeben, so daß' er mit seinem Kopf gegen die in Druckstellung-befindliche Type anzuschlagen vermag. Die Lagerung der Typen ist aus Fig. 6 ersichtlich, aus welcher Figur entnommen werden kann, daß die Type beim Anschlag durch den Hammer entgegen der Wirkung der Feder 62 bewegt wird, welche sie sofort nach erfolgtem Anschlag zurückzieht. Die das Druckwiderlager bildende Papierwalze besitzt übliche Konstruktion. Der Abdruck erfolgt ebenfalls in üblicher Weise unter Mitwirkung eines Farbbandes.
Nach jedesmaligem Anschlagen einer Type muß der Hammer wieder gesperrt werden, damit er beim Abfühlen des nächsten Kartenloches zu erneuter Betätigung bereit ist. Wenn eine Druckwiederholung nach voraufgegangenem weiteren Anheben der Typenstange 39 erfolgt, dann geschieht diese, nachdem die angeschlagene Type 51 bereits vom Papierband zurückbewegt worden ist, was unter der gemeinsamen Wirkung der auf die Type wirkenden Feder 62 und der Rückstoßwirkung der vom Hammerkopf 61 freigegebenen Type geschieht. Der Hammerkopf 61 folgt beim Typenanschlag der Type nicht ganz bis zur Berührung des Papierbandes, sondern wird bereits etwas früher durch Auftreffen seiner Kante 63 auf die Kante 64 der fest angeordneten Ouerschiene 65 aufgehalten, so daß die angeschlagene Type sofort nach dem Anschlag ihre Rückbewegung.antreten kann.
Am Hammer 58 ist ein Stift 66 von dreieckigem Querschnitt vorgesehen, welcher beim Abfühlen eines Kartenloches sich gerade vor einer Zahnlücke 50 der Typenstange be- no findet, so daß der Stift 66 in diese Zahnlücke einzutreten vermag. Xach erfolgtem Anschlag einer Type setzt der Typenträger seine Aufwärtsbewegung fort. Durch Zusammenwirken der schrägen Zahnfläche der Zahnreihe 50, gegen welche sich der Stift 66 fies Hammers bei der Typenanschlagbewegung bewegt, mit dem Stift 66 wird der Druckhammer entgegen dem Zuge der Feder 60, also entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers, so weit zurückgeschwenkt, daß die Klinke 54 sein Ende erneut fest erfassen und halten kann. Der
Druckhammer befindet sich dann in der Bereitschaftsstellung zu erneuter Betätigung.
Wenn sämtliche Typen durch die Druckstellung hindurchgegangen sind und der gewünschte Buchstabe in der beschriebenen Weise gedruckt worden ist, werden das Gleitstück 46 und mit ihm zugleich sämtliche Typenstangen 39 in die Tiefstellung zurückgeführt, was bezüglich der Typenstangen zweckmäßig mit Unterstützung durch auf der Zeichnung hier nicht dargestellte Federn erfolgt.
Nach erfolgtem Druck einer Buchstabenzeile wird in üblicher Weise eine Zeilenschaltung vorgenommen, so daß Buchstabenreihen, ' die durch die Löcher von aufeinanderfolgenden Karten dargestellt werden, in getrennten Zeilen zu stehen kommen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    ■ i. Druckende, durch Lochkarten gesteuerte Geschäftsmaschine, auf deren Typenträgern je ein Satz Typen für den - Druck der Buchstaben des Alphabets angeordnet ist, mit jedem Typenträger zugeordnetem, unter Kartensteuerung ausgelöstem Druckhammer, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung von Typen für Buchstabenteilbilder die einzelnen Buchstabenteilbildertypen je einer Lochstelle der Kartenspalten zugeordnet sind und bei der synchron mit der Abfühlung einer Kartenspalte erfolgenden Bewegung des Typenträgers mehreren Löchern der Spalte entsprechende Teiltypen für die Herstellung eines der jeweiligen Lochung der Kartenspalte entsprechenden Buchstabenbildes nacheinander an derselben Stelle des Registrierblattes zum Abdruck gebracht werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Kartenlochsteuerung ausgelösten Druckhämmer unter dem Einfluß der bewegten Typenträger in die Bereitschaftsstellung für eine neue Betätigung zurückgeführt werden, bevor die nächste Type des Typenträgers in die Druckstellung gelangt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI50188D 1933-09-06 1934-07-18 Druckende Geschaeftsmaschine Expired DE657268C (de)

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