DE65356C - Lamellen - Reibungskupplung mit Ein- und Ausrückung durch Zahnklinken. (6 - Google Patents

Lamellen - Reibungskupplung mit Ein- und Ausrückung durch Zahnklinken. (6

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DE65356C
DE65356C DENDAT65356D DE65356DA DE65356C DE 65356 C DE65356 C DE 65356C DE NDAT65356 D DENDAT65356 D DE NDAT65356D DE 65356D A DE65356D A DE 65356DA DE 65356 C DE65356 C DE 65356C
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DE
Germany
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lamellae
clutch
ring
engagement
claw teeth
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT65356D
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English (en)
Original Assignee
Frau M. GAWRON, geb. SEYDEL, in Stettin, Turnerstr. 3ie
Publication of DE65356C publication Critical patent/DE65356C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D67/00Combinations of couplings and brakes; Combinations of clutches and brakes
    • F16D67/02Clutch-brake combinations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um die vorliegende Kupplung zugleich als Bremse für den ausgerückten Maschinentheil zu benutzen, sind in Fig. 1, 2 und 3 folgende Abänderungen getroffen.
In Fig. ι sind aufser den Zahnlamellen d d und den Zwischenlamellen g g eine weitere Anzahl Lamellenpaare d1 g1 angeordnet.
Die Lamellen dl sind entsprechend den Lamellen d um die Nabe f drehbar und durch Klauen oder Ansätze 2 des Ringes 1, Schnitt A-B, so verbunden, dafs sie in der Achsenrichtung verschiebbar bleiben.
Der Ring 1 besitzt auf der dem Ausrücker Iq m zugekehrten Seite Klauenzähne 3. Der Ausrücker Iqm besitzt ebenfalls Klauenzähne 4, welche mit den Klauenzähnen 3 in Eingriff gebracht werden können. Der Ausrücker Iqm sitzt hier, statt direct auf der Welle, auf der Hülsey, welche eine Verlängerung der Nabey ist. Die Hülse y bezw. Verlängerung der Nabe f hat den Zweck, eine bessere und bequemere Schmierung zu ermöglichen, da der Schmierapparat 5 derartig angebracht ist, dafs eine Bedienung von aufsen erfolgen kann.
Der. Ausrücker Iqm ist der Deutlichkeit wegen in Fig. 1 zur Hälfte im Schnitt, zur anderen Hälfte in der Ansicht gezeichnet.
Die Wirkung der Kupplung, bei welcher das Gehäuse α treibend ist, ist folgende:
Wird der Ausrücker in Richtung des Pfeiles ρ verschoben, so gleiten die Ausrückarme w, die hier mit den Klinken s fest verbunden sind, auf den Cylinder q und bringen die Klinken s aufser Eingriff. Wird der Ausrücker in derselben Richtung weiter bewegt, so kommen auch die Klauenzähne 4 des Ausrückers mit den Klauenzähnen 3 in Eingriff und bremsen den ausgerückten Theil der Kupplung. Das Bremsen der Kupplung kann mehr oder weniger schnell erfolgen und ist abhängig von der Anzahl der neu hinzugefügten Lamellenpaare.
Es ist nicht nothwendig, dafs zum Bremsen neue Lamellen zugefügt werden, vielmehr kann der Bremsring 1 mit einer entsprechenden Anzahl der Zahn- oder Arbeitslamellen d verbunden sein, wie dies in Fig. 3 auf zweierlei Weisen veranschaulicht ist.
In Fig. 4 und Schnitt E-F, woselbst die Nabe f treibend ist, sind die Bremslamellen dg am Gehäuse angeordnet, und sind letztere mit dem Gehäuse α mittelst der Führungen χ verbunden und nur in Richtung der Wellenachse verschiebbar, während die Lamellen d mit den Klauen 2 des Ringes 1 verbunden und sowohl in der Dreh- wie in der Längsrichtung -verschiebbar sind. Der Ring 1 besitzt wieder Klauenzähne 3 und der Ausrücker Iq m Klauenzähne 4.
In Fig. 5 und Schnitt G H sind sämmtliche Lamellen am Gehäuse α angeordnet und zwischen den Seitenwandungen desselben durch Schrauben ο festgeprefst. Die Befestigung der Lamellen g mit dem Gehäuse kann auf ver-
schiedene Weise erfolgen, und zwar mittelst der Klinken s1, die mit den Zähnen ν der Lamellen g durch Federn i in Eingriff gebracht werden und einzeln durch Schrauben u1 ein- oder ausgeschaltet werden können. Die obere Hälfte von Fig. 5 und von Schnitt G-H zeigt diese Construction, während die untere Hälfte eine andere Anordnung zeigt. Hier sind die Lamellen durch Bolzen t mit dem Gehäuse so verbunden, dafs mittelst der Schrauben u mehr oder weniger Lamellen ein- oder ausgeschaltet werden können. Der Bremsring 1 steht hier mit den vorderen, neu hinzugefügten zwei Lamellen d durch Klauen 2 in Verbindung. Die Klauen 2 des Riegels 1 dienen hier zugleich als Führung für die Lamellen g. Andererseits besitzt der Bremsring 1 die Klauenzähne 3, die beim Bremsen mit den Klauenzähnen 4 des Ausrückers Iqm in Eingriff kommen.
Die Lamellen d sind hier mit Zahnklinken s versehen, welche mit den. entsprechenden Zähnen der Nabe/ beim Einrücken der Kupplung in Verbindung kommen. Die Klinken s können auch an der Nabe angeordnet werden und erhalten dann die Lamellen d die Curvenzähne.
Die Wirkung der Kupplung ist die vorher beschriebene.
Zur Uebertragung von kleinen Kräften dient die Anordnung in Fig. 6. Hier sind die Lamellen d mit dem Gehäuse durch Bolzen t, wie bei Anordnung in Fig. 5 näher beschrieben, verbunden, während die Zwischenlamellen g auf der Nabe f angebracht sind und sich in Richtung der Wellenachse verschieben lassen. Die Nabe f ist direct mit Klauenzähnen 3 versehen, welche letzteren mit den Klauenzähnen 4 der anderen Kupplungshälfte k in Eingriff gebracht werden.

Claims (2)

  1. Pate nt-An sprüche:
    ι. Lamellen-R eibungskupplung der durch Patent No. 41757 und Zusatz - Patente No. 52699 und 61235 geschützten Art, bei welcher behufs Benutzung der Kupplung als Bremse für den ausgerückten Maschinentheil ersetzt ist: entweder
    a) ein Theil oder sämmtliche der irri Anspruch 1. des Haupt-Patentes mit d bezeichneten Lamellen durch Lamellen d1, Fig. i, oder d\ Fig. 3 und 4, welche mit den Knaggen 2 des neu hinzugefügten Ringes 1, Fig. i, Schnitt A-B, verschiebbar, aber undrehbar verbunden sind, wobei die Klauenzähne 3 des Ringes 1 mit den neu hinzugefügten Klauenzähnen 4 der Daumenscheibe Iqm beim Ausrücken der Kupplung in Eingriff kommen, den Ring 1 und die Lamellen d1 bezw. d festhalten und dadurch den ausgerückten Maschinentheil bremsen, oder:
    b) einzelne oder sämmtliche Lamellen d des Zusatz-Patentes No. 52699, Anspruch 3, durch solche Lamellen d, Fig. 5, Schnitt G-H, welche mit dem unter 1. gekennzeichneten Bremsring 1 verschiebbar, aber undrehbar verbunden sind, wobei die Lamellen g auch durch solche Lamellen g ersetzt werden können, welche statt durch Klinken s\ Fig. 5 (oben), durch Bolzen t, Fig. 5 (unten), mit dem Gehäuse verbunden sind, welche behufs Ausschaltung einzelner Lamellen g durch Schrauben u in der Längsrichtung verschoben werden können.
  2. 2. Lamellen-Reibungskupplung der durch Patent No. 41757 und Zusatz-Patente No. 52699 und 61235 geschützten Art, bei welcher behufs Vereinfachung der Kupplung der im Anspruch 2. des Haupt - Patentes genannte Ausrücker Iqm durch den Ausrücker k, Fig. 6, ersetzt wird, der durch Nuth und Feder mit der Welle verbunden ist und : Klauenzähne 4 besitzt, die mit den Klauenzähnen 3 der lose auf der Welle sitzenden Nabe/ in Eingriff gebracht werden können, wobei die nur in Richtung der Wellenachse verschiebbaren Lamellen d d mit dem Gehäuse durch die unter ib gekennzeichneten Bolzen A oder durch Zahnklinken s1, Fig. 5 (oben) und Schnitt G-H, verbunden sind und einzeln ein- oder ausgeschaltet werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT65356D Lamellen - Reibungskupplung mit Ein- und Ausrückung durch Zahnklinken. (6 Expired - Lifetime DE65356C (de)

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DE (1) DE65356C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2602634A1 (fr) * 1986-08-18 1988-02-19 Fortschritt Veb K Dispositif de securite pour des types de moissonneuses agricoles, notamment des hache-paille

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2602634A1 (fr) * 1986-08-18 1988-02-19 Fortschritt Veb K Dispositif de securite pour des types de moissonneuses agricoles, notamment des hache-paille

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