DE64088C - Vorrichtungen zum stofsfreien Ein- und Ausrücken von Lamellen-Reibungskupplungen mit Zahnklinken. (5 - Google Patents
Vorrichtungen zum stofsfreien Ein- und Ausrücken von Lamellen-Reibungskupplungen mit Zahnklinken. (5Info
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Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
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- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D21/00—Systems comprising a plurality of actuated clutches
- F16D21/08—Serially-arranged clutches interconnecting two shafts only when all the clutches are engaged
Landscapes
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
mit Zahnklinken.
Um den beim Einrücken der Kupplung auftretenden Stofs zwischen den Zähnen der
Lamellen d und den Zahnklinken s möglichst zu vermeiden, sind in der durch Patent No. 61235
geschützten Anordnung folgende Abänderungen getroffen. In Fig. 1 und der vorderen Ansicht
-sind die Druckschrauben 0 wieder mit Stirnrädern r versehen, , welche mit dem
Stirnrade 2 in Eingriff stehen. Das Stirnrad 2 hat eine verlängerte Nabe, welche am Ende in
zwei entgegengesetzte konische Reibflächen auslauft.
Auf der Stirnradnabe verschiebbar angeordnet ist der Ausrücker q m. Letzterer kann
mittelst des Hebels η nach rechts und links verschoben werden und trägt das in der Drehrichtung
bewegliche Kettenrad 1 mit zu 2 l
correspondirenden konischen Reibflächen 1'. Das Kettenrad 1 ist durch Kette 41 mit dem
Kettenrade 3 verbunden. Letzteres ist mittelst . Handkurbel^ drehbar im Hebel η gelagert.
Die Kupplung ist im eingerückten Zustande gezeichnet. Beim Ausrücken wird Hebel η nach
rechts verschoben, die Arme w gleiten in bekannter
Weise auf den Cylinder q und bringen die Klinker s aufser Eingriff. Es wird der
Hebel in derselben Richtung weiter bewegt und gedrückt, so dafs die Reibflächen 1 l und 2'
zur Wirkung kommen und durch Drehung der Handkurbel y am Rade 3 der Reibungswiderstand
aufgehoben wird. Beim Einrücken kommen die entgegengesetzten Reibflächen von ι und 2 zur Wirkung, und durch entgegengesetzte
Drehung der Handräder wird der Reibungswiderstand in den Lamellen erzeugt.
Während des Betriebes stehen die Kettenräder mit Kette still.
In Fig. 2 ist der Ausrücker q m auf der Nabe des Gehäuses α durch Hebel ηι verschiebbar
angeordnet, und die Ausrückhebel w sind auf diese Seite verlegt. Das Kettenrad 1
ist mittelst Schleifringes 6 am Hebel η angeordnet und durch Kette 41 mit dem im Hebel η gelagerten
und mit Handkurbel y versehenen Kettenrade 3 verbunden. Die beiden Hebel η
und M1 sind durch Führungsstange g verbunden.
Die beiden Hebel η und n1 sind durch Führungsstange
g verbunden und können nur vereint bezw. gleichzeitig verschoben werden. Die
Reibflächen der Räder 1 und 2 sind hier durch Knaggen i1 und 21 ersetzt, durch welche
die beiden Räder 1 und 2 in Verbindung gebracht werden. Fig. 2 stellt die Kupplung in
ausgerücktem Zustande dar, die Druckschrauben sind gelöst und die Räder 1 und 2 aufser Verbindung
gebracht, so dafs die Kette mit Rad 1 und 3 stillsteht. Rei dieser Anordnung hat
die Theilbarkeit der Kraft mittelst Ein- oder Ausschaltens von mehr oder weniger Zahnklinken
keinen Zweck, da der Widerstand in den Lamellen mittelst der Druckschrauben ο
nach Belieben der jeweiligen Kraftäufserung
der betreffenden Anlage angepafst werden kann. Es können die Zahnklinken .? somit direct mit
den Ausrückhebeln w fest verbunden und die Zahnklinke aus einem Stück hergestellt werden.
Um die Kupplung für beide Drehrichtungen verwendbar zu machen, „ sind in der vorderen
Ansicht noch die Klinken sl entgegengesetzt
den Klinken s angeordnet, während die Lamellen d ebenfalls
Zähne erhalten.
Zähne erhalten.
zu sl correspondirende
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:An der unter Patent No. 41757 geschützten Lamellen-Reibungskupplung die folgenden Abänderungen, um beim Einrücken der Kupplung die Lamellen erst nach dem Einfallen der Klinken s s zusammen zu pressen.
i. Der Ersatz der in Anspruch 1. des Haupt-Patentes genannten Schrauben durch solche Schrauben 0, welche ·— wie bei dem Zusatz No. 61235 — mit Stirnrädern r versehen sind, unter. Hinzufügung eines Stirnrades 2, dessen verlängerte Nabe zwei entgegengesetzte konische Reibflächen 2', Fig. 1, oder Knaggen 2l, Fig. 2, besitzt, und eines am Ausrücker q ni bezw. am Hebel η drehbar angeordneten Kettenrades 1, welches die zu 21 gehörigen konischen Reibflächen oder Knaggen i1 besitzt und durch Kette 4' mit dem durch Handkurbel y drehbaren und im Hebel η gelagerten Kettenrade 3 so in Verbindung steht, dafs die Schrauben 0 während des Betriebes ein- und ausgedreht werden können.
Die Anordnung des Ausrückers q m auf der Nabe des Gehäuses α und die Verbindung der Hebel η und n1 mittelst der Führungsstange g zur Erreichung einer gleichzeitigen Verschiebung der beiden Hebel.
Die directe Verbindung der in Anspruch 2. des Haupt-Patentes genannten Ausrückarme jp mit den Zahnklinken s und s \ welche entgegengesetzt angeordnet sind, so dafs für beide Drehrichtungen stets sämmtliche Lamellen gleichzeitig ein- und ausgeschaltet werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE64088C true DE64088C (de) |
Family
ID=337982
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT64088D Expired - Lifetime DE64088C (de) | Vorrichtungen zum stofsfreien Ein- und Ausrücken von Lamellen-Reibungskupplungen mit Zahnklinken. (5 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE64088C (de) |
-
0
- DE DENDAT64088D patent/DE64088C/de not_active Expired - Lifetime
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