DE652123C - Tonfilmgeraet - Google Patents

Tonfilmgeraet

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Publication number
DE652123C
DE652123C DER89546D DER0089546D DE652123C DE 652123 C DE652123 C DE 652123C DE R89546 D DER89546 D DE R89546D DE R0089546 D DER0089546 D DE R0089546D DE 652123 C DE652123 C DE 652123C
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DE
Germany
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film
roller
rollers
guided
film device
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Expired
Application number
DER89546D
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English (en)
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RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

  • Tonfilmgerät Gegenstand der Erfindung ist ein Tonfilingerät, bei dem die Tonsteuerstelle auf einer gezahnten Antriebsrolle angeordnet ist, über die der Film mittels Führungsrollen geleitet und der Berührungsbogen durch die Führungsrollen bestimmt wird.
  • Um den Film am Tonabtastpunkt störungsfrei vorbeizuführen, hat man bereits Mittel vorgeschlagen, die den Film besonders unter Spannung halten oder straffen sollen.
  • Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine solche Beeinflussung des Films verschiedene Nachteile mit sich bringt. Insbesondere werden kleine Unregelmäßigkeiten beim Lauf des Films hervorgerufen, die gerade vermieden werden sollen. Außerdem-ist die Abnutzung des Films an den Perforationsstellen größer, weil der Film sich bei Eingriff der Zähne unter Spannung befindet. Die Verwendung eines den Film gegen die Trommel drückenden Gliedes hat andererseits den Nachteil, daß dann Schwierigkei:ten hinsichtlich der Anordnung des optischen Systems auftreten. Außerdem wird z. B. durch eine Andrückplatte o. dgl. infolge der auftretenden Reibung die aufzuwendende Leistung erhöht, und es sind auch Beschädigungen des Films nicht ausgeschlossen.
  • Auch die Verwendung von Führungsrollen wurde in Vorschlag gebracht. Man hat sie oberhalb und unterhalb des optischen Systems angeordnet zum Andrücken des Films gegen die Zabntrommel. Die Ergebnisse haben jedoch nicht befriedigt, weil der Film gerade an der Tonsteuerstelle besonders gut anliegen muß.
  • ZudiesemZweckehatmanfernervorgeschlagen, den Film um die Zackenrolle in einem möglichst großen Umschlingungsbogen zu führen. Dies geschah in der Annahme, daß der Eingriff möglichst vieler Zähne in die Perforationsöffnungen Unstimmigkeiten bei Lauf des Films weitgehend ausgleiche.
  • Im Gegensatz zu diesef Annahme wurde je- doch festgestellt, daß der verhältnismäßig große Umschlingungsbogen des Films um die Zackenrolle insbesondere hinsichtlich der glatten Auflage des- Films auf der Rolle von Nachteil ist. Der Film liegt an der Tonsteuerste116 nicht immer dicht an der Rolle an, wie dies erforderlich ist.
  • Erfindungsgemäß wurde nun gefunden, * daß man einen vorzüglich gleichmäßigen und weitgehend störungsfreien Ablauf des Films an derTonsteuerstelle erzielen kann, wenn man den Film, der vor und hinter der die Tonsteuerstelfe bildenden Antriebszackenrolle ungespannt verläuft, mittels je eines Paares von Führungsrollen derart führt, daß er infolge seiner natürlichen Elastizität auf einen i2o'nicht überschreitenden Bogen auf der gezahnten Antriebsrolle zum Anliegen kommt.
  • Durch diese Ausbildung der Führung Wild einerseits erreicht, daß der Film an der Tonabtaststelle dicht auf der Antriebsrolle aufliegt, andererseits wird vermieden, daß er eine üBerg mäßige Spannung erhält. Wellen oder Buckel im Film sind an der Tonsteuerstelle ausgeschlossen.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. i die bisher übliche Anordnung einer Zahnrolle und des optischen Systems sowie die Neigung des Films, sich an der Abtaststelle von der Rolle abzuheb en, weil der Umschlingungsbogen zu groß ist.
  • Fig. ?, zeigt eine gegenüber der Anordnung nach Fig. :i günstigere Anordnung. Der Umschlingungsbogen ist zwar kleiner, jedoch genügt die übrige Filmführung nicht, um ein Abheben des Films an der Abtaststelle ganz zu vermeiden.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführung gemäß Erfindung. Gemäß Fig. i und 2 wird der Film i durch eine Zackenrolle 2 vor einem optischen System 3 vorbeigeführt, während die Rollen 4 und 5 ihn gegen die Zackenrolle drücken. Das optische System dient dazu, einen Lichtkegel auf den Punkt 6 des Films zu werfen, der mit der Spitze des Kegels genau. zusammenfällt, sofern der Film dicht auf der Trommel aufliegt. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, so wird der Film nicht punktförmig, sondern in einer mehr oder weniger großen Fläche beleuchtet.
  • Fig. i zeigt die Form, die ein Film einnehmen -will, wenn der Auflagewinkel zu groß ist. Da der durch die Rollen 4 und 5 auf deri Film ausgeübte Druck im wesentlichen radial verläuft und die Radien nahezu einen Winkel von i8o' einschließen, haben die Druckkräfte nur eine sehr geringe Komponente nach links, so daß mithin nur wenig Kraft vorhanden ist, um den Film an der Abtaststelle nach links gegen die Walze zu drücken. Eine auf beiden Seiten zusammengedrückte Filmschleife hat, wie festgestellt wurde, das Bestreben, sich selbst etwa in die Form einer Ellipse zu legen, wobei die größte Krümmung in der Mitte der Schleife liegt. Hierbei hat der Film das Bestreben' sich in der Mitte von der Walze abzuheben.
  • Wenn andererseits die Rollen, die den Film auf die Zackenrolle halten, einen geringeren Winkel, etwa gemäß Fig. 2, einschließen, dann besitzen die auf den Film wirkenden Radialkräfte verhältnismäßig große, nach links gerichtete Komponenten, wodurch der Film stärker über den ganzen Bereich des Bogens gegen die -Rollenoberfläche gedrückt wird. Wenn überdies äie auf den Film wirkenden Kräfte mehr parallel zueinander bzw. mehr horizontal verlaufen, als es aus der Figur ersichtlich ist, so ist der Film entsprechend weniger bestrebt, eine Schleife zu bilden, die in ihrer Mitte die größte Krümmung besitzt.
  • Da es nun nicht selten vorkommt, daß die Filmschleife auf Grund ihrer Form einen gewissen Längsschub hervorruft, wird gemäß der Erfindung diesem Längsschub begegnet, und zwar dadurch, daß der Schleifenwinkel begrenzt und der Film stärker gegen die Rolle gedrückt wird. Dies geschieht durch das äußere Führungsrollenpaar 7, 8, das so angeordnet ist,- daß es den Film von der Zackenrolle wegzubiegen strebt. Auf Grund der Anordnung der Rollen 4 und 5 wird dann der Film fest gegen die Zackenrolle gedrückt. Die Perforationen des Films werden dabei praktisch überhaupt nicht abgenutzt.
  • D#,veckmäßigerweise werden die Rollen 4 und 5 beweglich -angeordnet, so daß ihr Abstand von der Zackenrolle eingestellt werden kann, z. B. um das Einlegen des Films zu erleichtern. jedoch ist auch eine feste Anordnung,möglich, wobei vorteilhafterweise genügend Abstand zur Zackenrolle vorgesehen wird, um den Film ohne Verschieben der Rollen einzulegen. Mlenn erheblich Raum zwischen den Rollen 4 und 5 einerseits und der Zackenrolle 2 andererseits verbleibt, dann ist der Winkel, den die Rollen 4 und 5 mii der Mittelachse der Zackenrolle einschließen, erheblich größer als der Winkel, dem der Bogen des, jeweils mit der Zackenrolle in Eingriff befindlichen Films zugeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tonfilmgerät mit die Tonsteuerstelle enthaltender gezahnter Antriebsrolle, über die der Film mit Hilfe von Führungsrollen geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der vor und hinter der Antriebsrolle (2) ungespannt verlaufende Film durch Leitrollenpaare (4, 7 bzw. 5, 8) derart geführt ist, daß er infolge seiner natürlichen Elastizität auf einem im Höchstfalle 120 " betragenden Bogen auf der gezahnten Antriebsrolle (2) zum Aufliegen kommt.
DER89546D 1933-01-03 1933-12-29 Tonfilmgeraet Expired DE652123C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US652123XA 1933-01-03 1933-01-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE652123C true DE652123C (de) 1937-10-25

Family

ID=22061092

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER89546D Expired DE652123C (de) 1933-01-03 1933-12-29 Tonfilmgeraet

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE652123C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE757783C (de) * 1936-03-24 1955-01-17 Otto Liesche Bildtonfilmprojektor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE757783C (de) * 1936-03-24 1955-01-17 Otto Liesche Bildtonfilmprojektor

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