DE875875C - Einrichtung zur Fuehrung von Filmen, insbesondere Tonfilmen - Google Patents

Einrichtung zur Fuehrung von Filmen, insbesondere Tonfilmen

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DE875875C
DE875875C DEK4999D DEK0004999D DE875875C DE 875875 C DE875875 C DE 875875C DE K4999 D DEK4999 D DE K4999D DE K0004999 D DEK0004999 D DE K0004999D DE 875875 C DE875875 C DE 875875C
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DE
Germany
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film
braking
roller
brake
tension
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Expired
Application number
DEK4999D
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English (en)
Inventor
Karl-August Dipl-Ing Schwartz
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Klangfilm GmbH
Original Assignee
Klangfilm GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Führung von Filmen, insbesondere= Tonfilmen-Es . ist bekannt, Filme, insbesondere Tonfilme, über ungezähnte Rollen zu ziehen., die mit einer Schwungmasse gekuppelt sind, und dabei vor der Schwungmasse eine Vorrichtung vorzusehen, die geeignet ist, die für die Mitnahme- der Schwungmasse erforderliche Filmspannung zu erzeugen, und ferner hinter der -Schwungmasse eine federnde Filmspannrolie. Der Filmtransport kann hierbei durch eine :oder mehrere Zackenrollenbewirkt werden. Die Tonsteuerstelle -kann- unmittelbar auf der glatten Rolle oder in ihrer Nähe angeordnet :ein. Die für die gewünschte Filmspannung verwendete Bremse kann beliebig ausgebildet sein, beispielsweise als Rollenbremse oder als Backenbremse. Bei diesen belkannten Anordnungen wirkt die Schwungunasse und die federnde Filmspannrolle als Filter gegen Transportschwanküngea, insbekondere solcher Transportschwankungen, . die durch den unregelmäßigen. Perforationseingriff hervorgerufen werden. infolge vän Filmschrumpfung oder von Ungleichmäßigkeiten in -der: Brenasungr beispielsweise 'hervorgerufen durch- unglei-chmäßiges Filmmaterial, können . nun bei diesen bekannten -Anordnungen Gleichlaufschwankungen auftreten, welche die Tonrälle und die Filmspannrolle zu unerwünschten und an sich,im Filmlauf nicht vorhandenen langsamen Pendelungen anregen. Diese Pendelungen sollen gemäß der Erfindüng dadurch vermieden werden, daß- die durch eine Veränderung der Filmspannung hervor.---rufen,- Bewegung der Spannrolle auf die: Laufseite derart zurückwirkt daß bei Ve.rgrößefung der Filmspannung die Bremsung verkleinert wird, und umgekehrt. Die Wirkung der Erfindung beruht auf einer Art Gegenkopplung, welche die angestoßene Schwingung nicht nur schnell abklingen läßt; sondern auch von vornherein in ihrer Anfangsamplitude klein erhält.
  • Es ist bekannt,, den Ausschlag einer Filmspannrolle auf der Auslaufseite einer Schwungmasse dazu zu verwenden, um die Bremse auf der Einlaufseite zu. steuern. Diese bekannte Steuerung dient dabei dem Zweck, die . Anlaufzeit des Geräts zu verkürzen; dementsprechend wird mit der Vergrößerung der Filmspannung auch die Bremsung vergrößert, während die Erfindung gerade darin besteht, in diesem Fall die Bremsung zu verkleinern, was durch die andersartige Problemstellung der Erfindung bedingt ist. Dieses Problem .ist zwar an sich bekannt,: aber bisher mit weniger geeigneten Mitteln: gelöst worden. So ist es z. B. bekannt, auf der Einlaufseite der Schwungmasse eine Bremse vorzusehen, die sich enitgeb n einer Federkraft lüsften kann, wenn die Filmspannung zu groß zu werden droht.Dabei besteht :diese Bremse aus einer Rolle, über die der Film .geführt ist, und ferner aus. einer damit verbundenen Bremsrolle, die durch eine Feder gegen einem- feststehenden Bremsklotz gezogen wird. Diese- bekannte Anordnung zeigt also ein ganz anderes Lösungsprinzip, da- im vorliegenden Fall die auf der Auslaufseite der Schwungmasse liegende Spannrolle zur .Steuerung der Bremse auf der Einlaufseite in dem -Sinne verwendet wird, daß bei Vergrößerung der Filmspannung die Bremsung verkleinert wird, und umgekehrt. Die bekannte Anordnung zeigt also -nicht das Prinzip --der Gegenkopplung; sie könnte :den Vorteil haben, daß die eingangsseitig auftretenden Störungen eine schnellere Gegenwirkung auslösen, was im Gegensatz hierzu bei der neuen Anordnung für die ausgangsseitig auftretenden Störungen der Fall ist; die bekannte Anordnung hat aber dafür den Nachteil, daß durch das schnelle Ansprechen auf die einlaufseitigen ,Störungen leicht eine Anregung zu neuen Schwingungen gegeben ist, und zwar dadurch, daß bei Erhöhung der Bremskraft sofort die Filmspannung erhöht wird, wodurch die Bremsrolle hochgerissen und vom Bremsklotz entfernt wird; dabei sinkt sofort die Bremskraft, wodurch die -Filmspannung sofort nachläßt, so daß die Bremsrolle wieder auf den Bremsklotz zurückfällt. Dieses Spiel, dessen Frequenz. abhängig ist von der Filmelastizität und der Bremsröllenmasse, kann sich unter Umständen mehrere Male wiederholen und ergibt dann unerwünschte zusätzliche Schwingungen. Dies kann bei der, neuen Anordnung nicht eintreten, da die vor der steuernden Filmspannrolle liegende Schwungmasse eine genügend große Zeitkonstante ergibt. Die neue Anordnung wirkt also sozusagen in sich selbst stabilisierend. Ein weiterer Vorteil der neuen Anordnung liegt darin, daß es ohne weiteres möglich ist, beliebig gewünschte -Übersetzungsverhältrnisse zwischen Spannrollenbewegung und Bremsgrad einzuhalten, so daß sich je nach Wunschoder Zweckmäßigkeit entweder für kleine Bewegungen der Spannrolle sofort grolle Bremsänderungen oder auch umgekehrt für große Bewegungen der Spannrolle kleine Bremsänderungen ergeben können. Sodann läßt die neue Anordnung eine größere Freizügigkeit in der Ausgestaltung der Bremse auf der Ein-Laufseite zu.
  • Die Erfindung und weitere Einzelheiten werden an Hand der Fig. i bis 5 beispielsweise erläutert. In Fig. i läuft der Film i über die Zackenrolle 2, die Bremsrollen 5 und 6 zur ungezahnten Rolle 3., die mit der Schwungmasse q. fest verbunden, ist; und von .dort über die Spannrolle 9 zur Zackenrolle to. Die Spannrolle 9 steht unter dem Einfluß der Feder B. Sie ist an einem Hebelarm 7 gelagert. Der Hebelarm 7 ist mit einer Nase ii versehen, die an den Umfang der Rolle 6 heranreicht. Wenn vor und hinter der ungezahnten Rolle 3 @Gleichgewicht herrscht, so übt die Nase i i eine mittlere Grundhremsung aus, die so groß ist, daß die Mitnahme der Schwungmasse sichergestellt ist. Wenn sich beispielsweise infolge Änderung der Filmsteifigkeit die Filmspannung -ändert, so wird dadurch eine Bewegung der Spannrolle 9 hervorgerufen., und zwar geht diese Spannrolle nach oben, wenn die Filmspannung vergrößert wird. Durch die .Bewegung der Filrnspannrolle 9 nach oben, wird aber die Nase ii von der Bremsrolle entfernt und dadurch die Filmspannung herabgesetzt. Hierbei kann die Einrichtung so getroffen werden, daß die Filmspannung um denselben Betrag herabgesetzt wird, um den sie durch die Störung heraufgesetzt worden ist. Analog liegen die Verhältnisse für den Fall, .daß die Filmspannung auf der Einlaufseite verkleinert wird. .Diese Anordnung wirkt also dahin, daß sich immer zwangsläufigein Mittelwert in der Bremsurng einstellt, der praktisch unabhängig von .den Verhältnissen des Filmeinlaufs zwischen der Zacken- und Schwungmassenrolle lyleibt.
  • Die Fig. 2 bis 5 zeigen Abarten für die Regelung der Bremsung auf der Einlaufseite zur Schwungmassenrblle.
  • In Fig. 2 ist die Spannrolle 9 mit einer Differentialbremse 12 gekuppelt, die auf die Bremsrolle 6 einwirkt.
  • Fig.3 zeigt eine Backenbremse, bei der die durch die Feder 13 zusammengedrückten Backen 14 und 15 durch einen am Hebel der Spannrolle 9 argebrachten Knebel r6 mehr oder weniger auseingedrückt werden, wodurch die gewünschte Bremswirkung eingestellt wird.
  • Bei der Anordnung in Fig. q.a und q.b wird die Änderung der Bremsung dadurch bewirkt, daß über den Hebelarm 7 der Spannrolle 9 mit Hilfe eines Stiftes 17 eine Mutter 18 mitgenommen wird, die eine vorzugsweise federnde Bremsscheibe i9 mehr oder weniger stark gegen die Stirnrfiäche der Bremsrolle 2o drückt. Die Rolle 2o liegt hierbei in Filmlaufrichtung vor der Schwungmassenro:lle.
  • In Fig. 5 liegt auf der Einlaufseite das Doppelrollenpaar 21 und 22, an deren Rollen der Film durch Andruckrollen angedrückt sein kann, wie dies an der Rolle 22 dargestellt ist. Das Rollenpaar sitzt an einem Hebelarm, der um die Mitte drehbar angeordnet ist. Mit demselben Hebelarm ist vorzugsweise aus einem Stück der Hebelarm d-er Spannrolle 9 verbunden. Wenn sich die Spannrolle 9 auf die Schwungm,assenrolle 3 infolge einer Vergrößerung der Filmbremsung auf die Tonrolle zu bewegt, so wird durch die Verlagerung der beiden Doppelrallen 21 und 22 die Bremsung verkleinert, indem sich die Umschlingun:gsw inkel ändern.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Führung von Filmen, insbesondere Tonfilmen, bei der der Film über eine ungezahnte Rolle die Schwung-masse mitnimmt und vor der Schwungmasse über eine Bremse und hinter der Schwungmasse über eine federnde Spannrolle läuft, deren Bewegung infolge Veränderung der Filmspannung die Bremsung auf der Einlaufseite verändert, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vergrößerung der Filmspannung die Bremsung verkleinert wird, und umgekehrt.
  2. 2. Filmführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Grad der veränderlichen Bremsung einstellbar ist. 3.. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, ge-!kennzeichnet durch ein drehbar gelagertes Doppelrollensystem auf der Einlaufseite, das durch die Spannrolle verlagert wird. q.. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grad der Grundbremsung unabhängig vom Grad der veränderlichen Bremsung einstellbar ist.
DEK4999D 1940-06-07 1940-06-07 Einrichtung zur Fuehrung von Filmen, insbesondere Tonfilmen Expired DE875875C (de)

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DE (1) DE875875C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150870B (de) * 1960-08-01 1963-06-27 Meopta Narodni Podnik Einrichtung zur Aufrechterhaltung des Gleichlaufs von Bildtonfilmen im Projektor undim Tonteil
DE3939590A1 (de) * 1988-11-30 1990-05-31 Gold Star Co Impedanzrolle fuer einen videokassettenbandrecorder

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150870B (de) * 1960-08-01 1963-06-27 Meopta Narodni Podnik Einrichtung zur Aufrechterhaltung des Gleichlaufs von Bildtonfilmen im Projektor undim Tonteil
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