DE2503577C3 - Vorrichtung zur Entnahme von Filmen aus einer Kassette - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Filmen aus einer Kassette

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DE2503577C3
DE2503577C3 DE2503577A DE2503577A DE2503577C3 DE 2503577 C3 DE2503577 C3 DE 2503577C3 DE 2503577 A DE2503577 A DE 2503577A DE 2503577 A DE2503577 A DE 2503577A DE 2503577 C3 DE2503577 C3 DE 2503577C3
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Helmut Dipl.-Ing. 8031 Puchheim Zangenfeind
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/003Film feed or extraction in development apparatus
    • G03D13/005Extraction out of a cassette and splicing of the film before feeding in a development apparatus

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  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

eine Trennkante 15a in den Raum zwischen die Stege Xf der Kassette und liegt in einem Abstand von mehreren Filmdicken zur Rückwand leder Kassette, Mit 8 und 9 ist das Transportrollenpaar für das Papier und mit 6 und 7 das Transportrollenpaar für den Film bezeichnet. ί
In unmittelbarem Anschluß an die Trennkante ISa setzt sich ein Filmkanal fort, der durch die Wände 15 und 16 begrenzt ist. Der Filmkanal 15,16 führt zu dem Filmtransportroilenpaar 6 und 7, das durch den weiteren Kanal den Filmanfang einer Klebevorrichtung oder w dergleichen zuführt. Der weiteste Abstand x-x zwischen den Wänden 15 und 16 ist so bemessen, daß selbst ein Filmanfang mit sehr starker Rolltendenz sich in diesem Raum nicht einrollen kann. Damit wird vermieden, daß sich der Film in dem Filmkanal aufrollt oder in die ΐί entgegengesetzte Richtung zurückgelenkt wird.
Ebenfaüs in einem Abstand von mehreren Filmdicken zur Rückwand leder Kassette 1 und in etwa am Beginn des Filmkanals ist ein Umlenkröllchen 20 angeordnet, derart, daß der Film über dieses Röllchen laufend ohne Berührung der Umlenkkante 21 an der Kassette 1 in den Filmkanal eingeführt werden kann, wobei der Abstand des Umlenkröllchens 20 zur Umlenkkante so bemessen ist, daß ein Einrollen des Filmes vor dem Umlenkröllchen vermieden ist. 2^
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt:
Die Kassette wird mit der Belichtungsöffnung nach vorne — in der Zeichnung also von links — in die Vorrichtung eingesetzt, wobei Zunge und Umlenkröllchen in den Raum zwischen den Stegen 1/'greifen.
Aus der eingesetzten Kassette 1 wird mittels eines Stößels (nicht gezeigt), der durch die Anzeigeöffnung und die Belichtungsöffnung der Kassette dringt, das Papierband 2 erfaßt und in den Berührungsspalt der Rollen 8 und 9 eingeführt Diese ständig laufenden Rollen erfassen den Papieranfang sofort und ziehen diesen weiter aus dem Aufwickelraum der Kassette heraus. Dabei legt sich das Papier an die sich an die Trennkante 15aanschließende Führungsfläche Uaan.
Nach einer gewissen Auszugslänge des Papierbandes 2 wird der nicht am Papier befestigte Anfang des Films 4 — von der Belichtungsreihenfolge her gesehen handelt es sich dabei um das Filmende — aus der Kassette 1 gezogen. Von der Trennkante 15a wird dieser Filmanfang, unterstützt von der Rolltendenz des Filmes, auf einfache Weise von dem Papierband abgehoben und in den Kanal 15, 16 eingegeben. Der Film setzt dabei seinen Weg durch den Kanal fort, bis er von dem Transportrollenpaar 6, 7 erfaßt wird und mit einer der Auszugsgeschwindigkeit des Papiers genau gleich großen Geschwindigkeit aus der Kassette gezogen wird.
Nachdem der Film von dem Transprotrollenpaar 6 und 7 erfaßt worden ist, strafft sich dieser auf seinem Führungsweg von dem Aufwickelricim bis zu dem Transportrollenpaar und legt sich daoei um das Umlenkröllchen 20, das den Film in seinem gestrafften Zustand von der Umlenkkante 21 der Kassette 1 abhebt.
Darüberhinaus kann die Trennkante 15a auf einer Zunge VLb ausgeformt sein, welche einerseits mit ihrer oberen Fläche die innere Leitfläche 15 des Führungskanals für den Film und andererseits mit ihrer unteren Fläche die innere Leitfläche Hades FGhrungskanals für den Papierstreifen bildet. Diese Flächen können dabei derart geschwungen sein, daß sie sich dem dynamischen Vorgang des Papier- bzw. Filmauszugs aus der Kassette entsprechend anpassen. Die Zunge selbst kann dabei federnd gegen das Papierband drücken. Außerdem ist die Breite der Zunge 156 kleiner als der Abstand der Stege l/an der Kassette.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Entnahme von Filmen aus einer Kassette mit einem Vorratsraum, einem Aufwickelraum und einer dazwischenliegenden Filmführungsbahn mit einer Belichtungsöffnung auf der. Vorderseite und mit einer von der Belichtungsöffnung überdeckten Anzeigeöffnung auf der Rückseite und zur Trennung von einem hinter dem Film liegenden Papierband mittels eines durch die Anzeigeöffnung .greifenden, das Papierband durch die Belichtungsöffnung aus der Kassette schiebenden Stößels, wobei nach dem Deutschen Patent 22 46 671 an der Kassettenvorderseite ein Transportrollenpaar angeordnet ist, von dem eine Rolle federnd abschwenkbar ist und in deren Berührungsspalt der Stößel das Papierband einführt, an das Rollenpaar sich ein Führungskanal für den Papierstreifen anschließt und ein mit einer trichterförmigen, sich etwa von dew Papierbahnweg bis zum Aufwickelraum erstreckenden öffnung ausgebildeter Filmkanal vorgesehen ist, der zu einem Transportmittel bzw. einer Klebestation führt, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante (XSa) nahe der Rückwand (ladder Kassette (1) liegt, in der Nähe der Umlenkkante (21) der Kassette ein Umlenkröllchen (20) vorgesehen ist und die Höhe des Führungskanals (15, 16) für den Film an seiner höchsten Stelle (x) so bemessen ist, daß ein Umknicken oder Einrollen auch sehr stark gekrümmter Flirrenden vermieden ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenrikante (iSa) auf einer Zunge (XSb) ausgeformt ist deren obere Fläche die innere Leitfläche (15) des Führungskanal für den Film und deren untere Fläche die innere Leitfläche (Wa) des Führungskanals für den Papierstreifen darstellt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß obere und untere Fläche (15 bzw. Ua) der Zunge (XSb) züt Anpassung an den dynamischen Vorgang des Papier- bzw. Filmauszugs aus der Kassette in einer geschwungenen Form ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante (XSa) federnd gegen das Papierband (2) drückt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante (15SJIn einer Entfernung von einer Mehrzahl von Filmdikken vor der Rückwand (Xe) liegt, wobei die Breite der Zunge (15/^ kleiner ist, als der Abstand der Stege (Xf) und der Winkei zwischen innerer Leitfläche (15) auf der Zunge (IStyund der Horizontalen klein ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche t bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkröllchen (20) zur Rückwand (leider Kassette (1) in einem Abstand von einer Mehrzahl von Filmdicken und zur Umlenkkante (21) höchstens in einem Abstand angeordnet ist, durch den ein Einrollen des Filmes vermieden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (3) vorgesehen sind, an die die Kassette (1) mit ihrer Belichtungsöffnung nach vorne anlegbar ist, wobei Zunge (\Sb) und Umlenkröllchen (20) in den durch die Stege (1 f)gebildeten Kassettenraum greifen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme von Filmen aus einer Kassette mit einem Vorratsraum, einem Aufwickelraum und einet dazwischenliegenden Filmführungsbahn mit einer Belichtungsöffnung auf der Vorderseite und mit einer von der Belichtungsöffnung überdeckten Anzeigeöffnung auf der Rückseite und zur Trennung von einem hinter dem Film liegenden Papierband mittels eines durch die Anzeigerffnung greifenden, das Papierband durch die Belichtungsöff-
Ui nung aus der Kassette schiebenden Stößels, wobei nach dem Deutschen Patent 22 46 671 an der Kassettenvorderseite ein Transportrollenpaar angeordnet ist, von dem eine Rolle federnd abschwenkbar ist und in deren Berührungsspalt der Stößel das Papierband einführt, an
π das Rollenpaar sich ein Führungskanal für den Papierstreifen anschließt und ein mit einer trichterförmigen, sich etwa von dem Papierbahnweg bis zum Aufwickelraum erstreckenden Öffnung ausgebildeter Filmkanal vorgesehen ist, der zu einem Transportmittel bzw. einer Klebestation führt.
Bei einer Vorrichtung nach dem Hauptpatent wird zwar beim Herausziehen des Papiers der Film von diesem mittels einer Trennkante separiert und in einen getrennten Filmkanal geführt Der Nachteil dabei ist aber, daß Filmanfänge mit sehr geringer Rolltendenz von der Trennkante nicht erfaßt werden und solche mit sehr starker Rolltendenz sich bereits in dem Filmkanal einrollen und dadurch nicht weiter eingeführt werden können. Auch besteht bei der älteren Vorrichtung die
JO Gefahr, daß der Film beim Durchtritt durch die Belichtungsöffnung an der Umlenkkante in der Kassette Kratzer erhält
Ziel der Erfindung ist es, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent derart zu verbessern, daß ein sicherer und
« schonender Filmtransport bei der Filmentnahme gewährleistet ist
Gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante nahe der Rückwand der Kassette
«ο liegt, an der Umlenkkante der Kassette ein fest oder gefedert angeordnetes Umlenkröllchen vorgesehen ist und der Führungskanal für den Film an seiner breitesten Stelle so bemessen ist, daß ein Umknicken oder Einrollen auch sehr stark gekrümmter Filmenden vermieden ist. Bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die unmittelbar an der Rückwand der Kassette liegende Trennkante auch ein sehr geradlinig verlaufender Filmanfang sicher von dem dahinter liegenden Papier abgehoben. Durch eine entsprechende
•>'i Anpassung der Filmkanalbreite wird vermieden, daß sich ein sehr stark gekrümmter Filmanfang einrollt und dahei ggfs. umgeknickt wird. Das Umlenkröllchen an der Umlenkkante der Kassette hebt den Film von dieser Kante derart ab, daß der Film beim Herausziehen nicht
ν. über diese laufen muß.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das anhand einer Figur eingehend erläutert ist. Es zeigt
μ die einzige Figur eine Seilenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In der Figur ist mit 1 eine Kassette der eingangs beschriebenen Art bezeichnet, bei der sich der Wickel des Filmes und des Papierstreifens in dem oberen Raum
hi Xa befindet. Die Kassette weist mit der Belichtungsöffnung nach rechts und liegt an Anschlägen 3 an und ist durch geeignete Halterungselemente gegen eine Verschiebung gesichert. Dabei ragt von der Vorrichtung
DE2503577A 1972-09-22 1975-01-29 Vorrichtung zur Entnahme von Filmen aus einer Kassette Expired DE2503577C3 (de)

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US05/652,107 US4004724A (en) 1975-01-29 1976-01-26 Apparatus for removing exposed films and backing strips from containers
JP721976A JPS5630546B2 (de) 1975-01-29 1976-01-27
IT47810/76A IT1053542B (it) 1975-01-29 1976-01-27 Dispositivo per l estrazione di pellicole da una cassetta
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