DE651489C - Preis- und gewichtsanzeigende Waage mit Registriereinrichtung - Google Patents

Preis- und gewichtsanzeigende Waage mit Registriereinrichtung

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DE651489C
DE651489C DES116378D DES0116378D DE651489C DE 651489 C DE651489 C DE 651489C DE S116378 D DES116378 D DE S116378D DE S0116378 D DES0116378 D DE S0116378D DE 651489 C DE651489 C DE 651489C
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Germany
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drums
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manual drive
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DES116378D
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Charles Testut SA Des Ets
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Charles Testut SA Des Ets
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/20Indicating weight by mechanical means
    • G01G23/22Indicating weight by mechanical means combined with price indicators

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

  • Preis- und gewichtsanzeigende Waage mit Registriereinrichtung Die Erfindung betrifft eine preis- und gewichtsanzeigende Waage mit Registriervorrichtung, die durch entsprechende Schaltung auch zum Registrieren des Preises von unverwogenenWaren benutzt werden kann. Die. Erfindung bezweckt, eine einfache und sicher wirkende Schaltvorrichtung zu schaffen,. die beim Schalten der Registriervorrichtung auf Registrierung unverwogener Waren auch mit voller Sicherheit die Gewähr bietet, daß nicht etwa bei gleichzeitiger Betätigung der Waage eine Störung der beabsichtigten Registrierung einer uriverwogenen Ware erfolgen kann. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß mit den Preisberechnungstrornmeln der Waage eine Handantriebswelle kuppelbar ist, welche finit Verriegelungsvorrichtungen für die Gewichtstrommeln und für die Preisberechnungstrommeln der Waage derartig zusamnienwirkt, daß beim Zusammenkuppeln der Handantriebswelle mit den Preisberechnungsfroniineln die Nullstellung sämtlicher Tromineln überwacht wird und die Gewichtstroniineln sowie ein die Antriebsvorrichtung für diese Trommeln überwachendes Glied so lange durch ein entsprechend ausgebildetes Glied verriegelt werden, wie die Handantriebswelle und die Preisberechnungstrommeln zusammengekuppelt sind. Durch die Verwendung der vorher erwähnten, mit den Preisberechnungstrommeln kuppelbaren Hilfsantriebswelle und der vorher erwähnten Verriegelungsvorrichtungen ist der Vorteil erzielt, daß ohne Störung durch etwa anderweitig eingeleitete Wiegevorgänge die Preisberechnungstrommeln im Bedarfsfall auch zum Anzeigen und Abdrucken der Preise von ohne Abwiegen verkauften Waren benutzt werden können. Das Rückstellen der Handantriebswelle in ihre Ruhelage kann nach der Registrierung des Preises einer ohne Abwiegen verkauften Ware erst dann erfolgen, wenn alle Anzeigetrommeln für Gewicht und Preis ihre Nullstellung einnehmen, so daß die Waage dann ohne weiteres wieder zum Abwiegen einer Ware und zum Berechnen ihres Preises benutzt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Teil einer Waage nach der Erfindung in einer Ausführungsform schematisch dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen Teil der Waage in Schnittansicht.
  • Fig.2 ist die Draufsicht auf das rechte Ende der Vorrichtung nach Fig. i.
  • Fig.3 zeigt eine Endansicht nach dem Schnitt III-III in Fig. i.
  • Fig. 4. ist eine der Fig. 3 ähnliche Schnittansicht nach der Linie IV-IV in Fig. i. Fig.5 ist ebenfalls eine Schnittansicht nach der Linie V -V in Fig. i.
  • Fig. 6 veranschaulicht eine Teilansicht der Vorrichtung nach Fig. z in einer Lage, in welcher die einzelnen Glieder ihre Ausschaltlage einnehmen.
  • Fig.7 ist eine schaubildliche Darstellung der Vorrichtung nach Fig. i.- Auf dem Sockel i der Waage ist ein Bock 2 (Fig. i und 2) angeordnet, der an seinem oberen Teil ein Lager 3 und ein Lager q. trägt.
  • In dein Lager 3 ist eine Welle 5 verschiebbar, die mit einem Stift 6 versehen ist. Der Stift 6 kann in Eingriff mit einem Schlitz 7 des Lagers 3 gebracht werden. Die Welle 5 kann sich infolgedessen nur dann drehen, wenn der Stift 6- außer Eingriff finit dem Schlitz 7 ist, d. h. nur in der äußersten Linkslage der Welle (F ig. i).
  • Die Welle 5 trägt an ihrem linken Ende eine fest versplintete Kupplungshälfte 8, die mit einem einzigen Zahn 9 (Fig. i und 6) versehen ist. Dieser Zahn kann in eine entsprechende Aussparung io der anderen Kupplungshälfte i i eingeführt werden, -die am Ende der Antriebswelle 12 des Preisberechners 13 fest angeordnet ist. An ihrem anderen Ende trägt die Welle 5 einen Nocken 14, der zwei kegelförmige Flächen 15 und 16 aufweist und einen Handgriff oder eine Kurbel 17 füg den Handantrieb der Welle 5 trägt.
  • Auf der einen oder anderen kegeligen Fläche 15, 16 des Nockens 14 liegt der keilförmige Zahn i8 eines Hebels i9 an, der um eine in dem Lager 4 ruhende Welle 2o schwenkbar ist. Dieser Hebel ist über entsprechende Gelenke sowie eine Stange 21 mit einer Kurbel 22 verbunden, die auf einer Welle 23 befestigt ist (Fig. i und 3). Die Welle 23 ist die V erriegelungswelle für die Preis- und Gewichtstrommeln.
  • Auf der Welle 23 sind Hebel 24, 25 und 26 (Fig. 1, 4 und 5) befestigt. Der Hebel 24 (Fig. 4) trägt Nasen 27, die in Aussparungen 28 eingreifen köpnen, die in allen Einer-, Zehner- usw. Trommeln des Gewichtsanzeigers (durch die Trommel 29 dargestellt) vorgesehen sind, so daß alle Trommeln festgestellt werden können, und zwar dann, wenn alle auf Null stehen.
  • Der Hebel 24 trägt außerdem zwei treppenförmige Absätze 30 und 31.
  • Vor diesen Absätzen ist ein Hebel 32 bewegbar, der mit einer nach oben gerichteten Nase 33 versehen ist. Letztere kann in eine Aussparung 34. eingeführt werden, die in allen Trommeln des Gewichtsanzeigers 29 vorgesehen ist. Am freien Ende 36 des Hebels 32 ist ferner eine bewegliche Klinke 35 angeordnet, die in der tiefsten Stellung des Hebels 32 sich in die Längsachse dieses Hebels legend letzteren verlängert und den Hebel 24 in seiner die Trommeln des Gewichtsanzeigers 29 freigebenden Lage sperrt. Der Hebel 32 kann mit seiner unteren Fläche in seiner tiefsten Lage auf einen der beweglichen Arme eines Kontaktes 37 einwirken, der in den Stromkreis des Laufgewichtsantriebes der Wiegevorrichtung eingeschaltet ist, für den Fall, daß dieser Antrieb durch einen elektrischen Motor erfolgt.
  • Schließlich. ist jeder Hebel 26, 25 (Fig.'5) _üocli mit je einer Nase 38, 39 versehen. Diese Nasen können in Auskerbungen 4o oder ,,41 aller Einer-, Zehner- usw. Trommeln 42, 45 des Preisberechners 13 der Waage eingeführt. werden.
  • An den Hebel 25 ist eine Stange 43 angelenkt, die auf einen Winkelhebel 44 einwirken kann, der eine Vorrichtung antreibt, welche den Hebel 32 in seiner angehobenen Lage festhält, wenn die Trommeln des Preisberechners 13 durch die Nasen 38, 39 freigegeben sind.
  • Die Auskerbungen 4o und 41 der Trommeln 42, 45 des Preisberechners 13 haben eine geringere Tiefe als die Aussparungen 28 der Trommel 29 des Gewichtsanzeigers, so daß in einer bestimmten Lage der Welle 23 die Trommeln 29 des Gewichtsanzeigers bereits festgestellt sind, während die Trommeln 4'2, 45 des Preisberechners 13 noch freigegeben sind (Fig.4 und 5, Darstellung der Nasen ,27, 38 und 39 in ausgezogenen Linien). .
  • Die Vorrichtung ist insbesondere für Laufgewichtswaagen mit beliebigem-motorischem Antrieb gedacht. Dabei wird in bekannter Weise beim Herstellen der Gleichgewichtslage die Gewichtsanzeigevorrichtung angetrieben und zugleich mittels einer dem jeweiligen Einheitspreis entsprechend veränderlichen Übersetzung auch der Preisberechner. Zum'Einführen des jeweiligen Einheitspreises in die Vorrichtung können die üblichen Einstelltasten o. dgl. vorgesehen sein. Bei jedem Wiegevorgang erhält man dann in üblicher Weise neben dem Gewicht der Ware auch den dem jeweils eingestellten Einheitspreis entsprechenden Gesamtpreis der abgewogenen Ware.
  • Will man nun eine Summe registrieren, die etwa einem Verkauf einer festen Packung entspricht, wobei alsb die Waage ' nicht in Tätigkeit tritt, so verschiebt man den Antriebsgriff 17 von rechts nach links in Fig. i bzw. von links nach rechts in Fig. 7, um ihn von seiner ausgeschalteten Lage (Fig.6) in seine Arbeitslage (Fig. i) zu bringen. Bei dieser Bewegung kann sich die Welle 5 zunächst nicht drehen, da der Stift 6. (Fig. 7) in den Schlitz 7 des festen Lagers 3 eingreift.
  • Der keilförmige Zahn 18 des Hebels i9, der sich in Berührung mit der kegelförmigen Fläche 15 des Nockens 14 befindet, gleitet bei dessen Verschiebung unter dem Druck des Nockens nach unten, wobei der Hebel i 9 verschwenkt wird. Durch den Hebel i 9 wird über die Stange 21 und die Kurbel 22 die Welle 23 gedreht. Diese Drehbewegung überträgt sich auf die Hebel 24, 26, 25; wodurch die Nasen 27, 38 und 39 dieser Hebel in die entsprechenden Aussparungen 28, 4o, 41 der Trommeln 29, 42 und 45 der Gewichtsanzeiger und der Preisberechner eingreifen.
  • Diese Bewegung ist nur möglich, wenn einerseits diese Aussparungen in diesem Augenblick den Nasen 27, 38, 39 der Hebel gegenüberliegen, eine Lage, die der Nullstellung der Trommeln entspricht, und anderseits, wenn die Klinke 35 des Hebels 32 nicht mehr heruntergeklappt gegenüber dem treppenförmigen Absatz 3o des Hebels 24 liegt.
  • Dies kann nur eintreten, wenn der Hebel 32 in die angehobene Lage gebracht ist, so daß sich sein Ansatz 33 in der Aussparung 34 befindet, eine Lage, in welcher der im Stromkreis des Antriebsmotors liegende Kontakt 37 zwangsmäßig geöffnet ist. Hierdurch wird verhindert, daß der Antriebsmotor der Wiegevorrichtung zu einer unrichtigen Zeit in Gang gesetzt wird.
  • Der keilförmige Zahn 18 gelangt nun, während die Kurbel 17 weiter nach links geschoben wird, auf die andere Seite des Nockens 14, nämlich auf, die Fläche 16, bis er in die in Fig. i gezeichnete Lage kommt, wobei der Hebel i9 seine größte Schwenkbewegung beim Übergang des keilförmigen Zahnes 18 über die Stelle des größten Durchmessers des Nockens 14 erfährt. Während dieser größten Ausschwenkung gelangen die Ansätze 27, 38, 39 bis auf den Grund der zugehörigen Auskerbungen (s. gestrichelte Linien in den Fig. 4. und 5).
  • In der neuen Endstellung (Fig..i) ist die Ausschwenkung des Hebels 19 kleiner geworden als in seiner Ausgangslage (Fig.6), so daß die Ansätze 27, 38, 39 ein wenig zurückgestellt werden, und, wie aus Fig.5 (voll ausgezogene Linien) hervorgeht, sind die Ansätze 38, 39 nicht mehr mit den zugehörigen Auskerbungen 40, 41 in Eingriff, so daß der Preisberechner freigegeben ist. Die den Gewichtsanzeiger beeinflussenden Ansätze 27 bleiben dagegen in der der Fig.i entsprechenden Endlage der Welle 5 mit den zugehörigen Aussparungen 28 in Eingriff, so daß der Gewichtsanzeiger 29 festgestellt bleibt (s. voll ausgezogene Linien in Fig. 4.). Gleichzeitig liegt das Ende 36 des Hebels 32 nicht mehr auf dem oberen Absatz 3o des Hebels 24 auf. Denn da nun die Stange-43 den den Hebel 32 beeinflussenden Winkelhebel 44 zurückgestoßen hat, hat sich auch der Hebel 32 gesenkt, wobei sich das freie Ende 36 des Hebels 32 auf den unteren Absatz 31 auflegt, so daß der Hebel 32 nicht.weiter herunterfallen kann und den Kontakt 37 nicht schließen kann. Anderseits-ist durch die Verschiebung der Welle 5 der Zahn 9 der einen Kupplungshälfte 8 iü die Aussparung io der mit der Welle 12 verbundenen anderen Kupplungshälfte i i gekommen, so daß die Welle 12 mit der Welle 5 gekuppelt wird. Da hierbei der Stift 6 aus dem Schlitz 7 herausgetreten ist, so kann die Welle 12 gedreht werden.
  • Damit der Zahn 9 in die Aussparung io eingebracht und dadurch der Stift 6 aus dem Schlitz 7 herausgebracht werden kann, muß sich die Welle 12 des Preisberechners in ihrer Nullage befinden, denn nur dann können die Nasen 38, 39 in die zugehörigen Aussparungen 40, 41 eingreifen und damit die zur Linksverschiebung der Welle 5 nötige Ausschwenkung des Hebels i9 gestatten.
  • In der in den Fig. i, 4. und 5 dargestellten Lage ist der Gewichtsanzeiger festgestellt, und der Strom des Antriebsmotors ist unterbrochen. Die Wiegevorrichtung ist hierbei völlig ausgeschaltet, und der Preisberechner kann daher ,allein angetrieben werden. Das ist möglich, da der Preisberechner von der Wiegevorrichtung abgeschaltet ist, sobald in die Waage kein Grtmdpreis eingesetzt wird. Mittels der Handkurbel 17 können nun die Trommeln des Preisberechners 13 so lange gedreht werden, bis die gewünschte Summe in den Fenstern oder Sichtöffnungen der Waage erscheint.
  • Diese Summe wird gleichzeitig auf die Drucktrommeln übertragen, so claß man nun beim Betrieb der Druckvorrichtung der Waage die erwähnte Summe in bekannter Weise auf einen Kassenschein sowie auf ein Zählband aufdrucken kann.
  • Das Zurückstellen der Vorrichtung in ihre Ausgangslage (Fig.6) geschieht folgendermaßen Man stellt zunächst den Preisberechner wieder auf' Null ein, eine Maßnahme, die notwendig ist, um den Handgriff 17 und die Welle 5 nach rechts zurückführen zu können. Denn da der Hebel i9 hierbei wieder seine größtmögliche Ausschwenkung beim Hinweggleiten seines keilförmigen Zauns 18 über den Nocken 14 erfilhrt, so müssen auch die Aus-: kerbungen 40, 41 der Trommeln des Preisberechners den Ansätzen 38 und 39 gegenüberstehen, und das ist nur möglich, wenn die entsprechenden Trommeln auf Null eingestellt sind.
  • Bei der Rechtsverschiebung der Welle 5 kommt der Stift 6 wieder mit dem Schlitz 7 in Eingriff, so daß die Handkurbel 17 und die Welle 5 nicht mehr gedreht werden können. Schließlich werden, nachdem der keilförmige Zahn 18 mit der kegelförmigen Fläche 15 in Berührung gekommen ist, auch die Trommeln 29 des Gewichtsanzeigers durch die Hebel a4 freigegeben. Dabei gibt der untere treppenförmige Absatz 31, auf dem bisher das Ende 36 des Hebels 32 auflag, dieses Ende 36 frei, so daß nunmehr der weiter herabsinkende Hebel 32 den Kontakt 37 schließen kann. Gleichzeitig fällt die Klinke 35 in die gestrichelt gezeichnete Lage (Fig. q.) und legt sich gegen den treppenförmigen Absatz 3o des Hebels 24., auf diese Weise eine den Gewichtsberechner 29 sperrende Bewegung des Hebels 24 verhindernd. Die Unterbrechung im Stromkreise des Antriebsmotors der Vorrichtung ist nunmehr aufgehoben. Die Waage ist auf Null eingestellt und in einem Zustand, in dem ordnungsmäßig gewogen werden kann.
  • Selbstverständlich kann gegenüber einer jeder registrierten Summe eine Angabe oder ein Hinweis gemacht werden, der die Art des registrierten Vorganges näher erläutert, d. h. es kann angegeben werden, ob es sich um eine Summe handelt, die dem Preis einer soeben abgewogenen Ware oder einer nicht besonders abgewogenen festen Packung entspricht, oder ob eine sonstige Einzahlung vorliegt.
  • Diese Angabe kann auf beliebige Weise, z. B. mittels eines von einer Kurbel angetriebenen und konzentrisch zur Rechentrommel der Vorrichtung angeordneten Sektors, in Anzeige- oder Druckstellung gebracht werden.
  • Die Erfindung ist insbesondere zur Anwendung auf elektrisch gesteuerte Laufgewichtswaagen geeignet, sie kann jedoch auch bei anderen Waagen Anwendung finden, die mit Registrier- und Druckvorrichtungen versehen sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Preis- und gewichtsanzeigende Waage mit Registriereinrichtung, die durch entsprechende Schaltung auch zum Registrieren des Preises von unverwogenen Waren benutzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Preisberechnungstrommeln (13) eine Handantriebswelle (5) koppelbar ist, welche finit Verriegelungsvorrichtungen (27, 38, 39) für die Gewichtstrommeln (29) und für die Preisberechnungstrommeln (13) derartig zusaminenwirkt, daß beim Zusanimenkuppeln der Handantriebswelle (5) mit den Preisberechnungstrommeln (13) die Nullstellung sämtlicher Trommeln (13, 29) überwacht wird und die Gewichtstrommeln (z9) sowie ein die Antriebsvorrichtung für diese Trommeln überwachendes Glied (32) so lange durch ein entsprechend ausgebildetes Glied. (24) verriegelt werden, wie die Handantriebswelle (5) und die Preisberechnungstrommeln (13) zusammengekuppelt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Handantriebswelle (5) durch Längsverschiebung dieser Welle mit einer zur Einstellung der Preisberechnungstrommeln (13) dienenden Welle (12) koppelbar ist, und daß auf der Handantriebswelle (5) eine mit zwei Steuerflächen (15, 16) versehene Nocke (T4) vorgesehen ist, durch welche eine Gruppe mit Ausschnitten (28, ¢o, 41) der Preisberechnungs- und Gewichtstrommeln (13, 29) zusammenwirkender Verriegelungshebel (2q., 25, 26) derartig steuerbar ist, daß bei der Verschiebung der Handantriebswelle (5) in die Kupplungsstellutig zunächst durch Vorwärtsschwenken der Verriegelungshebel (24, 25, 26) die Nullstellung aller Trommeln (13, 29) überwacht und darauf durch Zurückschwenken der genannten Verriegelungshebel um nur einen Teil der Vorwärtsschwenkung lediglich die Preisberechnungstromineln (13) freigegeben werden, dagegen die Gewichtstrommeln (29) und das die Antriebsvorrichtung für diese Trommeln überwachende Glied (32) gesperrt bleiben.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (14) der Handantriebswelle (5) über einen keilförmigen Zalin (18) ein Hebelgestänge (i9, 21, 22) beeinflußt, das mit einer parallel zur Handantriebswelle (5) angeordneten Steuerwelle (23) verbunden ist, #auf welcher die mit den Ausschnitten (28, ¢o, 41) der Preisberechnungs- und Gewichtstrommeln (13, 29) zusammenwirkenden Verriegelungshebel (ä4,., ->5,:26) vorgesehen sind. d.. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handantriebswelle (5) mit einer einzalinigen Kupplungsklaue (8, 9) versehen ist, deren Zahn (9) bei der Verschiebung der Welle (5) in die Kupplungsstellung mit der entsprechenden Vertiefung (io) der zweiten Kupplungsklaue (i o, i i) der zum Antrieb der Preisberechmingstrommeln (13) dienenden Welle (12) in Eingriff kommt, und daß an der Handantriebswelle (5) außerdem ein Führungsglied,(6) vorgesehen ist, das in einer ortsfesten Führung (7) -%.erschiebbar ist, aus der das Führungsglied erst dann heraustritt, wenn die beiden Kupplungsklauen (8, 9 und io, ii) ineinander eingreifen.
DES116378D 1933-12-09 1934-12-09 Preis- und gewichtsanzeigende Waage mit Registriereinrichtung Expired DE651489C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3482774A (en) * 1967-06-23 1969-12-09 Kienzle Apparate Gmbh Sensing arrangement for a counter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3482774A (en) * 1967-06-23 1969-12-09 Kienzle Apparate Gmbh Sensing arrangement for a counter

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