DE670399C - Tastenhebelregistrierkasse mit einem Tastenverbinder - Google Patents

Tastenhebelregistrierkasse mit einem Tastenverbinder

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DE670399C
DE670399C DEB166844D DEB0166844D DE670399C DE 670399 C DE670399 C DE 670399C DE B166844 D DEB166844 D DE B166844D DE B0166844 D DEB0166844 D DE B0166844D DE 670399 C DE670399 C DE 670399C
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Description

  • Tastenhebelregistrierkasse mit einem Tastenverbinder Die Erfindung bezieht sich auf eine Tastenhebelregistrierkasse und betrifft insbesondere dieAnordnung und Wirkungsweise desTastenverbinders, mit dessen Hilfe alle teilweise niedergedrückten Tasten in ihre unteren Endstellungen übergeführt werden, wenn eine dieserTasten vollständig niedergedrückt wird.
  • Die Erfindung bezweckt eine leichte Bedienung der Tasten bei möglichst einfacher Bauart des Tastenverbinders und der Tastenhebel und besteht im wesentlichen darin, daß der Tastenverbinder für gewöhnlich in einer unwirksamen Stellung durch eine Vorrichtung gehalten wird, die beim teilweisen Niederdrücken einer oder mehrerer Tasten den Tastenverbinder freigibt, so daß er sich in die Kupplungsstellung unter der Einwirkung einer Feder beween kann, welche die Bewegung des in der' Kupplungsstellung befindlichen Tastenverbinders beim Niederdrücken eines= oder mehrerer anderer Tasten zwecks Ankupplung dieser Tasten zuläßt.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibüng eines auf der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels der Erfindung hervor.
  • Fig. I zeigt einen Schnitt durch die rechte Seite einer Registrierkasse bei abgenommener rechter Seitenplatte und veranschaulicht die Steuerorgane für das Addierwerk, denTastenkuppler und die Antriebstasten in Normalstellung. Fig. 2 ist ein Schnitt durch die rechte Seite der Maschine und zeigt bei abgenommener rechter Seitenplatte nach Entfernung einiger Teile die Maschine in der Vorbereitungsstellung, in der die Vorbereitungstaste niedergedrückt ist.
  • Fig. 3 zeigt einen Teil des Tastenkupplers und veranschaulicht die Lage der einzelnen Teile in der Vorbereitungsstellung, wenn die Vorbereitungstaste niedergedrückt und freigegeben worden ist.
  • Fig. ,4 zeigt einen Teil der T astenlcupplerleiste und der Auszahlungstaste, wobei letztere sich in niedergedrückter Stellung befindet.
  • Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die rechte Seite der Ilaschine bei abgenommener rechter Seitenplatte und veranschaulicht die Stellung der Maschine, wenn eine der Zahlentasten vollständig niedergedrückt worden ist.
  • Fig. 6 zeigt in schaubildlicher Darstellung von hinten gesehen und in die Vorbereitungsstellung übergeführt die Tastenkupplerleiste, die Auszahlungstaste und eine Dollartaste; eine Zehnertaste ist nur so weit niedergedrückt, daß die Kupplerleiste so weit angehoben wird, daß sie noch nicht hinter diese Taste fällt: eine Taste der Einerreihe liegt in der Norinalstellung.
  • Fig. 7 zeigt im einzelnen die Einrichtung, die ein Überschlagen des Kupplers verhindert. Die einzelnen Teile sind in ihrer wirksamen Stellung veranschaulicht. Fig. 8 zeigt die einzelnen Tastenhebeleinheiten von hinten gesehen und teilweise im Schnitt und veranschaulicht auch die Stellung dieser Hebel gegenüber der stufenweise abgesetzten Tastenkupplerleiste.
  • Fig. g zeigt einen Abschnitt des vorderen Teils der Maschine im Grundriß und läßt die Anordnung der Einer-, Zehner-, Dollar- und der Sondertasten der Maschine erkennen.
  • Fig. io zeigt einen Teil der Tastenanordnung von vorn; einzelne der Tastenhebel sind abgeschnitten dargestellt, damit die Hängeriegel besser zu erkennen sind. Allgemeine Merkmale Das Triebwerk der Registrierkasse ist zwischen den beiden (rechten und linken) metallenen Seitenplatten i angeordnet, die das gesarnte Triebwerk tragen und durch hohle OOuerstreben 2 sowie verschiedene zum Triebwerk der Registrierkasse gehörige Achsen im Abstand voneinander gehalten werden. Diese Anordnung ersetzt die alte Bauart, bei der Gußrahmen Anwendung finden, und bietet eine erhebliche Gewichtsersparnis, ohne die Starrheit der Einrichtung zu beeinträchtigen; außerdem wird der Zusammenbau und die Unterbringung der einzelnen Maschinenteile erleichtert.
  • Zwei Reihen niederdrückbarer Tastenhebel 3, die an ihren äußeren Enden Tastenplatten 4 aufweisen und für jede Zahlengruppe in der nötigen Anzahl vorhanden sind, sind drehbar auf einer Querachse 5 gelagert, die in den Seitenplatten i ruht. Die Tastenhebel 3 ragen nach vorn durch Schlitze einer Abschlußplatte 6 (Fig. g und io) sowie durch das äußere Gehäuse hindurch.
  • Auf die Tasten wirken Druckfedern 7, die bestrebt sind, die Tasten im Uhrzeigersinne um die Achse 5 zu schwenken. Die Aufwärtsbewegung der Tasten wird durch die oberen Enden der in der Platte 6 vorgesehenen Schlitze begrenzt. Jede Taste besitzt einen nach hinten und oben gerichteten Arm g, der die hohle Welle io eines Hauptantriebsbügels 10, 12 umfaßt und in einem Steuerschlitz ii endet (Fig. i). Die Schlitze der einzelnen Tasten -weisen verschiedene Schrägstellungen und (oder) Tiefen auf und bilden so eine Einrichtung, mit deren Hilfe es möglich ist, die Addierwerke und die Anzeigeeinrichtungen einzustellen.
  • Die Achse io wird an beiden Enden von je einem Vollhubhebel 12 getragen, die zu beiden Seiten der Maschine auf der Achse 5 angeordnet sind, und ragt durch gebogene Schlitze 13 hindurch, die in den Seitenplatten i angeordnet sind und die Vor- und Zurückbewegung der Achse io begrenzen. Auf die Vollhubhebel 12, 15 und die Achse io -wirken Federn 14. ein, die ständig bestrebt sind, die Hebel 12, 15 im Uhrzeigersinne zu bewegen, und einerseits bei 69 an den Seitenplatten i, anderseits an den unteren Enden 15 der Vollhubhebel 12 befestigt sind. Die Achse io und die Vollhubhebel12 bilden den Hauptantriebsbügel, der zahlreiche Arbeitsvorgänge der Maschine in bestimmter zeitlicher Aufeinanderfolge bewirkt und steuert.
  • Die oberen Enden der Vollhubhebel 12 tragen Vollhubzahnsegmente.iG, die mit Klinken 17 zusammenwirken. Diese Klinken 17 sitzen schwenkbar an den beiden seitlichen Endplatten i und sorgen dafür, daß j edesmal, wenn ein Tastenhebel niedergedrückt wird, vor seiner Rückkehr in die Ausgangsstellung ein Vollhub durchgeführt wird. Die Klinken 17 werden in ihrer senkrechten Normalstellung durch Federn 18 und Steuernocken ig gehalten. Diese Steuernocken sind um Zapfen der Seitenplatten schwenkbar und weisen herzförmig ausgestaltete Nockenöftnungen 21 auf, die mit den Klinken 17 zusammenwirken und in Verbindung mit den Federn 18 die Klinken 17 in der senkrechten Normalstellung zu halten suchen.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß beim Niederdrücken irgendeines der Tastenhebel 3 der aus der Achse io und den Hebeln 12 gebildete Hauptantriebsbügel vermittels der nach hinten ragenden Tasten Arme g entgegen der Wirkung der Federn 14. nach vorn bewegt wird. Hierbei werden die Addierwerke und die Anzeigescheiben vermittels der Steuerschlitze ii eingestellt. Wenn ein voller Hub durchgeführt worden ist, und zwar unter dem Zwange der Vollhubzahnsegmente 16 und der Vollhubklinken 17, werden die niedergedrückten Tasten vermittels der Federn 7 wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt; der Hauptantriebsbügel io, 12 wird durch die Federn 14 wieder in die Ausgangsstellung zurückbewegt. Tastenkuppler Bisher ist es vielfach, üblich gewesen, schwere, gegossene Tastenkuppler zu verwenden, die an einer ihrer Längskanten gelenkig gelagert sind und beim Niederdrücken der Tasten angehoben und- vollständig in die Kupplungsstellung übergeführt -werden. Dadurch -werden die Tasten in hohem Maße belastet, und zwar besonders auf einem Teil des Tastenhubes.
  • Um diese die Arbeit erschwerende Belastung der Tastenhebel und andere mit der alten Bauart zusammenhängende Nachteile zu vermeiden, wird der Vorschlag gemacht, einen für gewöhnlich unwirksamen Tastenkuppler 30 zu verwenden, der außergewöhnlich leicht gebaut ist und zwei Arbeitsvorgänge vollführt. Zunächst dient der Tastenkuppler dazu, alle teilweise niedergedrückten Tasten in die vollständig niedergedrückte Stellung übc-rzuführen, wenn eine der Tasten vollkommen niedergedrückt wird, und zweitens wirkt der Tastenkuppler als Riegelorgan, das alle in die Vorbereitungsstellung gebrachten Tasten in dieser Stellung verriegelt. Der Tastenkuppler ist in der Mitte zwischen seinen Längskanten schwenkbar gelagert, um diese Schwenkzapfen herum im wesentlichen gewichtsausgeglichen und braucht um diese mittlere Schwenkachse nur um ein ganz geringes Maß bewegt zu werden, um in die wirksame Stellung zu gelangen.
  • Auf der anderen Seite verhindert der Tastenkuppler nicht das Niederdrücken noch nicht niedergedrückter Tasten, wenn eine oder mehrere Tasten bereits um ein bestimmtes Maß niedergedrückt worden sind. Zum Verriegeln der nicht niedergedrückten Tasten, so daß diese nicht niedergedrückt werden können, wenn eine oder mehrere Tasten bereits über die Vorbereitungsstellung hinausbewegt worden sind, dient eine unabhängige, noch weiter unten zu beschreibende Riegelvorrichtung. Ein weiteres Merkmal des Tastenkupplers ist darin zu sehen, daß der Tastenkuppler nicht durch die Tastenhebel in die wirksame Stellung übergeführt, sondern lediglich freigegeben wird, so daß er sich in die Bewegungsbahn der Tastenhebel oder in die Kupplungss tellung bewegen kann. Auch durch diese Anordnung wird die auf den Tasten bzw. dem Antriebsmotor ruhende Belastung verringert. Auf diese Weise wird der zur Bedienung der Registrierkasse oder zur überführung der Kasse in die Vorbereitungsstellung, d. h. bei in der Kupplungslage stehendem Tastenkuppler, erforderliche Kraftaufwand auf ein Mindestmaß herabgesetzt, so daß praktisch die Tastenhebel kaum belastet sind.
  • Wie schon dargelegt, bieten die Vollhubzahnseginente 16 und die Klinken 17 eine Gewähr dafür, daß der Hauptantriebsbügel io, 12 bei jedem Arbeitsgang einen vollen Hub ausführt. Diese Zahnsegmente und Klinken verhindern aber nicht, daß dieTasten undTastenhebel nach teilweisem Niederdrücken wieder in die Normalstellung zurückkehren. Der Tastenkuppler verhindert dies, indem er alle teilweise niedergedrückten Tasten mit dem Hauptantriebsbügel verriegelt; auf diese Weise wird das vollständige Niederdrücken der Tasten, die mit dem Hauptantriebsbügel gekuppelt sind, erzwungen.
  • Der Tastenkuppler 3o besteht zweckmäßig aus einem jochartig ausgebildeten Blech, das sich über die ganze Breite der Maschine erstreckt und im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist. Das Tastenkupplerjochstück endet in zwei seitlichen Armen 31, die auf der Achse io des Hauptantriebsbügels an deren beiden Enden gelagert sind, und zwar liegt die Lagerstelle in der Mitte zwischen den Enden der Kupplerarme 31, so daß der Kuppler im wesentlichen gewichtsausgeglichen ist und sich um die Achse io mit ganz geringer Kraftleistung schwenken läßt. Die nach hinten und unten geneigte lippenförmig;. Kante 32 des Querstückes des Kupplers kann mit Ansätzen 33 zusammenwirken, die an jedem Tastenhebel vorgesehen sind und nach oben ragen. Auf den Tastenkuppler wirkt ein Paar Federn 3.4 ein, und zwar im Uhrzeigersinne. Die Federn 3.4 sind an beiden Enden des Kupplers angeordnet und sorgen dafür, daß die lippenförmige Kante 32 des Kupplers in der Bewegungsbahn der Ansätze 33 liegt. Der Tastenkuppler wird aber für ge@völinlich in der unwirksamen Stellung gehalten, in der er mit den Tastenhebeln nicht zusammenwirkt und auch außerhalb der Bewegungsbahn der Ansätze 33 liegt, wie in Fig. i dargestellt ist; dies wird durch nach vorn und oben gerichtete Finger 36 erzielt, die mit den Armen 31. aus einem Stück bestehen und, wenn sich die Maschine in der \ ormalstellung befindet, an Zapfen 37 anliegen, die an den seitlichen Platten i nach innen ragend befestigt sind und verhindern, daß der Kuppler in die Riegel- oder Kuppelstellung gelangt.
  • Bei der V orwärtsbeNvegung der Achse io, die zu Beginn des Niederdrückens der Tasten einsetzt, entfernen sich die Finger 36 von den Zapfen 37; der Tastenkuppler wird also freigegeben, so daß er sich unter der Einwirkung der Federn 34 im Uhrzeigersinne drehen kann. Hierdurch gelangt er in die Bewegungsbahn der Ansätze 33 der nicht niedergedrückten Tasten und hinter die Ansätze 33 aller nur teilweise niedergedrückten Tasten.
  • Der Tastenkuppler 30 wird während des ganzen Vorwärts- und Rückhübes des Hauptantriebsbügels io, 12 und der Tastenhebel in der richtigen Stellung gegenüber den Tasten durch die Zapfen 37 gehalten, die finit den geneigten oberen Kanten 39 der Arme 31 zusammenwirken. Am Ende des Rückhubes treffen die Finger 36 wieder auf den Zapfen 37 und schwenken den Tastenkuppler entgegen dem Uhrzeigersinne. in die normale, unwirksame Stellung, in der er außerhalb der Bewegungsbahn der Ansätze 33 liegt.
  • Da der Kuppler mit den Ansätzen 33 aller teilweise niedergedrückten Tasten zusammenwirkt, diese Tasten also mit dein Kuppler verbunden sind, braucht nur eine der gekuppelten Tasten vollständig niedergedrückt zu werden, da alle zuYor teilweise niedergedrückten Tasten mit dem Tastenkuppler verbunden sind; alle Tasten werden daher durch die vollständig niedergedrückte Taste auf dem ganzen Hub mitgenommen.
  • Die vorstehend beschriebene Anordnung gestattet es also, daß eine beliebige Anzahl von Tasten teilweise niedergedrückt, d. h. in eine Vorbereitungsstellung übergeführt wird und daß diese Tasten dann bis in die vollständig niedergedrückte Stellung bewegt werden, indem nur mit einer Hand eine Taste vollständig niedergedrückt wird. Das vollständige Herunterbewegen sämtlicher Tasten erfolgt, gleichgültig, ob auf eine oder mehrere Tasten gedrückt und ob beim Niederdrücken mehrerer Tasten der Druck gleichmäßig ausgeübt wird. Durch das Verriegeln jeder teilweise niedergedrückten Taste mit dem Tastenkuppler wird bewirkt, daß die Addiersverke und die Anzeigescheiben entsprechend den niedergedrückten Tasten bewegt werden; das wäre nicht der Fall, wenn eine teilweise niedergedrückte Taste in die Normalstellung zurückkehren könnte. Das Überführen einer Taste in die Vorbereitungsstellung, d. h. die Bewegung derTaste in eine nur teilweise niedergedrückte Lage, und die Verriegelung der Taste in dieser Stellung mit dem Tastenkuppler kann, wie noch zu erläutern sein wird, mittels einer Sondertaste erfolgen.
  • In vielen Fällen ist es erwünscht, daß jede Tastengruppe, d. h. die Centtasten, die Zehncenttasten, die Dollartasten und die Buchstabentasten, als geschlossene Gruppe mit dem Kuppler verbunden werden. Daher ist die hintere, lippenförtnige Kante 32 des Tastenkupplers stufenförmig abgesetzt, wie bei 38 zu erkennen ist (Fig.6 und 8). Die Stufenhöhe nimmt von dem Centtastenabschnitt nach dem Buchstabentastenabschnitt zu, so daß beim Niederdrücken einer Taste höherer Ordnung und beim Überführen dieser Taste aus der Normalstellung in die Vorbereitungs- oder Riegelstellung alle in der Vorbereitungsstellung befindlichenTasten der niedrigeren Gruppen oder Zahlenordnung von dem Bügel freigegeben werden; wird also eine Dollartaste aus der Normalstellung in die Vorbereitungsstellung gebracht, d. h. teilweise niedergedrückt, so werden hierbei alle Zehncent- und Centtasten freigegeben, denn der Abschnitt der Kuppelleiste, der die Dollartaste verriegelt, besitzt eine höhere Lippenkante als die den Zehncent oder den Cent zugeordneten Abschnitte; der Kuppler 3o kann also weit genug angehoben werden, um mit Ausnahme der niedergedrückten Dollartasten alle anderen Tasten freizugeben. Umgekehrt liegen die Verhältnisse aber anders, denn wird die Taste einer niedrigeren Zahlenordnung niedergedrückt, nachdem schon die Taste einer höheren Zahlenordnung zuvor niedergedrückt war, so wird der Kuppler nicht genügend angehoben, um die Taste der höheren Zahlenordnung freizugeben. Dies rührt daher, weil die lippenförmige Kante des mit der Taste der niedrigeren Zahlenordnung zusammenwirkenden Abschnittes des Tastenkupplers niedriger ist als der Abschnitt, der mit der Taste der höheren Ordnung zusammenwirkt. Der der höheren Zahlenordnung entsprechende Abschnitt des Kupplers verhindert das Niederdrücken der Taste einer niedrigeren Zahlengruppe nicht. Da der betreffende Abschnitt des Tastenkupplers höher ist, wird er beim Niederdrücken einer Taste der niedrigeren Zahlengruppe nicht von der verriegeltenTaste der höheren Zahlenordnung freigegeben. Einrichtung zum Verhindern des Überschlagens Um ein Überschlagen des Tastenkupplers beim Mißbrauch der Maschine oder bei zu raschem Niederdrücken eines Tastenhebels zu vermeiden, vor allem dann, wenn sich die iNTaschine in der Vorbereitungsstellung befindet, ist eine besondere, dieses Überschlagen verhindernde Einrichtung vorgesehen. Wenn diese Einrichtung auch bei dem normalen Gebrauch der Maschine nicht erforderlich ist, ist sie dennoch vorgesehen, um eine zu starke Schwenkbewegung des Tastenkupplers zu verhindern, die eintreten könnte, wenn die Tasten zu kräftig niedergeschlagen werden. Die Einrichtung besteht aus einem dreiarmigen Hebel 40, der um einen Zapfen 41 schwenkbar ist, welcher auf dem linken Tragarm 31 des Kupplers 30 sitzt. Auf den Hebel 40 wirkt im Uhrzeigergegensinne eine Feder 42; der Hebeei wird so weit geschwenkt, bis einer seiner Arme mit dem Zapfen 43 des Armes 31 in Berührung kommt. In dieser Lage kann der obere, nach vorn gerichtete Finger 44 mit dem Zapfen 37 zusammenwirken, wenn der Kuppler eine geringe Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinne macht. Während der Schwenkbewegung des Kupplers, die durch die unter die Lippenkante 32 greifenden Ansätze 33 der Tastenhebel (Fig.7) bewirkt wird, wird der Finger 44, sobald eine Taste in die Vorbereitungsstellung übergeführt ist, auf den Zapfen 37 treffen und so der Bewegung des Kupplers einen geringen Widerstand entgegensetzen. Dieser Widerstand reicht gerade aus, um ein Überschlagen des Kupplers über die in Fig. 7 veranschaulichte Stellung hinaus zu verhindern. Der Widerstand, der durch die auf den Finger 44 einwirkende Feder 42 ausgeübt wird, ändert sich je nachdem, welche Taste niedergedrückt worden ist. Der Widerstand wird am größten sein, wenn eine Buchstabentaste niedergedrückt -worden ist, denn in diesem Falle ist die Stufe des der Gruppe der Buchstabentasten entsprechenden Abschnittes der lippenförmigen Kante 32 des Tastenkupplers besonders hoch. Der Widerstand wird hingegen am geringsten sein, wenn eine Zehnertaste niedergedrückt worden ist; überhaupt kein Widerstand wird vorhanden sein, wenn eine Centtaste niedergedrückt ist, denn der Finger 44 gibt beim Niederdrücken einer Centtaste den Zapfen 37 gerade frei. Das Anlieben des Kupplers in diesem Falle ist so geringfügig, daß der Finger 4.4 einem Überschlagen nicht entgegenzuwirken braucht. Wird die in die Vorbereitungsstellung gebrachte Taste bedient, so gibt der Finger 4.4. natürlich nach, wie noch beschrieben werden wird. Tastenriegel Die Maschine ist mit den üblichen Hängeriegeln 46 (Fig. 1o) versehen, die von der vorderen Abschlußplatte 6 getragen werden. Die Riegel wirken mit den Tastenhebeln in den Schlitzen der Platte 6 zusammen und verriegeln die Tasten so, daß in jeder Zahlengruppe immer nur eine Taste zur Zeit niedergedrückt werden kann. Außerdem verhindern die Riegel das Niederdrücken einer Betragstaste, wenn die Nicht-Verkaufs-Taste niedergedrückt worden ist.
  • Es ist ferner nötig, eine Einrichtung vorzusehen, die verhindert, daß nicht niedergedrückte Tasten bei der Vollendung des Abw ärtshubes einer Taste niedergedrückt werden. Wie schon erwähnt, wird diese Aufgabe nicht, wie sonst bei Registrierkassen vielfach üblich, von dem Tastenkuppler erfüllt. Während des ersten Teils der Abwärtsbewegung einer Taste wird der Tastenkuppler 3o hinter die Ansätze 33 aller teilweise niedergedrückten Tasten und in die Bahn der Ansätze 33 aller nicht niedergedrückten Tasten bewegt. Beim weiteren Niederdrücken der Taste werden alle niedergedrückten und teilweise niedergedrückten Tasten von der einen Taste mitgenommen, und zwar infolge der Verriegelung mit dem Tastenkuppler. In diesem Augenblick sind alle nicht niedergedrückten Tasten verriegelt.
  • Zu diesem Zweck ist eine Riegelleiste 50 (hig. z, 2 und 5) vorgesehen, die sich quer über die Maschine erstreckt und an den beiden Seitenrahmen der Maschine um Zapfen 5 z schwenkbar ist. Die Leiste weist für jeden Tastenhebel einen nach oben gerichteten Ansatz 5:2 auf; jeder dieser Ansätze kann mit einem seitlich an jeder Taste angeordneten Stift 53 zusammenwirken. Die Riegelleiste 5o wird für gewöhnlich durch Federn 5.4 in der unwirksamen Stellung gehalten, die an jedem Ende der Leiste angreifen und entgegen dem Uhrzeigersinne auf die Leiste einwirken. Zu Anfang der Niederdrückbewegung irgendeiner Taste schwenkt der Arm So des Vollhubhebels 1a vermittels des Ansatzes 8 1 einen Hebel 55, der einen nach unten gerichteten Finger 56 mit einem Zapfen 57 trägt. Wird irgendeine Taste über die Vorbereitungsstellung hinweg niedergedrückt, so trifft der Zapfen 57 auf einen Finger 53, der von dem einen Ende der Riegelleiste 5o nach vorn ragt; die Leiste wird im Uhrzeigersinne geschwenkt, so daß ihre Ansätze 52 mit den Zapfen 53 aller nicht niedergedrückten Tasten zusammenwirken. Auf diese Weise wird das Niederdrücken dieser Tasten unmöglich gemacht. Kurz vor dem Ende des Rückhubes der niedergedrückten Tasten gibt der Hebel 55 den Finger 53 frei, so daß die Riegelleiste 50 unter der Einwirkung ihrer Federn 5.4 wieder in die Normalstellung zurückkehren kann.
  • Dadurch, daß dem Tastenkuppler 3o die Arbeit des Verriegelns der Tasten abgenommen worden ist und hierfür eine unter Federdruck 54 stehende besondere Leiste 5o angewendet wird, wird diese Leiste, nur wenn nötig, bewegt, und die Tastenbewegung ist, dem Zwecke der vorliegenden Erfindung entsprechend, von unnötiger Arbeit entlastet. Vorbereitungsstellung Wenn ein aus zwei oder mehreren Zahlen bestehender Betrag in die Maschine eingeführt werden soll, ist es häufig unbequem, beide Hände zu verwenden, um die nötigen Tasten niederzudrücken. Außerdem liegen die niederzudrückenden Tasten häufig nicht innerhalb der Reichweite der Finger einer Hand. Es ist daher dafür gesorgt, daß eine oder mehrere Tasten in eine Vorbereitungsstellung gebracht werden können, und zwar werden die den einzuführenden Betrag kennzeichnenden Tasten teilweise niedergedrückt; anschließend wird dann irgendeine der Tasten vollständig niedergedrückt, um alle teilweise niedergedrückten Tasten den vollen Hub ausführen zu lassen und den Gesamtbetrag anzuzeigen und in die Maschine einzuführen.
  • Aus dem Gesagten ergibt sich, daß der Tastenkuppler 3o die Aufgabe hat, alle teilweise niedergedrückten Tasten in die vollständig niedergedrückte Stellung zu bringen, wenn eine der Tasten vollkommen niedergedrückt wird. Diejenige Stellung, in der der Tastenkuppler alle teilweise niedergedrückten Tasten erfaßt, ist die Vorbereitungsstellung. In dieser Stellung wirkt die Klinke 17 mit dem ersten Zahn des Zahnsegmentes z6 des `'ollhubbebels 1a zusammen. Es ist schwer zu sagen, wann die niedergedrückte Taste diese Stellung erreicht, es sei denn, daß eine bestimmte Anzeige erfolgt. Außerdem ist es zweckmäßig, die Maschine in die Vorbereitungsstellung, d. h. den Tastenkuppler in die Stellung zu überführen, in der er in der Bewegungsbahn der Ansätze 33 der Tastenhebel liegt, noch bevor irgendeine Taste niedergedrückt worden ist, so daß anschließend jede beliebige Taste bis in die Vorbereitungsstellung, d. h. teilweise niedergedrückt und dann mit dem Tastenkuppler verriegelt werden kann.
  • Es ist eine besondere Vorbereitungstaste 6o vorgesehen, die eingedrückt werden soll, um die Maschine in die Vorbereitungsstellung zu bringen, bevor eine der Betragstasten niedergedrückt wird. Diese Taste 6o ist an einem Hebel bi angelenkt; wird die Taste nach ihnen gedrückt, so schwenkt sie den Hebel 61 im Uhrzeigersinne um seinen Zapfen 62; dies hat zur Folge, daß ein nach hinten ragender Arm 63 einen Zapfen 6.4 erfaßt, der auf dem vorderen Ende des Armes i 5 des Vollhubliebels 12 sitzt. Die Schwenkachsen dieser Hebel sind so angeordnet und ihre Abmessungen derart, daß beim Niederdrücken der Taste 6o die Vollhubhebel 1a und die Achse io nach vorn bewegt werden, und zwar soweit, bis die Klinke 17 mit der ersten Zahnlücke des Voll-'hubzahnsegmentes 16 zusammenwirkt; in diesem Augenblick kann der Kuppler 30 unter der Wirkung der Federn 34 im Uhrzeigersinne schwenken, so daß er in die zuvor beschriebene Kuppelstellung gelangt.
  • In dieser Stellung ist die lippenförmige Kante 32 des Tastenkupplers im Uhrzeigersinne in die Bewegungsbahn der Ansätze 33 der nicht niedergedrückten Tasten geschwenkt. Da der Kuppler entgegen der Wirkung der Federn 3.4 um die Achse io nach oben geschwenkt werden kann, wird das Niederdrücken irgendeiner der noch nicht niedergedrückten Zifferntasten den Kuppler schwenken, was zur Folge hat, daß der Ansatz 33 vor die lippenförmige Kante 32 bewegt und dort in der Vorbereitungsstellung verriegelt wird. Wie zuvor ausgeführt, wird das nacheinanderfolgende Niederdrücken der Tasten, angefangen von den höheren Zahlenordnungen zu den niedrigeren Zahlenordnungen, keine der zuvor eingestellten Tasten der höheren Zahlenordnung freigeben; hingegen werden beim Niederdrücken der Tasten in der umgekehrten Reihenfolge die zuvor eingestellten Tasten wieder freigegeben. Es ist daher nötig, beim Einführen eines Betrages in die Maschine die Tasten in der Reihenfolge Dollar, Zehncent und Cent niederzudrücken.
  • Der Hebelarm 61 weist einen nach hinten gerichteten Finger auf, der einen Zapfen 66 trägt. Dieser Zapfen bewegt sich in einem Steuerschlitz 67, der in dem vorderen Ende eines Hebels 68 sitzt. Der Hebel 68 ist um einen an der linken Rahmenseite i sitzenden Zapfen 69 schwenkbar. Das hintere Ende des Hebels 68 hat einen seitlich vorspringenden Ansatz 71, der sich beim Niederdrücken der Vorbereitungstaste 6o nach unten bewegt und auf den Finger 36 trifft. Es wird also der Tastenkuppler beim vollständigen Niederdrücken der Vorbereitungstaste 6o entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, und zwar so weit, bis ein Arm oder Riegelfinger 72 der Arme 3 i mit den im Querschnitt rechteckigen Zapfen 73 zusammenwirkt; die Zapfen 73 ragen von beiden seitlichen Endplatten i nach innen (Fig. 2 und ¢). Auf diese Weise wird eine «eitere Schwenkbewegung des Kupplers 30 und damit auch eine weitere Vorwärtsbewegung des Hauptantriebsbügels io, 12 verhindert. Wird die Vorbereitungstaste 6o nach dem Niederdrücken wieder freigegeben, so kann sich die Leiste 30 unter dem Einfluß der Federn 34 im Uhrzeigersinne so lange bewegen, bis die Ansätze 7 2 die Zapfen 73 freigeben (Fig. 3). In dieser Stellung wird der Kuppler in seiner Bewegung dadurch begrenzt, daß der Zapfen 37 mit der Kante 39 des Kupplerarmes 31 zusammenwirkt; der Hauptantriebsbügel io, 12 wird in der Vorbereitungsstellung, in die er durch Niederdrücken der Taste 6o gebracht worden ist, durch die Vollhubklinke 17 festgehalten.
  • Bei der Bewegung des Kupplers 3o und des Hauptantriebsbügels io, 12 in die Vorbereitungsstellung wird natürlich auch die Achse io in die Vorbereitungsstellung übergeführt, in der sie etwas vor dem hinteren Arm 9 der Tastenhebel liegt. Wenn die Tasten aus der Normalstellung in die Kuppellage übergeführt werden, so ist der einzige Widerstand, der sich dem entgegensetzt, der, daß der Kuppler geschwenkt wird, wenn die Ansätze 33 unter der Lippenkante 32 des Kupplers entlang streichen. Dieser Widerstand ist praktisch zu vernachlässigen. Die Achse io dient dann als nachgiebiger Begrenzungsanschlag. Das Zusammenwirken der Tastenhebel niit der Achse iö läßt erkennen, wann die Tasten die Vorbereitungsstellung erreicht haben. Irrtumsberichtigung Es ist häufig nötig, einen Fehler zu berichtigen, der durch Unaufmerksamkeit oder durch fehlerhaftes Niederdrücken einer oder mehrerer Tasten entstanden ist. Diese Berichtigung kann vorgenommen werden, wenn die Taste noch nicht über die Vorbereitungsstellung hinaus nach unten niedergedrückt worden ist; es wird die besondere Vorbereitungstaste 6o vollständig niedergedrückt, ohne daß dabei die Addierwerke oder die Anzeigescheiben betätigt werden und das endgültige Arbeitsergebnis der Maschine beeinflußt wird. Immer wenn festgestellt wird, daß sich in den in die Vorbereitungsstellung gebrachten Tasten ein Irrtum befindet, kann durch ein zweites vollständiges Niederdrücken (fier Vorbereitungstaste der Tastenkuppler 3o entgegen dein Uhrzeigersinne geschwenkt werden. Hierbei werden alle in die Vorbereitungsstellung übergeführten Tasten wieder freigegeben, da der Ansatz 71 des Hebels 68 auf den Finger 36 des Kupplerarines 31 einwirkt (Fig. 4). Nach dem zweiten Niederdrücken der Vorbereitungstaste 6o bleibt die Maschine in der Vorbereitungslage, und der richtige I ')etrag kann nunmehr auf dem Tastenbrett eingestellt werden.
  • Jede in einer niedrigeren Zahlenordnung irrtümlich eingestellte Taste kann durch Niederdrücken einer Taste in einer höheren Zahlenordnung freigegeben werden, wenn die Taste der niedrigeren Zahlenordnung irrtümlich an Stelle der Tasten der höheren Ordnung niedergedrückt wurde. Auf diese Weise werden aber nur die Tasten derjenigen Ordnung korrigiert, die niedriger sind als die der niedergedrückten 'fasten.
  • Auch bei sehr sorgfältiger Bedienung der Vorbereitungstaste 6o, d. 1i. wenn diese Taste gerade um das gewünschte Maß niedergedrückt wird, können eine oder mehrere Tasten frei-U e geben werden, und zwar infolge der stufenförmig abgesetzten lippenförmigen Kante 3-a. Für denjenigen aber, der in der Bedienung der Kasse nicht geübt ist, ist es leichter, die Vorbereitungstaste 6o vollständig niederzudrücken und den richtigen Betrag von neuem einzutasten. Buchstabentasten Die vorliegende Maschine ist mit zwei Buchstabentasten, d. h. einer Kein-Verkaufs-Taste und einer .Auszahlungstaste versehen. Die Kein-Verkaufs-Taste (No Sale, Fig.9 und 1o) steuert ein Kein-Verkaufs-Anzeigeschild, (las beim Niederdrücken dieser Tasten in die Anzeigestellung gehoben wird. Diese Taste steuert auch einen Hängeriegel 75, der sich quer über die Platte 6 erstreckt und das Niederdrücken irgendeiner anderen Taste zusammen finit der Kein-Verkaufs-Taste verhindert. Die Kein-Verkaufs-Taste steuert weder das Addierwerk noch die Zahlenanzeigescheiben.
  • Die Auszahlungstaste (Paid-out, Fig.9) hebt ein Auszahlungsanzeigeschild an. Ini Gegensatz zu der Kein-Verkaufs-Taste wird beim Niederdrücken der Auszahlungstaste gewünscht, daß dabei gleichzeitig auch das Niederdrücken einer Betragstaste erzwungen wird. Infolgedessen ist die Auszahlungstaste mit der Vorbereitungstaste 6o verriegelt, und zwar mittels einer Riegelklinke 76 (Fig. 1, a), die an der Auszahlungstaste schwenkbar gelagert ist und für gewöhnlich mittels einer Feder 77 in Riegelstellung gegenüber einem Zapfen 78 gehalten wird, der seitlich an dem Hebel 61 sitzt. Auf diese Weise wird das Niederdrücken der Vorbereitungstaste 6o erzwungen, um den Zapfen 78 aus der Bahn der Riegelklinke 76 herauszubewegen. Beim Niederdrücken der Vorbereitungstaste 6o wird der Hebel bi nach vorn bewegt, so daß der Zapfen 78 mit der Riegelklinke 76 außer Eingriff gebracht wird; hiernach kann die Auszahlungstaste bis in die Vorbereitungsstellung niedergedrückt «-erden, um sie mit dem Tastenkuppler 30 zu kuppeln. Ein weiteres i\iederdrücken der Auszahlungstaste wird jedoch dadurch verhindert, daß der nach vorn ragende und an dein hinteren oberen Arm des Auszahlungstastenhebels befestigte Finger 79 (Fig. 4.) mit einer Rückführungsstange 146 zusammenwirkt. Die Rückführungsstange erstreckt sich quer über die 1.Iaschine und. wird an beiden Enden von je einem Arri1 147 von Doppelhebeln getragen, die an den Maschinenseiten um die Achsen 84 schwenkbar sind. Die anderen Arme 148 der Doppelliebel weisen Steuerschlitze 149 auf, in die Ansätze 81 hineinragen, die von den Armen 8o der Vollhubliebel 12 getragen werden; bei der Bewegung der Vollhubhebel bei jedem Arbeitsgang der Maschine werden die Hebelarme 148 und 1a.; geschwenkt, so daß sie die Rückführungsstange 146 beim Niederdrücken der Tasten im Uhrzeigersinne aus der Stellung nach Fig. i in diejenige nach Fig. 5 schwingen; beim Rückhub der Tasten wird die Rückführungsstange 146 entgegen dein Uhrzeigersinn aus der Lage nach Fig. 5 in die Stellung nach Fig. r geschwungen. Wird eine Betragstaste nur bis in die Vorbereitungsstellung niedergedrückt oder wird die Vorbereitungstaste 6o niedergedrückt, so wird die Rückführungsstange 146 in die Stellung nach Fig. 2 bewegt, in der sie so lange verbleibt, bis eine Betragstaste über die Vorbereitungsstellung hinweg niedergedrückt wird. Der hintere obere Arm des Auszahlungstastenhebels ist ausgeschnitten, so daß er mit der hohlen Achse 1o nicht. zusammenwirken kann. Infolgedessen werden der Tastenkuppler und die Achse 1o beim Niederdrücken der Auszahlungstaste nicht nach vorn bewegt. Es ist daher nötig, eine Betragstaste niederzudrücken, die einen Betrag in das Addierwerk einführt und anzeigt und die Auszahlungstaste mitnimmt. Diese Taste wird nun mit dem Kuppler verriegelt und kann nicht freigegeben werden, bevor nicht die Vorbereitungstaste 6o von neuem niedergedrückt worden ist, wie für den Fall, daß ein Irrtum berichtigt werden soll. Arbeitsweise Die Arbeitsweise des Tastenkupplers, des Hauptantriebsbügels der Einrichtung zur Überführung der Einzelteile in die Vorbereitungsstellung und der zugehörigen Triebwerkteile geht aus der obigen Beschreibung hervor. Es braucht daher die Arbeit des zuvor beschriebenen Triebwerkes nur kurz zusammengefaßt zu werden.
  • Der Tastenkuppler 30 liegt, wie Fig. i zeigt, für gewöhnlich außerhalb der Bewegungsbahn der Tastenhebel. Würde der Tastenkuppler nicht in die wirksame Stellung gebracht, so würde er nicht mit den Ansätzen 33 der einzelnen Tastenhebel zusammenwirken, mit anderen Worten: der Tastenkuppler ist für gewöhnlich nicht nur unwirksam, sondern er ist gar nicht in der Lage, wirksam zu werden. Der Tastenkuppler kann aber freigegeben werden, so daß er sich in die Bewegungsbahn der Ansätze 33 der Tastenhebel 3, g bewegen kann; hierbei werden die Tastenhebel mit dem Tastenkuppler und dem Hauptantriebsbügel to, 12 gekuppelt, dessen Bewegung von den Vollhubseagrnenten 16 und den Klinken 17 geregelt wird. Die Folge hiervon ist, daß die Tasten nicht einen schweren Tastenkuppler anzuheben brauchen. In der Tat heben sie überhaupt keinen Tastenkuppler an. Es braucht nur der Hauptantriebsbügel 1=, to etwas geschwenkt zu werden, um den Tastenkuppler 30 freizugeben, so daß er von seinen Federn 3.4 in die Kuppelstellung gedreht werden kann. Die Vorbereitungstaste 6o bringt gleichfalls durch die Teile 61, 63, 6q., 15 den Tastenkuppler aus seiner unwirksamen Stellung in die wirksame Lage, d. h. in die Bewegungsbahn der Ansätze 33 der Tastenhebel. Die Vorbereitungstaste 6o wirkt gleichzeitig als Berichtigungstaste; so daß in den eingestellten Tasten enthaltene Fehler wieder beseitigt werden können.
  • Es ist ein sehr wesentliches Merkmal der neuen Maschine, daß der Hauptantriebsbügel 1z, to, der Tastenkuppler 3o, die Tastenriegelleiste 5o und andere Triebwerkteile der Maschine sämtlich auf beiden Seiten der Maschine bleichzeitig gelagert und angetrieben werden. Auf diese Weise ist jede Verbiegung der einzelnen Teile und dadurch bedingter erhöhter Widerstand vermieden.
  • Die Aufeinanderfolge der einzelnen Arbeitsvorgänge ist folgende: Während des ersten Teils der Abwärtsbewegung einer Zahlentaste oder beim vollständigen Niederdrücken der Vorbereitungstaste 6o werden der Hauptantriebsbügel to, 12 und der Tastenkuppler 30 in die Vorbereitungsstellung geschwungen; in dieser Stellung wirkt die Klinke 17 mit dem ersten Zahn der Vollhubzahnstange 16 zusammen. Beim weiteren Niederdrücken einer Zahlentaste wird die Riegelleiste 5o in die Arbeitsstellung übergefiihrt. In der Vorbereitungsstellung kann der Tastenkuppler frei hin und her schwingen. Es können also Zahlentasten bewegt, d. h. mit.dem Tastenkuppler gekuppelt werden. Anschließend ist es nur nötig, eine Taste niederzudrücken, um alle verriegelten Tasten in die vollständig niederbewegte Lage mitzunehmen, mit anderen Worten: die Maschine wird zunächst aus der aus Fig. i veranschaulichten Stellung in die in Fig. z dargestellte Vorbereitungsstellung; übergeführt, wobei aber die Vorbereitungstaste 6o freigegeben ist, wie dies die Fig. i und 3 zeigen. Dies spielt sich während des erstenTeils der Bewegung der Zahlentaste oder beim Niederdrücken der Vorbereitungstaste 6o ab. In der erwähnten Stellung ist die Riegelleiste 5o unwirksam; die Tasten können daher teilweise niedergedrückt und dadurch mit dem Tastenkuppler verriegelt werden, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Aus der Vorbereitungsstellung werden alle mit dem Kuppler verriegelten Tasten in die in Fig. 5 dargestellte untere Endstellung gebracht, wenn irgendeine der Zahlentasten vollständig niedergedrückt wird. In dieser Stellung befindet sich die Riegelleiste 5o in ihrer wirksamen Lage. Kehren die Tastenhebel in die obere oder Normalstellung zurück, so nimmt die Maschine von neuem die in Fig. i veranschaulichte Lage ein.
  • In Fig. 6 sind verschiedene Stufen des Niederdrückens der verschiedenen Tasten veranschaulicht. Eine Buchstabentaste, im vorliegenden Falle die Auszahlungstaste g1, ist in die Vorbereitungsstellung, d. h. in diejenige Lage übergeführt worden, in der sie mit dem Tastenkuppler 30 gekuppelt ist. Auch die Dollartaste g:2 befindet sich in der Vorbereitungsstellung, d. 1i. ist mit dem Tastenkuppler 30 verriegelt. Die Ansätze 33 dieser beiden Tasten liegen vor der lippenförmigen Kante 322 des Tastenkupplers. Die Zehncenttaste 93 ist in eine solche Stellung übergeführt worden, in der ihr Ansatz 33 unmittelbar unter der zugehörigen Stufe der lippenförmigen Kante 322 liegt. Diese Stellung ist auch in Fig. 7 veranschaulicht. Die Taste inuß selbstverständlich von Hand in dieser Stellung gehalten vwerden, wenn sie diese Lage beibehalten soll, denn sonst bewegt sie sich über diese Stellung hinweg. Die Centtaste 94 ist überhaupt nicht bewegt worden, und infolgedessen liegt ihr Ansatz 33 hinter dein entsprechenden Abschnitt der Lippenkante 3r- des Tastenkupplers 30. Beim Niederdrücken entweder der Buchstabentaste oder beim weiteren Niederdrücken der Dollartaste oder der Zehncenttaste, sofern letztere in der Stellung nach Fig. 6 oder 7 gehalten worden ist, werden alle drei Tasten in die rollständig niedergedrückte Lage gebracht. Die einzelnen Teile der lyTaschine nehmen dann die in Fig. 5 veranschaulichte Stellung ein.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß der Tastenkuppler und die Einrichtung zur Überführung der einzelnen Teile in die Vorbereitungsstellung sehr leicht gebaut und bedienbar sind, so daß nur eine ganz kleine Belastung auf den Tasten ruht. Infolgedessen wird bei Anwendung eines solchen Tastenkupplers bzw. der beschriebenen Einrichtung zur Überführung der einzelnen Teile in die Vorbereitungsstellung eine sehr leichte Tastenarbeit erzielt.

Claims (17)

  1. PATENTANSrizticiiE: i. Tastenhebelregistrierkasse, deren Tastenverbinder für gewöhnlich in einer unwirksamen Stellung liegt, jedoch beim teilweisen Niederdrücken einer oder mehrerer Tasten in eine Stellung bewegt wird, in der die teilweise niedergedrückten Tasten miteinander gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenverbinder (30, 32) für gewöhnlich in der unwirksamen Stellung durch eine Einrichtung (36, 37) gehalten wird, die beim teilweisen Niederdrücken einer oder mehrerer Tasten (.I, 9) den Tastenverbinder freigibt, so daß er sich in die Kupplungsstellung unter der Einwirkung einer Feder (3.I) bewegen kann, welche die Bewegung des in der Kupplungsstellung befindlichen Tastenverbinders beim Niederdrücken einer oder mehrerer anderer Tasten, um diese anzukuppeln, zuläßt.
  2. 2. Registrierkasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Abschnitte (32, 38) des Tastenkupplers, die niit verschiedenen Tastengruppen (q., 9) der Maschine zusammenwirken, mit Bezug auf die mit ihnen zusammenwirkenden Teile (33) der Tasten so ausgebildet und angeordnet sind, daß nach teilweisem Niederdrucken einer oder mehrerer Tasten in einer oder mehreren Gruppen und nach Überführung des Tastenverbinders in die Kupplungsstellung die Bewegungen des Tastenverbinders zwecks Ankupplung einer oder mehrerer nachträglich niedergedrückter Tasten (4., 9) einer oder 1nehrerer anderer Gruppen die zuerst teilweise niedergedrückten Tasten nicht freigeben.
  3. 3. Registrierkasse nach den Ansprüchen i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dir Tastenverbinder (30, 32) in einer Richtung aus der unwirksamen Stellung in die Kupplungslage gegenüber den Tastenhebeln (9) bewegbar ist und in einer zweiten Richtung zusammen mit den Tastenhebeln bewegt wird, wenn die angekuppelten -Tasten vollständig niedergedrückt werden. q..
  4. Registrierkasse nach den Ansprüchen i, z oder 3 mit schwingbar gelagertem Tastenverbinder, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenverbinder (30, 32) um seine Achse (io) aus der unwirksamen Stellung in die Kupplungslage schwingbar und zusammen mit seiner Achse (io) bewegbar ist, wenn die angekuppelten Tasten (,4, 9) vollständig niedergedrückt werden.
  5. 5. Registrierkasse nach den Ansprüchen i, 2, 3 oder .1 ., dadurch gekennzeichnet, daß bei der Drehung des Tastenverbinders um seine Achse (io) aus der unwirksamen in die Kupplungsstellung die Kupplungsglieder (Lippenrand 32) des Tastenverbinders in die Bahn der Kupplungsglieder (Ansätze 33) an den Hebeln (9) der teilweise niedergedrückten Tasten gebracht werden.
  6. 6. Registrierkasse nach den Ansprüchen i und q., dadurch gekennzeichnet, daß die den Tastenverbinder (30, 32) für gewöhnlich in der unwirksamen Lage haltende Vorrichtung (36, 37) den Tastenverbinder zur Drehung um seine Achse (io) in die Kupplungsstellung freigibt, wenn der Tastenverbinder zusammen mit seiner Achse durch teilweises Niederdrücken einer oder mehrerer Tasten b;: wegt wird.
  7. 7. Registrierkasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenverbinder (30,32) zur Bewegung in die Kupp-. lungsstellung durch Niederdrücken einer Sondertaste (Vorbereitungstaste 6o) freigegeben wird, die hierbei ein Glied (io) verstellt, das einem Niederdrücken der in die Vorbereitungsstellung gebrachten und in dieser Stellung mit dem Tastenverbinder gekuppelten Betragstasten (q., 9) über diese Vorbereitungsstellung hinaus einen gewissen Widerstand entgegengesetzt. B.
  8. Registrierkasse nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenverbinder (30, 32) auf dem Hauptantriebsbügel (io, 12) schwingbar und im wesentlichen gewichtsausgeglichen gelagert ist.
  9. 9. Registrierkasse nach den Ansprüchen 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptantriebsbügel (io, 12) durch Niederdrücken der Sondertaste (6o) in eine vorbereitende Stellung schwingbar ist, in der er den Tastenverbinder (30, 32) zum Einschwingen in die Kupplungsstellung freigibt und gleichzeitig einem Niederdrücken ,der Betragstasten über die Vorbereitungsstellung hinweg einen gewissen Widerstand entgegensetzt. 1o.
  10. Registrierkasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Kupplungsstellung befindliche Tastenverbinder (30, 32) durch eine Sondertaste (6o) so bewegbar ist, daß die Betragstasten (4, 9), die teilweise niedergedrückt und angekuppelt worden waren, wieder freigegeben werden. i i.
  11. Tastenhebelregistr ierkasse mit einem Tastenverbinder zum Kuppeln teilweise niedergedrückter Tasten, mit dessen Hilfe alle gekuppelten Tasten. in ihre untere Endstellung bewegt werden, wenn eine dieser Tasten vollständig niedergedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Sondertaste (Vorbereitungstaste 6o) durch Niederdrücken und Freigeben bei in der unwirksamen Ruhestellung befindlichem Tastenverbinder (30, 32) diesen in die Kupplungsstellung bringt, hingegen beim Niederdrücken, wenn sich der Tastenverbinder in der Kupplungsstellung befindet, diesen so bewegt, daß die teilweise niedergedrückten und angekuppelten Tasten (4, 9) wieder freigegeben werden.
  12. 12. Registrierkasse nach den Ansprüchen 6, 8 und i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sondertaste (6o) beim Niederdrücken den Tastenverbinder zusammen mit seiner Achse (1o) in die Vorbereitungsstellung bringt, sofern er nicht schon diese Lage einnimmt, und außerdem eine Vorrichtung (Hebel 67, 68, 71) steuert, die verhindert, daß der Tastenverbinder in die Kupplungsstellung schwingt bzw. den Tastenverbinder in die unwirksame Lage schwingt, wenn er schpn in die Kupplungsstellung gebracht worden war, und daß die Sondertaste bei ihrem Rückhub in die Normalstellung die erwähnte Vorrichtung (67, 68, 71) so beeinflußt, daß der Tastenverbinder in die Kupplungsstellung schwingen kann.
  13. 13.. Registrierkasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit verschiedenen Tastengruppen (4, 9) zusammenwirkenden Abschnitte (3a, 38) des Tastenverbinders so ausgebildet und mit Bezug auf die Kupplungsansätze (33) der Tastenhebel (9) so angeordnet sind, daß vorher niedergedrückte und angekuppelte Tasten (4, 9) freigegeben werden oder nicht, j e nachdem sich der Tastenverbinder beim Niederdrücken einer Taste einer Tastengruppe bewegt, die in der einen oder der anderen Beziehung (höhere oder niedrigere Zahlenordnung) zu der vorher angekuppelten Taste steht.
  14. 14. Registrierkasse nach den Ansprüchen io und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenverbinder (30, 32) durch die Sondertaste (6o) so bewegt wird, daß teilweise niedergedrückte und angekuppelte Tasten (4, 9) verschiedenerTastengruppen in verschiedenen Tieflagen der niedergedrückten Sondertaste freigegeben «erden.
  15. 15. Registrierkasse nach den Ansprüchen 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet; daß der mit den Tasten zusammenwirkendeTeil des Tastenverbinders als Kante oder Lippe (32) mit Stufen (38) ausgebildet ist, so daß die einzelnen zum Ankuppeln der Tasten (4, 9) verschiedener Gruppen dienenden Abschnitte der Kante verschieden weit in der Richtung der Kupplungsbewegung der Kante hervorragen.
  16. 16. Registrierkasse nach den Ansprüchen i, 13 oder 15, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (4o bis 44), die eine zu weite Bewegung des Tastenverbinders (30, 32) gegenüber den Tasten (4, 9) verhindert.
  17. 17. Registrierkasse nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß an dein Tastenverbinder (30, 32) ein unter Federdruck stehender Hebel (4o, 44) angelenkt ist, der mit einem ortsfesten Anschlag (37) zusammenwirkt. i B. Registrierkassenach denAnsprüchen7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auszahlungstaste (PO) für gewöhnlich gegen Niederdrücken durch eine Riegelvorrichtung (76 bis 78) gesichert ist, die durch die Vorbereitungstaste (6o) lösbar ist, und gegen Niederdrücken über die Vorbereitungsstellung hinaus, in der sie an denTastenverbinder angekuppelt ist, durch eine Einrichtung (146) gesichert wird, die durch Niederdrücken der Betragstasten (4,'9) so steuerbar ist, daß die Auszahlungstaste durch den Tastenverbinder voll bewegt werden kann. 1g. Registrierkasse nach den Ansprüchen i, 4, 6 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Tastenverbinder (30, 32) einwirkende und ihn in die Kupplungsstellung führende Kraft (34) nur wenig schwächer ist als diejenige Kraft (14), die ihn in der unwirksamen Stellung hält bzw. bestrebt ist, ihn in diese Stellung zurückzuführen.
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