DE650529C - Umbugmaschine - Google Patents

Umbugmaschine

Info

Publication number
DE650529C
DE650529C DEU12785D DEU0012785D DE650529C DE 650529 C DE650529 C DE 650529C DE U12785 D DEU12785 D DE U12785D DE U0012785 D DEU0012785 D DE U0012785D DE 650529 C DE650529 C DE 650529C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finger
tape
workpiece
edge
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU12785D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE650529C publication Critical patent/DE650529C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/32Working on edges or margins
    • A43D8/40Working on edges or margins by folding, turning in or over, hammering
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D43/00Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same
    • A43D43/06Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same for applying reinforcing materials to insoles; Attachment of ornamental tapes or ribs, e.g. sewing ribs, on soles, or the like

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

  • Umbugmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Umbugmaschinen für LedergegenstänKle u. dgl., insbesondere ;Maschinen zum Umbugen eines sog. französischen Einfaßbandes um die Kante eines Schaftlederteiles.
  • Wie bekannt, wird das französische Einfaßband längs einer Kante auf der Narbenseite des Schaftleders festgenäht und dann um die Kante des Schaftleders gebogen und auf der Fleischseite des Schaftleders festgeklebt. Zu diesem Zweck besitzt das französische Einfaßband einen Belag von Klebstoff, der gewöhnlich thermoplastisch ist und somit' vor dem Umbugen und Ankleben des Einfaßbandes wieder klebrig gemacht werden muß. Dies geschieht vorzugsweise durch Erwärmen. Das Problem besteht jedoch darin, die Wärme in dem gerade erwünschten Betrage und ohne starke Erhitzung der Umbugwerkzeuge auf das Einfaßband kurz vor Erreichung der Umbugwerkzeuge zu übertragen, so daß das Z,infal3-band unmittelbar nach Erweichung seines Klebstoffbelages sofort umgebugt werden kann.
  • Es wurde zu diesem Zweck schon vorgeschlagen, erhitzte Führungsorgane für das Einfaßband vorzusehen. Die Erwärmung dieser Führungsorgane erfolgte in der Weise, daß an den oberen Teilen derselben eine elektrische Heizvorrichtung vorgesehen war und die Stelle des Führungsorgans, welche mit dem Band in Berührung kommt, durch Wärmeleitung erhitzt wird. Die Wärmeausnutzung ist bei diesen bekannten Einrichtungen also sehr gering, abgesehen davon, daß das Heizelement eine sehr hohe Temperatur aufweisen muß, die sich für den Arbeiter beim langen Arbeiten an der Maschine schädlich auswirkt, ganz abgesehen davon, daß auch die Maschinenteile selbst durch die hohe Wärme in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Um .diesen Nachteil zu beheben, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, dem vor den eigentlichen Umbiegewerkzeugen engeordneten Führungsorgan für das Einfaßband die Gestalt einer Schleife zu geben, durch deren Schenkel der Heizstrom läuft. Diese Einrichtung ermöglicht es, die Wärmewirkung genau an der Stelle zu erzeugen, an der sie gebraucht wird.
  • In den Zeichnungen ist Fig. i ein Schaubild der Maschine. Fig. 2 ist eine Seitenansicht.
  • Fig. 3 ist ein weiteres Schaubild der Maschine.
  • Fig. q. und 5 sind Einzelansichten gewisser Maschinenteile. Fig. 6; 7 und 8 sind Ansichten des Werkstückes und des Einfaßbandes in verschiedenen Stadien ihrer Bearbeitung.
  • Die dargestellte' Maschine besitzt einen Werkstückträger io, der an einem waagerechten Trägerarm 12 befestigt ist. Über dem=: Trägerarm i2, der beispielsweise auf einer:: Werkbank befestigt wird, befindet sich ein zweiter Arm 14. Beide Arme i2 und 14 tragen die das Werkstück bearbeitenden Werkzeuge. Das Werkstück besteht aus einem Schaftleder ioo (Fis. 7 und 8), um dessen Kante durch die Maschine ein Einfaßband Zoo gefaltet und befestigt wird. Das Einfaßband ist, wie in Fig. 7 veranschaulicht, längs seines einen Randes mit dem Randteil des Schaftleders durch eine Naht 30o verbunden. Das Einfaß.band Zoo trägt einen Belag von thermoplastischem Klebstoff 400 (Fis. 6), .der zum Ankleben des Einfaßbandes an den Schaftbelag nach dem Umbugen des Bandes um die Kante des Schaftleders dient (Fis. 7 und 8). Die Maschine besitzt einen Presserfuß 16, der eine Rolle 18 trägt, um das Gleiten über das Werkstück zu erleichtern. Das aufgebogene Einfaßband Zoo wird kurz vor seiner vollkommenen Umbiegung um die Kante des Schaftleders durch einen Finger 2o erhitzt und dann durch einen schwirigenden Umbieger 22 auf den Presserfuß 16 aufgebogen und sodann durch einen Hammer 24 gegen das Schaftleder festgeklopft. Der Hammer wirkt mitw einem Amboß 26 zusammen. Der Hammer und Amboß besitzen eine gemeinsame Bewegung in der Vorschubrichtung zum.-.Vorschieben des Werkstückes. Während des Rückhubes des Hammers und Ambosses nach einem Vorschubhub wird das Werkstück zwischen dem Presserfuß 16 und einem auf und ab beweglichen Block 28 festgeklemmt. Neben dem Block 28 befindet sich eine Platte 3o mit einer Rille 32, in der das teilweise aufgebogene Einfaßband liegt (Fis. 2). Der Umbieger 22 wird von einem Hebel 34 (Fis. 3) getragen, der an einem Bolzen 36 drehbar ist. Der Bolzen ist in einem an dem Arm 12 be- festigten Block 38 exzentrisch gelagert. Ein terstellbarer Hebelarm 40 greift an dem Bolzen 36 an, und durch seine Verstellung kann die Bewegungsbahn des Umbiegers 22 bezüglich des Presserfußes 16 verstellt werden.
  • Der Presserfuß 16 und der erhitzte Finger 20 werden von Hebeln iio bzw. 48 getragen, die um einen Bolzen 44 schwingen. Der Bolzen sitzt in einem Ansatz 46 einer Konsole 42, die verstellbar an dem Arm 14 festgeklemmt ist (Fis. 2). Der Hebel 48 besitzt an einem Ende einen Handgriff So und wird durch eine Feder 52 gegen einen verstellbaren Anschlag 54 gezogen. An einem Ende trägt der Hebel 48 einen hohlen Bolzen 56, dessen Kopfstück 58 gegen den Hebel anliegt. Der Finger 20 ist schleifenförmig, und seine Schenkel 62 sind auf den Seitenteilen 6o befestigt. Der Finger 2o wird durch Elektrizität geheizt, und die Schenkel 62 sind durch '-Isolatoren 64 von der Fläche 6o isoliert. Auf den Isolatoren sitzen Halter 66 für die Schenkel 62, die bei 68 gerillt sind, um die Schenkel 62 des Fingers 2o aufzunehmen. Die Halter 66 sind an dem Kopfstück 58 des Bolzens 56 durch Schrauben 7o befestigt, die durch Ringe 72 isoliert sind. - Der Finger 2o wird durch'Leitungen 74 mit Strom gespeist. Die Schenkel des Fingers 2o werden in den Rillen 68 der Halter 66 durch Isolierscheiben 78, Vorsteckscheiben 8o und eine Schraube 8z festgeklemmt. Die Schraube 82 besitzt einen Querstift 84, der in eine Rille 86 des Kopfstückes 58 des Bolzens 57 eingreift. Die Schraube 82 wird durch eine Mutter 88 am anderen Ende des Bolzens festgeklemmt, und der Bolzen selbst ist auf dem Hebel 48 durch eine Mutter 9o festgeklemmt, die gegen eine Vorsteckscheibe 92 lagert. Wie ersichtlich,-wird durch diese Anordnung das Auswechseln des Fingers 2o erheblich erleichtert, und weiterhin ist der Finger leicht in verschiedene Winkellagen und senkrecht verstellbar. Die Winkelverstellung wird durch Lösung der Mutter jo und Drehung des Bolzens 56 erreicht. Die senkrechte Verstellung wird durch Lösung der Mutter 88 und Gleitverschiebung der Schenkel 62 des Fingers 2o in den Rillen 68 der Halter 66 ausgeführt. Zum Regeln der Stromstärke und somit der Temperatur des Fingers 2o ist die Maschine mit einem Umformer und einer Widerständschaltung i02 (Fig.3) ausgerüstet.
  • Das untere -Ende 104 des Fingers 2o dient gleichzeitig als eine Kantenführung für das Schaftleder ioo (Fis. 2) und liegt gegenüber dem Angriffspunkt des Presserfußes mit dem Werkstück und in unmittelbarer Nähe des Umbiegers 22. Auf Grund dieser Anordnung behindert der 'Finger 2o nicht das Schwingen des Werkstückes bei starken Kantenkrüminungen. Weiterhin wird das Einfaßband Zoo durch den Umbieger gegen den Finger 2o gehalten, so daß der Klebstoffbelag 40o erhitzt und klebrig ist. Da das Heizelement (Finger zo) verhältnismäßig klein ist, ist der Stromverbrauch der Maschine zum Klebrigmachen des Klebstoffbelages sehr gering und dennoch vollkommen ausreichend.
  • Der Presserfuß 16 ist gleitbar in dem Hebel iio gelagert, der ebenfalls auf dem Bolzen 44 sitzt (Fis. 5). Ein Handgriff 112 des Hebels i io liegt unterhalb eines Ansatzes 114 des Handgriffes So, so daß beide Handgriffe gleichzeitig herabbewegt werden können. Der Presserfußhebel 48 wird gegen eine Anschlagschraube 116 durch eine nicht dargestellte, mittels einer Schraube 118 verstellbare Feder herabgedrückt. Der Presserfuß selbst wird durch eine Feder i2o gegen das Werkstück gepreßt, und seine unterste Lage wird durch eine Schraube 122 bestimmt.
  • Es ist bekannt, daß an ge@vissen Stellen des Werkstückes, z. B. wo zwei Enden des Einfaßbandes zusammentreffen, das Umbugen des Einfaßbandes gewöhnlich mit der Hand ausgeführt wird. Zum Erweichen des Klebstoffbelages auf dem Einfaßband in diesem Fall besitzt die Maschine eine Hilfsheizung 133, die von einer Konsole 130 getragen wird. Diese Heizvorrichtung sitzt in hohlen Muffen 132 und wird durch eine Leitung 13¢ mit Strom gespeist. Die Vorrichtung besitzt eine nach vorn ragende Röhre 136 mit einer Kappe 138. Die Kappe i38 wird erhitzt, und der mit der Hand umzubugeride Einfaßbandteil wird von denn Arbeiter zum Erwärmen des Klebstoffbelages gegen die Kappe 138 gehalten. Diese Heizvorrichtung ist von einer Wärmeisolierung, bestehend aus einem Deckel 140 aus keramischem Stoff, und einem Filzbelag 142 umgeben..
  • Unter gewissen klimatischen Verhältnissen ist es bisweilen nötig, den kandteil .des Schaftlederstückes ioo anzuwärmen, so daß der erwärmte Klebstoffbelag 4.0o des Einfaßbandes beim Aufkleben nicht zu sehr abgekühlt wird, bevor er fest mit dem Schaftleder verbunden ist. Somit kann der Presserfuß 16, wenn nötig, durch einen Arm 150 erwärmt werden. Das Oberende 152 des Armes ist an einer der hohlen Muffen 132 der oben beschriebenen Heizvorrichtung festgeklemmt, und das untere, geflanschte Ende 15¢ des Armes 150 ist gegen eine an dem Pres.serfußhebel befestigte Platte 156 gleitbar, gelagert.
  • Beim Betätigen der Maschine drückt der Arbeiter den Handgriff So herab und setzt das Werkstück zwischen dem Presserfuß.16 und dem Finger 2o ein, schiebt das Schaftlederstück ioo gegen den als Kantenlehre wirkenden Finger 2o und biegt dann das führende Ende des Einfaßbandes auf, so daß das Band bei der Vorschubbewegung des Werkstückes nun fortschreitend durch den Umbieger 22 aufgebogen und um die Kante des Schaftlederstückes herumgebogen und schließlich durch den Hammer 24. niedergehämmert wird. Wie erwähnt, wird das Werkstück durch den Hammer 24 und den Amboß 26 vorgeschoben, und das Einfaßband wird dabei über den erhitzten Finger 2o gezogen, so daß der thermoplastische Klebstoffbelag 400 erwärmt und klebrig gemacht wird und das Einfaßband nach dem Umbugen und Niederhämmern fest, auf der Fleischseite des Schaftlederstückes ioo anklebt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Umbugmaschine, insbesondere zum Umbugen eines französischen Einfaßbandes um die Kante eines Schaftlederteiles, dadurch gekennzeichnet, daß das vor den Umbiegewerkzeugen angeordnete Führungsorgan für das Einfaßband die Gestalt einer Schleife besitzt, durch deren Schenkel der Heizstrom läuft.
DEU12785D 1934-10-20 1934-11-11 Umbugmaschine Expired DE650529C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US749219A US2087971A (en) 1934-10-20 1934-10-20 Folding machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE650529C true DE650529C (de) 1937-09-30

Family

ID=25012786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU12785D Expired DE650529C (de) 1934-10-20 1934-11-11 Umbugmaschine

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2087971A (de)
DE (1) DE650529C (de)
FR (1) FR796521A (de)
GB (1) GB464426A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162226B (de) * 1959-04-20 1964-01-30 Zd Y 29 Augusta Narodny Podnik Als Mehrzweckmaschine ausgebildete Einfassnaehmaschine

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2466802A (en) * 1944-12-30 1949-04-12 United Shoe Machinery Corp Edge treating machine
EP3106525B1 (de) * 2015-06-17 2018-03-21 Overmec S.r.l. Verbesserte lineare einreich-/faltmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162226B (de) * 1959-04-20 1964-01-30 Zd Y 29 Augusta Narodny Podnik Als Mehrzweckmaschine ausgebildete Einfassnaehmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
US2087971A (en) 1937-07-27
GB464426A (en) 1937-04-19
FR796521A (fr) 1936-04-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE650529C (de) Umbugmaschine
DE3245120A1 (de) Vorrichtung zum spitzen- und ballenzwicken einer schuheinheit
CH407522A (de) Vorrichtung zum Kantenbrechen, insbesondere von plattenförmigen Werkstücken aus Holz, Kunststoff o. dgl.
DE750189C (de) Schervorrichtung fuer Langdraht
DE1685498A1 (de) Vorrichtung zum Klebezwicken von Schuhen
DE68923644T2 (de) Schere für Schuhzwickmaschine.
CH626833A5 (de)
DE3525368A1 (de) Vorrichtung zur anpassung der stellung von zangen einer kombinierten rberhol- und zwickmaschine an unterschiedliche schuhbreiten
DE969678C (de) Vorrichtung zum UEberholen und Einzwicken des Oberleders bei der Herstellung von Schuhwerk
DE2265250C3 (de) Vorrichtung zum Klebezwicken von fest eingespanntem Schuhwerk
DE1785188B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Schuhes auf einer einen Streckleisten aufweisenden Vorrichtung
DE2418321A1 (de) Maschine zur herstellung eines leistengerechten schuhschaftes
DE836160C (de) Vorzugzange fuer Nadeltraegerstreifen bei Nadelaufsteckmaschinen
DE747642C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Schutzhuellen aus Celluloid o. dgl.
DE230429C (de)
CH378776A (de) Vorrichtung zum Befestigen von Reiteretiketten an Packungen
DE936968C (de) Bedienungsvorrichtung fuer Blechscheren
DE264814C (de)
AT137562B (de) Maschine zum Umbiegen des Randes von Lederstücken durch einseitige Schrumpfung des Lederrandes.
DE1965383A1 (de) Maschine zur Herstellung von Stumpfverbindungen
DE351528C (de) Maschine zum UEberziehen des Spitzenteils von Schuhwerk mittels einer Drahtschleife oder Schnur
DE372115C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Isolierhuelsen
DE629549C (de) Von Hand gefuehrter gas-elektrischer Brenner zur Waermeuebertragung
DE3120296C2 (de)
AT65691B (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schuhwerk.